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EIN AUSSTIEG UM JEDEN PREIS!
Bei R21 in Berlin räumt Patrick Graichen am 4. November ein, was Deutschland hätte haben können: „noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten“. Dafür hätten die Kernkraftwerke 2023 weiterlaufen müssen. Ob ihre Abschaltung ein Fehler gewesen sei, fragt der Moderator. Habecks ehemaliger Staatssekretär lacht. Ein Ja werde er ihm nicht geben. Daniel Gräber berichtet bei Apollo News.
Derselbe Journalist beantragte schon bei Cicero im Juli 2022 Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz. Das Wirtschaftsministerium verweigerte wesentliche Unterlagen, Gräber klagte. Fast zwei Jahre vergingen bis zur Offenlegung. Die Kraftwerke wurden abgeschaltet, die Akten blieben unter Verschluss.
Die Regierung müsse den Ausstieg gegenüber Öffentlichkeit und internationalen Partnern verteidigen, lautete eine Begründung. Ihr Rechtfertigungsbedarf sollte die Geheimhaltung der Entscheidungsgrundlagen begründen. Das Verwaltungsgericht Berlin erklärte die verweigerte Akteneinsicht für rechtswidrig.
Am 1. März 2022 beschrieben Fachleute im Umweltministerium „Mit der nuklearen Sicherheit verträgliche Szenarien“ eines Weiterbetriebs, auch über Jahre. Mit Voraussetzungen und offenen Prüffragen. Zwei Tage später lautete das Fazit der Fassung unter Abteilungsleiter Gerrit Niehaus: „Eine Laufzeitverlängerung ist aus Gründen der nuklearen Sicherheit abzulehnen.“ Das Ministerium begründete die Verschärfung mit zusätzlichen rechtlichen Bewertungen.
Ein weiterer Fachvermerk im Wirtschaftsministerium empfahl, eine begrenzte Verlängerung weiter zu prüfen. Er erreichte Graichen, damals aber nicht Habeck. Eine kritische RWE-Stellungnahme schickte Graichen an Umweltstaatssekretär Stefan Tidow mit dem Kommentar: „Die wollen das nicht.“ Eine entsprechende Stellungnahme brauche man auch von der Atomaufsicht.
PreussenElektra-Chef Guido Knott erklärte dagegen vor dem Untersuchungsausschuss über Isar 2: „Es stand nie außer Frage, dass die Anlage hätte weiterbetrieben werden können.“ Auch der frühere EnBW-Chef Frank Mastiaux hielt einen Weiterbetrieb unter Voraussetzungen für technisch möglich. RWE nannte die Hürden überwindbar. Westinghouse hätte bei einer Entscheidung im März 2022 nach eigener Aussage neue Brennelemente bis etwa Sommer 2023 liefern können.
Die FDP kam im Untersuchungsausschuss zu dem Ergebnis: „Die von Robert Habeck öffentlich versprochene ergebnisoffene Prüfung hat nie stattgefunden.“ Argumente für längere Laufzeiten hätten nach Korrekturen durch die Leitungsebene die Öffentlichkeit nicht erreicht.
Die drei Anlagen lieferten 2022 mit zusammen nur 4,055 GW netto fast 33 TWh Strom. Mehr als Deutschlands Nettoimport 2024 mit 28,3 und 2025 mit 21,9 TWh, jeweils im Gesamtjahr. Das entspricht rund 36 Prozent der gesamten Solarstromproduktion 2025. Deutschlands Solarpark umfasste Ende 2025 fast 120 GW. Die Kernkraftwerke lieferten auch nachts und bei Windstille.
Und wo sitzt Patrick Graichen heute? Im Aufsichtsrat des ukrainischen Übertragungsnetzbetreibers Ukrenergo. In einem Land, dessen Stromversorgung wesentlich von Kernenergie abhängt. Ausgerechnet der russische Angriffskrieg bestärkt ihn nach eigener Aussage in seiner Ablehnung der Kernenergie in Deutschland.
Den Bürgern und Unternehmen, die diese Politik bezahlen, ist nicht zum Lachen zumute.
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Um es mal in aller gebotenen Klarheit zu sagen: Das Habeck-Ministerium und die Anti-Atomkraft-Fundis bei den Grünen haben die deutsche Öffentlichkeit nach Strich und Faden belogen.
Ein paar von uns hatten versucht, darauf aufmerksam zu machen.
Aber schön, dass jetzt noch
mehr neue Gaskraftwerke gebaut werden müssen.
zeit.de/2022/27/atomkraft-ro…
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Das heißt, das Wirtschaftsministerium unter Habeck hat Deutschland bewusst in diese existentielle Krise geführt?
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Traurig dabei: es hat keinerlei Konsequenzen für ihn und die hiesige Politik. Die macht unbeirrt weiter mit der Wohlstandsvernichtung aus purer Ideologie.
„Natürlich hätten wir, wenn wir 2023 die Dinger weiter hätten laufen lassen, noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten gehabt.“
Patrick Graichen zählt zu den Schlüsselfiguren des von den Grünen in Jahrzehnten hartnäckiger Kaderarbeit geschaffenen Anti-Atom-Staats. Er begann seine Beamtenlaufbahn unter Umweltminister Jürgen Trittin, der den Atomausstieg als sein Lebenswerk sieht.
