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Transgender-Debatte: In der Debatte über Gender und Geschlecht geht es um einen Wahrheitskonflikt faz.net/aktuell/feuilleton/d…
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Der SWR berichtet vollkommen undistanziert über Windel-Fetischisten und kassiert einen Shitstorm. Es geht um eine abgesagte Windel-Party in einem Indoor-Spielplatz. Jetzt haben sich die Betreiber von Anlagen aus der Region zu Wort gemeldet. Die komplette Recherche im Video – Link im Kommentar 👇
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Wir hatten schon den Spendenaufruf von @NeFra_eV für die Plakataktion im Rahmen des Projekts #GrundgesetzSchützen geteilt.
Im FrauenheldinnenMagazin #Hera erklärt @ronalyze detailliert, worum es geht, und warum ihr euch an der Spendenaktion beteiligen solltet.
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ALLES OPERIERT. NICHTS GEHEILT.
Die Flucht vor der eigenen Seele.
Viele junge Menschen, die unter einem diffusen Unwohlsein im eigenen Körper oder seelischer Not leiden, finden heute schnell eine scheinbar klare Antwort: Das Unbehagen wird als Beweis für eine Transidentität gelesen – und die medizinisch-chirurgische Transition als der eine Weg, der endlich Frieden bringen soll.
In einer Zeit, in der diese Deutung auf Social Media, in Peer Groups und in weiten Teilen des therapeutischen Systems dominant angeboten wird, entsteht ein fatales Muster: Was komplex und vielschichtig ist, verdichtet sich rasch zur scheinbar einzigen Lösung.
Natürlich gibt es jene, bei denen nach sorgfältiger Abklärung eine medizinische Anpassung tatsächlich zu innerer Ruhe führt. Doch für einen grossen Teil der Betroffenen wird der operative Weg zu einem gefährlichen Ersatzschauplatz.
Sobald jemand diesen Weg einmal beschritten hat und die ersten Operationen hinter sich hat, verändert sich die innere Logik.
Die erhoffte Erleichterung bleibt aus oder ist nur kurz spürbar. Statt den Weg zu hinterfragen, verschiebt sich die Erklärung:
"Es ist einfach noch nicht fertig. Noch eine Operation, noch etwas mehr Perfektion – dann wird alles gut."
Genau dann wird ein Satz zum Mantra:
"Wenn erst die nächste Operation vorbei ist, fängt mein echtes Leben an."
Er klingt nach Hoffnung, ist aber ein Schutzschild. Solange man die nächste Operation in Aussicht hat oder noch ein Dokument fehlt, hat das Unbehagen eine Adresse:
Einsamkeit? Liegt am falschen Körper.
Keine innere Ruhe? Liegt an den fehlenden Hormonen.
Beziehungen scheitern? Liegt daran, dass noch etwas fehlt.
Selbstzweifel? Liegt daran, dass man noch nicht "vollständig" ist.
Die Transition wird zum mächtigsten Ablenkungsmanöver: Sie gibt dem seelischen Leid ein klares Projekt. Man ist im Tunnel.
Und dann kommt der Tag, vor dem kaum jemand warnt.
Der Tag, an dem der letzte Schnitt verheilt ist. An dem kein Arzttermin mehr ansteht. An dem alle Papiere geändert sind und die Aussenwelt einen genau so liest, wie man es wollte. Alles ist erreicht.
Man steht vor dem Spiegel – und es ist still. Keine Fanfaren. Keine Erlösung.
In dieser Stille trifft einen die nüchterne Wahrheit: Der Körper ist verändert, aber die Seele ist dieselbe geblieben.
Plötzlich gibt es keine Ausreden mehr. Das Unglück lässt sich nicht länger auf ein fehlendes Körperteil schieben oder am vermeintlich falschen Geschlecht festmachen. Viele erkennen erst hier, dass sie jahrelang vermieden haben, den wirklichen Ursachen ihrer inneren Konflikte und ihrem realen Leben ins Auge zu blicken.
Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Und ich sehe sie heute bei vielen jungen Menschen, deren Ursachen im affirmativen System nie wirklich hinterfragt wurden.
Wer an diesem Punkt ankommt, steht vor einer Wahl:
Entweder man klammert sich weiter an die Hoffnung, dass ein weiterer Eingriff die ersehnte Erlösung bringt, oder man findet den Mut, innezuhalten und sich der eigenen Wahrheit zu stellen.
Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit. 🙏
#Transition #Detransition #Transidentität #Transgender #MentalHealth
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Der Richter weist einem vergewaltigten 14-jährigen Mädchen die Schuld zu (sie hat Alkohol getrunken), der Richter verurteilt schlimmste Folterungen von Kindern und Tieren nicht, und die Presse schreibt von dem Gewaltpornographen und Vergewaltiger als "Polizistin", die "mutmasslich vergewaltigt hätte. Diese Person wurde nun zu lächerlichen 3 Jahren verurteilt.
Deutschland 2026. Für Männer, die auf der Welle einer Ideologie sexuelle Folter gegen Kinder ausüben, gilt in Deutschland offensichtlich ein neues Rechtssystem. So titeln übrigens SZ und DPA über die Gewalttat - HORROR. @ronalyze Ich bin erschüttert, ohnmächtig und entsetztlich wütend. Und ja @AtticusJazz schau mal als Jurist drauf und @Rohnerin Das ist so schrecklich, wir haben den Fall schon mal thematisiert, aber ich kämpfe schon beim Lesen mit Erbrechensanfällen.
Der Bundespolizist, der von der Presse als Frau bezeichnet wird und wegen der Vergewaltigung einer vertrauten 14-jährigen zu nur 3 Jahren Gefängnis verurteilt wurde und pornografische Gewaltdarstellungen von Kleinkindern und seinem Hund besaß, hatte also offensichtlich:
- das 14-jährige Opfer zuvor schon einmal im Whirlpool betäubt, so dass sie das Bewusstsein verlor und später nackt neben ihm auf seiner Couch aufwachte. Dieser Punkt wurde nicht genauer untersucht oder strafverschärfend behandelt. Der Richter weist stattdessen dem Mädchen die Mitverantwortung zu, weil sie Alkohol getrunken hatte.
- seine Arbeitsumgebung als Bühne für seine sexuellen Ausschweifungen und Only-Fans-Videos benutzt
„„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so
unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“
„Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“
„Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“.
Das Bild, das Maja S. zu letzterem Text veröffentlichte und das WELT vorliegt, entstand nach Aussage von WELT-Informanten tatsächlich im Büro von Maja S. Hinter dem Kopf der nackten Frau sei zu erkennen, dass ein Gegenstand an der Wand hänge. Dabei handele es sich um einen Jahreskalender einer Polizeigewerkschaft.“
- seinen Kollegen des Arbeitsschutzes wegen Transfeindlichkeit angegangen, weil dieser eine bunt-blinkende LED-Diskoleiste beanstandete, die „Maya“ in seinem Büro aufgehängt hatte. In seinem Büro fand sich auch ein weißes Sofa.
- „Überdies habe Maja S. auf dem
Gelände der Inspektion – einer ehemaligen Bundesgrenzschutz-Kaserne – private Räume gehabt, ähnlich einer Dienstwohnung.
Das bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft.“ In dieser Wohnung fanden sich - wie in seiner Privatwohnung - pornografische Gewaltdarstellungen von Kindern.
Er genießt also durch seine „Transidentität“ einen Sonderstatus und Schutz, der sich bis in den Gerichtssaal und ins Gefängnis durchzieht.
Der Richter lässt dem Täter laut Gutachten keinen Fetisch bescheinigen. Was mit dem Mädchen ist, interessiert keinen. Da wird behauptet, sie habe keine bleibenden Schäden davongetragen, obwohl sie im Gericht deutlich traumatisiert reagiert und wird - obwohl sie mit dem Richter mehrfach dazu telefoniert hatte - nicht in Schutz genommen.
