Solveig Senft (@HelgeSolveig) profile picture

teacher, artist, feminist, pazifist

Germany
Joined October 2009
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Ja, ich habe gecheckt, ob das Video echt ist. Ja, sie hat wirklich gesagt, dass Israel in Europa Hunde trainieren lässt, damit sie Kinder vergewaltigen. Wie kann eine Frau, die so etwas behauptet, Sonderberichterstatterin der UN für die palästinensischen Gebiete sein? – at Kiel, Germany
Francesca Albanese: “Israel has always killed children... torture, even rape... raped by dogs trained in European countries. European people are profiting from selling dogs that will rape people.” Irish Sen. Chris Andrews: “Thank you for your ongoing advocacy. It's inspiring.”
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Enjoy also the video documentary - directly on X
We made a summary of the power, love, time and efforts sisters around the world invested, to support women and girls in Germany against the new Self-ID law #Selbstbestimmungsgesetz on November 1st 12:05 local time. Let's keep the spirit and show the world: We are a force to be reckoned with! If you hurt one of us, we are watching and we will ALL stand up and say: NO! Please share far and wide and thank you all from the bottom of our hearts!!! You are absolutely amazing!!! 💜🩶💚 #SelfIDHarms #WomenRise
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Danke, Rona, für die wertvolle Dokumentation.
2 years after the worldwide protest vs German Self-ID law on Nov 1 2024 - initiated and organized by @initiative_lfs, supported by @rootshaw_xx and @twelve0fiveUK - I am finally ready to publish the documentary website with photos and videos from the women in cities all over the world, who protested in front of German embassies and consulates. Please feel free to send your documentations, so I can add some text for each location. selfidharms.com/
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„Schließen Sie die Botschaften der islamischen Regierung in Deutschland” - Jetzt unterschreiben! c.org/M8NzZtxyPM via @ChangeGER
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Wie es mit der Krankenkassenfinanzierung drastischer Körpereingriffe durch die Allgemeinheit und sonstigen Transgender-Unterwanderungen unserer Gesetzgebung voran geht, erfährt die Öffentlichkeit in der Regel nur, wenn sie das Boulevard-Blatt der Queeraktivisten liest. Soweit ich das verstehe, sind die entsprechenden Interessengruppen bei den Entscheidungen des B-GA intensiv eingebunden. Ganz sicher sind da KEINE kritischen Interessengruppen wie bspw. Trans-Teens-Sorgeberechtigt beteiligt. Bei der nichtoffiziellen Besprechung aktueller Gesetzentwürfe der @GrueneBundestag und @dieLinke zum Thema war kürzlich auch der B-GA zugegen. Man verhandelt also unter Ausschluss der Öffentlichkeit, dass wir demnächst Wunsch-Hormongaben und plastische OPs (Kastrationen, Brustamputationen, Penisattrappen, vollständige Entfernung aller primären und sekundären Geschlechtsmerkmale, Gesichtsfeminisierung) für die Simulation diverser Wunschgeschlechter zu finanzieren haben, während sonstige Leistungen der Krankenversicherungen drastisch zusammengestrichen werden.
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Der JUDENKNAX feiert wieder fröhlich Urständ. Es war der linke Terrorist Dieter Kunzelmann, der diesen Begriff 1969 prägte und dessen Terroreinheit Tupamaros Berlin dann den ersten Anschlag nach dem Ende des Nazi-Regimes auf eine Synagoge durchführte. Die gesamte linksradikale Bewegung in Deutschland hat einen schweren Israelhass, dem man nur unterstellen kann, dass er eine der wenigen Kontinuitäten der europäischen "Freiheitsbewegungen" ist. Von Anschlägen auf jüdische Einrichtungen, Terror-Ausbildungen bei Jassir Arafat, dem Olympia-Massaker 1972 in München bis hin zu diversen Flugzeugentführungen reicht die Spur dieses "neuen" linken und total progressiven Judenhasses, der in Wahrheit uralt ist. Und 2026 kommt alles wieder... toll!
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Der ehemalige Queerbeauftragte Sven Lehmann @GrueneBundestag feiert 2 Jahre Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland. Während seiner Rede vor der Abstimmung im Bundestag standen wir draußen und protestierten. Die Rede ist ein Zeitdokument dafür, wer für diesen Verrat an Frauen- und Mädchenrechten mitverantwortlich ist - u.a. der Deutsche Frauenrat und die Kirchen. Meinen Kommentar hat er natürlich gelöscht.
