Militär, Geopolitik, Geschichte (M. A.), Schusswaffen, Waffentechnik, FREIHEIT. In dubio pro libertate. DE - EN - FR - ESP https://xitter.cf/t.co/bLZQSUe4HI

Panama
Joined September 2009
42
29
2
804
162,833
Torsten Heinrich retweeted
Waiting for Israel's elections to be over
49
392
28
9,430
246,050
Die überlegene Feuerkraft der Artillerie bleibt nötig, schon alleine, weil bezahlbare Drohnen schlicht nicht genügend Sprengstoff tragen können, um Befestigungen erfolgreich anzugreifen. Weitere Beschaffungen von Artilleriesystemen durch die Bundeswehr sind also - wieder einmal - trotz aller Unkenrufe völlig korrekt. Relevant wird allerdings zunehmend ein anderer Punkt: Durch die Ausweitung der Todeszone ist ein Einsatz der Artillerie in Frontnähe immer riskanter geworden. Die Industrie wird also zwei Anforderungen erfüllen müssen: 1. Ein Schießen mit maximaler Treibladung wird die Norm sein, nicht die Ausnahme. Das verlangt entsprechend konstruierte Rohre, die der höheren Dauerbelastung standhalten und nicht entsprechend früh ausgeschossen sind. (*) 2. Die Geschütze müssen in der Lage sein, erheblich größere Kampfentfernungen, sagen wir 70 km+, zu feuern, ohne dafür extrem teure Spezialgranaten wie die "Ramjet 155" zu benötigen. Artillerie ist und bleibt auf ein gewisses Feuervolumen angewiesen, zu dem der Betreiberstaat finanziell in der Lage sein muss. Granaten, die effektiv rohrgestartete Marschflugkörper im Kaliber 155 mm sind, sind dafür zu teuer. (*) Normalerweise variiert die Treibladung von Artillerie je nach Feuerreichweite. Es gibt keinen Grund, die maximale Pulvermenge zu verschießen, wenn Rohr und Granate zu 40 km Feuerreichweite in der Lage sind, das Ziel aber nur 20 km entfernt ist. Entsprechend wird weniger Pulver verwendet, was Ressourcen spart und das Rohr schont. Das erlaubt auch MRSI (Multiple Round Simultaneous Impact, auf Deutsch: Mehrfachschuss mit gleichzeitigem Einschlag) durch ein Spiel mit Rohrerhöhung und Pulverladung.
16
32
511
15,066
Tierfutter, bezahlt von den Tierheim-Spendern, wurde Opfern des Erdbebens ausgeliefert.
1
8
222
5,219
Wie wichtig, trotz all der eigenen ukrainischen Wirkmittel, die Lieferung von High-End-Marschflugkörpern weiterhin für die Ukraine ist, gibt ausgerechnet Rybar zu. Zum zweiten Mal in wenigen Tagen seien russische Rüstungsunternehmen mit Storm Shadow angegriffen worden. “Diese sind ein schwieriges Ziel für die Luftverteidigung: relativ unauffällig, präzise und gut konstruiert. Seit ihrer ersten Verwendung im Sommer 2023 haben sie wiederholt Probleme verursacht, indem sie Unternehmen, Lager und Kommandozentralen getroffen haben.” Das zeigt auch, dass die Ukraine sehr wohl weiterhin den Taurus gebrauchen könnte.