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"Mehr als die Hälfte waren Kinder unter zehn Jahren, die meist in der Heil- und Pflegeanstalt #Eglfing-#Haar getötet oder von dort zur Tötung abtransportiert wurden, sagt die Haushistorikerin des MPI für Psychiatrie, Anna Greithanner"
👇Münchner Psychiatrie findet 6.000 Gehirnschnitte von NS-Opfern | via BR24 br.de/nachrichten/bayern/mue…
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Ich fasse zusammen:
1. Es gab noch einen zweiten Vorfall mit dem Mädchen, das von "Maja" S. missbraucht wurde. Sie war von Maja S. dazu eingeladen worden, im heimischen Whirlpool zu schwimmen. Die Oma das Mädchens war dagegen. Die Mutter hatte keine Bedenken, da es sich bei Maja S. ja um jemanden von der Bundespolizei handeln würde. Es gab ein Desperados für beide aus der Flasche. Danach ein alkoholisches Mischgetränk aus dem Glas. Das Mädchen nahm nach eigenen Aussagen nur einen Schluck davon, dann wurde ihr schwindelig und sie verlor das Bewusstsein. Später wachte sie ohne Bikini mit einem Shirt bekleidet auf der Couch auf. Bestraft wird Maja S. für diesen Vorfall nicht. „Die von Ihnen wiedergegebenen Schilderungen bezüglich des gemeinsamen Badens im Whirlpool treffen im Wesentlichen zu“, beantwortet die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg die Anfrage der WELT hierzu. Der zuständige Richter Bartschmid gibt dem Mädchen darüber hinaus eine Mitschuld. Sie hätte ja Alkohol getrunken.
2. Für Richter Bartschmid hat "Maja" S. auch keinen Fetisch. Der Wandel von Mann zu Frau sei eine "innere Neigung". Das sage auch ein Gutachter.
3. Maja S. galt unter Kollegen als sexbesessen. Da kann man schon einmal fragen, wie schlimm es sein muss, dass selbst Kollegen wissen, wie es um das eigene Sexualverhalten steht. Stichwort Fetisch, Entgrenzung etc. Maja S. soll darüber hinaus Online-Acccounts besessen haben, über die sich User Fetisch-Bezahlcontent ziehen konnten. Einer der Fetische war "Sex auf der Arbeit". Zitate auf den Accounts von Maja S.:
„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“
„Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“
„Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“.
4. Mutmaßlich aus Angst vor dem Vorwurf der Transfeindlichkeit, genoss Maja S. zahlreiche Sonderrechte bei der Polizeiinspektion Rosenheim. Darunter ein weißes Sofa im Büro und eine LED-Lichtleiste, die einer Diskobeleuchtung ähnelte. Zudem besaß Maja S. auf dem Gelände der Polizeiinspektion eigene Privaträume. Als die Lichterkette vom Arbeitsschutzbeauftragten beanstandet wurde, wurde die Innenrevision wegen des Vorwurfs der "Transfeindlichkeit" eingeschaltet
5. Maja es wurde von Oben zudem zur Vertrauensperson für Frauen auf der Dienststelle ernannt. (HAHAHAHA)
6. Der Anwalt von Maja S. verschickte wohl per Post ein Schreiben an das Missbrauchsopfer, ob man Maja S. am letzten Verhandlungstag als "er" bezeichnet, also misgendert hätte.
Insgesamt erhielt Maja S. für den Missbrauch bei einer Motorradtour und für den Besitz von kinderpornographischem Material sowohl in der Privat- als auch in der Dienstwohnung, lediglich drei Jahre und drei Monate. Das Strafmaß sieht bis zu 15 Jahre vor. Es wurden allerhand mildernde Umstände zugebilligt.
Trotz des milden Urteils geht Maja S. in Berufung.
Wir leben in einer Shitshow, in der uns pädophile Fetischmänner am Nasenring durch die Manege ziehen können, weil sie sich als Frauen verkleiden.
