
#Mobilität, #Automat.-Fahren, #Tech und ein bisschen #Digitalisierung. Aus #OWL. Nun in #Sachsen Selbsternannte Adjektive: Präzise / Unnachgiebig Plz. Fix
🌍
Joined April 2016
- Tweets9.3K
- Following2K
- Followers1.3K
- Likes85K
🇩🇪 vs. 🇺🇸 als Wirtschaftsstandort.
Timeline #2026/10/26
Danke 🙏 @ellamuempert und @olivergorus für diese Komposition.
Wenn soetwas in einen Kuhdorf 🐄🏘️ passiert, bedeutet das wohl, dass unsere Art zu leben für den Moment genommen ist.
Diejenigen Parteien, die glaubhaft versprechen, uns unsere Art zu leben wiederzugeben, werden die nächste Wahlen gewinnen.
This is a picture of Beicha.
It's a small village of 128 people near Döbeln, in Middle Saxony. On 26 Sept., the villagers held a little village 'Oktoberfest,' sponsored by their local volunteer fire department. The kind of thing many municipalities across Germany are doing right now.
Five migroids showed up, got drunk and started pissing in someone's garden. A fireman told them off, they left angry but they returned in four cars. Now there were nine of them. They attacked the lingering revelers at the village party, using beer mugs and broken bottles as weapons. They wounded nine people, putting six of them in hospital. Witnesses said there was blood everywhere.
After the bloodbath the migroids fled. Police stopped one of the fleeing cars, took IDs, but let them go – no hard grounds for arrest. They are presently 'investigating.'
The day after their attack ,some of the nine returned to the village to tell the villagers they'd burn their houses down if they talk.
Wir schaffen das.
Linke müssen Linke Sachen machen.
Kalifornien verhängt den Notstand. Nicht weil was passiert ist, sondern weil was passieren könnte.
Das gleiche Kalifornien, dass die Feuerwehr genderkonform besetzt und Löschwasseebecken über Jahre nicht repariert.
Die Linken finden immer irgendeine plumpe Begründung für ihr Handeln, der wahre Grund ist jedoch immer:
👉 Mehr Exekutivmacht
👉 Neue bezahlte Räte für Klimbim
👉 Weniger Kontrollen
👉 Weniger Einblick für die Presse
Und natürlich Posten, Beförderungen und Schulden. Bis das Geld der anderen vollständig verbraucht ist und diese die Linken vom Hof jagen.
Freiwillige Ausreise 🛫 nach Syrien für einmalig 1.000 € 💶 oder Turbo-Einbürgerung 🛂 mit überschaubarem Sprachkenntnis- und Einkommensnachweis in Berlin.
Ich bin gespannt, wofür sich die Leute entscheiden werden.
So eine Vorahnung habe ich bereits...
Was macht man mit einer Hauptstadt, die mit Geld nicht umgehen kann, kontinuierlich weiter verdreckt und deren Zivilschutzpläne aufgrund von fehlender IT Sicherheit öffentlich im Internet abrufbar sind?
Also einer Hauptstadt, die Ihrer Funktion als Hauptstadt weder repräsentativ noch sicherheitsseitig nachkommt?
Richtig. Erstmal mehr Geld überweisen 🤔.
Genauso habe ich auch geguckt.
🧐: Yallah?
Yallah was?
Yallah AFD Verbot?
Und wenn es nicht klappt Yallah Intifada?
Die #OmasgegenRechts sind wohl eher was für den Verfassungsschutz als für Demokratieförderprogramme aus dem Bundeshaushalt.
Der Chef der Cosa Nostra sagt, dass er nicht den Chef der Camorra stürzen wird 😅😅😅.
Between the Lines:
Das muss schon jemand aus der Camorra erledigen. Wir machen uns die Hände daran nicht schmutzig.
Ein Aufruf an @HendrikWuest und @DGuenther_CDUSH oder wer sich sonst berufen fühlt, nach der Wahl in MV und Berlin zur Tat zu schreiten.
