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‼️‼️‼️‼️
DAS ist finanzielle Enteignung und Verletzung des Bankgeheimnises‼️‼️
Bürger per se unter GENERALVERDACHT des Betruges‼️‼️
Gläserner Bürger und Konten-Schnüffelei: Klingbeil (SPD) plant beispiellosen Angriffs-Gesetzentwurf auf Privatsphäre und Eigentum!
Unter dem Vorwand des Anti-Geldwäsche-Kampfes plant das Bundesfinanzministerium unter Lars Klingbeil (SPD) einen massiven Zugriff auf die Daten und Finanzen der Bürger. Wie aus einem vertraulichen Gesetzentwurf hervorgeht, sollen Ermittlungsbehörden künftig die Befugnis erhalten, verdächtige Bankkonten sowie Schließfächer im Eiltempo spürbar einzuschränken oder gar komplett zu sperren. Zudem sieht der Entwurf die Schaffung einer zentralen Immobilien-Datenbank vor, die ab Juli 2029 sämtliche Eigentumsverhältnisse, Kaufpreise und Vermögensstrukturen lückenlos elektronisch erfassen und staatlichen Stellen auf Knopfdruck bereitstellen soll‼️‼️‼️
Alle Infos auf deutschlandkurier.de
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⚠️ Ausgerechnet in der ARD erscheint eine Dokumentation darüber, wie der Sozialstaat durch Armutsmigration an sein Limit kommt.
Thematisiert werden sowohl die überforderten deutschen Bürger als auch Ortschaften in Rumänien, die durch deutsches Steuergeld aufblühen.
"Eine MDR-Reporterin kehrt nach acht Jahren in rumänische Dörfer zurück – und staunt über neue Häuser und teure Autos. In deutschen Kommunen trifft sie dagegen auf Überforderung und verärgerte Anwohner.
Gareis trifft für ihre Reportage im Magdeburger Viertel Neue Neustadt langjährige Anwohner, die unter der Zuwanderung leiden. Sie erzählen und zeigen ihr, etwa mit Handyvideos, was sie konkret stört. Die Aufnahmen dokumentieren Müll und Lärm, die privaten Videoclips der Anwohner zeigen auch Gewaltszenen. Böller fliegen, es wird sogar geschossen. Auch die Reporterin zeigt sich geschockt: Sie habe drei Jahre als Studentin in Magdeburg gewohnt, erkenne die Stadt nun aber 'nicht mehr wieder'. Gareis versucht dann, eine Frau wiederzutreffen, die sie vor acht Jahren schon einmal porträtiert hat: eine Rumänin namens Micaela Bolbugiano, die der Minderheit der Roma angehört. 'Ihre Familie lebte von Sozialleistungen. Sie kam nach Magdeburg, um mithilfe der Deutschen Krankenversicherung ihre chronische Lungenkrankheit behandeln zu lassen', erinnert sich die MDR-Journalistin. Und tatsächlich, noch immer lebt die Frau mit ihrem Mann (der damals einen Minijob hatte) in Magdeburg, seit 2020 aber in einer besseren Wohnung. Warum sie von ihren Landsleuten weggezogen seien? Die alte Wohnung sei schlecht zu heizen gewesen, dazu seien Probleme mit dem Vermieter gekommen, aber auch die Lautstärke und der Dreck hätten gestört, sagt der Mann. Später wird sich der damalige Vermieter auf Nachfrage der Reporterin hin jedoch beschweren: Mietschulden von Tausenden Euro seien aufgelaufen, die Wohnung sei heruntergekommen gewesen.
Deutsch spricht in der Familie Bolbugiano nach wie vor niemand, die Lungenkrankheit der Frau werde aber gut behandelt, heißt es. Alle drei Monate werde ihre künstliche Lungenpumpe ausgetauscht, was die Krankenkasse zahle. 'Der Arzt in Rumänien sagte, dass wir entweder nach England, Italien oder Deutschland gehen sollen. Ich muss mich bei Deutschland bedanken. Vielen Dank', sagt der Ehemann vor der Kamera.
Es geht in die drei Orte Bolentinvale, Fantanelle und Babulešć, jeweils eine Fahrtstunde von Bukarest entfernt. Gareis staunt, als sie ankommt: Waren die Orte 2018 noch ärmlich und von ihren Einwohnern (zumeist Roma) verlassen, sei das Bild nun ein anderes: 'Die Straßenzüge der Roma-Viertel sind voller Menschen mit zum Teil luxuriösen Autos. Viele Autokennzeichen sind deutsch. Magdeburg, Halle und Hagen in Nordrhein-Westfalen. Die Häuser sind moderner und deutlich größer geworden', heißt es in dem Beitrag. Ein rumänischer Bürgermeister spricht gegenüber der Reporterin dann auch ganz offen über die Bedeutung der deutschen Hilfen für seine Region: 'In unserer Gemeinde haben wir kinderreiche Familien, manche haben 10 oder 15 Kinder. Sie bekommen in Deutschland Kindergeld. Wir stellen etwa 20 bis 30 Bescheinigungen pro Monat aus (...). Sie bekommen in Deutschland Sozialhilfe und Wohngeld (...). Das sammelt sich schnell an. Das ist für unser Land und unsere Kinder aus Rumänien wie ein Schatz.'