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das @AthenaForumEU hat nach brüssel geladen. wer das video nicht abwarten kann: 🧵👇 hier hat róisín ein paar der vorgetragenen kernbotschaften der speaker zusammengetragen, die in der @EU_Commission keiner hören will. und unsere nationalen politiker der @cducsubt wie @PrienKarin oder #linnemann auch nicht. von spd, grünen oder linken erwarte ich das inzwischen gar nicht mehr…
Starting in a few minutes with an intro from @el_nagashi. This will be the first time @AthenaForumEU hosts an EU-level event. The panel will be moderated by podcaster and women's rights expert Zsófi Balogh (she's on Instagram at instagram.com/zsofilter_podc…) The full recording will be available soon on Athena Forum's YouTube channel. I'll be tweeting about it here for the next couple of hours.
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Ich lese solche Posts wie von @Namez6thl häufiger. Und es tut mir leid, das wird jetzt länger (zwei Posts). Ich nehme an, diese Posts sollen humanitär klingen, und manchmal sind sie vielleicht sogar so gemeint; das will ich gerne auch hier unterstellen. Sie sind aber, wie ich finde, zutiefst verstörend. Verstörend, weil sie diese absolute, geradezu krankhafte Fixierung auf den Gazastreifen noch einmal in die Öffentlichkeit spülen – immer mit dem gleichen vermeintlich humanitären Ansatz. Der gesamte Krieg ist unter einem humanitären Ansatz kommentiert worden, der ausschließlich die Bevölkerung in Gaza in Schutz nimmt. Das ist absurd. Noch absurder freilich ist, dass die möglicherweise künftige Regierende Bürgermeisterin von Berlin meint, ihr würden palästinensische Perspektiven fehlen, zu diesem Thema. Wie viel soll es denn bitte noch sein? Abseits aller teilweise durchaus treffenden Nazi-Vergleiche und den zerbombten deutschen Städten aus den 40er-Jahren: Ein halbwegs ausgeglichener Ansatz hätte sich fragen müssen: Wie sehen eigentlich die humanitären Folgen auf der anderen Seite aus? Dass niemand über 70.000, zeitweise 100.000 Flüchtlinge aus dem Norden Israels gesprochen hat, ist sozusagen noch geschenkt. Aber der 7. Oktober 2023 hatte nicht, „nur“ 1.200 Todesopfer, sondern insgesamt etwa 15.000 Opfer. Und da sind viele dabei, die – von den psychischen Verletzungen ganz abgesehen – Gliedmaßen verloren haben, das Augenlicht ganz oder teilweise verloren haben, entstellt worden sind oder andere schwerste Verletzungen erlitten haben, die teilweise nur mit langen Rehabilitationsmaßnahmen wieder halbwegs geheilt werden konnten. Wer spricht davon? Wenn man diese Zahl sieht, muss einem auch auffallen: Das entspricht innerhalb eines einzigen Angriffs, der knapp drei Tage (!) gedauert hat, bevor es den Sicherheitskräften gelang, ihn zu beenden, fast der Gesamtzahl der nach eigenen Angaben der Hamas getöteten Kämpfer in 3 Jahren Krieg – völkerrechtlich Soldaten der Hamas-Organisation – im Gazastreifen. Und es ist auch oft gesagt worden: Die Zahl der zivilen Opfer mag bedauerlich sein, trotz ihrer mehrheitlichen Unterstützung für den Angriff. Nur: Sie ist eben, auch wenn es noch so kaltschnäuzig ist, außerordentlich gering im Verhältnis zu den Kombattanten. Aber auf israelischer Seite waren die Opfer überwiegend Zivilisten. Das jedenfalls steht fest. Verstörend sind solche Posts, weil sie pauschal so tun, als sei das Überleben im Gazastreifen derzeit das Entscheidende, womit die Leute konfrontiert sind. In diesem „Überleben“, wie es genannt wird, gab es Kommunalwahlen. Die Hamas findet Zeit, eine kommunale Abgeordnete der Fatah zu bedrohen, und die findet Zeit, an die Öffentlichkeit zu gehen, um ihre Kritik an der Hamas deutlich zu machen. In dieser Zeit sind fast 40.000 Bewohner aus Gaza geflüchtet, und zwar ins Ausland: ganz legal ausgereist, weit überwiegend über Ägypten, gegen entsprechende Schmiergeldzahlungen und natürlich mit Billigung der israelischen Sicherheitskräfte. Eine hermetische Abriegelung gibt es da nicht. Verstörend sind solche Posts, weil es tatsächlich Zeltstädte in Gaza gibt. Menschen leben in Zelten, und jetzt im Winter ist das auch am Mittelmeer langsam kein Vergnügen. Es liegt Müll herum, der aber weggeräumt wird. Womit? Mit ausländischem Geld, ausländischer Hilfe, ausländischen Baggern, die – erstaunlich – von israelischen Sicherheitskräften in den Gazastreifen gelassen werden, obwohl Baumaterial für die Hamas historisch betrachtet so etwas wie eine Waffe ist. /2
Replying to @OdaNaumburg
Ich glaube die sind gerade in erster Linie mit dem eigenen Überleben beschäftigt LG
