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Ich kannte @ElifEralpBerlin vorher nicht.
Aber jetzt halte ich Sie mit Abstand für die beste Lösung als Regierende Bürgermeisterin für #Berlin.
Tausendfach besser als diese #CDU Lügner, die mit Hilfe von #Springer nur diskreditieren !
Yes she can!❤️😎 stern.de/politik/deutschland…

ALT ALT: Zu sehen ist Elif Eralp, hinter ihr der Berliner Fernsehturm. Darunter ein Zitat Bodo Ramelows: "Eine Regierende Bürgermeisterin braucht Stärke, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Genau das hat Elif Eralp. Bedrohungen ernst nehmen und für die Sicherheit aller Menschen einzustehen, ist der Wechsel den Berlin gewählt hat." https://www.stern.de/politik/deutschland/ramelow-ueber-eralp---damit-wird-ein-mensch-noch-schutzloser-gemacht--38469254.html
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Friedrich Merz – Weltmachtfantasien im Kopf, aber außenpolitisch auf dem Niveau einer deutschen Amtsstube! Während die Welt politisch auseinanderdriftet, Europa um seine Zukunft kämpft und mit Kanada ein demokratischer, wirtschaftlich stärker und strategisch wertvoller Partner bereitsteht, führt Friedrich Merz vor, wie man aus einer geopolitischen Chance eine bürokratische Lachnummer macht. Dieser Mann redet ununterbrochen von Führungsstärke, Verantwortung und einem selbstbewussten Europa. Doch sobald eine Idee auftaucht, die tatsächlich über den Tellerrand hinausgeht, scheint sein politischer Mut auf die Größe eines Aktenordners zusammenzuschrumpfen. Für die Ukraine über Sondermodelle nachdenken, bei Kanada plötzlich den juristischen Türsteher spielen – das muss man erst einmal widerspruchsfrei erklären können! Merz möchte offenbar als großer europäischer Staatsmann wahrgenommen werden. Doch Staatskunst besteht nicht darin, bei jeder ungewöhnlichen Idee mit hochgezogenen Augenbrauen den Oberbedenkenträger zu geben. Das eigentlich Bittere ist nicht einmal seine Skepsis. Es ist die Diskrepanz zwischen seinem gewaltigen Führungsanspruch und der erschreckend fantasielosen Politik, die seine Kritiker darin erkennen. Wer ständig von einem geopolitisch starken Europa schwadroniert, aber bei neuen strategischen Bündnismodellen reflexartig die Schranke herunterlässt, sollte vielleicht weniger über Führung reden und mehr darüber nachdenken, was Führung überhaupt bedeutet. Europa braucht Weitsicht, Mut und politische Gestaltungskraft. Keine Kanzlerpose mit eingebautem Rückwärtsgang. Friedrich Merz verkauft politische Vorsicht als Staatskunst und Stillstand als Verantwortung. Wenn das seine Vorstellung von europäischer Führungsstärke ist, dann gute Nacht, Europa!😌
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Man kann zur Causa #ElifEralp stehen wie man will. Bemerkenswert bleibt in jedem Fall, dass hier nur eine kleine vertrauliche Information, warum auch immer, geleakt wurde; daraufhin sich das ganze Land daran abarbeitet. Bei der AfD sind es über 400.000 E-Mails mit teils viel brisanteren Inhalten. Daran arbeitet sich keiner ab. Wie schon nicht an den Panama-Papers, an den Epstein-Files und an allem, was gleichermaßen verwerflich, aber von konservativ-rechten begangen wurde. - Stellt sich die Frage, wie unabhängig unsere Medien sind und unser Journalismus ist!
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Jens Spahn ist auch noch da. Ebenso ist Vosgerau noch Mitglied. Dann wäre dann noch einige andere in der CDU. Kriegen die noch nicht einmal rausgeschmissen, sind aber Bundesregierung. Schräg, oder?
