Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz wird. Immanuel Kant

Joined February 2020
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He was 28 when he saw Nazi soldiers dragging children out of an orphanage. That day, he knew he could no longer stand by and watch. On August 7, 1942, in the town of Boryslaw, in Nazi-occupied Poland, a young German manager named Berthold Beitz witnessed a scene that would change his life forever. The SS were clearing out a Jewish orphanage, forcing terrified young children onto trucks heading toward extermination camps. Beitz was not a politician, a soldier, or a member of an underground resistance movement. He was simply a commercial director for the Carpathians Oil Company, tasked with keeping local oil fields running for the war effort. Yet, seeing that moment of cruelty made it impossible for him to stay silent. He went home that evening to his wife, Else, and their young daughter, deeply shaken by what he had seen. "We cannot just sit here and watch this happen," he told his wife as they spoke about the roundups. "If we have the power to stop even a small part of it, we have a duty to act." Because oil was essential to the military, people working in the industry received temporary protection from deportation. Beitz realized he could use his position to save lives. He began issuing official work permits and forging documents for people who had no technical background at all. A local tailor became a specialized oil technician on paper. A barber was listed as a vital machine operator. A scholar was registered as a crucial field assistant. By signing these documents, Beitz turned men and women condemned to death into essential workers for the German war effort. His actions did not end at his desk. When deportation trains arrived at the station, Beitz walked directly onto the platforms alongside SS officers. He pointed into overcrowded cattle cars, picked out specific individuals, and declared that they were indispensable to the oil refineries. On many occasions, his bold approach worked, and people were pulled off the trains moments before departure. At the same time, Else Beitz turned their house into a secret sanctuary. She hid Jewish children and families in their attic, cellar, and quiet back rooms while Gestapo patrols searched the neighborhood. Both Berthold and Else knew that a single thorough inspection would mean death for their entire family, but they chose to keep helping anyway. In 1943, the Gestapo discovered forged documents bearing Beitz's signature and brought him in for interrogation. Despite intense pressure and direct threats, he managed to avoid arrest because the German military desperately needed his skills to keep the oil fields running. As soon as he was released, he went right back to saving lives. By the end of World War II, Berthold and Else Beitz had directly saved about eight hundred men, women, and children. Over the decades, those survivors rebuilt their lives, had children, and welcomed grandchildren. Today, thousands of people exist because one couple refused to look away. After the war, Beitz became one of Germany's most prominent industrial leaders. Yet, he rarely bragged about his wartime actions. When asked why he risked everything for strangers, he kept his answer simple: "It was not heroism. I was simply a human being watching what was happening, and I could not turn away." Yad Vashem later recognized both Berthold and Else Beitz as Righteous Among the Nations. Berthold passed away on July 30, 2013, just days before his one hundredth birthday. Most people like to believe they would stand up against injustice if they lived through a dark period of history. Yet millions of ordinary people in the 1940s chose comfort and safety over doing what was right. Eight hundred people survived because a young couple decided that humanity mattered more than fear. Today, those eight hundred lives have bloomed into thousands of children, grandchildren, and great-grandchildren. Love and courage truly carry a ripple effect that outlasts the darkest moments of human history ♥️♥️
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Israel Quelle: Freundschaft Deutschland-Israel
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Der belgische Philosoph @mboudry über die Eskalation in Frankreich: Wir alle werden bald wissen, wie es sich anfühlt, Jude zu sein. In Frankreich wissen die Menschen es bereits. Es wird unsere gerechte Strafe dafür sein, dass wir die Juden im Stich gelassen, ihre Warnungen ignoriert, uns gegen sie gewandt haben und sogar Seite an Seite mit ihren Unterdrückern marschiert sind. Drei Jahre lang habt ihr nützlichen Idioten palästinensische Flaggen zur Schau gestellt, Kufiyas getragen, „From the River to the Sea“ gebrüllt und als Belohnung für das Massaker der Hamas vom 7. Oktober einen fiktiven palästinensischen Staat anerkannt (du bist gemeint, Emmanuel Macron). Ihr habt den einzigen jüdischen Staat der Welt boykottiert, das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung (auch bekannt als „Zionismus“) verteufelt und die Blutlüge vom „Völkermord in Gaza“ verbreitet. Habt ihr wirklich geglaubt, dass das Krokodil irgendwann satt sein würde, wenn ihr es nur mit genügend jüdischem Fleisch füttert? Alles, was ihr getan habt, ist, das Monster zu ermutigen und seinen Appetit noch weiter anzuregen. Ihr habt euch also Sorgen über „Kolonisierung“ gemacht? Seht euch um. Das Einzige, was hier kolonisiert wird, sind unsere eigenen westlichen Städte. Die palästinensische Flagge ist zu einem Siegesbanner geworden, das inmitten der Ruinen geplünderter und verwüsteter historischer Gebäude stolz geschwenkt wird – ein Symbol des Hasses auf unsere Zivilisation und alles, wofür sie steht. Es hört niemals bei den Juden auf.