Was ist auf diesem Bild zu sehen?
Aus der Kategorie: "Der Staat rasiert sich selbst."
Ihr werdet es feiern 😁😁😁.
Frage von Radio Eriwan an Friedrich Merz: "Die CDU Mitglieder sind sauer. Massiver Mitgliederschwund. Eine historische Wahlniederlage.
Kann sich die Situation noch verschlimmern?"
Merz: "Hold my beer 🍺."
Interessant. Ich dachte immer, es reisen deutlich mehr Menschen ohne Reisepass.
Da muss ich aber wohl was missverstanden haben.
🥳🥳🥳🥳🥳
Benedikt Schonlau retweeted
Ach, Lars.
Du hast diese Woche eine neue Gründerzeit ausgerufen. Beim Branchendialog Ost, drei Wochen vor den Landtagswahlen, mit rund 50 jungen Unternehmen im Finanzministerium. Eine ausformulierte Strategie gab es noch nicht, dafür ein Zitat, das hängen geblieben ist:
Dass Deutschland keine Tech-Giganten habe, liege nicht an mangelndem Talent oder Ideen, sondern an einem Ökosystem, in dem die Unternehmen nicht wachsen könnten.
Ich verrate dir jetzt mal was, Lars.
Du bist das Ökosystem.
Denn Ökosystem klingt nach Wetter. Nach etwas, das über einem Land liegt und das man betrauern kann. Dieses hier wurde beschlossen. Paragraf für Paragraf, Legislaturperiode für Legislaturperiode.
Ich mach es dir konkret.
Dass Deutschland keine Tech-Giganten hat, liegt daran, dass du drei Monate auf eine Steuernummer wartest und in dieser Zeit keine Rechnung schreiben darfst.
Es liegt daran, dass anderthalb Jahre später alles auf einmal kommt. Nachzahlung, rückwirkende Vorauszahlungen, nächste Rate hinterher. Und das Geld längst in Leuten und Wachstum steckt.
Es liegt daran, dass die Herabsetzung dieser Vorauszahlungen beantragt werden muss. Mit Prognose. Beim selben Amt, das die Zahl gerade festgesetzt hat.
Es liegt daran, dass du als Gründer erst mal recherchieren musst, welche Programme es überhaupt gibt, wer zuständig ist und wo du dich meldest. Danach schreibst du zwanzig Anträge bei einer Förderbank und belegst, dass dein Business Case nicht von einer KI stammt. Das alles vor dem ersten verkauften Produkt.
Es liegt daran, dass es niemandem einfällt, mir bei der Gewerbeanmeldung einfach eine Checkliste in die Hand zu drücken. Was jetzt kommt, wen ich anrufen muss, was mir zusteht. Eine Seite. Die Kommune weiß in diesem Moment als Erste, dass es mich gibt, und sagt nichts.
Es liegt daran, dass viele kommunale Wirtschaftsförderungen datentechnisch nicht mitbekommen, dass sich vor ihrer Haustür ein Unternehmen gegründet hat. Das Handelsregister ist öffentlich, man könnte es nach dem eigenen Ort filtern. Stattdessen arbeitet man dort wie in einem Museum, nur ohne Führungen.
Es liegt daran, dass wir im Vergaberecht am Kindertisch sitzen. Referenzen, Mindestumsätze, Verfahren über Monate. 77 Prozent der Startups sagen, das System bevorzuge systematisch die Etablierten. Die Großen teilen den Kuchen, wir lernen dabei, wie man Formblätter ausfüllt.
Es liegt daran, dass 2025 über zwei Drittel aller Gründungen im Nebenerwerb passierten, weil sich niemand den ganzen Schritt traut.
Es liegt an einer Staatsquote von 49,5 Prozent. Zur Erinnerung: In der echten Gründerzeit, auf die du dich berufst, gab es nicht einmal eine Sozialversicherung. Die kam zwölf Jahre später, unter Bismarck. Damals wuchsen Unternehmen, weil der Staat noch nicht wusste, wie man das verhindert.