Insbesondere Roma-Familien würden deshalb seit Jahren nach Deutschland gehen."
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Lesen Sie das. Nehmen Sie ihre Blutdrucktabletten und gehen Sie morgen zur Arbeit. Tun Sie so, als hätten Sie diese unverschämten, eitrigen Auswürfe im Artikel niemals gesehen. Zahlen Sie Ihre Steuern. welt.de/politik/deutschland/…
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25 polizeibekannte Tschetschenen, Syrer und Albaner terrorisieren einen Stadtteil in Potsdam. Jeder kann Opfer werden, Anwohner, andere Jugendliche oder auch deren Eltern, falls sie es wagen und ihre Kinder vor der Moslem-Gang beschützen.
Kinder werden auf Schulhöfen ausgeraubt und geschlagen und mit Messern bedroht. Jugendliche werden auf der Straße abgefangen, gequält und ausgeraubt.
Annett Hagemann-Rensch verfolgt den Standort ihres Sohnes panisch auf dem Handy, sie kann nicht mehr schlafen, seit ihr Sohn ins Visier der Gang geriet.
Sie kommen mit Schlagstöcken und Messern, 20 Mann stark. Die Opfer haben keine Chance.
Die Migranten stürmen Elternhäuser, treten Türen ein, sie jagen Opfer von Schulhöfen in benachbarte Parks und prügeln sie dort krankenhausreif.
Die Schulen tun nichts.
Die Polizei bekommt die Lage nicht unter Kontrolle.
Deutsche Kinder führen ein Leben als Freiwild für Migranten.
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BREAKING NIUS: Noch-Ministerpräsident Sven Schulze soll die gesamte CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt dazu gedrängt haben, eine vorbereitete Eidesstaatliche Versicherung (liegt NIUS vor) zu unterschreiben. Darin sollten die Abgeordneten bekennen, keine Absprachen mit der AfD getroffen und den AfD-Politiker Tobias Rausch nicht zum Landtagspräsidenten gewählt zu haben. Bei einer Falschaussage sollten sie ihr Mandat niederlegen. Das berichten mehrere Abgeordnete gegenüber Ralf Schuler. Bei der Sitzung kam es laut Aussagen zu tumultartigen Szenen, weil Abgeordnete sich weigerten und nicht unterschreiben wollten. Am Ende wurden die Zettel wieder eingesammelt. Ein solches Vorgehen könnte tatsächlich im strafbaren Bereich der Nötigung liegen, weil Abgeordnete im Zusammenhang mit einer geheimen Wahl mit Sanktionen bedroht wurden.
nius.de/politik/cdu-abgeordn…
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Regierung Merz:
Nur 5% des Sondervermögens werden verwendet wie vereinbart.
95% des Sondervermögens werden verwendet, um Wahlgeschenke zu finanzieren und Haushaltslöcher zu stopfen.
Kann bitte jemand gegen diese Form der Misswirtschaft (evtl. sogar: Korruption) klagen?
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Liebe Muslime! Wenn in UNSEREM CHRISTLICHEN Land eine christliche Prozession stattfindet, habt ihr diese zu respektieren und in Ruhe zu lassen! Es ist eine unfassbare Schande, dass solche Moslems, die eine christliche Prozession mit Allah akbar Rufen stören und die Teilnehmer bewerfen und verletzen, nicht sofort des Landes verwiesen werden!
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Stell dir vor, du bist 14 Jahre alt. Du wirst an deiner Schule von zehn „Jugendlichen“ umringt. Du zeigst ihnen deine leeren Hosentaschen, doch einer schlägt unvermittelt zu, du stürzt, und die Gruppe tritt rund 30 Sekunden lang auf dich ein – auch gegen den Kopf.
10 gegen 1.
Das Motiv?
Einer der zehn Tatverdächtigen (überwiegend Syrer, Russen und Polen) hat sich laut Polizei „in seiner ‚Ehre‘ verletzt gesehen“.
Willkommen im Alltag auf vielen deutschen Schulhöfen, wo archaische Ehrkultur längst den Ton angibt.
Aber keine Sorge, der Rechtsstaat schläft nicht!
Nach diesem Gewaltexzess in Frankfurt (Oder) traten die Politiker sofort zusammen.