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ℹ️ Sicherheitspolitik: Wofür die Berliner Die Linke steht Videos mit Auszügen aus der Erklärung der Berliner Die Linke wurden ja nun ausreichend geteilt. Vielleicht ist es sinnvoll, doch nochmal einige der Fragmente zusammenzufassen. ▶️ Bei der Pressekonferenz zu den Sondierungsgesprächen am 17.10.2026 sagte Eralp, sie würden die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr beenden. Das bedeutet, man will keine Jugendoffiziere mehr an den Schulen zulassen. Es wird so getan, als würden die Jugendoffiziere dort rekrutieren. Das tun sie nicht nur nicht, es ist sogar verboten. Die eigens ausgebildeten Jugendoffiziere halten Vorträge und Podiumsdiskussionen über deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik, internationale Konflikte und bieten Fortbildungen für Lehrkräfte. Es ist vollkommen selbstverständlich, dass die Jugendoffiziere dabei die offizielle Sicherheitspolitik der Bundesrepublik vertreten. Stattdessen (!) sagte Eralp, man stärke die „Demokratiebildung“ an den Schulen. Das entspricht dem bundesweiten Standpunkt der die Linke, die offenbar vertritt, dass Sicherheit und Verteidigung kein Teil dieser Demokratie seien. Das ist auch deshalb fast witzig, dass der beliebteste Politiker nach wie vor der Verteidigungsminister Pistorius ist, dessen SPD auf Bundesebene die Berliner SPD dazu mahnt, keine Koalition einzugehen. ▶️ In der gleichen Pressekonferenz sagte Eralp, man werde das Wahlrecht für Menschen in Berlin unabhängig von ihrem „Pass“ nach fünf Jahren Aufenthalt zulassen. Ob damit auch Menschen ohne Aufenthaltstitel gemeint sind, kann man nur erahnen. Das ist exakt die Klientel, aus dem Die Linke sich weitere Stimmen erhofft. Vermutlich zu Recht. Sie will also das Gesetz in die Richtung ändern, die ihr für die nächsten Wahlen mehr Stimmen einbringt. ▶️ Das Wahlprogramm, das im April 2026 beschlossen wurde, sieht vor, das Vermummungs- und „Schutzwaffen“-Verbot auf Demonstrationen zu streichen. (S. 294) ▶️ Weiterhin müsste das Verbot bestimmter Sprachen auf solchen Demonstrationen verhindert werden, also beispielsweise auch das Skandieren von arabischsprachigen Parolen über den Lautsprecher. (S. 294) ▶️ Die Linke will den Verfassungsschutz in Berlin abschaffen. „Die Linke ist deshalb dafür, den Berliner Verfassungsschutz als Geheimdienst aufzulösen und eine alternative, selbstständige Institution außerhalb der Senatsverwaltung für Inneres zu schaffen.“ (S. 295) Weitere Absichtserklärungen aus dem Wahlprogramm habe ich bereits erklärt, weshalb ich sie hier nur kopiere: + Die Linke will die „diskriminierende Praxis abschaffen“, dass verdachtsunabhängige Kontrollen überproportional häufig „Menschen mit vermuteter Migrationsgeschichte“ betreffen. Unabhängig davon, dass dieser Personenkreis ja überproportional häufig straffällig wird. + Sie will Datenbanken, insbesondere der Polizei, „diskriminierungskritisch überprüfen und diskriminierende Praktiken und Strukturen beenden“. + Sie will die „Aufrüstung“ der Polizei stoppen und die Mittel „umverteilen“. + Die Linke will prüfen, wie sie „den Personalbestand bei der Polizei auf das Niveau anderer Stadtstaaten, zuzüglich hauptstadtbedingter Mehrbedarfe gemäß dem Hauptstadtfinanzierungsvertrag, anpassen“ kann. Offenbar unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. + Die Linke will „zusätzliche Polizeieinheiten, wie etwa die Brennpunkt- und Präsenzeinheit“ abbauen und „freiwerdende Mittel in die soziale Infrastruktur investieren“. + Überwachungsbefugnisse der Polizei und des Verfassungsschutzes sollen beschränkt werden, neue Befugnisse (Stichwort Umbau zum Geheimdienst des Bundesverfassungsschutzes) nicht mittragen. ▶️ Kommt die Koalition zustande, stellt diese vier Stimmen im Bundesrat. Der Zugang zu geheimhaltungswürdigem Material ist – ebenso wie bei der AfD – Einzelfall-abhängig. Es gibt – ebenso wie bei Sachsen-Anhalt – bereits erste Stimmen, die fordern, Berlin vom Informationsfluss nachrichtendienstlicher Informationen abzuschneiden. ⏸️ Ich weise darauf hin, dass nichts von alledem irgendetwas mit Wohnungsenteignungen zu tun hat. Das Thema ist ein kommunales und mir, wie den meisten anderen Deutschen sicher, ziemlich egal. Dabei sollte man aber bedenken, dass Berlin mit 66 Milliarden verschuldet ist. Die Enteignung wird mit 16 Milliarden kalkuliert. Berlin kann sich das also nicht leisten, weshalb andere Länder über den Finanzausgleich dafür aufkommen würden.
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Wild scenes from the war in Gaza. My bad, this is actually Paris. This is what happens when you allow Islam to take over your country. It only gets worse from here.
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BREAKING: Billionaire Sir Richard Branson unleashes a SCORCHING attack on Trump and his disgusting cozying up to Russian dictator Vladimir Putin. This is EXACTLY the kind of thing that gets under Trump's skin... "I thought I’d never have to say this in my lifetime, but this is 2026, and sadly nothing is what it used to be," Branson, the founder of Virgin Group, wrote on LinkedIn. "The Trump administration has become an appeaser to autocrats and dictators, putting their personal whims before the best interests of the American people and those of the free world. What is it about Putin that President Trump fawns over?" "How will America’s allies ever be able to trust this administration again when they are now turning against them at a time of war and suffering?" he asked. Trump has repeatedly betrayed our Ukrainian allies in recent days. First, he announced a stunning deal with Putin to allow millions of barrels of diesel into the global markets, a move that will directly pump money into the Russian war machine. Then, he began a concerted smear campaign against President Zelenskyy and said that Putin is easier to deal with. The backstabbing escalated when Washington failed to provide its usual early warning to Kyiv of an incoming Russian ballistic missile attack. Now, it appears that the White House ordered a temporary disruption of Starshield, a military version of Elon Musk's Starlink that the Ukrainian armed forces rely upon. "The slowdown of Starlink/Starshield and the inexplicable lack of advance warning of Russian missile launches have already caused Ukrainian civilians to die unnecessarily," wrote Branson. "How much worse can it get?" "If one thing is clear it’s that European leaders must overcome the initial shock about Trump’s recent actions and step up to the plate. It’s as much about Europe’s freedom as it is about Ukraine’s sovereignty. Both are worth fighting for," he continued. "All options should be on the table now, from the transfer of frozen Russian assets to Ukraine to the delivery of advanced weapons systems such as Germany’s Taurus." "Why oh why is this happening? We cannot let the free world be dismantled before our very eyes," Branson concluded. We couldn't agree more. Trump is an enemy to Ukraine, an enemy to democracy, and an enemy to the American people. When Democrats retake power, we have our work cut out for us. Every last trace of this monstrous man's legacy must be erased. Please ❤️ and share if you think that Trump is Putin's puppet!