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In der Kölner Silvesternacht 2015 geriet Claudia Vosen in den Hexenkassel arabischer Männer. Sie erstattete Anzeige. Was dann passierte: Sie wurde zur Rassistin erklärt. Was sie 20 Jahre danach zu sagen hat.  emma.de/artikel/silvesternac…
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Shaimaa Rabah is a newly elected councilwoman in Deir al-Balah, central Gaza Strip, and a member of Fatah, who was part of a limited set of local municipal elections inside Gaza back in April. After Al Jazeera aired a documentary featuring exclusive footage from Hamas’s al-Qassam Brigades about the life of slain military leader Mohammed al-Deif, Shaimaa Rabah shared a Facebook post condemning what she viewed as the glorification of Hamas, which she blamed for Gaza’s devastation. She described the program as “a rich meal of animal feed for the Muslim Brotherhood” and criticized Al Jazeera’s efforts to portray Hamas as heroic despite the destruction and suffering that followed its rule and the 10/7 terror attack. In response, Hamas and its supporters pressured members of Shaimaa Rabah’s clan with a wave of threats and harassment to compel her to delete the post and issue a public apology, which she did. Even that has not satisfied her critics, who are now demanding her resignation from the Deir al-Balah municipal council, arguing that her status as the council’s first elected woman does not entitle her to disparage the memory of those they regard as “martyrs.” This episode is a reminder to those who believe elections can produce meaningful political change while Hamas retains effective control over Gaza. Democracy is not the foundation of a free society but the product of one. It depends on the prior existence of independent civil institutions, a free press, freedom of expression, and mechanisms for holding power accountable. I have shared this concern with Dahlan-affiliated Fatah reformists, EU officials, Arab ministers, and others who advocate elections as a solution to the Palestinian Authority’s legitimacy crisis and the search for an alternative to Hamas. In today’s Gaza, any non-Hamas voice can be rapidly silenced, making meaningful reform, let alone a challenge to the entrenched “resistance” narrative, nearly impossible. Before any credible democratic process can take place, Hamas’s system of control must be dismantled. Until then, the most realistic path forward is a transitional administration focused on restoring basic services and rebuilding a truly free civil society while removing the coercive structures Hamas and its patrons have spent decades creating.
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Avi Shlaim, an Oxford professor, says Israel “made it impossible” for Jews to keep living in Baghdad. My mother’s family is from Baghdad. Here is what he left out: Jewish life under Arab rule was never equal. For centuries Jews lived as dhimmis, a “protected” minority, and the protection came with rules: • A Jew could not testify against a Muslim in court. • A synagogue could not stand taller than a mosque. • Jews could not ride horses or carry weapons. • Jews paid a special tax for the right to exist. • Jews wore identifying marks on their clothes, a thousand years before the Nazis. Then in June 1941 a mob in Baghdad killed almost 200 Jews in two days. My grandmother hid in the back of a café while a man shot a mother’s seven children in front of her. Israel did not exist yet. In 1948 Iraq made Zionism a crime punishable by death. In 1950 it let Jews leave only if they gave up their citizenship. In 1951 it froze their bank accounts and took their homes. My grandparents arrived in Israel that year with nothing. In 1969 it hanged nine Jews in a public square and invited crowds to celebrate. None of that was Israel. That was Iraq, doing it to its own citizens. Shlaim knows all of this. He is one voice in a bigger project, and the project has a purpose. If you can convince people that Jews lived happily in Arab lands until Zionism, then 850,000 Jewish refugees stop being refugees. They become people who left for no reason. The Arab governments that robbed and expelled them get a clean record. And Israel, a country where most Jews come from the Middle East, can be sold as a European colony that has no business existing there. Even though ALL JEWS are indigenous to this land, no matter where in the diaspora we lived. That is the point of the trend. Erase the Mizrahi story and there is only one refugee story left in the region, and only one side with a grievance. It takes a Jew with an Oxford title to make that erasure respectable. There is a market for it, and he is not the only one selling. Share this with someone who has never heard the word Farhud.
