Journalist @DIEZEIT @zeitonline. Reporting #AfD. Ich zahle nicht an X

Berlin, Deutschland
Joined September 2009
„Cannabis-Club muss nicht ständig erreichbar sein“: Mit absurden Auflagen versuchte die Behörde in Freiburg dem „Cannabis Pforzheim 2023 e.V.“ den Betrieb zu erschweren. Der Verein klagte und gewann am VG Karlsruhe. #weedmob (via @lto_de) lto.de/recht/nachrichten/n/v…
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Das AfD-Leak enthält nach Recherchen der ZEIT auch Namen und Adressen von mehr als 23.000 Erstwählern, darunter Jugendliche. Wie sind sie dort gelandet? trib.al/tOnLaKS
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Hacker haben Hunderttausende interne E-Mails der AfD veröffentlicht. Die ZEIT hat die Kriminellen kontaktiert. Hier erklären sie, welches Ziel sie verfolgen. trib.al/EuJGFhD
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Tesla 2026: *fliegendes Auto* Ossis vor 10 Jahren:
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Die Treibjagd aus dem AfD-Bundesvorstand auf den Vincentz-Teil des Landesvorstands in NRW geht weiter: Heute Morgen hat der Bundesvorstand ein Parteiordnungsverfahren gegen Knuth Meyer-Soltau eröffnet. Als Gründe genannt sind mehrere Vorfälle im Rahmen der Aufstellungsversammlung ("Parteitag der Schande") in Marl (Auszug): - KMS sei an Beauftragung und Einsatz der mysteriösen Zählmaschine beteiligt gewesen, soll den Entwickler derselben kennen und zwischen den beiden ein "entgeltliches Beschäftigungsverhältnis" bestehen. Die Maschine wurde im ersten Wahlgang aus dem Verkehr gezogen und händisch nachgezählt. BuVo rechnet entstandenen Schaden vor: ca. 30.000 Euro. - KMS soll einem Bewerber auf einen Listenplatz mitgeteilt haben, die Kandidatur bedeute sein "politisches Ende". - KMS habe Helferich mit "Halt die Fresse, du dummes Arschloch" beleidigt und im Anschluss eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben. - KMS habe als Zuständiger für Rechtssachen im LaVo ein auf eine Abmahnung begrenztes Ordnungsmaßnahmenverfahren gegen seine Kollegen Blex, Gottschalk und Loose durchgeführt, um sie vor weitergehenden Ordnungsmaßnahmen aus dem BuVo zu schützen. --> KMS hat jetzt Gelegenheit zur Stellungnahme. Bewahrheiteten sich die Verdachtspunkte sehe der BuVo einen "vorsätzlichen, erheblichen Verstoß gegen die Satzung" (...), der geeignet ist, "der Partei schweren Schaden" zuzufügen. --> Christian Blex ist durch vorläufigen Mitgliedsrechte-Entzug aus dem BuVo bereits seit September vorerst raus aus dem LaVo. Wenn es auch KMS trifft, steht es 5:5 zwischen den verfeindeten Lagern im LaVo.
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Die #AfD und ihr Frauenbild (hier Bundesvorstand Martin Reichardt). Diese Woche Thema im Bundestag.
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Wegen Mitteilung: AfD-Landtagspräsident gesteht Fehler ein focus.de/politik/deutschland…
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AfD und BSW im Magdeburger Landtag erzwingen eine Sondersitzung zur Ukraine, obwohl die Landespolitik dabei ohne Einfluss ist. @tilsteff hat beobachtet: Die beiden Machtblöcke schenken sich nichts. trib.al/iShdZ3F
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Erstaunliches und entlarvendes Framing. Wagenknecht nennt das neue Vorgehen den „Magdeburger Weg“. 1994 hieß die von der PDS tolerierten SPD-Minderheitsregierung „Magdeburger Weg“. Genau darauf läuft es hinaus: Das BSW toleriert Deutschlands erste AfD-Regierung.
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht sagt @tonline zum beschlossenen Antrag heute: "Die Brandmauer ist gescheitert. Wir gehen in Sachsen-Anhalt einen neuen Weg – den Magdeburger Weg. Wir werden mit wechselnden Mehrheiten Politik machen und so möglichst viele BSW-Positionen durchsetzen." Zur Meldung: t-online.de/nachrichten/deut…
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Sachsen-Anhalts BSW-Chefin Claudia Wittig zum vereitelten russischen Anschlag auf den Airport Leipzig/Halle, der auch Sachsen-Anhalt zu 18,5% gehört: "Der Drohnenvorfall in Leipzig wurde genannt, Entschuldigung, das glaubt einfach niemand mehr so richtig."
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AfD @Rene_Springer behauptet in der Pressekonferenz negativen Beitrag durch bestimmte Zuwanderergruppen von -16.000 € in Dänemark im MONAT. @tilsteff Tilman Steffen von der ZEIT fällt die Diskrepanz zum Originalbericht auf, in dem Jahressummen stehen. So reagiert AfD ⬇
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Die Entscheidung ist gefallen: Die CDU wird bei der Siegmund-Wahl im ersten und zweiten Wahlgang nicht teilnehmen. Von 15 Abgeordneten hätten 14 für diesen Kurs gestimmt, sagt Fraktionschef Schulze. Sein Vorgänger Heuer habe sich enthalten - er wolle noch einen juristischen Rat.
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Die Justiz sollte nicht zur Razzia bei Medien ausrücken, um Rohmaterial eines Interviews beschlagnahmen zu lassen. Das höhlt die Pressefreiheit aus.