Das brillante Fazit von Innenstaatssekretär Jörge Treffke nach dem Treffen:
„Die Maßnahmen zeigen, dass der Staat handlungsfähig ist.“
Welche Maßnahmen?
Ein Sicherheitsgipfel im Rathaus und Elternkonferenzen nach den Ferien!
Da werden die 13- bis 15-jährigen Schläger, die das System der Strafunmündigkeit genauestens durchschaut haben, sicher vor Ehrfurcht erstarren.
Noch zynischer wird der parteilose Oberbürgermeister Axel Strasser.
Er fordert: „Lassen Sie die Behörden ihre Arbeit machen.“
Gleichzeitig wälzt er das Problem auf die verängstigten Mitschüler ab:
„Wir appellieren wirklich an diese Stadtgesellschaft, Zivilcourage zu zeigen.“
Übersetzt: Der Staat hat die Kontrolle über den Schutzraum Schule aufgegeben, bitte regelt das selbst.
Jugendliche vor Ort winken längst ab:
Wer Zivilcourage zeigt, wird am nächsten Tag selbst vom Mob abgefangen.
Der Raub von Wertsachen am helllichten Tag gehört ohnehin längst zum Straßenbild.
Doch Strasser beschwichtigt weiter:
„Wir haben es nicht mit einer Situation wie in Potsdam zu tun.“
Na Gott sei Dank!
Es ist also nur ein punktueller Gewaltexzess mit Tritten gegen den Kopf.
Alles unter Kontrolle.
Wenn Politik zur hilflosen Phrasendrescherei verkommt, muss man sich nicht wundern, wenn das Vertrauen der Bürger in den Staat implodiert.
#Jugendgewalt #FrankfurtOder #Politversagen
welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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🧚♀️Eine Polizeisprecherin hat das übrigens gesagt. Eine #Frau . Bei der Polizei. Das schon #Opfer an ihrer Kotze erstickt sind weiß sie vermutlich nicht. Ist sie neu auf diesem Planeten u. Sofort Polizeisprecherin ? Viele haben ohnehin Kotzreiz und Todesangst. Männer suchen gezielt nach Videos in denen die vergewaltigten #Frauen Kotzen und Bluten , das ist eine eigene Porno Kategorie. Die Männer geilen sich am Überlebenskampf der Opfer auf , sie können sonst ihre Erektion nicht halten. Kann das mal jemand dieser bescheuerten Polizeisprecherin sagen? Und , kann diese #Frau eigentlich auf Kommando erbrechen, oder bitten Sie den Täter um eine Pause damit man sich den Finger in den Mund stecken kann? Das Schlimme ist ja das man als Opfer ständig lesen muss was für Hohlkörper bei Polizei und Justiz zu finden sind. Und zwar in höheren Positionen. Einer dümmer , weltfremder und unsensibler als der Andere.
🧚♀️Man kann teilweise gar nicht fassen was man hier liest aber leider ist auch das wahr . #Opfer haben überhaupt keine Möglichkeit sich gegen diesen ganzen Mist der über sie verbreitet wird zu wehren. Das kam sogar, mal wieder , von der Polizei. Und natürlich war das mal wieder nicht so gemeint, Blabla, es ist immer das gleiche Spiel. Immerhin möchte man ja #Prävention machen, das ist ja schon mal was , vielleicht geht das auch mal OHNE das man sich total im Ton vergreift . Es kann doch nicht so schwer sein oder ?
#SexuelleGewalt #Stigmatisierung #OpferStattTäterSchützen
fr.de/panorama/erbrechen-tip…
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Eilmeldung aus der Hauptstadt! In Berlin-Reinickendorf droht offenbar der politische Weltuntergang.
Der Grund? Die CDU hat versehentlich demokratische Prinzipien wiederentdeckt.
Ein absoluter Tabubruch!
Die AfD hat dort bei der Wahl 18 Prozent der Stimmen geholt, nun soll ihr Kandidat Thomas Ruschin – ein gestandener Jurist und ironischerweise bis 2020 selbst noch in der CDU – tatsächlich Vizebürgermeister werden.
Die moralische Schnappatmung des links-grünen Establishments ist bis nach München zu hören.
CDU-Bundestagsabgeordneter Marvin Schulz liefert dazu eine Begründung, die in Berlin wie eine Bombe einschlägt:
„Das politische System in Deutschland ist ineffizient und geht kaputt. Wir haben uns jetzt entschieden, Sachpolitik statt Lagerpolitik zu machen.“
Wahnsinn!
Politik nach Fakten statt ideologischem Sandkastenspiel.
Und er legt nach:
„Da die AfD in Reinickendorf 18 Prozent der Wählerstimmen holte, hat sie einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kandidaten im Bezirksamt – das nehmen wir als Rechtsstaatspartei ernst.“
Ein Schock für alle, die dachten, Demokratie bedeutet, unliebsame Wählergebnisse einfach zu ignorieren.