2012 gründete Graichen gemeinsam mit Trittins Ex-Staatssekretär Rainer Baake Agora Energiewende, die auch dank US-Millionen schnell zu einer einflussreichen Lobbyorganisation der milliardenschweren EEG-Industrie heranwuchs.
Graichen wurde Direktor der Agora Energiewende, blieb aber Beamter. Er war mehr als neun Jahre beurlaubt. 2021 holte ihn Robert Habeck als Energie-Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium. Dort setzte er alles daran, den von seiner Partei erkämpften Atomausstieg trotz Ukrainekrieg und Energiekrise zu vollenden.
Nun traf er bei einer energiepolitischen Konferenz der @Denkfabrik_R21 auf die schlagfertige und sachkundige Kernkraftbefürworterin @VeroWendland. Und plötzlich räumt er ein, dass es wirtschaftlich sinnvoll gewesen wäre, die deutschen Kernkraftwerke am Netz zu lassen:
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Man muss dieser schamlosen Chuzpe fast schon Respekt zollen. Patrick Graichen, Robert Habecks grüner Ex-Staatssekretär, der wegen beispiellosen Filzes in der sogenannten Trauzeugenaffäre in den gut bezahlten einstweiligen Ruhestand versetzt wurde, hat einen neuen Witz auf Lager.
Ausgerechnet der Mann, der 2023 mitten in der schwersten Energiekrise den Stecker unserer letzten Kernkraftwerke zog, plaudert nun auf einer Konferenz tiefenentspannt aus dem Nähkästchen:
„Natürlich hätten wir, wenn wir 2023 die Dinger weiter hätten laufen lassen, noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten gehabt.“
Ach was! Günstiger Strom?
Wer hätte das ahnen können!
Die Millionen Bürger und Unternehmer, die heute unter absurden Stromrechnungen leiden und zusehen müssen, wie die Industrie das Land verlässt, werden sich über diese späte Einsicht sicher die Lachtränen aus den Augen wischen.
Der Gipfel der Heuchelei:
Wo sitzt Herr Graichen heute?
Im Aufsichtsrat des staatlichen ukrainischen Stromnetzbetreibers Ukrenergo.
In einem Land, in dem Kernkraftwerke die unverzichtbare Stütze der Versorgung bilden.
Was für die Ukraine völlig rational und überlebenswichtig ist, durfte dem deutschen Bürger aus reinem grünen Parteidogma nicht zugemutet werden.
Und wer trägt laut Graichen die Schuld am Atomausstieg?
Etwa die jahrzehntelange Anti-Atom-Ideologie der Grünen?
Nein!
Graichen schiebt die Verantwortung eiskalt der Union in die Schuhe, weil diese keinen Deal erzwungen habe:
„Es funktioniert nur, wenn sich alle Akteure auf etwas verschwören.“
Fassen wir zusammen:
Die Führungskader wussten genau, dass Atomstrom günstig ist.
Sie würgten ihn wider besseres Wissen ab, opferten unseren Wohlstand auf dem Altar ihrer Ideologie und waschen nun ihre Hände in Unschuld.
Ein historisches Lehrstück in politischer Arroganz und skrupelloser Realitätsverweigerung.
#Atomausstieg #Habeck #Energiewende
apollo-news.net/mehr-strom-z…
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Teil 2. Die 15-Liter-Grenze war erst der Anfang. 🤡
Idee von @DrphilPepp55236 🙏
#EU #Elektromobilität #NGOKomplex #Satire
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Das #Audi in den USA ein neues Werk bauen will, erzeugt weit mehr mediale Aufmerksamkeit als die Pläne des Konzerns, hier Werke zu schließen. Genau da liegt der moralbesoffene Hase im deutschen Pfeffer.
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Der SED-Staat war eine Diktatur und ein Unrechtsstaat - und zwar von Anfang an. Es gilt, sich nicht auch noch nachträglich von diesem politischen System und damit von seinen früheren Unterdrückern vereinnahmen zu lassen. Im Gespräch mit @dpa: sueddeutsche.de/politik/ddr-…
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Мелани Филипс очень доходчиво объясняет удивительное превращение левых либералов в бесчеловечную фашистоидную дрянь. Все предельно просто и закономерно.
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Das sollte man jeden Tag reposten.
Am Donnerstag stimmte das EU-Parlament mehrheitlich für die „Bekämpfung islamistischer Infiltration“. Die deutschen Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken stimmten geschlossen gegen den Antrag, der islamistische Unterwanderung verhindern soll.
apollo-news.net/linke-spd-un…
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Die Hütte brennt: Der Metall- und Elektroindustrie droht ein Dammbruch bei der Beschäftigung und in der aktuellen Tarifauseinandersetzung geht es nicht nur um Löhne und Gehälter, sondern um die Zukunft einer ganzen Industrie.
think-beyondtheobvious.com/d… via @
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Bei Sylt große Empörung im ÖRR, bei echter Bedrohung von Juden wird es totgeschwiegen, weil es nicht in R2G Narrativ passt.