Und es liegt daran, dass dein eigener Entwurf den Spitzensatz auf 47 Prozent heben soll. Du willst Dax-Konzerne aus Ostdeutschland. Mit welchem Personal eigentlich? Die Leute, die man dafür braucht, rechnen als Erste nach.
Dein Vorschlag dagegen: Förderprogramme zielgerichteter ausgestalten.
Im DIHK-Report wünschen sich 73 Prozent Bürokratieabbau, 61 Prozent ein einfacheres Steuerrecht. Besseren Zugang zu Förderprogrammen wollen 32 Prozent.
Du lieferst Platz drei.
Es ginge auch einfach. Senkt die Unternehmenssteuern. Und lasst Gründern drei Jahre Ruhe: keine Körperschaftsteuer, keine Gewerbesteuer. Kein Antrag, keine Kommission, kein Verwendungsnachweis.
Weißt du, was der größte Hebel für unser Wachstum wäre, Lars?
Kein Fonds. Kein Programm. Kein Dialog.
Der Staat lässt uns in Ruhe. Und die SPD macht mal Pause von der Regierungsverantwortung.
Das Ökosystem würde sich erstaunlich schnell erholen.
"Die Weltmarktführer von morgen": Klingbeil verspricht Startups steuerliche Verbesserungen n-tv.de/wirtschaft/Klingbeil…
Benedikt Schonlau retweeted
Bei IAV soll die Unternehmensleitung mit einem Insolvenzverfahren gedroht haben. Der drastische Stellenabbau soll nun die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens sichern.
#IAV #Volkswagen #Insolvenz #Autoindustrie
Insolvenzdrohung: Nach Angaben der IG Metall habe die Unternehmensleitung während der Verhandlungen wiederholt mit einem Insolvenzverfahren gedroht. IAV bestätigte diese Darstellung gegenüber der WELT nur indirekt und verwies auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
Sanierung: Bis Ende 2027 soll die Zahl der Mitarbeiter um 40 Prozent auf 2970 sinken. Knapp 2000 Stellen sollen über ein Abfindungsprogramm wegfallen, während Volkswagen seine weitere Unterstützung laut Bericht von einer Einigung abhängig gemacht hatte.
Die Einigung soll die verbleibenden Arbeitsplätze sichern, macht aber zugleich deutlich, wie ernst die wirtschaftliche Lage bei IAV ist.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT
welt.de/wirtschaft/article6a…
Benedikt Schonlau retweeted
BMW und Mercedes setzen bei der Fahrzeugintegration nur auf KI aus den USA. Europa verfügt über starke Fahrzeug Betriebssysteme, aber nicht über eigene integrierte generative KI Modelle.
#BMW #Mercedes #MBOS #Automotive
Einordnung: Der Vergleich umfasst 39 Fahrzeugplattformen im dritten Quartal 2026. Laut der Auswertung stammt kein einziges namentlich integriertes generatives KI Modell aus Europa, während chinesische und US Plattformen eigene Modelle einsetzen.
Auswirkungen: BMW Operating System X nutzt Alexa Plus. MB.OS integriert Gemini und ChatGPT. Die Entwicklung zeigt, dass europäische Hersteller bei einem zentralen Zukunftsthema derzeit auf außereuropäische KI Lösungen angewiesen sind.
Europa verfügt über starke Fahrzeug Betriebssysteme, ist bei integrierter generativer KI im Auto jedoch derzeit von Anbietern außerhalb Europas abhängig.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: LinkedIn
linkedin.com/posts/benedikts…
Unpopular Opinion zur #WM2026:
#Halbzeitshow mit echten Stars ohne #Wokeness Künstler oder andere low Quality Shit Shows wie bei den Olympischen Spielen.
Wirklich schön anzusehen.