Auch das ewige Blockieren von Posten beendet Schulz trocken:
„Das führt zu Ineffizienzen. Ich bin nicht bereit, das zuzulassen.“
Währenddessen rotiert Friedrich Merz im fernen Parteibüro:
„Wer seine Stimme der AfD gibt, der spielt das Spiel der Extremisten und zerstört Glaubwürdigkeit.
Mit den Werten meiner Partei, der CDU, verträgt sich das jedenfalls nicht.“
Tja, Herr Merz.
Wenn der bloße Respekt vor dem Wählerwillen heute schon als Radikalismus gilt, ist das System wirklich am Ende.
#Brandmauer #CDU #AfD
apollo-news.net/sachpolitik-…
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In Berlin gibt es einen 61-jährigen Soziologen, der Schulen seit Jahren in der Prävention gegen Rechtsextremismus und Islamismus berät. Kein Mann vom rechten Rand also, keiner, den man mit dem üblichen Etikett in die Ecke stellen könnte. Michael Hammerbacher leitet den Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung, und ausgerechnet er fordert jetzt eine Brandmauer. Nicht gegen die AfD. Gegen den politischen Islam an Berliner Schulen. Wenn schon die Leute aus dem eigenen Präventionsmilieu Alarm schlagen, brennt es nicht mehr nur im Dachstuhl.
Was Hammerbacher aus seiner Beratungsarbeit schildert, ergibt ein Muster. Schüler, die zum Gebet gedrängt werden. Kinder, die im Ramadan nicht fasten und dafür unter Druck geraten. Missionierungsversuche auf dem Pausenhof. Verweigerter Schwimm- und Sportunterricht. Islamistische Inhalte in Klassenchats. Am Diesterweg-Gymnasium in Wedding sollen sich zahlreiche schwarz gekleidete Schüler zum öffentlichen Gruppengebet auf dem Schulhof versammelt haben. Wer da nicht mitmacht, steht sichtbar draußen. Genau das ist der Zweck. Die ersten Opfer, sagt Hammerbacher, seien liberale Muslime, dazu alevitische Schüler und homosexuelle Jugendliche. Also exakt jene Minderheiten, für die die Berliner Linke sonst bei jeder Gelegenheit die Regenbogenfahne schwenkt.
Wer jetzt reflexhaft Panikmache ruft, sollte sich die Zahlen ansehen, die der noch amtierende Senat selbst erheben ließ. Für das Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer befragte Allensbach mehr als 14.000 Schüler und rund 2.500 Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter. Ergebnis: 29 Prozent der Neuntklässler meinen, religiöse Vorschriften sollten Vorrang vor den Regeln ihrer Schule haben. Unter muslimischen Neuntklässlern sind es rund vier von zehn. Man muss diesen Befund zweimal lesen. Fast ein Drittel einer ganzen Jahrgangsstufe in der Hauptstadt stellt die Hausordnung unter den Vorbehalt eines höheren Gesetzes. Mit Integrationsdefiziten hat das wenig zu tun. Das ist eine Loyalitätsfrage.
Und dann ist da die Gesellschaft für Freiheitsrechte. Ein Verein, der sich als Hüter der Grundrechte inszeniert und Schulleitern das Leben schwer macht, die nichts weiter wollen als Frieden im eigenen Haus. Die GFF hat Berliner Schulordnungen durchforstet und rund zwanzig beanstandet, wegen Gebetsverboten, Kleidervorschriften und, man glaubt es kaum, wegen der Pflicht, auf dem Schulhof Deutsch zu sprechen. Fast alle Schulen knickten ein. Nach Hammerbachers Angaben blieb eine einzige standhaft: das Diesterweg-Gymnasium. Die GFF zog vor Gericht und verlor. Am 15. Oktober entschied das Verwaltungsgericht Berlin, die Schule dürfe demonstrative religiöse Riten auf dem Gelände untersagen, um den Schulfrieden zu wahren. Die Richter erkannten eine mittelbare Benachteiligung muslimischer Schüler an, hielten sie wegen der dokumentierten Konflikte aber für gerechtfertigt. Im Verfahren ging es unter anderem um aufgezwungene religiöse Verhaltensweisen, Konvertierungsversuche und Mädchen, die ohne Kopftuch beschimpft wurden. Rechtskräftig ist das Urteil nicht, die GFF will weiterklagen.
Fast zwanzig Schulleitungen haben also lieber nachgegeben, als sich mit einer bestens vernetzten Klagemaschine anzulegen. Darin liegt der eigentliche Skandal. Der Islamismus ist das eine. Das andere ist die Bereitwilligkeit, mit der Institutionen kapitulieren, sobald jemand das Wort Diskriminierung in den Raum wirft.