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„Wenn du auf dem Schulhof eins ins Gesicht bekommst, dann kannst du zu Mama oder Papa gehen - oder zum Boxtraining. Europa steht genau vor dieser Entscheidung.“ Mein schmerzhaftestes Interview dieses Jahr #Chodorkowski 🇺🇦🇷🇺🇪🇺 podcasts.apple.com/de/podcas…
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Vizekanzler Lars Klingbeil leidet offenbar unter dramatischer Amnesie – oder er hält den Wähler schlicht für dumm. Um in der aktuellen Auseinandersetzung das Opfer-Narrativ zu bedienen, tischt die SPD ein larmoyantes Märchen auf: Die Union habe Bärbel Bas unerträglich gemobbt, während die tapferen Sozialdemokraten bei der schweren Erkrankung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche im Sommer aus purem Anstand „explizit keine Kritik“ geübt hätten. Ein wirklich rührendes Skript. Die Realität sieht allerdings anders aus: Während Reiche operiert wurde und wochenlang im Krankenbett lag, eröffnete die SPD das absolute Sperrfeuer. ✅ Nina Scheer bezichtigte die kranke Ministerin der „Täuschung der Öffentlichkeit“ und warf ihr bezüglich der Energiewende-Kosten allen Ernstes „Fake News“ vor. ✅ Bernd Rützel unterstellte ihr wegen ihrer Haltung zum EU-Lieferkettengesetz eiskalt die Missachtung von Menschenrechten. ✅ Und Pöbel-Profi Ralf Stegner ätzte direkt am Tag ihrer Rückkehr, sie gehöre „eindeutig nicht zu den Leistungsträgern“. Die offizielle SPD-Fraktionsseite hat diese Schmutzkampagne sogar noch stolz verbreitet. Wenn SPD-Politiker kritisiert werden, heult man sofort auf und fordert Welpenschutz. Beim bürgerlichen Koalitionspartner greift man aber völlig hemmungslos sogar die Kranken an. Diese heuchlerische Doppelmoral der Genossen ist an Dreistigkeit schlicht nicht mehr zu überbieten. Wer im Glashaus sitzt, sollte das rote Megafon vielleicht einfach mal beiseitelegen. #BärbelBas #Klingbeil #SPD apollo-news.net/streit-um-br…
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Replying to @tthmue6
Der Witz ist Folgender: In der 1. Kabinettssitzung mit @Alex_Schweitzer erklärt der, es werde ein Gesetzentwurf vorgelegt, wenn sich die Koalition geeinigt habe. Die Koalition war geeinigt = Gesamtkunstwerk. Heißt im Klartext: Das @BMAS_Bund hat monatelang NICHTS getan.
