Männlichkeit ist das Problem, sagt @AndreasKemper (mal wieder), heute zum Thema #stade. Warum diese Vorstellung einer nüchternen Betrachtung nicht standhält, steht (mal wieder) in diesem 🧵👇
Natürlich sei Homosexualität eine Sünde, sagt der Gelehrte, aber die ZEIT ist sich einfach nicht sicher, ob er radikale Ansichten vertritt. Wird sich diese Gesellschaft ihre hart erkämpfte Offenheit für individuelle Lebensentwürfe wirklich so widerstandslos kaputtmachen lassen?
Uno spielen? Verboten. Einen Christen heiraten? Verboten. Was Alaá El Sayed Hunderttausenden jungen Muslimen rät, wirkt radikal. Aber vielleicht ist er das gar nicht. trib.al/7UHrFUH
Ob es eine ähnliche Regel früher schon gab, ist doch völlig unerheblich. Jetzt ist sie neu eingeführt worden. Sowohl die Politik als auch die Medien haben es völlig versäumt, eine (potenziell) erhebliche Beschneidung von Freiheit effektiv öffentlich zu diskutieren. Inakzeptabel.
Inwieweit stimmen Sie der folgenden Aussage zu? "Öffentliche Aussagen, die offen Hass gegen Männer als gesellschaftliche Gruppe ausdrücken, haben in Deutschland seltener soziale Konsequenzen als vergleichbare Aussagen über andere gesellschaftliche Gruppen."
4%Stimme überhaupt nicht zu
5%Stimme eher nicht zu
26%Stimme eher zu
65%Stimme voll und ganz zu
209 votes • Final resultsZum heutigen "Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit" ein paar Zahlen aus einer der besten verfügbaren Datenquellen in 🇩🇪. Rund die Hälfte der Befragten hält Muslime demnach generell für "bedrohlich", Verständnis für gewalttätige Islamkritiker haben knapp unter 10 %. |1
8| Auch hier kann man aber das Argument wieder wenden: Hilfreich gegen "Islamfeindlichkeit" wäre demnach auch, wenn sich der 🇩🇪 Staat (und auch die aufgeklärte muslimische Mehrheit) sichtbarer und wehrhafter von der illiberalen Minderheit innerhalb des Islams abgrenzen würde.
9| Quelle (aber nur für die Zahlen und das Wechselwirkungsmodell der Radikalisierung, nicht für die im 🧵enthaltene Wertung): doi.org/10.1007/978-3-658-48…
Titiat Scriptor retweeted
Was man so alles findet, wenn man Studien sorgsam liest.
MOTRA Monitor 2024/25
Zahlen zu islamistischen Einstellungen in der muslimischen Bevölkerung in Deutschland aus dem neuen MOTRA-Monitor: Demnach befürworten rund 25 % der befragten Muslime einen Gottesstaat. Ähnlich viele sehen sich durch den Koran mehr gebunden als durch deutsche Gesetze. |1