Und nun bekommt Berlin eine Regierung, die genau dieses Milieu für ihren natürlichen Verbündeten hält. Die Linke hat die Wahl am 20. September mit 25,7 Prozent gewonnen, SPD und Grüne haben der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen bereits zugestimmt, die Linke entscheidet am 31. Oktober. Elif Eralp könnte die erste Regierende Bürgermeisterin ihrer Partei werden. Schon die Sondierungen lagen zwischenzeitlich auf Eis, weil man sich nicht einmal über den Umgang mit Antisemitismus in den eigenen Reihen einig war. Diese Koalition soll künftig entscheiden, ob Lehrer gegen religiösen Gruppendruck Rückendeckung bekommen? Hammerbacher fürchtet, dass Programme gegen religiösen Extremismus zurückgefahren werden, sein eigenes Projekt eingeschlossen. Wer die Prioritäten dieser drei Parteien kennt, wird diese Sorge kaum für übertrieben halten.
Dabei ist die Sache schlicht. Eine Schule ist kein Gebetshaus, kein Missionsfeld und kein Ort, an dem Vierzehnjährige darüber wachen, ob die Mitschülerin ein Kopftuch trägt. Wer Religionsfreiheit ernst nimmt, schützt zuerst die Freiheit, nicht zu glauben, nicht zu fasten, nicht zu beten. Diesen Kern wollen GFF, Grüne und Linke nicht begreifen. Die Brandmauer, die Hammerbacher fordert, ist überfällig. Unter diesem Senat wird sie wohl nie gebaut. Die Rechnung zahlen Kinder, die man im Namen der Toleranz preisgibt.
jungefreiheit.de/politik/deu…
„Bist du sicher, dass du in Grundschulen arbeiten willst?“
Ich damals: jaaaaa 😍
Ich heute: verfluchte Virenschleudern! 🤮 Gibt’s was Schlimmeres als Magen-Darm? Geh jetzt weinend und fluchend mit Kotztüte ins Bett 😭
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welt.de/wirtschaft/article6a…
Leute, was soll eigentlich das Gejammer?
Berlin hat gewählt.
Berlin hat links gewählt.
Und jetzt bekommt Berlin linke Politik.
So funktioniert Demokratie manchmal auf eine ausgesprochen lehrreiche Weise.
Linke, Grüne und SPD wollen große private Wohnungsbestände vergesellschaften. Unternehmen sollen 10.000 Wohnungen behalten dürfen, darüber hinausgehende Bestände könnten in Gemeineigentum überführt werden. Es geht um ungefähr 150.000 bis 160.000 Wohnungen und eine geplante Entschädigungsobergrenze von 16 Milliarden Euro.
Und jetzt sagt Heimstaden Bostad:
**Dann investieren wir vorerst nicht mehr in Deutschland.**
Ach.
Wie überraschend.
Wer hätte ahnen können, dass ein Investor auf die Ankündigung möglicher Vergesellschaftung mit:
**„Dann investiere ich mein Geld eben woanders“**
reagiert?
Das ist keine politische Verschwörung.
Das ist keine Erpressung.
Das ist zunächst einmal eine Reaktion auf verändertes Risiko.
Kapital kann laufen.
Berlin nicht.
Das ist der kleine Unterschied.
Und deshalb verstehe ich die ganze Aufregung nicht.
Ihr wolltet doch genau diese Politik.
Die Linke hat daraus keinen Hehl gemacht. Vergesellschaftung war ein zentrales Thema. Nach der Wahl haben SPD, Grüne und Linke sich darauf verständigt, genau darüber weiterzuarbeiten.
Also:
**Macht.**
Ich würde es inzwischen wirklich gern beobachten.
Nicht mehr theoretisch.
Nicht mehr in Talkshows.
Nicht mehr mit „Studien zeigen“ und „Experten meinen“.
Einfach machen.
Und dann schreiben wir die Zahlen auf.
Wie viele Wohnungen werden neu gebaut?
Wie viel privates Kapital kommt noch?
Wie entwickeln sich Sanierungen?
Wie entwickeln sich Verwaltungskosten?
Wie viele Milliarden muss Berlin tatsächlich aufbringen?
Wie entwickeln sich Mieten?
Wie hoch werden Schulden und Zinskosten?
Und wie viel zusätzliches Geld muss später noch in die übernommenen Bestände gesteckt werden?
Excel auf.
Experiment starten.
Denn eines sollte man dabei nie vergessen:
**Eine vergesellschaftete Wohnung ist keine neue Wohnung.**
Sie stand vorher schon da.
Sie steht hinterher immer noch da.
Nur der Eigentümer hat gewechselt.
Und wenn gleichzeitig Investoren sagen, dass ihnen das politische Risiko zu hoch wird und sie ihr Kapital lieber anderswo einsetzen, dann könnte man möglicherweise irgendwann feststellen, dass Eigentümerwechsel und Wohnungsneubau zwei erstaunlich unterschiedliche Dinge sind.