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Bärbel Bas - 17 Monate als Ministerin: Eine kritische Bilanz Soweit vorab: Ihr Rücktritt erfolgte vor dem Hintergrund eines schweren familiären Verlusts. Dieser persönliche Umstand verdient Respekt und ist von der politischen Bewertung ihrer Amtszeit zu trennen. Die Bilanz ist Ergebnis vieler Statements und Recherchen der letzten Tage. Ausgangslage: Fast 200 Milliarden Euro Sozialetat, knapp drei Millionen Arbeitslose und ungelöste Finanzierungsprobleme. Was bleibt von ihrer Amtszeit als Bundesarbeits- und Sozialministerin? 1. Sozialausgaben: Immer höhere Belastungen Der Sozialetat stieg 2026 um sieben Milliarden auf 197,34 Milliarden Euro. Ein großer Teil entfällt auf steigende Rentenzuschüsse. Die strukturelle Entlastung der Staatsfinanzen blieb aus. Mehr Geld allein macht den Sozialstaat nicht dauerhaft tragfähig. 2. Rentenpolitik: Versprechen heute, Kosten morgen Bas sicherte das Rentenniveau von 48 Prozent bis 2031 und weitete die Mütterrente aus. Die zusätzlichen Milliardenkosten werden überwiegend aus Steuermitteln finanziert. Die entscheidende Frage, wie die Rente langfristig bezahlbar bleibt, wurde nicht gelöst. 3. Arbeitsmarkt: Knapp drei Millionen Arbeitslose Im September 2026 waren 2,994 Millionen Menschen arbeitslos, rund 40.000 mehr als im Vorjahr. Die neue Grundsicherung soll Vermittlung und Mitwirkung stärken. Ein messbarer Beschäftigungserfolg war bis zum Ende ihrer Amtszeit jedoch nicht nachgewiesen. Die schwache Konjunktur bleibt dabei ein wesentlicher Einflussfaktor. 4. Bürokratie: Empfehlungen statt abgeschlossener Reform Eine Sozialstaatskommission erarbeitete 26 Reformempfehlungen. Doch die umfassende Vereinfachung von Leistungen, Zuständigkeiten und Verwaltungsverfahren blieb unvollendet. Die angekündigte Modernisierung muss sich erst noch an tatsächlichen Einsparungen und kürzeren Verfahren messen lassen. 5. Wirtschaft: Konfrontation statt Verständigung Mit ihrer kämpferischen Rhetorik gegenüber Arbeitgebern löste Bas erhebliche Kritik aus. Das Bundestariftreuegesetz stärkte tarifliche Standards, brachte aber auch zusätzliche Kontrollpflichten. Die Interessen der Beschäftigten zu schützen und zugleich Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten, blieb ein ungelöster Zielkonflikt. 6. Reformen: Beschlüsse, aber keine abschließenden Systemlösungen Rentenpaket, neue Grundsicherung und Tariftreuegesetz wurden umgesetzt. Gleichzeitig blieben wesentliche Fragen zu Rentenfinanzierung, Arbeitsmarkt und Bürokratieabbau offen. Gesetzgeberische Aktivität ist noch kein Beleg für langfristige wirtschaftliche Tragfähigkeit. Ergebnis: Bärbel Bas hinterlässt konkrete sozialpolitische Gesetzesänderungen, aber auch erhebliche finanzielle und strukturelle Herausforderungen. Die zentrale Kritik lautet: Leistungen wurden abgesichert und neue Regeln geschaffen, während die großen Fragen ihrer dauerhaften Finanzierung und wirtschaftlichen Tragfähigkeit weitgehend offenblieben. Quellen: Deutscher Bundestag – Bundeshaushalt 2026: bundestag.de/presse/hib/kurz… Institut der deutschen Wirtschaft – Kritik an den Rentenkosten: iwkoeln.de/presse/iw-nachric… Bundesagentur für Arbeit – Arbeitsmarkt September 2026: arbeitsagentur.de/presse/202…
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Replying to @ellamuempert
@larsklingbeil ist ein Versager. Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren war gedacht für Menschen, die nicht mehr KÖRPERLICH ARBEITEN KÖNNEN. Sie wird genutzt von Menschen, die NICHT MEHR ARBEITEN WOLLEN. Die Regel muss auf die urspr. Intention zurückgeführt werden.