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Wenn eine Krankenkasse Fakten zensiert – und aus Angst vor dem eigenen Schatten zweimal die Realität auslädt. Wir müssen heute über die @Helsana sprechen. Und über ein Gebaren, das für eine der grössten Krankenkassen der Schweiz nicht nur befremdlich, sondern hochgradig besorgniserregend ist. Auslöser ist ein aktueller Vorfall auf Instagram. Unter einem Post der Helsana meldet sich eine Person zu Wort. Ohne ein einziges Schimpfwort, ohne Beleidigung, vollkommen sachlich. Sie stellt die wohl berechtigtste Frage unserer Zeit: "Wieso werden Transitionen vor der fertigen Hirnreifung durchgeführt? Warum wird das alles bezahlt, obwohl es weder wissenschaftlich, noch wirtschaftlich, noch wirksam ist?" (das gesetzliche WZW-Prinzip inklusive wissenschaftlichem Nachweis nach Art. 32 KVG, an das jede Schweizer Krankenkasse zwingend gebunden ist!). Wie reagiert die @Helsana auf diese sachliche Frage einer Beitragszahlerin? Sie wirft "pauschal abwertende Aussagen über trans Menschen" und "Diskriminierung" vor und fordert sie ultimativ auf: "Bitte lösche deinen Kommentar. Andernfalls werden wir ihn verbergen." Als ruhig und detailliert nachgelegt wird – mit Verweisen auf Kassenerhebungen im Deutschen Ärzteblatt (wonach rund zwei Drittel der Fälle bei Jugendlichen spontan reversibel sind), auf die Erkenntnisse nach der Schliessung der Londoner Tavistock-Klinik, auf die wegweisende finnische Studie, die Risiken von Pubertätsblockern (Unfruchtbarkeit, Osteoporose, Anorgasmie) sowie den aktuellen WPATH-Skandal –, wird das Ganze noch grotesker: Auf X springt sofort @thuritch (David Garcia Nuñez), leitender Arzt für Geschlechtsdysphorie am Unispital Basel und Grossrat, in die Bresche. Mit Party-Emojis und Regenbogenfahnen beklatscht er die Zensur-Drohung der Krankenkasse: "#Terfhausen brennt (wieder), weil die @Helsana sich total stabil gezeigt hat. Dazu kann man nur gratulieren." Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein führender Mediziner und Politiker kommentiert kritische Bürger abfällig und feiert es als "stabil", wenn eine Krankenkasse wissenschaftliche Fakten und internationale Studiendaten verdreht, als "Diskriminierung" abstempelt und mit Löschung bedroht. Dass Akteure der trans-affirmativen Szene trotz der Kehrtwende in Ländern wie Grossbritannien, Schweden oder Finnland stur an ihrem Kurs festhalten, ist man gewohnt. Dass sich aber ein Milliarden-Unternehmen wie die @Helsana vor diesen ideologischen Karren spannen lässt, schlägt dem Fass den Boden aus. Doch für mich kommt diese Reaktion der Helsana nicht aus dem Nichts. Sie hat eine Vorgeschichte. Meine eigene. Bisher habe ich öffentlich darüber geschwiegen. Doch wer Bürger im Netz mundtot machen will, muss sich gefallen lassen, dass man den Vorhang beiseiteschiebt: Vor zwei Jahren kontaktierte mich die stellvertretende Leiterin der Abteilung für Vertrauensärzte der Helsana. Man lud mich ein, vor den Vertrauensärzten zu sprechen und in den Austausch zu gehen. Es ging um Informationserweiterung – darum, das gesamte Spektrum der Realität rund um Transition und Detransition kennenzulernen. Ich hatte grossen Respekt davor. Ich dachte mir: Was für eine weitsichtige, verantwortungsvolle Krankenkasse! Sie haben den Mut, genau hinzuschauen und alle Perspektiven einzubeziehen, um ihre Arbeit auf einem soliden Fundament zu machen. Datum, Uhrzeit, Ort – alles war fest vereinbart. Doch dann kam die schriftliche Absage. Die Begründung: Es gebe intern zu viele Bedenken. Man habe Angst, öffentlich an den Pranger gestellt oder in ein falsches Licht gerückt zu werden, wenn bekannt würde, dass man mit mir spricht. Angst. Vor mir. Einem Menschen, der diesen Weg vor Jahrzehnten selbst bis zur letzten Konsequenz gegangen ist, der heute wieder als Chris lebt, der in Schulen und Fachgremien spricht, der niemals extrem argumentiert, sondern