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Ich bin ein Bauherr und möchte in Berlin einen Wohnblock mit 40 Sozialwohnungen bauen. Dafür brauche ich:
- geeignetes Grundstück + Kauf + 6 % Grunderwerbsteuer (6–18 Monate)
- Bauvorbescheid / planungsrechtliche Klärung (B-Plan oder § 34) (3–6 Monate)
- Baugrunduntersuchung + Bodenproben + Altlastenprüfung (3–8 Monate)
- Architekt + Fachplaner (Statik, Brandschutz, GEG, Schall) (6–12 Monate)
- Prüfung Stadtbild / Einfügung / Gestaltungssatzung (4–9 Monate)
- Denkmalschutz-Prüfung (falls betroffen) (4–10 Monate)
- Artenschutz-Prüfung (Fledermäuse, Vögel, Brutstätten etc.) (3–8 Monate)
- Baumschutz-Genehmigung (Berliner Baumschutzverordnung) (2–6 Monate)
- Lärm- und Immissionsschutz-Nachweise (3–7 Monate)
- Entwässerungs- und Regenwasserbewirtschaftungsantrag (Berliner Wasserbetriebe) (2–5 Monate)
- Abstandsflächen- und Nachbarrechtsprüfung (2–4 Monate)
- Barrierefreiheitsnachweis (2–4 Monate)
- Stellplatz- / Mobilitätskonzept (2–5 Monate)
- Förderzusage Sozialwohnungen (IBB + Sozialbindung) (6–15 Monate)
- kompletten Bauantrag mit allen Nachweisen und Unterlagen (2–6 Monate)
- Stellungnahmen aller Fachämter + Baugenehmigung (6–12 Monate)
- Baubeginnsanzeige
Insgesamt sind locker 3 bis 5 Jahre vergangen.
Es wurde noch kein einziger Stein bewegt.
Fickt euch.
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Es ist so traurig.
Deutschlands Arbeitnehmer stehen vor einem Jahrzehnt mit Schrumpflohn. 👇
Den Grundstein dafür haben CDU, CSU und SPD schon in der Regierung Merkel gelegt. Und die Bundesbürger selbst…
m.bild.de/politik/inland/stu…
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Die Realitätsleugnung von Pistorius ist unglaublich. Und dieser Mann ist seit Jahren der beliebteste Politiker Deutschlands.
Die linke Hauptstadtpresse hat heute erwartungsgemäß obsessiv und mit vereinter Kraft versucht, die Verwendung des Begriffes »migrantisches Millieu« durch den Bundesinnenminister zu skandalisieren. Zu Krawallen, Straftaten, Plünderungen kein Wort. podcasts.apple.com/de/podcas…
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Die Politik der EU besteht ausschließlich aus Eliteentscheidungen. Sie funktioniert nur durch die systematische Ausschaltung des Bürgerwillens.
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Jede Maschine, jeder Roboter, jede Software, die einen Menschen produktiver macht, ist für ein Land mit unserer Alterspyramide keine Bedrohung. Sie ist die Bedingung dafür, dass es weitergeht.
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Ganz Deutschland hat die Bilder der letzten Nacht gesehen und dennoch werden linke Politiker bei der nächsten Gelegenheit wieder erklären, dass die größte Gefahr von Rechts ausgeht.
Man will uns weismachen, dass das, was wir mit unseren eigenen Augen beobachtet haben, nie geschehen ist.
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Erinnern Sie sich?
1. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
2. "Wir schaffen das!"
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Was war gestern am 31.10.2026 das verrückteste auf der GenZ Demo.
Für mich ganz klar die Nummer eins:
"Jugend, Zukunft, Sozialismus"
Also, ihr lieben kleinen Racker - laßt euch mal was von einem erzählen, der das noch miterlebt hat. Fangen wir mal bei der Bildung an:
Erweiterte Oberschule (Abi) war ein Privileg, ganz zu schweigen von Studieren. Nur max. jeder zehnte durfte studieren und ab 1,5 Notenschnitt in der EOS war Schicht im Schacht.
Für die meisten war nach der 10. Klasse arbeiten angesagt. Und da alles schön nach Planwirtschaft im Sozialismus liegt, da ist Dein Berufswunsch völlig egal. Mit Glück und Beziehungen konnte einer von 30 Schülern KFZ-Mechaniker werden. Dem Rest hat man erklärt, wo er benötigt wird. Somit war dann Deine Zukunft beschlossen, nur nicht von Dir.
Dann gab's da noch die, die etwas Quer im System standen - da konnte auch schonmal nach der 8.Klasse Schluss sein und es ging ins Fleischkombinat oder auf den Bau. Damit war Deine Jugend mit ca. 15 Lebensjahren beendet und Du fandest Dich im Schichtbetrieb wieder - im ersten Lehrjahr mit 94,-Mark im Monat, dann 110,- und im dritten 150,-Mark.
Eigene Wohnung mit 150,- war selbst zu Ostzeiten Utopie auch wenn alles billiger war. Meine kam 48,- + Strom, Wasser und Heizung nochmal 52,- so lag ich genau bei 100,- Mark. Ohne Mutti wäre die ersten Jahre garnix gegangen.
Dann zum Wohnen: Im Sozialismus erklärt man euch relativ schnell, wo es zum Wohnen schön ist. Nix hier - ick will nach Berlin! Bitterfeld - da is schön! Aber nicht Stadtkern, da gibt's ja nix - am Rand is schön, sagt Dir Dein ABV.