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Harald Martenstein: "Liebe Manuela Schwesig, die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas ist zurückgetreten. Ein Grund dafür sind angeblich unfaire Angriffe gegen Bas, auch aus der Union. Sie nennen diese Angriffe „unmenschlich“. Ein sehr hartes Wort. Halb Deutschland rätselt, was Sie mit „unmenschlich“ genau meinen. Kritik ist ja in Deutschland erlaubt, oder? Der „Tagesspiegel“ hat auf einer ganzen Seite allen Anwürfen gegen Bas nachgeforscht. Der härteste Angriff aus der CDU bestand demnach aus der Formulierung, Frau Bas sei „nicht mehr tragbar“ (so Christian von Stetten). Nett ist das nicht. Aber unmenschlich? Wie redet man eigentlich in der SPD über seine Vorsitzenden? Über das Regime der Vorsitzenden Andrea Nahles sagte der Exvorsitzende Sigmar Gabriel 2019: „Wie in der Endphase der DDR.“ Und: „Die SPD braucht eine Entgiftung.“ Hier eine Meinung aus der SPD über die damals amtierende Vorsitzende Saskia Esken: „Klebt wie Pattex am Parteivorsitz.“ Das Binnenklima der SPD hat deren Ex-Vorsitzender Kurt Beck „abstoßend“ genannt, es herrsche „das Verhalten eines Wolfsrudels“. Seit 2006 hat dieses Rudel zehn Vorsitzende zerrissen. Ich wünsche Ihnen viel Glück, falls Sie demnächst Vorsitzende werden! Falls aber die Koalition mit der Union zerbricht, könnten Sie ja das berühmte Koalitions-Schlusswort der Exvorsitzenden Nahles an die CDU/CSU recyceln: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse.“ Auch nicht nett. Herzliche Grüße"
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Im aktuellen Podcast „Machtwechsel“ hat Robin Alexander recherchiert, was es mit den Anschuldigungen der SPD auf sich hatte, die CDU hätte persönliche Angriffe auf Bärbel Bas erhoben- und natürlich keinen einzigen Angriff gefunden, der die Anschuldigungen der SPD rechtfertigt. Außerdem gab Alexander zu bedenken, dass Klingbeil, der wieder „nur weil sie eine Frau ist“ gesagt hatte, damals Saskia Esken, die mit ihm zusammen die Parteileitung inne hatte, abgeschoben und sich selbst die neue Parteileitung gesichert hatte, auch wenn er ein schlechtes Ergebnis hatte.
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„Ich selbst bin verwitwet und habe keine Kinder.“ Achso. Gut, dass wir die letzten zwei Tage über jeden hergefallen sind, der die Mutter-Kind-Bindung zwischen zwei ähnlich alten Frauen in Frage stellte...
Es ist schon bemerkenswert, wie flexibel familiäre Bande im politischen Berlin ausgelegt werden, wenn der parteipolitische Gegenwind zu stark wird. Auf der persönlichen Website der nun flüchtenden Arbeitsministerin liest der staunende Bürger noch immer den klaren Satz: „Ich selbst bin verwitwet und habe keine Kinder.“ Doch wenn die politische Überforderung im Ministeramt erdrückend wird und die öffentliche Kritik wächst, wird urplötzlich eine 53-jährige Stieftochter aus dem Hut gezaubert. Eine Frau, die für die eigene, auf Hochglanz polierte Vita offenbar nie existierte und jahrelang keine Erwähnung wert war, muss nun als emotionaler Rettungsanker herhalten, um sich vor der Verantwortung zu drücken. Wer Angehörige online quasi verleugnet, sollte deren tragischen Tod nicht im Nachhinein als Schutzschild instrumentalisieren, wenn man einen bequemen Notausgang aus der Regierung sucht. Das ist nicht nur an Heuchelei kaum zu überbieten, sondern schlichtweg pietätlos gegenüber der Verstorbenen. Aber keine Sorge: Für den anspruchsvollen Ministerjob reicht die Kraft zwar angeblich nicht mehr, doch das äußerst lukrative Bundestagsmandat hält man natürlich weiterhin fest umklammert. Trauer braucht schließlich Zeit – und vor allem verlässliche Diäten. Ein bezeichnender Abgang, der perfekt ins Bild dieser Politik passt. #BärbelBas #Stieftochter baerbelbas.de/ueber-mich/ueb…
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Ich fasse zusammen: Die Stieftochter von Bärbel Bas war laut Medienberichten 53 Jahre alt, als sie verstorben ist. Bärbel Bas - die vermeintliche Mutter, die angeblich ihr Kind verloren hat, ist 58 Jahre alt. Der Todesfall ereignete sich zudem am 24. September. Sie hat ihren Mann, der 27 Jahre älter war als sie, im Jahr 2015 geheiratet. Da war die sogenannte Stieftochter bereits 42. Er ist im Jahr 2020 gestorben. Das Ganze scheint mir ähnlich authentisch zu sein, wie die „spontane“ Demonstration der SPD am Bebel Platz. Und je mehr ich recherchiere, desto schlimmer wird es. Und Manuela Schwesig hat explizit gegen die eigene Parteispitze Wahlkampf gemacht. Und damit auch gegen Bärbel Bas. Und die schreit nun „unmenschlich!“ in Richtung CDU. Das ist unglaublich.