Benedikt Schonlau retweeted
datenfuzzi.com/schuldenuhr/e…
Ihr Geld. Ist weg. Für nichts.
Benedikt Schonlau retweeted
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.
Benedikt Schonlau retweeted
Almost every argument about energy comes down to one number: energy density.
How much energy is stored per kilogram of fuel or material.
The numbers in MJ/kg:
• Wood: 15
• Coal: 24
• Crude oil: 44
• Natural gas: 54
• Hydrogen (compressed): 120
• Lithium-ion battery: 0.7
• Uranium (fission): 80,000,000
• Hydrogen (fusion): 690,000,000
Read those last two again.
A kilogram of uranium contains more energy than 3,000 tonnes of coal.
A kilogram of hydrogen fusion fuel contains 45 million times more energy than a kilogram of oil.
This is why:
• Batteries struggle to replace liquid fuels in aviation and shipping. Energy density is 60x lower.
• Nuclear submarines can run for 25 years without refuelling.
• Fusion, if cracked, ends energy scarcity permanently – not just for decades, but for the lifetime of the Sun.
The energy transition debate isn't about ideology.
It's about physics.
Every energy source is competing against millions of years of chemistry packed into fossil fuels – and, eventually, against the nucleus itself.
Know the numbers. The debate becomes clearer.
Benedikt Schonlau retweeted
Je suis dans un train "climatisé" où il fait 26 degrés. Le wifi ne marche pas. Personne ne bronche.
Et c'est ça qui me fascine le plus : pas la panne, mais l'acceptation collective.
L'État socialiste a réussi un tour de force psychologique. Il nous a fait intérioriser qu'un service médiocre, payé une fortune, c'est normal. Que c'est même ça, le "service public".
Le même service dans un marché libre coûterait une fraction du prix. Et si la clim tombait en panne, vous seriez remboursé dans l'heure, parce qu'un concurrent attend juste à côté que vous changiez de crémerie.
Faites la liste de tout ce que l'État touche :
L'école : effondrement du niveau, profs en burnout, classement PISA en chute libre. L'hôpital : des mois d'attente, des couloirs pleins de brancards, des soignants qui fuient. Le transport : retards, pannes, grèves, prix qui explosent. La justice : des années pour un jugement. La police : débordée, démoralisée.
Budgets colossaux. Prélèvements records d'Europe. Résultat : tout est pourri.
Pourquoi ?
Parce qu'il manque deux choses que seul le marché fournit : le skin in the game et les prix.
Le skin in the game d'abord. Un entrepreneur qui livre un service pourri fait faillite. Il perd SON argent, SA réputation, SES années de travail. Un bureaucrate qui gère mal un service public ne perd rien. Il sera promu, muté, ou au pire il attendra sa retraite. L'échec n'a aucune conséquence personnelle. Donc l'échec se répète, indéfiniment.
Les prix ensuite. Hayek l'a montré : les prix de marché sont un système d'information. Chaque prix agrège des millions de décisions individuelles et signale où allouer les ressources. Quand l'État fixe les prix ou subventionne à perte, il détruit ce signal. Plus personne ne sait ce qui vaut quoi. On arrose au hasard, on gaspille, et on appelle ça de "l'investissement public".
C'est pour ça que le bureaucrate est le pire locataire possible de vos impôts : il dépense l'argent des autres, pour les autres. Ni incitation à économiser, ni incitation à bien servir. Milton Friedman avait résumé ça en une phrase : c'est la pire des quatre façons de dépenser de l'argent.
Le problème n'est pas tel ministre, tel gouvernement, telle réforme. Le problème est structurel. Un monopole sans concurrence, sans prix, sans skin in the game, produira TOUJOURS de la médiocrité. Peu importe qui le dirige. Peu importe le budget.
Si vous avez compris ça, vous avez compris 90% de l'économie politique.