„Israel will never be“ – skandiert in der Hauptstadt eines Landes, in dem Millionen Juden ermordet wurden. #b1010
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Wie darf ich mir so eine Einigung bei Antisemitismus vorstellen?
Wird da verhandelt, wie viel Judenhass in der Koalition erlaubt ist?
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Replying to @OERRBlog
Die Ironie dabei ist, dass Friedrichs sagte: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.”
Also das genaue Gegenteil von dem, was Hayali macht - und trotzdem hat sie nun einen Preis in seinem Namen erhalten. Das ist eine unglaubliche Verhöhnung.
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Ein grandioser Brief!
Sehr lesenswert!
RALF SCHULER SCHREIBT STEINMEIER:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrter Herr Frank-Walter Steinmeier,
ich möchte Ihr Amt in keiner Weise delegitimieren, erlaube mir aber doch eine Anmerkung zu Ihrer Rede bei den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe.
Sie sprechen dort, ausgerechnet dort, von „Vulgärdemokraten“. Mit Verlaub: Es gibt keine „Vulgärdemokraten“. Es gibt Demokraten und Nicht-Demokraten. Es gibt Menschen, die Mehrheiten achten und respektieren, und es gibt Menschen, die sich über Mehrheiten hinwegsetzen oder diese mit Schmuddel-Attributen versehen wollen, wie Sie es getan haben.
Wörtlich sagten Sie: „Und da sind zugleich jene – ich möchte sagen – Vulgärdemokraten, die unter Berufung auf demokratische Mehrheiten und den angeblichen Volkswillen für sich unbeschränkte Macht fordern, die von illiberaler Demokratie reden und sich von keiner Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit Grenzen setzen lassen.“
Um es klar zu sagen: Sie sind es, der die Demokratie und Demokraten verächtlich macht. Sie sind es, der sich selbst ausgerechnet am Ort des Bundesverfassungsgerichts eine Art verfeinerte Hochkultur-Demokratie zuschreibt. Sie sind es, der eine Klassengesellschaft der Demokraten herbei schwadroniert, als gäbe es auch eine Form unappetitlicher Freunde der Volksherrschaft. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, als sei da draußen ein demokratischer Pöbel unterwegs, der die Dreistigkeit besitzt, sich einfach nur auf Mehrheiten zu berufen und dies zum „Volkswillen“ umzudeuten. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, die Definitionshoheit über die einzig zulässige Art von Demokratie zu besitzen.
Vermutlich sind in Ihren Augen auch die Schweizer allesamt „Vulgärdemokraten“, weil sie einfach über alles abstimmen, was ihr Gemeinwesen betrifft, und so wird es dann gemacht. Ganz einfach. Ganz vulgär. Ganz demokratisch.
Es spricht in Deutschland übrigens auch niemand von „illiberaler Demokratie“ oder fordert „unbeschränkte Macht“. Da Sie Ross und Reiter nicht nennen aber schon häufig die AfD adressiert haben („Tun wir, was getan werden muss!“ – Rede am 9. November 2025), darf ich vielleicht darauf hinweisen, dass die AfD gerade auf die Verfassung und das Bundesverfassungsgericht setzt, um ihre verfassungsmäßigen Rechte einzufordern. An welcher Stelle wurde das Schleifen der Verfassung gefordert? An welcher Stelle wurde die Abschaffung des Mehrheitsprinzips und des Rechtsstaats gefordert?
Es war auch nicht die AfD, die mit einer abgewählten Mehrheit im Bundestag Milliardenschulden in das Grundgesetz hineingeschrieben hat. Es war nicht die AfD, die mit einem abgewählten Landtag noch rasch die Quoren für Untersuchungsausschüsse heraufgesetzt und damit die Rechte der Opposition beschnitten hat (wie in Rheinland-Pfalz geschehen).
Und auch ein anderes Diktum Ihrer Rede in Karlsruhe wird durch Wiederholung nicht richtiger: „Demokratie ist liberal – in der Diktion unseres Jubilars: freiheitlich – oder sie ist keine Demokratie!“ Für Demokratie sind Bindestriche oder willkürlich hinzugefügte Attribute so ungesund wie chemische Zusatzstoffe in Grundnahrungsmitteln. Demokratie ist Demokratie. Demokratie ist Mehrheitsprinzip, Parlamentarismus und Rechtsstaat und sonst gar nichts. Sie kann liberale Entscheidungen im Sinne der Mehrheit treffen, konservative oder auch aggressive. Demokratie hat keine Mission, sondern ist eine Regelungshülle für eine Gesellschaft, die dazu führen soll, dass auch die unterlegenen Minderheiten das Zustandekommen der Beschlüsse akzeptieren und sich eine faire Chance ausrechnen, selbst Mehrheiten für einen friedlichen Machtwechsel gewinnen zu können. Derzeit demonstrieren Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, dass Sie Mehrheiten nicht akzeptieren wollen und sogar vulgär finden.
Teil 1 … Teil 2 in den Kommentaren






