unermüdlich versucht, Brücken zwischen den verhärteten Fronten zu bauen. Ich hakte es ab. Doch letztes Jahr geschah das Unglaubliche: Dieselbe stellvertretende Leiterin der Vertrauensärzte-Abteilung kam erneut auf mich zu. Man habe das intern nun geklärt. Für den Herbst sei eine grosse Weiterbildung der Vertrauensärzte angesetzt, und man wolle mich unbedingt als Referenten und Gesprächspartner dabeihaben. Zweite offizielle, schriftliche Einladung. Wieder wurden Tag, Zeit und Rahmen fixiert. Drei Monate später: Die zweite Ausladung. Wieder ein Schreiben. Wieder der Rückzieher. Es sei intern doch "zu heikel", die warnenden Stimmen im Haus seien zu laut, man müsse den Termin mit mir leider erneut absagen. Zweimal offiziell eingeladen, um den Vertrauensärzten wichtige Fakten und gelebte Realität als Detransitioner aus erster Hand zu vermitteln – und zweimal aus purer Angst vor dem aktivistischen Gegenwind wieder gecancelt. Deshalb frage ich Sie heute ganz direkt, @Helsana: Ist das Ihr Verständnis von medizinischer Sorgfaltspflicht und dem gesetzlichen WZW-Auftrag inklusive wissenschaftlichem Nachweis nach Art. 32 KVG (Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit)? Wie können Ihre Vertrauensärzte fundierte Entscheidungen über lebensverändernde, irreversible Eingriffe bei jungen Menschen treffen, wenn Sie intern aus purer Angst davor zurückschrecken, sich überhaupt nur alle Seiten, Fakten und Erfahrungen anzuhören? Seit wann ist das Benennen von Peer-Review-Studien, internationalen Richtlinien-Änderungen und Entwicklungsphysiologie "diskriminierend", sodass man Prämienzahlern auf Social Media über den Mund fährt und mit Zensur droht? Eine Krankenkasse ist kein aktivistischer Verein. Sie verwaltet im Solidarprinzip die Gelder von Hunderttausenden Versicherten und trägt eine enorme Mitverantwortung für die Gesundheit – insbesondere von noch nicht ausgereiften Kindern und Jugendlichen. Wer aus Furcht vor einer lauten Lobby den internen Fachdiskurs abwürgt, Referenten zweimal wieder auslädt und nach aussen kritische Fragen löscht, handelt nicht "respektvoll". Er handelt fahrlässig. Medizin braucht Evidenz, offene Debatten und Rückgrat – keine Scheuklappen und keine gefühlt manipulierte Zensur. Es ist höchste Zeit, dass wir in der Schweiz darüber reden. #Helsana #Schweiz #Krankenkasse #Meinungsfreiheit #Kinderschutz
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Israeli hostage survivor Bar Kupershtein, 24, has revealed the horrific torture, starvation and psychological abuse he endured during 738 days in Hamas captivity, including being forced to dig his own grave for a propaganda video, suffering repeated beatings and losing 65 pounds (29 kg). Kupershtein described spending most of his captivity underground with five other hostages, without daylight, proper sanitation or sufficient food. The hostages slept on thin mattresses on the floor, dug a hole beside them to use as a toilet and were allowed to shower only once a month. Their drinking water was contaminated, while meals consisted of rice and half a pita bread with cheese, infested with maggots. Kupershtein recalled how Hamas terrorists repeatedly told the hostages that Israel had abandoned them and wanted them dead. They were also forced to record propaganda videos praising their captors. Following the collapse of hostage negotiations in early 2025, the abuse intensified. "Hamas came day after day and beat us," he recalled. During one particularly brutal assault, terrorists blindfolded Kupershtein and fellow hostage Yosef Chaim Ohana, struck him in the face, dragged him by his leg into another room and tied his legs together. He feared they were preparing to amputate one of his legs. The beating lasted approximately 30 minutes and left him unable to stand properly for a month. Kupershtein had been working as a security guard at the Nova music festival on October 