17
103
1
854
16,151
Russische Soldaten werden auf Himmelfahrtskommandos geschickt, wenn sie ihren Vorgesetzten kein Geld abliefern, berichtet der russische Milblogger "Heeresgruppe West". "So ist das "Arbeitssystem" in der Militäreinheit 31135 für Unliebsame aufgebaut. Kommandanten auf dem Niveau von "Biker" haben die Züge in private kriminelle Organisationen verwandelt, in denen das Abpressen von Geld von den Soldaten zur Routine geworden ist, und die einzige Strafe für Ehrlichkeit ist ein garantierter Einbahn-Trip. " "Die Geschichte von Hauptmann [Name des Mobilisierten], Kategorie B nach Artikel 26 und 17. Rufname "Dale". Panzerfahrer, der seit den ersten Tagen im 26. Regiment, 47. Division, im Einsatz war. Seit 2022 war er Stellvertreter für Technik. Er war 54 Jahre alt, hatte zahlreiche Knochenbrüche und Prellungen erlitten, eine Wirbelsäulenverletzung wurde festgestellt. Nach einer langen Behandlung in Krankenhäusern unterzog er sich zwei Operationen an der Wirbelsäule, mit einer Erholungsphase von einem Jahr, einer Rekonstruktion des Halswirbels, und es wurde ihm ein Implantat eingesetzt. Er litt unter unerträglichen Schmerzen und bewegte sich mit einer Krücke. Trotzdem wollten sie ihn nicht entlassen und er schrieb an alle Instanzen und Behörden, an Abgeordnete, an die Staatsanwaltschaft usw. Schließlich wurde er in die Infanterie versetzt und als Politischer Offizier einer Kompanie in Saisdrowka, Militäreinheit 31135, in der LNR (Volksrepublik Lugansk) eingesetzt. Alles wäre in Ordnung gewesen, wenn da nicht dieser abscheuliche Mann wäre: Stabsunteroffizier Alexander Wjatscheslawowitsch Zepeniuk, Rufname "Biker" - Kommandeur des 10. Zuges der 1. mechanisierten Brigade. Er zwang seinen Ehemann, Geld von den Soldaten einzutreiben, angeblich für die Bedürfnisse des Zuges. Der Ehemann weigerte sich, woraufhin "Biker" ihn bedrohte, sagte, er würde ihn an einen Ort schicken, von dem es keine Rückkehr gibt, und drohte sogar, ihn "auszulöschen". Es gab einen Konflikt, dessen Zeuge der Politoffizier des Regiments war, an den sich mein Mann wandte, um "Biker" zur Ruhe zu zwingen. Am 12. Juli betrat dieser Unmensch den Stabsraum und war überrascht, dass mein Mann noch da war. In der Nacht, auf seinen Befehl, wurde mein Mann in den schwierigsten und gefährlichsten Abschnitt der Front in der Siedlung Iwanowka, Bezirk Kramatorsk, in der Nähe des Deichs, versetzt. Ich werde nicht im Detail beschreiben, wie er dorthin gelangte, es war einfach die Hölle. Wahrscheinlich hat Gott ihm geholfen. Danach wurde er in einen Kampfpanzer gesetzt und musste jeden Morgen um 2:30 Uhr den Vormarsch von Angriffstruppen und Technik über den Deich begleiten. Drohnen erlaubten ihm nicht einmal, Wasser zu holen. Mein Mann, fast gelähmt, ein ehrlicher Offizier, erfüllte seine Aufgaben und zerstörte täglich mehrere feindliche Drohnen, während andere nur wegliefen und sich versteckten. Am 27. Juli, früh am Morgen, eröffnete er während des Begleits von Kameraden das Feuer auf eine Drohne und nahm den Angriff auf sich. Vier Drohnen griffen ihn gleichzeitig an, woraufhin mein Mann starb. Am 1. August erhielt die Einheit eine Benachrichtigung über den Tod. Wir wissen immer noch nicht, ob er evakuiert wurde oder nicht. Die Evakuierung von dort ist schwierig, und wir können ihn nicht einmal würdevoll beerdigen. Ich weiß genau, dass er gestorben ist. Die Kameraden haben es berichtet und detailliert geschildert. Sie haben geschrieben: "Ihr Mann ist ein Held!""