Aber bitte:
Lasst Berlin das ausprobieren.
Ich höre nämlich schon seit Jahren, dass der Staat das alles besser könne.
Dann sehen wir es jetzt.
Vielleicht funktioniert es hervorragend.
Vielleicht werden die Wohnungen besser verwaltet, günstiger bewirtschaftet und schneller saniert.
Dann können die Befürworter hinterher völlig zu Recht sagen:
**Wir hatten recht.**
Und wenn nicht?
Dann hätte ich nur eine kleine Bitte:
Kommt hinterher nicht mit:
„Das konnte ja niemand ahnen.“
Doch.
Genau deshalb diskutieren wir darüber.
Und auch juristisch sollte man sauber bleiben: Artikel 15 des Grundgesetzes erlaubt Vergesellschaftung grundsätzlich. Ob genau dieses Berliner Modell mit seiner Entschädigung und Konstruktion verfassungsgemäß wäre, ist eine andere Frage und würde voraussichtlich vor Gericht landen.
Also auch da:
Prüfen lassen.
Aber politisch ist die Sache viel einfacher.
Wer Investoren signalisiert:
**Ab einer bestimmten Größe können wir euch das Eigentum gegen Entschädigung wegnehmen**,
muss damit rechnen, dass manche Investoren antworten:
**Dann erreichen wir diese Größe bei euch eben gar nicht erst.**
Das ist kein Trotz.
Das ist Risikomanagement.
Und deshalb, liebe Berliner:
Viel Spaß.
Ihr habt gewählt.
Jetzt wird geliefert.
Und ich finde inzwischen tatsächlich, dass man dieses Experiment laufen lassen sollte.
Nicht aus Schadenfreude, aber eigentlich doch aus Schadenfreude.
Vielleicht gibt es endlich einmal eine wunderbare Gelegenheit, politische Theorie und wirtschaftliche Realität direkt nebeneinanderzustellen.
**Berlin hat bestellt.**
Jetzt schauen wir, was auf den Tisch kommt.
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Die Polizei Bremen, konkret die Dienststelle Polizeiliche Prävention empfiehlt laut Medienberichten im Falle einer drohenden Vergewaltigung, dass man sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren soll. Das ist richtig. Den Tipp, dass zur Abwehr einer Vergewaltigung auch gehören kann, sich den Finger in den Hals zu stecken, um zu erbrechen, bitte gleich wieder vergessen.
Wenn ein Mensch brechen muss, ist in dem Moment und mindestens die folgenden Minuten der Körper geschwächt und nicht in der Lage, sich zu wehren. Man schwächt sich dadurch also selbst und erleichtert dem Täter den Angriff. Zudem, das ist meine persönliche Sicht, könnte das manche Täter nur zu schlimmeren Handlungen provozieren und man läuft Gefahr, getötet zu werden.
Beste Maßnahme ist: Laut schreien und wegrennen. Da das nicht immer möglich ist, mein Rat an uns Frauen: Lernt, mit der Faust zuzuschlagen, richtig und mit Einsatz des Körpers, ohne Hemmungen. Und lernt zu kicken, ebenfalls unter Einsatz eures Körpers und seines Gewichts. Und lernt, wohin es zu schlagen gilt, je nach Situation und Möglichkeit. Kehlkopf, Schläfe, Halsseite, Solarplexus, Knie, Genital. Habt ihr einen Schlüssel zur Hand, zielt in die Augen oder in die Ohren, oder wenigstens grob ins Gesicht.
In der Regel sind Männer den Frauen körperlich überlegen, wenn Frau nicht jahrelanges und regelmäßiges Training absolviert, meist aber auch dann. Aber sich zu wehren, lässt sich lernen und überrascht Angreifer. Und wenn man tausende Male richtig geschlagen und getreten hat, entwickelt sich ein „Gedächtnis“, das im Notfall abgerufen werden kann. Wenn das gegeben ist, spürt die Folgen auch ein körperlich überlegener Mann, und man hat so hoffentlich die Möglichkeit zur Flucht.
Die beste Prävention ist aus meiner Sicht Aufmerksamkeit. Man kann lernen, seine Umgebung im Blick zu halten und immer zu wissen, wer hinter oder neben einem ist und sich entsprechend noch vor möglichen Angriffen aus der Situation zu entfernen.
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Über Vonovias Berliner Wohnungen wird seit der Wahl heftig gestritten. Über die Menschen, die sie jeden Tag betreuen, spricht kaum jemand.
Laut Geschäftsbericht 2025 hat Vonovia 12.708 Beschäftigte, 11.849 davon in Deutschland. Hauswarte, Grünpflege, Instandhaltung und Modernisierung erledigen „weitgehend“ eigene Leute, keine Fremdfirmen.