7, 2023, when Hamas launched its massacre. Before being kidnapped, he convinced a police commander to open an emergency exit, helping more than 2,000 festivalgoers escape. He also used an all-terrain vehicle to evacuate injured people before terrorists overran the festival. He was eventually captured and taken into Gaza. Despite the horrific conditions, Kupershtein said he and his fellow hostages maintained their Jewish traditions, gathering every week for Kiddush prayers using salty water instead of wine. On October 13, 2025, after 738 days in captivity, Kupershtein was released alongside 19 other surviving hostages. His reunion with his family was especially emotional. His father, who had lost the ability to walk following a motorcycle accident in 2019, managed to stand to welcome him home. A year later, Kupershtein says he has learned to appreciate the simplest freedoms, including opening his refrigerator, eating whenever he wants and taking a shower. He has since traveled internationally to share his testimony, met US President Donald Trump at the White House and published his memoir, Unbreakable.
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Dear Arab Israelis, I have a short message for you, and I'm laying it out of love and compassion but, as always, I'm completely sincere and direct. The problem everyone in Israel is talking about has nothing to do with you being Arabs or Muslims or Christians. The problem is (forgive my bluntness) that the majority of you still identify as "Palestinians," and that in private gatherings you always talk about the "dream of destroying Israel", something I've personally heard a couple of times. I have a secret formula that would make every citizen of Israel vote for you and bring you into any coalition: 1. Unequivocally condemn Hamas and radical Islamic movements. 2. Acknowledge that you are Arab Israeli citizens, not Palestinians. 3. Acknowledge that Israel is the Jewish state of the Jewish people, 3,000 years old and 78 years young. 4. Learn more about the history of the land that prophets, kings, and heroes of Islam called "the land of Israel." Is that too much to ask? Honestly, that's the least expected of any ordinary citizen of a country. In so many of those private gatherings, you say the Israeli passport is so strong, that you can travel to Europe without a visa and many of you brag about traveling to the US because of the waiver program... So is giving back to the Jewish state that gave you this good life really too much to ask? Food for thought. 🌹
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"Die sind in der Pubertät, die haben Probleme mit sich selbst und mit ihrem Körper. Und das angebliche Trans ist bei denen von jetzt auf gleich aufgetaucht. [...] So dass ich den Eindruck hatte: Die wollen einfach Aufmerksamkeit." Das heutige "Trans" bei Kindern IST ein Trend. Und es ist eine Flucht, ein Weglaufen, ein Weg aus der Angst vor dem Erwachsenwerden. Diese Kinder brauchen keine "Affirmation" oder Medikamente oder Operationen. Diese Kinder brauchen Eltern, die sich kümmern, ihnen Sicherheit, Halt und einen Rahmen geben. Sie brauchen keine Eltern, die jedem Impuls nachgeben und alle potenziell negativen Erfahrungen von ihnen fernhalten. Sie brauchen keinen Weg ohne Umkehr, sie brauchen Mut und Raum zum Lernen. Sie müssen erwachsen werden, ihre Erfahrungen machen und so zu eigenständigen Menschen heranwachsen, statt zu infantilen Gemütern, die nur an den oberflächlichen Vorteil denken und ihr Leben lang unselbständig bleiben, weil sie es nicht anders gelernt haben. "Trans" nimmt ihnen diese Möglichkeit und verbaut ihnen ihre Zukunft, ihre Wahlmöglichkeit, ihre Eigenständigkeit - und ihre Gesundheit. Wer von "Transkindern" spricht und sie "auf ihrem Weg begleiten" und sie "ermutigen" will, begeht mMn ein unsagbar grausames Verbrechen. Wahrscheinlich aus dem Wunsch