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Bei allem was gerade über Bärbel Bas gesagt wird, darf nicht in Vergessenheit geraten, was Dieter Nuhr bereits im Mai 2026 über sie sagte
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Die Ausgaben auf dem Weg zur ideologischen "Klimaneutralität" sind gewaltig. Danach kann man Deutschland als Industrienation komplett abwickeln und am weltweiten Klima ändert sich dadurch rein gar nichts. Ein Trauerspiel.
Deutschlands Bestreben, die Klimaneutralität zu erreichen, ist ein teures Vorhaben. Es kostet jeden Steuerzahler nun nochmal zusätzlich Tausende Euro – pro Jahr... Laut der KfW müssen rund 6 Billionen Euro investiert werden, damit Deutschland bis 2045 klimaneutral wird. Bis 2045 verteilt, gehe es damit um durchschnittlich rund 290 Milliarden Euro pro Jahr. Die Investitionsbedarfe steigen somit. Denn: „Bereits zwischen 2018 und 2023 wurden in Deutschland durchschnittlich etwa 110 Milliarden Euro pro Jahr in den Klimaschutz investiert“, so die KfW. Sprich: Jetzt kämen nochmal rund 180 Milliarden Euro pro Jahr an zusätzlicher finanzieller Belastung hinzu. Das wären mehr als 3.900 Euro für jeden Steuerzahler – nochmal zusätzlich, jedes Jahr. Nun wird klar, warum gerade mehrere neue Steuern (Zucker, Plastik, Einkommensteuer-Anpassung etc.) eingerichtet werden. Seid ihr bereit, diese Summe für die Klimaneutralität aufzubringen?
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Warum muss das Private so zwanghaft politisch sein? Frau Bas hat einen schlimmen Trauerfall, für den ihr das Beileid und Mitgefühl aller gebührt. Und sie war ein Ministerin, die Sozialstaats-Reformen nach Kräften verhindert, verzögert oder verwässert hat. Fertig.
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Hört endlich auf. Habe 3 Tage frei bekommen als meine leibliche Tochter gestorben ist. Und ich bin nachher alleine in meiner LKW Kabine gesessen ohne mit jemanden reden zu können.
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Ein paar Gedanken einen Tag nach dem Rücktritt von Bärbel Bas: Wenn ein privater Schicksalsschlag reicht, um eine Koalition ins Wanken zu bringen, macht mich das stutzig. Die SPD sagt, wir seien gemein zu Bärbel Bas gewesen. Mag jeder selbst bewerten, ob das stimmt. Aber ich frage mich: Was soll das bringen? Man gewinnt kein Vertrauen zurück, indem man die schmutzige Wäsche zur Schau raushängt. Wenn die SPD raus will, soll sie es sagen. Wir werden ihr nicht den Gefallen tun und sie vor die Tür setzen. Wer gehen will, muss die Klinke schon selbst drücken. Und wir in der Union? Wenn man uns vorwirft, kaltherzig zu wirken, und das halbe Land nickt sofort, dann sollten wir mal kurz in den Spiegel schauen. Wenn man zu laut bellt, erweckt man den Eindruck, getroffen worden zu sein. Für den Bürger sieht das so aus: Die SPD rennt zu Mama und sagt, der Friedrich und seine Kumpels hätten sie gehauen. Und der Friedrich ruft: Stimmt gar nicht! Das ist Sandkasten-Gehabe und einer Bundesregierung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt nicht würdig. Die Ränder stehen zusammen bei über 40 Prozent. Und wir wundern uns. Ich wundere mich nicht. Ich hab dieses Gezänk bis Oberkante Unterlippe satt.
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