Ein Podcast der Wochenzeitung »Die Zeit« erregt das Interesse der Hamburger Justiz – nun hat ein Gericht nach SPIEGEL-Informationen Audioaufnahmen sicherstellen lassen. Die Chefredaktion spricht von einem »Angriff auf die Pressefreiheit«. Link in X-Bio.
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Das ist ein Angriff auf die #Pressefreiheit in Deutschland. Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) und Innensenator Andy Grote (SPD) sollten erklären, warum in Hamburg 64 Jahre nach der SPIEGEL-Affäre wieder Redaktionen durchsucht werden sollen. @zeitonline
🚨 Heute rückten Polizei und Staatsanwaltschaft bei den Kolleginnen und Kollegen der @zeitonline an. Und verlangten die Herausgabe von Tonaufzeichnungen von Interviews. | #Pressefreiheit #Journalismus #Hamburg
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Ein Video eines rechtsextremen Magazins soll den neuen AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt bei Absprachen mit BSW-Abgeordneten zeigen. Daran gibt es heftige Kritik. trib.al/W31wQyp
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Wenn sich Ulrich Siegmund im Landtag zur Wahl stellt, sollen die Bänke der CDU leer bleiben - diesen radikalen Vorschlag macht der CDU-Politiker Sepp Müller. Wie er das begründet. mz.de/mitteldeutschland/sach…
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„Friedensgespräche statt Ausweitung des Krieges in der Ukraine“ - zum Antrag von AfD und BSW im Landtag von Sachsen-Anhalt Der Antrag greift ein Anliegen auf, das viele Menschen teilen: Den Wunsch nach einem schnellen Ende des Krieges und nach weniger Leid. Die entscheidende Tatsache ist dabei einfach. Russland hat die Ukraine angegriffen. Wer Frieden will, darf den Angreifer nicht dafür belohnen, dass er einen Krieg begonnen hat. Und wer verlängert wirklich den Krieg? Die Ukraine erklärt seit März 2025 ihre Bereitschaft zu einem bedingungslosen und umfassenden Waffenstillstand. Russland ist zu einem Waffenstillstand bisher nicht bereit. Wer Frieden will, muss Druck auf denjenigen ausüben, der den Waffenstillstand verweigert. Das ist eine einfache Frage von Ursache und Wirkung. Die Behauptung, jede gelieferte Waffe würde den Krieg verlängern, klingt einfacher, als es in der Wirklichkeit ist. Deutschland liefert der Ukraine zum Beispiel Systeme und Munition für die Luftverteidigung. Damit werden Menschen geschützt und Infrastrukturen. Deshalb können militärische Mittel auch eine humanitäre Wirkung haben. Auch das Argument, eine Schwächung der Ukraine durch den Entzug unserer Unterstützung führe schneller zum Frieden, trägt nicht. Natürlich könnte ein militärisch unterlegener Staat irgendwann nicht mehr weiterkämpfen. Die Niederlage eines wehrlosen, angegriffenen Staates ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Frieden. Sonst wäre Friedenspolitik wirklich sehr einfach: Man fordert das Opfer eines Angriffs auf, seinen Widerstand einzustellen. Künftig könnte dann jeder Staat, der Gewalt einsetzt, darauf hoffen, am Ende dafür belohnt zu werden. Verteidigungsfähigkeit und Diplomatie gehören zusammen. Das gilt für die Ukraine und das gilt auch für Deutschland. Wer deutsche Interessen in den Mittelpunkt stellt, muss auch die Folgen eines Zusammenbruchs der ukrainischen Verteidigung für Deutschland bedenken. Dazu gehören mögliche Fluchtbewegungen. Wenn Menschen in der Ukraine relativ sicher leben können, wenn Strom und Wärme funktionieren und wenn staatliche Strukturen bestehen bleiben, verbessert das die Voraussetzungen dafür, dass sie in ihrer Heimat bleiben können. Wenn dagegen weitere Gebiete zu Kriegsgebieten werden oder zivile Infrastrukturen schlechter geschützt werden können, sind weitere Fluchtbewegungen nach Deutschland sehr wahrscheinlich. Man kann nicht gleichzeitig weniger Flüchtlinge in Deutschland fordern und verschweigen, welche Folgen ein Verlust ukrainischer Sicherheit für Fluchtbewegungen hätte. Die Forderung, sämtliche Sanktionen gegen Russland aufzuheben, ist strategisch schwer verständlich. Eine schrittweise Aufhebung von Sanktionen könnte Teil eines Friedensabkommens sein. Zuerst alle Sanktionen aufzuheben und anschließend auf russische Zugeständnisse zu hoffen, wäre diplomatisch sehr unprofessionell. Diplomatie bedeutet nicht, alle Verhandlungsmittel aufzugeben, bevor Verhandlungen überhaupt begonnen haben. „Wir müssen verhandeln.“ ist ein richtiger Satz. Die Bundesregierung unterstützt ein ausgehandeltes Ende des Krieges. Die Ukraine hat ihre Bereitschaft zum Waffenstillstand erklärt. Der entscheidende Punkt ist längst nicht mehr, ob jemand das Wort „Verhandlungen“ ausspricht. Die entscheidende Frage lautet: Wie bringt man Russland dazu, einem tragfähigen Waffenstillstand und ernsthaften Verhandlungen zuzustimmen. Wer auf diese Frage lediglich antwortet, Deutschland solle Waffenlieferungen einstellen, Finanzhilfen beenden und Sanktionen beenden, fordert nur Zugeständnisse von der Seite der Ukraine und ihrer Unterstützer. Was Russland im Gegenzug tun müsste, bleibt offen. Das ist keine vernünftige Diplomatie und hat eher Aussicht auf die weitere Förderung von Krieg und Aggression als auf Rückkehr zum Frieden.
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