Ihr wollt demonstrieren? Ja, am 1.Mai ansonsten heißt es: Fresse halten. Natürlich könnt ihr demonstrieren gehen. Da kommt dann die TraPO und BePo und zeigt Dir nachdrücklich, wie schmerzhaft die "Weiße Feder" ist. Und wenn Du Deine Zähne nach einem Treppensturz bei der Polizei wiederbekommen hast, sag bitte - Danke.
Deine Arbeitskraft und Deine Zukunft gehören nun dem Arbeiter und Bauernstaat, der regelt und Du führst aus.
Du willst das jetzt alles nichtmehr? Auch kein Problem - Haftplätze gibt's für alle Altersklassen und jeder Stadt ausreichend. Was dann dort mit Dir passiert? Ich sags mal so: 21 Tage Kettenbett jeweils 3x hintereinander und aus Männern werden Lämmer.
Achja, übrigens eine Wehrpflicht gab es in alles sozialistischen Staaten - kann ich allerdings nicht viel drüber erzählen - ich war ja im Knast. NVA soll aber auch Shaice gewesen sein.
Das ist es, was ihr wollt? Einen Staat, der euch bereits mit 14 aufschreibt, wie eure Zukunft verläuft?
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Die Grünen waren nie Mitte. Sie waren immer Linke. Jetzt sind sie weiter nach links gerückt.
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Was ist nur mit deutschen Medien los: Die einen erwägen den Mord an einem FPÖ-Politiker als „Widerstand gegen rechts“, die anderen sehen in der Brandstiftung an öffentlichen Einrichtungen eine „große Chance“. Könnten wir mal wieder zum langjährigen rechtsstaatlichen Grundkonsens zurück kehren, dass Gewalt gegen Personen oder Sachen durch nichts zu rechtfertigen ist? Auch nicht durch irgendwelche politischen Motive.
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#KI-Steuer: Technologien kann man nicht besteuern, sondern nur die Einkommen, die durch ihren Einsatz erzielt werden (produktivitätsbedingt höhere Löhne und Gewinne). Und dafür gibt es bereits Steuern. Der Neuaufguss der #Maschinensteuer ist daher eine reine Steuererhöhungsdebatte.
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Bei #Lanz sitzt Juli Zeh.
Sie ist zu schlau und zu ehrlich für den Rest der Runde.
Sie wäre eine gute Bundespräsidentin.
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besteuern, ich kanns nicht mehr hören.
Karin Prien will Gewinne aus Künstlicher Intelligenz besteuern, um Investitionen in junge Menschen zu finanzieren. Die CDU ist in der Frage gespalten. trib.al/ACr7QDt
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Stell dir vor, eine Hausgemeinschaft zahlt jeden Monat Geld in eine gemeinsame Kasse.
Der Verwalter verteilt daraus Zuschüsse für verschiedene Projekte.
Irgendwann möchte ein Eigentümer wissen, wer eigentlich wie viel Geld bekommen hat.
Der Verwalter antwortet: „Das erfassen wir selbstverständlich alles in einer Datenbank.“
„Prima. Kann ich die einsehen?“
„Nein. Die ist nur für die Verwaltung gedacht. Eine Veröffentlichung ist grundsätzlich nicht vorgesehen.“
Da wäre vermutlich ziemlich schnell eine Eigentümerversammlung fällig.
Jetzt kommt's:
Der Bund führt tatsächlich eine Zuwendungsdatenbank. Darin werden staatliche Förderungen erfasst, unter anderem damit Behörden Doppelförderungen erkennen und den Mitteleinsatz besser kontrollieren können.
Gestern erklärte die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage, dass diese Datenbank ausschließlich für die Verwaltung vorgesehen sei. Eine Veröffentlichung der enthaltenen Daten sei grundsätzlich nicht geplant.
Das Geld kommt aus der öffentlichen Kasse. Die vollständige Datenbank bleibt intern.
Bei der Finanzierung dürfen alle mitmachen. Beim Nachsehen wird's schwieriger.
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Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW (LfM), empfiehlt im SPIEGEL zur Korrektur von Fake News „eine Tafel, einen Kommentar, eine Bauchbinde“. Anfangen kann er damit bei sich selbst. Die FAZ zitiert die LfM zu unserer Klage für @benungeskriptet: „Gegenstand des Verfahrens sei im Kern die Frage, ob im konkreten Fall ein Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten vorliegt.“ Fake News. Gegenstand des Verfahrens ist die Behörde selbst: verfassungswidrige staatliche Inhaltsaufsicht über Journalismus ohne tragfähige Ermächtigungsgrundlage, Diskriminierung unabhängiger Online-Medien, Angriffe auf die Pressefreiheit (Art. 3 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 3 GG). Legt das Gericht §§ 19, 109 MStV so aus wie die LfM, ist die Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG angeregt. Eine Behörde, die Journalisten Sorgfaltspflichten vorschreibt, kennt nicht mal die gegen sie erhobene Klage. Tafel, Kommentar oder Bauchbinde, Herr Schmid? faz.net/aktuell/feuilleton/m…
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Greta, gegen Rechts, wir haben Platz, wir sind mehr: Jahrelang war die Gen Z der Strassenmob der herrschenden Klasse. Jetzt bekommen sie die Rechnung: Keine Wohnung, Inflation, Wehrdienst. Selbst schuld! Sollen sie bitte gegen sich selbst randalieren. welt.de/kultur/stuetzen-der-…






