heraus, dass die eigene Sicht auf die Welt bestätigt wird, wenn man Kinder auf die eigene Seite zieht. Kinder sind sehr leicht zu manipulieren, das darf man niemals vergessen! Am Ende kann man sie nämlich herzeigen und sagen "Seht! Da ist ein Transkind!". Somit hat man sich selbst validiert - auf Kosten der Schwächsten und Anfälligsten und mit Hilfe eines klassischen, retrogaden Zirkelschlusses. Ich kann allen Eltern nur dringend davon abraten, sich auch nur im Ansatz in diese Bubble zu begeben. Die Fassade ist bunt und fröhlich, doch der Weg ist dunkel und ohne Umkehr. Schaut euch einfach nur an, wie mit Aussteigern oder Kritikern umgegangen wird. Das ist das wahre Gesicht (gilt für jede Gruppe). Die Wahrscheinlichkeit ist immens hoch, dass dort massiver, unumkehrbarer Schaden an den Kindern angerichtet wird. Kein Kind ist im falschen Körper geboren. Kein Kind muss Stereotypen entsprechen. Kein Kind braucht Hormone oder Operationen, um sein wahres Geschlecht zu leben. Kinder sind keine "kleinen Erwachsenen". Wer sowas behauptet, sollte sehr weit weg von Kindern gehalten werden.
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My speech at the UN about Islamist indoctrination and racism: The first time I ever heard the word “Jew” and “Zionist” was in my local mosque in Yemen when I was 9 years old when my Imam recited, “May Allah kill the Jews and Zionists.”
MUST WATCH: @JustLuai stuns the United Nations by unveiling the rampant racism and Jew-hatred that he grew up with in Yemen — and how his visit to Israel after October 7th and witnessing life there changed his worldview. “Everything I was taught about Israel was a lie.”
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Ich bin der festen Überzeugung, was da heute durch den Spiegel-Artikel in Berlin aufgeplatzt ist, wird in die Geschichtsbücher eingehen. Für mich ganz persönlich in einem Kapitel mit dem Deutschen Herbst, Flugzeugentführungen und dem Olympia-Attentat in München. Nichts weniger. Umso billiger, aber erwartbarer die Reaktionen. Da wird wieder der Whataboutism gezückt, das sei ja nur eine Springer-Kampagne. Um … irgendwas mit der AfD. Nein, Ihr Lieben, ich habe bereits Ende September genau darüber berichtet. Als die großen Medien sich lieber am Remmo-Clan abgearbeitet haben. Und ich bin sicher nicht Springer. Und ich scheiße auf die AfD. Und Wohnungsenteignungen in Berlin gehen mir da vorbei, wo der Frosch die Locken hat. Die absolute Lachnummer, die Auflösung der Vorstellung eines friedlichen La-La-Landes, ist doch, dass ausgerechnet diejenige Angst vor einem terroristischen Umfeld ihrer Partei hat, die programmatisch dafür eintritt, die Polizei zu beschneiden und den Verfassungsschutz abzuschaffen. Letzteres ebenso wie die AfD übrigens. Und die sich dann nicht entblödet, Empfehlungen des LKA zu zitieren. Es ist nun an der SPD, den Mitgliederentscheid über die Koalition auf den Weg zu bringen. Und an den Mitgliedern, sich zu besinnen. Da tun sich keine Abgründe auf, da werden einfach bipolare Lebenslügen sichtbar. Und ich hoffe inständig, viele Menschen sehen hin. „Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, Und meine heißen Tränen fließen.“ - Heinrich Heine, Pariser Exil, 1843 -
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Bald wird in Berlin plakatiert 🙏💪 Danke für Eure großartige Unterstützung für #GrundgesetzSchuetzen. Zur Landingpage grundgesetz-schuetzen.de/pla…
Dank Euch haben wir die erste Stufe unserer Spendenaktion mit @NeFra_eV für die #GrundgesetzSchuetzen Plakatkampagne bald erreicht und können damit in Berlin Plakate beauftragen. VIELEN DANK!!! Wir haben eine Landingpage für die Aktion eingerichtet. Dort könnt Ihr den Spendenstand verfolgen, findet weitere Informationen und eine Pressemitteilung. Wir werden dort auch die finalen Motive vorstellen. Link im Kommentar.
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