Erstaunlich schnell hat man sich beim #Kehlsteinhaus auf einen Entwurf zum Wiederaufbau geeinigt.
How stupid can you get?
timesofisrael.com/report-say…
Als Frau Herrmann Bürgermeisterin von Fhain/Xberg war, habe ich sie und ihre Partei wiederholt gebeten, etwas gegen den Dreck, die Fixer, Dealer usw. am Kotti zu unternehmen, die das Leben vor allem für ärmere Anwohner und Kinder erschwerten. Es passierte: nichts. Vermutlich verbucht Frau Herrmann das unter "Impulskontrolle".
Die @CDU hat jegliche Impulskontrolle verloren. Sie lassen ihren gekränkten Gefühlen ungeniert freien Lauf. Diesen Leuten sollte keine Verantwortung für unsere Republik überlassen werden. Sie haben schlicht die grundgesetzliche demokratische Reife nicht (mehr).
Alan Posener retweeted
Das rote Gebet
Die jüngsten Nachrichten aus Frankreich haben in mir eine längst vergangene Epoche wachgerufen und die Erinnerung an ein Ereignis zurückgebracht, das ich damals gebannt in den Medien verfolgt hatte.
Es war im Herbst 1977, etwa ein Jahr bevor Ruhollah Chomeini sein Exil vom Irak nach Frankreich verlegte. Damals sah ich Bilder, die mich tief bewegten: In der Pariser Kirche Saint-Merri war eine ungewöhnliche Allianz aus islamistischen und marxistischen Revolutionären zusammengekommen. Eine Woche lang hielten sie ein Sit-in ab und traten in den Hungerstreik, um ihren Protest gegen den Schah, für „Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit“, in die Welt zu tragen. Auch Palästina war damals ein ebenso wichtiges Thema wie der Iran. Den Berichten zufolge hatte Mohammad Montazeri die Aktion organisiert, der Sohn von Ayatollah Montazeri und ein enger Vertrauter Chomeinis. Ihm gelang es, die iranisch-marxistischen Studentengruppen in Europa zu mobilisieren und die beiden Oppositionskräfte, die den Sturz des Schahs betrieben, zu einer geschlossenen Front zu vereinen.
Besonders ein Bild brannte sich mir ein: Um ihre Identität zu schützen, trugen die Protestierenden rote Masken. Dieses eindringliche Schauspiel gab der Aktion ihren bleibenden Namen: „Das rote Gebet“ (نماز سرخ). Für mich bleibt sie bis heute ein beklemmendes Sinnbild einer unheilvollen Allianz zwischen radikaler Linker und islamistischem Klerus. Es war eine opportunistische Zweckgemeinschaft, gerichtet gegen den Westen und seine Errungenschaften, nicht zuletzt gegen das selbstbestimmte Leben der Frauen, und sie ebnete schließlich den Weg für die Islamische Revolution von 1979.
Obwohl beide Lager im Schah ihren gemeinsamen Feind sahen, erwies sich das Bündnis, wie von vielen befürchtet, als tragisch kurzlebig. Nach dem Umsturz erlebten wir im Iran, wie sich das Regime Chomeinis mit beispielloser Brutalität gegen seine einstigen marxistischen Verbündeten wandte. Islamisten nutzen stets die Plattformen und Netzwerke anderer gesellschaftlicher Bewegungen, um ihre Ziele zu erreichen, und vernichten diese Bewegungen dann als Erste. Die Meldungen über Verhaftungen, die erzwungene Emigration Tausender und vor allem die systematischen Massenhinrichtungen im Sommer 1988 machten mich fassungslos.
* * * * * *
Wenn ich heute auf diese Schlagzeilen zurückblicke, drängt sich mir dieselbe quälende Frage auf, die mich mein Leben lang begleitet: Warum vermag der Mensch nicht aus der Geschichte zu lernen? Warum müssen wir immer wieder die bitteren Erfahrungen am eigenen Leib machen, die andere Völker längst schmerzvoll durchlitten haben?