14
28
302
14,864
Bessere Übersetzung: "Die Geschichte eines mobilisierten Hauptmanns mit der eingestuften Kategorie B gemäß § 26 und § 17. Rufzeichen „Dale“. Panzersoldat, leistete seit den ersten Tagen seines Mobilisierungsdienstes seinen Dienst im 26. Regiment der 47. Division. Seit seinem 22. Lebensjahr war er Stellvertreter. Im Alter von 54 Jahren erlitt er mehrere Brüche und Gehirnerschütterungen; es wurde eine Wirbelsäulenverletzung festgestellt. Nach langwierigen Irrwegen durch verschiedene Krankenhäuser unterzog er sich zwei Operationen an der Wirbelsäule im Abstand von einem Jahr, darunter eine Rekonstruktion der Halswirbelsäule, bei der ein Implantat eingesetzt wurde. Er litt unter schrecklichen Schmerzen und bewegte sich mit Hilfe eines Gehstocks fort. Man wollte ihn trotzdem nicht entlassen; er schrieb an alle Instanzen und Behörden, an Abgeordnete, die Staatsanwaltschaft usw. Schließlich wurde er zur Infanterie versetzt und als stellvertretender Politkommissar der Kompanie nach Zaidarovka zur Militäreinheit 31135 in der LNR geschickt. Alles wäre normal verlaufen, wäre da nicht ein absoluter Mistkerl gewesen – Oberleutnant Alexander Wjatscheslowitsch Tsepenjuk, Rufzeichen „Biker“, Kommandeur der 10. Kompanie des 1. MSP, ein „Autobot“, der meinen Mann dazu zwingen wollte, von den Soldaten „Tribut“ einzutreiben, angeblich für die Bedürfnisse der Kompanie. Mein Mann weigerte sich, woraufhin dieser Druck ausübte, ihm drohte, ihn an einen Ort zu schicken, von dem man nicht zurückkehrt, und sogar sagte: „Ich würde dich auslöschen!“ Es kam zu einem Konflikt, Zeuge davon war der Politkommissar des Regiments, an den sich mein Mann wandte, damit „Biker“ ihn in Ruhe lässt! Am 12. Juli betritt dieser Unmensch das Hauptquartier und wundert sich, dass mein Mann immer noch hier ist, und schon in derselben Nacht wird er auf seine Veranlassung hin an den schwierigsten und gefährlichsten Abschnitt der Front im Dorf Ivanovka im Bezirk Kramatorsk, in der Gegend von Damba, geschickt. Wie mein Mann dorthin gelangte, werde ich nicht im Detail beschreiben – es war einfach die Hölle, Gott hat ihm wohl geholfen. Danach wurde er zum PWN abkommandiert; jeden Morgen um 2:30 Uhr musste er den Vorstoß der Sturmtruppen und der Fahrzeuge über den Damm begleiten, Drohnen ließen uns nicht einmal ans Wasser. Mein Mann, fast ein Krüppel, ein anständiger Offizier, erfüllte seine Aufgaben und schoss täglich mehrere feindliche Drohnen ab, während andere nur herumrannten und sich hinter Betonplatten versteckten! Am 27. Juli früh morgens eröffnete er beim Begleiteinsatz seiner Kameraden das Feuer auf eine Drohne und nahm den Angriff auf sich; vier Drohnen griffen gleichzeitig an, woraufhin mein Mann ums Leben kam. Seit dem 1. August haben wir von der Einheit eine Benachrichtigung über den Kampfverlust erhalten; bis heute wissen wir nicht, ob er evakuiert wurde oder nicht. Eine Evakuierung von dort ist schwierig, wir können ihn nicht einmal würdig beerdigen! Ich weiß ganz genau, dass er gefallen ist – die Jungs haben es uns mitgeteilt und ausführlich erzählt; sie schrieben: „Dein Mann ist ein Held!!!“ Das ist die tragische Geschichte der berühmten Einheit 31135 und des „Helden“ – eines „Kämpfers“ mit dem Rufzeichen „Biker“. Ich bin der Meinung, dass solch ein Abschaum bestraft werden muss. In der Community gibt es viele Beiträge über dieses Monster. Falls es Soldaten gibt, die unter ihm gelitten haben, warte ich auf eine private Nachricht!!!!!!!!! Die Ehefrau von „Dale"