Alors faites une chose simple : expliquez-le à vos proches. Au prochain train en retard, à la prochaine attente aux urgences, posez la question : "qui perd de l'argent quand ce service est mauvais ?" Réponse : personne. Voilà le problème.
L'information finira par se propager. Et un jour, collectivement, on arrêtera de gober.
Le problème, c'est l'État. Toujours.
Benedikt Schonlau retweeted
Die Lage um den AfD-Parteitag in #Erfurt ist anders verlaufen, als von den meisten erwartet.
Ich will weder die brutalen Angriffe auf Journalisten bagatellisieren noch die anderen Straftaten. Aber das G20-Szenario blieb aus.
Woran lag das und was bedeutet es? Eine Auswertung.
1. Was war die Ansage der Angreifer?
Sie haben im Vorfeld teils sehr martialisch kommuniziert. Als Ziel wurde dabei das Unterbinden des Parteitages genannt. Die Polizei hat eine Schätzung von 2.500 anreisenden Gewalttätern abgegeben, insgesamt wurden 30.000-50.000 Demonstranten und Blockierer erwartet, in deren Schutz sich die Gewalttäter dann bewegen.
Es ist bekannt, daß es inzwischen paramilitärisch organisierte und ausgebildete Antifa-Verbände und -Einheiten gibt. Mit viel Geld ausgestattete NGOs haben massenhaft Busse angemietet, Teilnehmer geworben und den Transport organisiert. Andere haben monatelang generalstabsmäßig und konspirativ die Durchführung von Aktionen vorbereitet: Planung, Rekrutierung, Schulung. Auch Schulung im Kampf gegen die Polizei. Das machen die schon lange, und zwar mit harten Bandagen.
2. Wie hat die Politik agiert?
Politiker des linken Spektrums 🟢🔴🟣haben sehr offen zum Widerstand gegen den Parteitag aufgerufen, einschließlich des für die Sicherheit (und die Ermöglichung der Veranstaltung!) verantwortlichen thüringischen Innenministers Georg Maier, der sich seit Jahren als Anti-AfD-Hardliner profiliert.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Vorfeld die AfD mehr oder weniger offen als Nachfolgeorganisation der NSDAP bezeichnet – was aus Sicht vieler Linker die Legitimation für gewaltsamen Kampf gegen sie ist.
Die etablierte Politik, also 🟢🔴🟣⚫️🟡, hat mit den Förderprogrammen für den NGO-Staat eine Infrastruktur aufgebaut, die über eine fünfstellige Zahl hauptamtlicher Mitarbeiter verfügt (allein der Bundeshaushalt weist 530 geförderte NGO aus).
Und die Kontrolle, was die machen, wird systematisch verschleiert und unmöglich gemacht – mit Wissen und Wollen der Politik. Es dürfte keine besonders abwegige Annahme sein, daß sowohl die professionelle Logistik als auch Planung, Rekrutierung und Schulung, auch zu Gewaltaktionen, direkt oder indirekt von Steuergeld bezahlt worden sind.
Als aber im Vorfeld erkennbar wurde, wie sehr sich die Situation hochschaukeln könnte, das Szenario von G20 in Hamburg in die Köpfe kam und die Polizei offiziell kommunizierte, sich auf „lebensbedrohliche Lagen“ vorzubereiten, bekam die Politik plötzlich extremes Muffensausen bekommen und hat statt kämpferischer Anti-AfD-Rhetorik nur noch sehr sparsam und zurückhaltend kommuniziert.
Besonders bemerkenswert die prominenteste Figur der🟢 dazu, Katrin Göring-Eckardt, Sa.-früh im DLF-Interview, die sich statt des üblichen Aufrufes zum Widerstand plötzlich in ellenlangen Tiraden gewunden hat: Bla, Abwägung von Grundrechten, bla, aber auch Blockaden seien ein Grundrecht (!), bla, sie werde sich aber nicht beteiligen. Maier plötzlich ebenfalls windelweich. Man hörte zwischen den Zeilen sehr deutlich: "Wenn das hier schiefgeht, hatte ich nichts damit zu tun!"
