
@cathibruns' Freelance Portfolio | The radical idea that work is not a Job. Work with me! IMPRESSUM: https://xitter.cf/t.co/wJbRZxyx0U
Hamburg, baby!
Joined March 2009
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Wir sollten mal aufhören Unternehmertum als Frage der Persönlichkeit zu verstehen. Fragt doch bei der Festanstellung auch niemand nach passender Persönlichkeit. Kein Mensch wird zum Angestelltsein geboren. Trotzdem wählen es die meisten. 😉
faz.net/aktuell/karriere-hoc…
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Ein Land in dem Selbstständigkeit keine Rolle mehr spielt, kann keine Aufsteiger produzieren.
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Außer natürlich Selbstständige in die Rentenversicherung zwingen - denn das ist falsch. Auch wenn es allen scheißegal ist, es ist absolut schädlich für die Selbständigkeit in diesem Land.
Die Rentenkommission war mit Abstand die beste politische Initiative des Jahres. Kluge Experten, politisch breit besetzt, die Maßnahmen langfristig. Lieber @Alex_Schweitzer einfach umsetzen, was diese „professorale Kommission“ da vorschlägt und zum nächsten Thema.
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Aufstand der anständigen Liberalen bleibt aber auch aus. Wir müssen uns schon auch fragen: Was haben wir unternommen? Was verteidigen wir noch?
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„Die neue EU-Verpackungsverordnung treibt Mittelständler in die Verzweiflung. Kleine Firmen haben wegen der unklaren Regeln Lieferungen ins Ausland eingestellt. Und nicht mal ihren eigentlichen Sinn – weniger Müll – erfüllt die Verordnung wirklich.“ welt.de/wirtschaft/plus6acf4…
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Ich sags nur: Das nächste Ding ist die Plattformrichtlinie bei der man ebenfalls alles falsch machen kann. In solchen Dingen vorher auch mal mit Selbstständigen sprechen wäre ne Maßnahme…
🔴 News: CDU-Wirtschaftsflügel fordert Aus der neuen EU‑Verpackungsrichtlinie. Die schade dem Binnenmarkt und der deutschen Wirtschaft. @MIT_bund
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„Governments can purify the stagnant and corrupt parts of an economy and correct irregularities in the market, but they should not seek to regulate the market itself.“
We need to create a mood where it is everywhere thought morally right for as many people as possible to acquire capital; not only because of the beneficial economic consequences, but because the possession of even a little capital encourages the virtues of self-reliance and responsibility, as well as assisting a spirit of freedom and independence.
Governments can purify the stagnant and corrupt parts of an economy and correct irregularities in the market, but they should not seek to regulate the market itself.
Governments may provide certain goods or services which cannot easily be supplied competitively, but they should accept that one of their essential tasks is to define their limitations and those of the State.
Conservatives must work to make the idea of society so defined and so inspired as attractive as once it used to be and as it still is in other more successful nations.
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„Joachim Hess ist 101 Jahre alt und arbeitet weiter in seiner Firma. Denn dort kann er das machen, was ihm die größte Freude bereitet: Unternehmer sein.“
wiwo.de/erfolg/beruf/unterne…
Vom alten Schlag, Leute. ❤️🔥
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Angestelltenland denkt vlt. es ginge da nur um Fussballer und Konzernvorstände, die habensja, aber bei so 70% der Unternehmer/innen wird der Betriebsgewinn mit der Einkommensteuer belastet. Es ist eine Steuererhöhung für Selbstständige. „Der Mittelstand“, meine Damen und Herren.
Replying to @JayKo1491
Es bleiben davon nach Steuer ungefähr 160.000 Euro übrig.
Das sind 13.333 Euro im Monat, über die man verfügen kann.
Von 13.333 Euro im Monat gibt es keine Yacht, nicht mehrere Villen auf der Welt, keine Privatinsel, keinen Helikopter.
13.333 frei verfügbares Einkommen ermöglichen ein sehr gutes Leben.
Aber niemand ist damit superreich.
Klingbeil erzeugt damit ein Bild, was einfach nicht stimmt.
Ich habe mal durchgerechnet, was ein Angestellter verdienen müsste, um das rauszubekommen, was Lars Klingbeil bekommt.
Ein Angestellter müsste 2026 grob 310.000 Euro brutto verdienen, um auf das zu kommen, was Lars Klingbeil aus seinen steuerpflichtigen Bezügen netto übrig behält.
Zählt man die steuerfreien Aufwandspauschalen als ausgezahltes Geld mit, sind es rund 410.000 Euro brutto.
Das ist plump, was Klingbeil da verzählt.
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Jandura: „Es ist mir völlig schleierhaft, wie der SPD-Finanzminister im siebten Jahr der Wirtschaftskrise auf die Idee kommt, die Personengesellschaften noch mehr zu belasten.“
m.bild.de/politik/inland/dir…
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Und es ist auch so gewollt, andernfalls hätte man eine Reform der Thesaurierungsbegünstigung für Einzelunternehmen/Personengesellschaften vor der Anhebung der Steuersätze umgesetzt.
Ständig wie die Deppen der Nation behandelt zu werden, nervt etwas.
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Wer möchte? Selbstständigkeitsfeindlichkeit, eure Top 3?
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5 Selbstständige, als GbR gestartet und erst viele Jahre später in eine GmbH umgewandelt. An diese Entwicklungsfähigkeit die in der Selbstständigkeit liegt, wird heute einfach nicht geglaubt und es zeigt sich in den politischen Rahmenbedingung für freie Arbeit +Selbstständigkeit.
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„New slogans, old errors.“
– Margaret Thatcher
Die politische Linke will mit einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik neue Machtbündnisse schmieden. Kann das funktionieren? Eine Erzählung ist schon mal gefunden. trib.al/FdkNlI4
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Die richtige Debatte wäre jetzt, auch Angestellten mehr Wahlfreiheit zu gewähren, nicht Selbstständige auch ins kaputte Umlagesystem für Angestellte zu zwingen.
Kann doch alles nicht wahr sein.
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„Bei allen Problemen, sagt Catharina Bruns, sollte man den grundsätzlichen Anspruch auf Selbstständigkeit aber verteidigen. „Wenn wir ihn aufgeben, verlieren wir ein Stück Freiheit.“
„Der Staat gegen die Freien“ cicero.de/wirtschaft/freiber…
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Ingenieure, Ärzte, Anwälte, Kreative: Deutschland braucht seine Freiberufler. Doch die Politik behandelt sie wie Fremdkörper im Angestellten- und Beamtenstaat – und wundert sich, dass immer weniger den Sprung in die Freiheit wagen, schreibt @StefanLaurin. cicero.de/wirtschaft/freiber…
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Das Poster steht übrigens in meinem Arbeitszimmer. Danke an @StefanLaurin für das Gespräch. 👇
“Der Staat gegen die Freien“
Ingenieure, Ärzte, Anwälte, Kreative: Deutschland braucht seine Freiberufler. Doch die Politik behandelt sie wie Fremdkörper im Angestellten- und Beamtenstaat – und wundert sich, dass immer weniger den Sprung in die Freiheit wagen, schreibt @StefanLaurin. cicero.de/wirtschaft/freiber…
