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Man muss es jeden Tag erwähnen :
Was viele bis heute nicht begriffen haben: Die Vermögensteuer wurde 1995 vom Bundesverfassungsgericht NICHT wegen einer zu hohen Besteuerung der Reichen beanstandet! Im Gegenteil: Immobilienvermögen wurde steuerlich bevorzugt! Das Gericht verlangte eine gerechte Neuregelung. Doch die Bundesregierung unter CDU-Kanzler Helmut Kohl setzte diese nicht um. Seit 1997 wird die Vermögensteuer deshalb nicht mehr erhoben! Und heute erklärt uns die Politik, für Schulen, Renten und Kommunen sei kein Geld da. Man hat auf die Besteuerung großer Vermögen verzichtet und beklagt heute leere Staatskassen. Diese politische Entscheidung sollte endlich beim Namen genannt werden!😌
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Fordert der Arbeitnehmer mehr Geld, gefährdet er den Standort. Fordert der Aktionär mehr Rendite, so setzt er wichtige Impulse. 🤔
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Luigi Pantisano fordert, dass Wohnen, Wasser und Energie dem Gemeinwohl dienen statt privaten Profitinteressen. CDU-Bildungsministerin Karin Prien antwortet mit „Linksradikalen“ und den Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Frau @PrienKarin, Vergesellschaftung steht seit 1949 in Artikel 15 des Grundgesetzes! Wie weit hat sich der politische Diskurs nach rechts verschoben, wenn selbst verfassungsrechtlich vorgesehene Eigentumsformen als totalitäre Bedrohung dargestellt werden?
Das ist keine sachliche Auseinandersetzung. Das ist politische Panikmache. Und diese Person ist Bildungsministerin!!
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„Der Markt regelt das.“ Die vielleicht größte Lebenslüge der deutschen Wohnungspolitik. Während private Immobilienkonzerne mit Wohnraum Rendite erwirtschaften, bauen die landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin Zehntausende neue Wohnungen. Und trotzdem erzählen uns Union, Immobilienlobby und Teile der Medien seit Wochen, Vergesellschaftung würde den Wohnungsbau zerstören. Vielleicht sollten wir endlich aufhören, Wohnraum als Spekulationsobjekt zu behandeln. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, kein Geschäftsmodell zur Gewinnmaximierung. Der Markt hatte Jahrzehnte Zeit. Das Ergebnis erleben Millionen Mieterinnen und Mieter jeden Monat auf ihrem Konto.
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Boom - Grüne und völlig richtige Haltung !! 😎🌻💪
Toni Hofreiter - Mein Held des Tages✊
Ramelow: „… ich bin mir nicht sicher, ob die Formulierung russische Agentin mit Wohnsitz in der Schweiz eine parlamentsangemessene Äußerung ist. Und ich werde mir nochmal anschauen, ob ich da zu Ordnungsruf erteilen müsste.
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Wenn eine Partei geschlossen aus dem Abstimmungssaal herausgehen muss, um sicher zu gehen, dass Niemand aus den eigenen Reihen für eine gesichert rechtsextremen Partei stimmt; dann ist das eigentlich das politische Ende.
Die CDU hat fertig!
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Das ganze Getöse, das die Union wegen der Sondierungsverhandlungen in Berlin veranstaltet, hat drei Zwecke:
Ablenkung von der Kungelei zwischen AfD und CDU in SA.
Machterhalt in Berlin.
Schutz der Kapitalinteressen von Vonovia & Co.
Es geht nicht um den Schutz der Juden in D.
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Wenn ich mir manche Beiträge aus dem Umfeld der CDU anschaue, frage ich mich ernsthaft, welche Partei diese Leute eigentlich in Erinnerung haben. Da wird unter dem Schlagwort „CDU-pur“ eine angeblich ursprüngliche Christdemokratie beschworen, die es in dieser Form in der Geschichte der Bundesrepublik nie gegeben hat.
Die CDU war seit ihrer Gründung eine Sammlungspartei mit christlich-sozialen, liberalen und konservativen Wurzeln. Natürlich gab es einen nationalkonservativen Flügel mit erheblichem Einfluss. Aber weder Adenauer noch Kohl oder Merkel haben eine CDU regiert, deren Politik sich auf Migration, Sozialleistungskürzungen, Schuldenbremse und wirtschaftliche Deregulierung reduzieren ließ.
Adenauer baute den Sozialstaat aus, Kohl führte die Pflegeversicherung ein, und das Ahlener Programm von 1947 enthielt sogar Forderungen nach Vergesellschaftung und weitreichender Mitbestimmung. Wer die historische CDU zurückhaben möchte, sollte sich zunächst mit ihrer Geschichte beschäftigen.