Dazu kommen Kundenservicezentren in Essen, Dresden und Berlin mit über 1.000 Mitarbeitern. 99 % arbeiten nach Tarif. Ein Hauswart liegt im Branchentarif bei rund 3.300 € brutto, ein Handwerker bei knapp 3.700 €.
Was passiert mit diesen Menschen, wenn rund 128.000 Vonovia-Wohnungen an das Land Berlin gehen?
• Sondierungspapier von @dielinkeberlin , @gruene_berlin und @spdberlin: kein Wort.
• Gesetzentwurf der Initiative: @dwenteignen Übernahme der Beschäftigten als Absicht, aber keine konkrete Regelung vorgesehen.
• Gewerkschaftsnahe IMK-Studie der Hans-Böckler-Stiftung:ein Halbsatz. Keine Zahl, keine Kosten, kein Plan. Aber einige „schlaue Ökonomen“ aus der Ecke beziehen sich hier in Diskussionen ja so gern auf diese Studie…
Ein Gesetz, sofern es überhaupt
kommt, überträgt die vielen Objektgesellschaften mit den Häusern, aber nicht automatisch Arbeitsverträge.
Die Vergesellschaftung würde nicht automatisch das Personal übernehmen, und wenn doch, müssten Tarifverträge eingehalten werden. Darüber hinaus sitzt Vonovia in Berlin plötzlich auf Tausenden Stellen ohne Wohnungen.
Dann drohen Kündigungen. Übernimmt die neue Gesellschaft das Personal, steigen die Kosten einer Gesellschaft, die sich schon jetzt rechnerisch nicht selbst trägt.
Ausgerechnet die Seite, die sich das Soziale auf die Fahne schreibt, hat die Hauswarte, Handwerker und Servicekräfte offenbar nicht durchgerechnet. Wer Wohnungen vergesellschaften will, sollte zuerst sagen, was aus den Menschen wird, die sie betreuen. $VNA
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Von Leipzig aus wurde folgende Klientel in deren Heimat abgeschoben:
Februar 2026:
20 Kriminelle (Gruppenvergewaltigung, Mord, Vergewaltigung)
Ende Juli 2026:
31 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag)
Ende August 2026:
23 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag)
Anfang September 2026:
22 Kriminelle (Mord, Raub, schwere Brandstiftung, Vergewaltigung, Erpressung)
Wie sehr muss man Deutschland und die Bürger hier hassen und verachten, dass man DAGEGEN demonstriert?
Wie gehirngewaschen und kaputt muss man sein, um dafür zu kämpfen, dass selbst übelste Kriminelle doch bitte bei uns bleiben und lebenslang vollversorgt werden sollen?
Diese Demonstranten sind ein verdammt großer Teil des Problems.
Mehrere Abschiebeflüge nach Afghanistan starteten zuletzt vom Flughafen Leipzig-Halle. Dort und an weiteren Flughäfen demonstriert ein Bündnis nun gegen Abschiebungen. trib.al/OoaoaW0
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Migrantische Intensivtäter treten quasi straflos deutsche Kinder ein: "Sein Nasenbein war gebrochen. Wegen der Tritte gegen den Kopf befürchteten die Ärzte Hirnblutungen. Sein gleichaltriger Freund hatte ebenfalls ein gebrochenes Nasenbein. Er musste im Gesicht operiert werden."
Jugendliche schlugen am Rathaus-Center Kinder krankenhausreif. Mit den Folgen hat eine betroffene Familie auch nach einem Jahr noch zu tun. Sie will Berlin jetzt verlassen. berliner-zeitung.de/article/…
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Man muss Luigi Pantisano fast dankbar sein. Selten hat ein Parteivorsitzender so schnörkellos ausgesprochen, worum es seiner Partei wirklich geht. Im Deutschlandfunk erklärte der Linken-Chef, man wolle, dass alle Dinge des Gemeinwohls vergesellschaftet sind: Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, alle Grundbedürfnisse der Menschen in diesem Land. Alle. Nicht einige, nicht die schlimmsten Auswüchse eines angeblich entfesselten Marktes. Alles, was ein Mensch zum Leben braucht, soll in die Hand des Staates. Wer das für eine Übertreibung hält, möge den Satz noch einmal lesen. Er stammt nicht aus einem vergilbten Parteiprogramm von 1949. Er fiel im Oktober 2026.
Und er fiel nicht zufällig. Pantisano lieferte ihn als Antwort auf die Antisemitismus-Debatte um seine Partei. Die werde, so sein Vorwurf, gar nicht aus Sorge vor Judenhass geführt, sondern weil die Gegner fürchteten, dass die Linke es mit der Vergesellschaftung ernst meine. Eine Berliner Linken-Abgeordnete erklärte, es gebe kein Existenzrecht für Staaten. SPD und Grüne unterbrachen deshalb die Sondierungen. Und der Bundesvorsitzende macht daraus eine Verschwörung des Kapitals gegen die Enteignungspläne seiner Partei. Wer Kritik an Israelfeindlichkeit in den eigenen Reihen derart umdeutet, hat nicht verstanden, worum es geht. Oder er hat es sehr genau verstanden und lenkt ab.