Vielleicht sollte ich ergänzen: natürlich operieren Leute wie Gottfried und Gauland (auch) mit Fakten. Es gibt keine Idee, die nicht ein Körnchen Wahrheit enthielte. Etwa: Multikulturalismus und Nationalstaat sind unvereinbar. (Das habe ich in meinem Europa-Buch 2007 geschrieben.) Kapitalinteressen und Moral sind Gegensätze. (Das wusste schon Maggie Thatcher.) Eine liberale Gesellschaft funktioniert nicht, wenn die Individuen keinen inneren Kompass haben (dito) usw. usf. Zum Problem wird das alles, wenn aus Ideen Ideologeme werden; aus Konservativen Reaktionäre. Ich habe den Prozess aus nächster Nähe bedauernd beobachtet.
Interessant, wie diese beiden linken Klugscheißer:innen schlicht die Grundvoraussetzungen der UNO leugnen, die sie sonst so gern beschwören: legal.un.org/ilc/texts/instr…
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God, they're good, the Israelis.
ahmedeldin.substack.com/p/is…
Eine Erwiderung auf @AlDavoodi
starke-meinungen.de/2026/10/…
War alles nicht so gemeint ... Gegen Parteien auf der Rechten wie auf der Linken, die Brandstifter in ihren Reihen dulden, ist nun einmal eine #Brandmauer nötig.
faz.net/aktuell/feuilleton/m…
"Toppen af isbergjet" ist richtig.
Barnebrude: I de forgangne 14 år er 358 mindreårige piger blevet gift i den tyske delstat Baden-Württemberg - det er kun toppen af isbjerget, skriver @APosener i Die Welt: welt.de/debatte/plus6acdea0f… via @welt
Philippe Sands hält sich für etwas Besonderes, ist aber nur ein gewöhnlicher Linker, findet @chervel zu Recht:
perlentaucher.de/interventio…
Read this. Howard Jacobson on how Anti-#Zionism is a resurrection of the oldest hatred in the world. tabletmag.com/sections/arts-…
Alan Posener retweeted
Kollege @APosener: Warum die Linke nicht regieren darf.
welt.de/debatte/plus6ac39133…
It’s not just #Berlin and the loony left. It’s the Democratic Party in Michigan: jta.org/2026/10/09/politics/…
Juden und Jüdinnen gegen ein Bündnis mit der Linkspartei in Berlin:
docs.google.com/document/d/1…
Alan Posener retweeted
Ich habe mir den 47-minütigen Film mit den Aufnahmen der Bodycams der Terroristen angesehen. Es war das Schlimmste, was ich in meinem Leben sehen musste: Kinder, Frauen, Rentner, Holocaust-Überlebende – Menschen wurden kaltblütig ermordet. Häuser mit weinenden Kindern wurden angezündet.
Wo sind wir angekommen, wenn solche Taten als „Freiheitskampf“ bezeichnet oder gerechtfertigt werden?
Replying to @berlinreportage
Im Neuköllner Büro von Ferat Koçak traf sich auch regelmäßig die Gruppe „The Left“. Zum Jahrestag des Hamas-Terrorschlags am 7. Oktober verbreitete sie diesen Demo-Aufruf.
Die Polizei ermittelt wegen Gewaltverherrlichung.
Ulf #Poschardt so: Die „Verschwörungserzählung“, dass die Mehrheit durch gezielte Zuwanderung ersetzt werden soll, gesteuert von globalistischen Eliten, sei „Unsinn“. Die „rechtsidentitäre Hysterie“ sei „wenig debattentauglich“. Manche Deutsche mit Migrationsgeschichte lebten „die Kernidentität des Abendlands klarer vor“ als weiße „Konsensopportunisten“.
#Linke Hysteriker so: Poschardt betreibt rechtsidentitäre Propaganda! Wo bleibt der Verfassungsschutz?
More on Peter #Thiel, Schumpeter, Hayek, Nietzsche and the incompatibility of immortality with reality. alanposener.substack.com/pub…