3. Was ist passiert?
Wenn ich jetzt sagte „nicht viel“, täte ich einer Großstadt im Belagerungszustand unrecht, den Betroffenen der Straftaten noch mehr und insbesondere den brutal angegriffenen Journalisten von @apollo_news_de und der @jungefreiheit. Niemand muß diese Medien gutfinden. Aber de facto hat nicht nur die linke Szene sie zu Freiwild erklärt („ein Faschist mit einer Kamera bleibt ein Faschist“).
Sondern auch die Politik und die Masse der traditionellen Medien, die fast unisono die Vorfälle verschweigen und so tun, als sei nichts passiert. Erstes Ergebnis ist also die Normalisierung politischer Gewalt, nicht nur wie bisher schon gegen die AfD, sondern auch gegen Medien, die sich der Einheitsfront gegen die AfD verweigern.
Ergebnis 1 ist also: Wir sind in einem anderen Land als zuvor – das politische und mediale Establishment einschließlich ÖRR, Bundeskanzler und Bundespräsident billigt politische Gewalt. Das soll man nicht unterschätzen. Damit ist allerdings auch das Urteil über sie gefällt, denn kein Demokrat billigt politische Gewalt. Das tun nur Leute, denen der Machterhalt über die Demokratie geht.
Ergebnis 2 ist: Das Angriffsziel, der Parteitag der AfD, blieb de facto völlig unbeeinträchtigt. Er konnte pünktlich beginnen, indem die Polizei die Teilnehmer gegen 5.30 Uhr im Sammelkonvoi auf das Messegelände brachte – bevor die Blockaden und Proteste begannen.
Man liest jetzt von vielen Seiten, die Polizei sei schlau gewesen und die Antifa dumm. Land der Frühaufsteher, höhöhö. (Ja, ich weiß, das ist Sachsen-Anhalt.) Und die linken Aktivisten stünden halt nicht gern früh auf. Liebe Twitter-Gemeinde: Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Ich kenne das Erfurter Messegelände. In der Halle, in der gestern und heute Parteitag war, habe ich vor Jahren mal vor 800 Mitarbeitern eines Finanzunternehmens eine Keynote gehalten. Zum letzten Mal war ich vor ein paar Monaten da, zu einem Konzert (keine Angst, nur als Zuschauer 😅). Das Gelände liegt vor der Stadtgrenze, direkt an der B7, der Ost-West-Achse Richtung Gotha, ohne Anbindung nach Norden und Süden. Da gibt es nur eine einzige Zufahrtsstraße, aus beiden Richtungen.
Die können Sie gegen Blockaden oder Anschläge nicht verteidigen, das Gelände ist absolut ideal für den Angreifer. Wer gewollt hätte, hätte diese Transporte nicht nur aufhalten, sondern mit wenig Kräfteaufwand auch verhindern können. Ich lasse mal die militärischen Details weg.
Aber wer sich monatelang akribisch vorbereitet und zu allem bereit ist, geht vor so einer Aktion nicht ins Bett. Und der morgendliche Konvoi war klar erkennbar so zusammengestellt, daß man vorher sicher wußte: Er wird nicht angegriffen.
Was will ich damit sagen? Ja, die Polizei war insgesamt gut aufgestellt und hat gute Arbeit gemacht. Aber es ist nicht ihr Verdienst, daß der Parteitag selbst – anders als zuvor in Essen, Riesa, Gießen – völlig störungsfrei ablief. Es ist aus verschiedenen Gründen kristallklar, daß es im Hintergrund eine deeskalierende Absprache gegeben hat. Vermutlich durch den Innenminister, der a) in der Zwickmühle war und ja b) im Lager der Protestler gut verdrahtet ist. Macht übrigens auch Sinn, das muß man mal klar sagen.