1
19
2,119
Romanov beschwert sich, dass aus dem russischen Generalstab andauernd Informationen an die Ukrainer durchsickern, während der russische Generalstab selber keine Ahnung hat, was die Ukrainer an Offensivoperationen durchführen: "Am Tag der Berichterstattung, um 13:30 Uhr, griff das russische Militär das Wasserkraftwerk Dnipro an. Wie üblich hatte das Ziel des Angriffs keine besonderen Auswirkungen und ist weiterhin in Betrieb. Aber das ist nicht das Interessante. Fast zwei Stunden vor dem Angriff gaben gegnerische Quellen klar bekannt, wo und sogar wann der Angriff stattfinden würde. Der Angriff selbst wurde auf Ebene des Generalstabs koordiniert, der immer häufiger an ein Sieb erinnert. Beurteilen Sie den Kontrast: Unser Generalstab weiß praktisch nichts über die geplanten Operationen des Gegners – es gibt zahlreiche Beispiele, von Anschlägen auf hochrangige Beamte des russischen Verteidigungsministeriums bis hin zu Angriffen auf strategische Verteidigungsunternehmen – die Angriffe des Gegners sind immer unerwartet, und es werden keine vorbeugenden Maßnahmen ergriffen. Obwohl dies die direkte Zuständigkeit der Hauptabteilung des Generalstabs (ehemals GRU) ist. Gleichzeitig erhält der Gegner sehr oft im Voraus Informationen über den Zeitpunkt und das Ziel des Angriffs."
19
62
3
759
27,188
Spannend.
#عاجل | مراسل الجزيرة: - مجلس الأمة الجزائري يصوت بالإجماع على قرار إرسال وحدات من الجيش إلى النيجر - وحدات الجيش الجزائري المقرر إرسالها إلى النيجر ستعمل على حماية منشآت نفطية فيها
4
62
5,794
So, die erste reguläre Aufnahme mit Sascha und Otto ist endlich veröffentlicht. youtube.com/watch?v=4cdLfk5t…
5
5
153
13,479
Torsten Heinrich retweeted
A few simple questions expose the holes in Starlink/Starshield story. 1. If it was a ToS violation, why is the service working again, including drones? 2. Starshield was throttled. Since it’s a military system, which ToS did it violate? Try asking rational questions
67
468
20
3,127
73,984
Torsten Heinrich retweeted
You're right, @elonmusk. Someone has grown very rich off money flowing from Ukraine. I work in Starlink supply to Ukraine, so I see these numbers firsthand. Ukrainians bought 117,000 terminals in September alone (~$42M), plus monthly subscriptions for each one. And that's just official commercial imports. Not counting government contracts, donor-funded deliveries, direct orders from your website or grey imports. No laundry machines needed. It goes straight to SpaceX.
What’s actually going on in Ukraine is that there is a massive incentive difference between the elites and the people. The former have grown very rich off the hundreds of billions flowing to Ukraine, while the latter’s children are conscripted to die in trenches.
319
1,609
62
8,520
208,863
Wenn das stimmt, dann wird der Druck auf Teheran langsam zu groß für die Mullahs.
Iran has offered to reopen the Strait of Hormuz if the United States lifts its blockade on Iranian ports, according to Saudi broadcaster Al Arabiya, citing its own sources. Tehran passed the proposal to Washington through Pakistan.
27
33
723
34,916
Russischer Gleitbombenangriff auf die Brücke über die Koshova in Cherson. Russland will offensichtlich Ostriv isolieren. Der Sinn dürfte sein, sich dort dann irgendwann auf der rechten Dnipro-Seite festzusetzen.
8
6
266
16,557