Wie ernst es gemeint ist, zeigt Berlin. Nach dem Wahlsieg der Linken im September haben sich Linke, Grüne und SPD in ihren Sondierungen darauf verständigt, private Wohnungskonzerne mit mehr als 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. Rund 160.000 Wohnungen von fünf Unternehmen sollen in Landesbesitz wandern. Die Entschädigung wird auf 16 Milliarden Euro gedeckelt, finanziert über Kredite. Das sind rechnerisch 100.000 Euro pro Wohnung in einer Stadt, in der man dafür vielerorts kaum einen Stellplatz bekommt. Mit dem Wort Entschädigung hat das wenig zu tun. Man nennt es einen politisch festgesetzten Abschlag auf fremdes Eigentum. Ein Gesetz soll bis Mitte 2028 vorliegen, Klagen sind eingepreist. Neue Wohnungen entstehen durch diesen Milliardendeal übrigens keine einzige. Es wird nicht gebaut, es wird umetikettiert.
Und das ist erst der Anfang. Genau das hat Pantisano jetzt öffentlich gemacht. Wohnungen sind der Probelauf, Energie und Wasser sollen folgen. Dabei offenbart der Linken-Chef eine bemerkenswerte Ahnungslosigkeit. Die Wasserversorgung liegt in Deutschland ohnehin ganz überwiegend in kommunaler Hand. Berlin hat seine Wasserbetriebe vor gut einem Jahrzehnt für mehr als eine Milliarde Euro von privaten Anteilseignern zurückgekauft. Die Deutsche Bahn gehört vollständig dem Bund, und jeder Pendler weiß, wie prächtig das funktioniert. Wer allen Ernstes behauptet, die Misere bei Zügen, Netzen und Mieten liege daran, dass zu wenig dem Staat gehöre, sollte einmal eine Woche lang mit der S-Bahn durch Berlin fahren und danach ein Formular beim Bürgeramt einreichen.
Das eigentliche Problem ist nicht die Eigentumsfrage. Es ist ein Staat, der seit Jahren zu wenig Bauland ausweist, Genehmigungen verschleppt, Standards verschärft und Baukosten in die Höhe treibt. Ein Staat, der Energie durch Abgaben, Netzentgelte und ideologische Kraftwerkspolitik verteuert hat wie kaum ein anderer in Europa. Und genau diesem Staat will die Linke nun auch noch die Kontrolle über Strom, Wasser, Verkehr und Wohnraum übertragen. Das ist, als würde man dem Brandstifter die Feuerwehr schenken.
Artikel 15 des Grundgesetzes erlaubt die Vergesellschaftung von Grund und Boden, Naturschätzen und Produktionsmitteln gegen Entschädigung. Jahrzehntelang galt er als toter Buchstabe, als Kompromiss aus der Gründungszeit der Republik, den niemand ernsthaft anfassen wollte. Die Linke holt ihn jetzt aus der Mottenkiste und macht ihn zum Programm. Wer glaubt, das bleibe auf Vonovia und Deutsche Wohnen beschränkt, dem sei Pantisanos Satz ein drittes Mal empfohlen. Wo die Grenze liegt, sagt er nicht. Er sagt nur, wo sie nicht liegt.
Zur Erinnerung: Diese Partei ist die Rechtsnachfolgerin der SED. Sie hat nie behauptet, sich vom Sozialismus verabschiedet zu haben, sie hat nur gelernt, ihn freundlicher zu verpacken. Statt Volkseigentum heißt es heute Gemeinwohl, statt Enteignung Vergesellschaftung, statt Planwirtschaft Daseinsvorsorge. Die Begriffe sind weicher geworden, der Kern ist geblieben. Am Ende entscheidet ein Funktionär, wer zu welchem Preis wohnt, heizt und fährt.
Und SPD und Grüne? Sie sitzen mit am Tisch und nicken. Die SPD, einst Partei der Facharbeiter mit Eigenheim, lässt sich von einer Linken diktieren, wo die Eigentumsgrenze verläuft. Die Grünen nennen es soziale Wohnungspolitik. Berlin wird damit zum Labor. Was dort gelingt, wird morgen in Bremen, Hamburg oder Leipzig gefordert. Pantisano hat das nicht verschwiegen. Man sollte ihm diesmal einfach glauben.
jungefreiheit.de/politik/deu…