Ergebnis 3: Es hat kein ernsthaftes Kräftemessen der Angreifer mit der Polizei gegeben. Und die politische Führung der Polizei, SPD-Innenminister Georg „Die AfD muß verboten werden“ Maier mußte nicht Farbe bekennen, ob sie das Versammlungsrecht eben jener AfD auch gegen massive Gewalt durchsetzt. Und es hat auch keine häßlichen Bilder linker Gewalt gegeben, die sowohl einen schwachen Staat signalisiert hätten als auch geeignet gewesen wären, die Bevölkerung gegen Antifa & Co aufzubringen. Das hat verschiedene Implikationen, die auch mit der Wahl in Sachsen-Anhalt zu tun haben.
4. Was bedeutet das Ergebnis?
Da haben Leute strategisch gedacht. Sowohl auf Seiten der militanten Widerstandsleute als auch der linken Politik. Was wir gesehen haben, war zu großen Teilen ein Theaterstück. Es hieß: „Macht Eure Folklore, aber laßt vorher die Delegierten durch.“
Die Politik hat gesehen, auf was für einen Baum man da geklettert ist, und wollte wieder herunter. Das ist prinzipiell schonmal gut. Wer da im Hintergrund alles mitgespielt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Früher hätte uns das Robin Alexander erklärt, aber der ist ja inzwischen ehrenamtlicher Regierungssprecher. Vielleicht erklärt es uns Ralf Schuler. Oder Frank Wahlig.
Druckmittel gegen die Organisatoren der Proteste gibt es viele. Erstens hätte ihnen die Polizei mit einem harten, konsequenten Einsatz sehr, sehr weh tun können. Allein schon durch die Feststellung der Personalien, wenn man mal so eine Antifa-Einheit konsequent einkesselt. Die wichtigste Stärke der Antifa ist nämlich, daß Polizei und Staatsanwaltschaften sie gewähren lassen.
Was aber noch viel wichtiger ist: Die gesamten Strukturen sind mit großen Mengen staatlichen Geldes durchsetzt. Damit hat man das ultimative Druckmittel.
Vor allem aber, wie gesagt, haben beide Seiten offenbar strategisch nachgedacht und festgestellt: Wir haben doch dasselbe Ziel, nämlich der AfD zu schaden. Mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Erfurt hätte man ihr aber ohne Zweifel eher genützt. Und das im Vorfeld der Sachsen-Anhalt-Wahl.
Und der SPD-Innenminister, erklärter AfD-Gegner und Freund des „Widersetzen“-Bündnisses, hätte entweder offen die Verfassung brechen müssen – oder aber seine Polizei in einen harten Einsatz gegen seine politischen Freunde von der Antifa schicken müssen. Lose-lose-Szenario.
Denn letzten Endes ging es um nichts, außer Symbolik. Es gab nichts am AfD-Parteitag, das wirklich spannend gewesen wäre, zu verhindern. Die AfD mußte gemäß Parteiengesetz Wahlen abhalten und ihr Führungsduo neu wählen. Viel mehr Inhalt war da nicht. Hätte man das gestört, hätten sie die Wahlen woanders oder auf andere Weise durchgeführt, das Ergebnis war ohnehin klar.
Das sieht ganz anders aus, sollte die AfD bei den Landtagswahlen im Herbst erfolgreich sein. Dann geht es wirklich um etwas. Und dann wird man auf Seiten der Angreifer froh sein, sein Pulver nicht jetzt schon verschossen zu haben.
Fazit: Das Manöver hat stattgefunden, das Gefecht fiel bis auf kleinere Scharmützel aus.
Und das „Endgame“, von dem wir im Vorfeld des AfD-Parteitages in Erfurt gehört haben, werden wir möglicherweise am 6. September in Magdeburg sehen.
Mehr muss man zu den angeblichen Reformen nicht wissen.
#Beschlüsse #Mogelpackung #Koalitionsausschuss





