Was mich noch mehr beschäftigt, ist die zunehmende Feindseligkeit gegenüber der SPD und allem, was politisch links der Union steht. Ich habe den Eindruck, dass sich Teile des konservativen CDU-Umfelds rhetorisch so weit nach rechts bewegt haben, dass sie demokratische Kompromisse kaum noch als normalen Bestandteil parlamentarischer Politik akzeptieren wollen.
Und da kommen wir zu Friedrich Merz.
Merz hat während seiner Oppositionszeit die Ampel mit einer ausgesprochen konfrontativen Rhetorik bekämpft. Harte Kritik gehört zur Opposition. Aber wer seinen Anhängern ständig vermittelt, die anderen seien für praktisch alles verantwortlich und mit einem Regierungswechsel werde grundsätzlich alles besser, schafft Erwartungen, die sich kaum erfüllen lassen.
Nun stellt die CDU den Bundeskanzler und trägt Regierungsverantwortung. Trotzdem erklären manche ihrer Anhänger weiterhin die SPD zum eigentlichen Problem. Angeblich werde mit den „Sozen“ praktisch nichts umgesetzt.
Dabei hat die SPD wesentliche Unionsforderungen mitgetragen. Die neue Grundsicherung, verschärfte Mitwirkungspflichten, Einschränkungen beim Familiennachzug und steuerliche Entlastungen für Unternehmen sind schließlich keine sozialdemokratischen Wunschkonzerte.
Und was denken die Bürger tatsächlich?
Im DeutschlandTrend von infratest dimap gaben 63 Prozent der mit der Bundesregierung Unzufriedenen an, sich am meisten über die CDU zu ärgern. Über die SPD ärgerten sich 22 Prozent. Gleichzeitig wünschten sich 39 Prozent eine stärkere Durchsetzung sozialdemokratischer Positionen, gegenüber 33 Prozent für die Union.
Bei den geplanten Renten- und Gesundheitsreformen wollten nur 13 Prozent die Vorhaben unverändert umgesetzt sehen, 59 Prozent verlangten Korrekturen.
Das sollte einer Partei zu denken geben, die seit Jahren behauptet, besser als alle anderen zu wissen, was die Bürger wollen.
Für mich liegt hier ein wesentlicher Teil des Problems. Merz hat als Oppositionsführer eine politische Konfrontation geprägt, deren Rhetorik sich inzwischen auch gegen seinen eigenen Koalitionspartner richtet. Seine Strategie hat den Aufstieg der AfD jedenfalls nicht verhindert. Ob sie ihn zusätzlich begünstigt hat, bleibt eine berechtigte Frage.
Wer nun glaubt, die Lösung liege in noch mehr „CDU-pur“, sollte sich fragen, warum ausgerechnet die Kanzlerpartei so stark in der Kritik steht.
Vielleicht besteht das Problem nicht darin, dass die CDU zu wenig durchgesetzt hat, sondern darin, dass Teile ihres Umfelds eine Vorstellung von Christdemokratie entwickelt haben, die mit der eigenen Parteigeschichte immer weniger zu tun hat.
Und wer jeden Kompromiss mit der SPD als Niederlage betrachtet, sollte sich daran erinnern, dass die Bundesrepublik auch deshalb erfolgreich war, weil Christdemokraten und Sozialdemokraten trotz aller Gegensätze miteinander regieren konnten.
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Die AfD steht gegen alles, was die CDU ausmacht (christl. Menschenbild, Freiheit in Verantwortung, soziale Marktwirtschaft, Europa…).
Wer das Ende der Brandmauer und damit letztlich eine Zusammenarbeit mit der AfD fordert ist nicht konservativ, sondern ein Totengräber der CDU.
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"Man darf die Wähler der Linken jetzt nicht ausgrenzen, sondern muss ihre Sorgen ernstnehmen. Sonst stärkt man die Linke. Man muss sie mit guter Sozialpolitik zurückgewinnen."
Sagt welcher Merzianer?
Keiner. Ist erfunden.





























