Visualisierungen aus dem Himmel. Spannend.
Wäre kommenden Sonntag Bundestagswahl, würden CDU & CSU laut Umfragen rund ein Drittel ihrer Stimmen verlieren. Doch welche Wähler wenden sich ab und kann die Union sie zurückgewinnen? Eine Analyse mit Paneldaten seit Februar 2025.
Ein Thread 🧵(1/15)
juliuskoelzer.de/union-verlu…
Vollkommen absurd. Die Bundeswehr ist eine zentrale Säule der wehrhaften Demokratie. Diese gilt nach innen ebenso wie nach außen. Offensichtlich keinerlei Ahnung, wie dieser Bildungsauftrag wahrgenommen wird & überhaupt eine absurde Annahme, die wohl dem Urteil zugrunde liegt.
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
Constantin Wurthmann retweeted
Replying to @NiemaMovassat
Das ist substanzloses Gebrabbel von jemanden, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen. Brav
Die CDU war immer Regierungskitt-Partei, die entweder Konflikte zwischen CSU und FDP oder CSU und SPD austarierte. Eine erfolgreiche Machtmaschinerie, eine Kanzler(innen)partei par excellence. Problem nur: Sie war nie Programmpartei, hat das auch nie gelernt. Bisher.
Wenn Siegmund keine Stimmen aus anderen Fraktionen erhält, wäre er entsprechend in Wahlgängen 1 und 2 nicht (!) gewählt.
Frage nur, ob dem a) alle CDU-Abgeordneten folgen, b) ob dann nicht AfD-seitig Namen vermeintlicher (!) CDU-Kooperationspartner veröffentlicht werden.
Nach am Wochenende zwischen mir und dem Fraktionsvorsitzenden begonnenen Überlegungen zum Umgang mit der Wahl eines Ministerpräsidenten, habe ich in Absprache mit dem Fraktionsvorsitzenden dem geschäftsführenden Fraktionsvorstand soeben vorgeschlagen, der Fraktion zu empfehlen, zur Wahl des Ministerpräsidenten geschlossen den Plenarsaal im Landtag von Sachsen-Anhalt zu verlassen.
Die Vorwürfe gegen Fraktionsmitglieder haben Grenzen überschritten.
Eine Unterstützung eines AfD-Kandidaten schließen wir weiterhin aus.
Habe es für übertrieben gehalten zuerst, aber ich habe hier heute wirklich mal nur Inhalte gesehen, die wirklich interessant sind & der ganze Stuss, der seit geraumer Zeit alles vollmüllt, ist plötzlich weg.
Das BSW implodiert. Vorhersehbar, da der Gründungskonsens auf einem Umgang mit einer oppositionellen AfD basierte. Nie auf dem Umgang mit einer AfD, die in Regierungsverantwortung kommen könnte. Gerade das wollten die Gründerinnen und Gründer ja verhindern durch ihre Neugründung.
Der Druck im BSW steigt. "Wie viele andere Mitglieder mit gewerkschaftlichem Hintergrund frage ich mich, ob ich noch in der richtigen Partei bin", sagt Klaus Ernst, Gründungsmitglied des BSW, Mitglied im Bundesvorstand, Ex-Linker. Die "schleichende Verschiebung des Kurses des BSW nach rechts" sei "unakzeptabel".
t-online.de/nachrichten/deut…
Constantin Wurthmann retweeted
"Amoklauf" entpolitisiert die Tat. Der Text vermeidet konsequent die Begriffe antisemitisch, rechtsextrem und Terror. Ein Amoklauf ist ungerichtet, die Tat von Halle war es nicht. Getilgt wird so das Wort, das für die Frage nach der Legitimität einer AfD-Präsenz relevant ist.
Völlig normal in einer Welt der AfD: Wenn Juden sich nicht nach Wunsch der Partei verhalten, werden ihnen die Gelder gestrichen.
Solche Beiträge sind für ein Verbotsverfahren natürlich Gold wert, da sie Ausdruck eines antipluralistischen Verständnisses sind.
Constantin Wurthmann retweeted
Auf Landtagspapier, mit Landeswappen, heißt der Anschlag von Halle „Amoklauf“.
Und zum „klärenden Gespräch“ lädt Tillschneider den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in den Landtag.
Erklären soll sich also der Jude.
Constantin Wurthmann retweeted
Tillschneider und Rausch versenden jetzt offizielle Pressemittteilung mit Landeswappen zum Gedenkfeier-Eklat von Halle, die zuvor nahezu wortgleich von AfD-Fraktion verschickt wurde. Der Angriff auf die Institutionen läuft.
Constantin Wurthmann retweeted
„Gemäßigte“ gibt es bei der #AfD #SachsenAnhalt nicht, Frau Lehfehldt. Der Verband ist gesichert rechtsextrem und HT Tillschneider ist auch kein „Hardliner“, sondern völkischer Nationalist mit krasser Russland-Nähe – der Diktatur, die Schattenkrieg gegen uns führt. #Maischberger
Constantin Wurthmann retweeted
Diejenigen, die seit Jahren über die AfD berichten und nah dran sind, so wie zum Beispiel Franziska Klemenz, kennen die Partei.
„Gemäßigte“ gibt es bei der #AfD #SachsenAnhalt nicht, Frau Lehfehldt. Der Verband ist gesichert rechtsextrem und HT Tillschneider ist auch kein „Hardliner“, sondern völkischer Nationalist mit krasser Russland-Nähe – der Diktatur, die Schattenkrieg gegen uns führt. #Maischberger
„Die Rechtsextremen sind eine schreckliche und widerliche Erscheinung unserer Zeit.“
Guido Westerwelle, 2005.
Er fehlt.
#Westerwelle #FDP
Erster AfD-Landtagspräsident:
„Es ist kein Beinbruch für die Demokratie und für den Parlamentarismus"
FDP-Politiker @KubickiWo hält die Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt für die „richtige Entscheidung". Alle Alternativen hätten das Ergebnis der Landtagswahl auf den Kopf gestellt.
welt.de/politik/deutschland/…
CDU Sachsen-Anhalt zerfällt. Wie so oft an persönlichen Animositäten, eigenen Karriereambitionen und einem Parteivorstand in Berlin, der nicht durchgreift. Schwache Führung.
Hatte offensichtliche Gründe, weswegen Haseloff die FDP in seine Regierung geholt hat, obwohl nicht nötig.
Mit Abstand die beste Darstellung zum Umgang der CDU/CSU mit der AfD, die ich bisher gehört habe. Auch entsprechend aller empirischen Kenntnisse.
Es war mir eine große Ehre, im besten Podcast zur AfD und der Neuen Rechten diskutieren zu dürfen. podcasts.apple.com/de/podcas…
Eine große Parteienformation wie die CDU/CSU, mit dieser Geschichte, Personen mit Format vorgebracht, konnte & kann nur an sich selbst scheitern.
Unversöhnlichkeit in den eigenen Reihen, Aufgabe des Sozialprofils, keine unverkennbare Abgrenzung zur AfD. Liste ist lang. Bitter.
BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD
AfD: 30,5% (+1,0)
Union: 17,5% (-1,5)
SPD: 14,5%
GRÜNE: 14,5%
LINKE: 10,5% (+0,5)
FDP: 4,5% (+0,5)
BSW: 3,5%
Sonstige: 4,5% (-0,5)
Änderungen zur letzten Umfrage vom 29. September 2026
Verlauf: whln.eu/UmfragenDeutschland
#btw29
Das große Problem der Unionsparteien ist das einer derzeit fehlenden Glaubwürdigkeit. Die kriegt man durch zweierlei Optionen zurück: (i) Signifikant anderes/besseres Regieren und/oder (ii) vollständiger Personalwechsel. Letztgenanntes kann eine Regierungspartei kaum leisten.
Angenommen, die CDU kündigte ihrerseits die Regierung auf, wäre das ein weiterer Schritt, der die vollständige Führung, inklusive der Ministerpräsidenten, nachhaltig unglaubwürdig macht, nicht zuletzt weil der Reformkurs gestützt wurde. Erinnerung Ampelbruch: Die FDP ging unter.






