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👇Münchner Psychiatrie findet 6.000 Gehirnschnitte von NS-Opfern | via BR24 br.de/nachrichten/bayern/mue…
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"Noch vor der Urteilsverkündung erhielt Felicitas P. nach eigener Aussage Post von Maja S.’ Anwalt Peter Dürr. Er „frage höflich an, ob es zutreffend ist, dass Sie Frau Schmidt am letzten Verhandlungstag als ‚er‘“ bezeichnet habe. P. sagt, sie habe darauf eine E-Mail-Antwort verfasst, in der sie beteuert habe, S. auf keinen Fall „misgendern“ zu wollen."
Meine Vermutung von vor Wochen war zutreffend. Das Mädchen wurde vom Anwalt seines Vergewaltigers unter Druck gesetzt.
Sind Sie stolz auf sich und ihr bußgeldbewehrte Offenbarungsverbot @MarcoBuschmann?
welt.de/politik/deutschland/…
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In einem Instagram-Beitrag stellt sich SWR Aktuell hinter sogenannte „Adult Baby/Diaper Lover“, die auf Indoor-Spielplätzen Windel-Fetischpartys veranstalten. Statt die Veranstaltungen kritisch zu hinterfragen, beklagt das ÖRR-Format den Shitstorm gegen die Fetischisten und thematisiert deren mentale Belastung.
Wie krank ist das denn?
WIR sind EMMA ♀️
Replying to @EMMA_Magazin
@EMMA_Magazin war nicht einfach nur eine feministische Zeitschrift. Sie war über Jahrzehnte ein Ort, an dem feministische Positionen auch gegen den gesellschaftlichen Mainstream vertreten wurden.
Kompromisslos frauenzentriert.
Emma wird fehlen!
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Gibt es eigentlich zum Skandal um Maja S. auch eine Reaktion des Bundesinnenministeriums? Und von der Polizeigewerkschaft Bayern, die ansonsten lautstark Privilegien für ihre Beamten einfordert, kommt auch keine Distanzierung?
Zu den mildernden Umständen, mit denen Richter Bartschmid das Urteil gegen Maja S. begründete, zählte er auch das Angebot einer Entschädigung in Höhe von 11.000 Euro. Anwalt Dürr hatte vor Gericht versprochen, Maja S. werde einen Anteil von 5000 Euro „sofort“ bezahlen, den Rest in 1000-Euro-Raten. Das war am 6. Oktober. P. sagt, bisher habe sie nichts bekommen.
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Kaiserslautern
(18,36 € und natürlich sind die Kommentare zu beim #OERR)
Man möchte nicht, dass man sagt, was man über erwachsene Typen denkt, die sich in Windeln ins Kinder-Bällebad werfen.
Nun, ich für meinen Teil möchte nicht, dass jeder seine Perversionen oder seinen Fetisch in der Öffentlichkeit auslebt und dafür noch Applaus erwartet.
Das Problem ist, dass wir aufgehört haben, Menschen Grenzen zu setzen beim Ausleben ihrer Fantasien und ihnen stattdessen mit Paraden und Feiertagen suggeriert haben, dass sie jederzeit und überall alles machen dürfen, was sie wollen.
ICH will das nicht sehen oder ertragen müssen!
Macht eine Therapie - oder wenigstens eure scheiß Tür zu, verdammt!
Man stelle sich vor, es würde sich um einen Rauschgiftschuppen handeln
Solidarität mit Casa Kuà - Hunderte protestieren nach Razzia schwulissimo.de/neuigkeiten/solidaritaet-mit-casa-kua-hunderte-protestieren-nach-razzia #Solidarität #CasaKuà #ProtestBerlin #TransGesundheitsversorgung #Razzia
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Das ist nur noch ekelhaft.
Diese Männer haben keine Selbstkontrolle und ihr Verhalten ist toxisch, asozial und kinderfeindlich. @swr3 @SWRAktuellBW
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"Verurteilter Vergewaltiger: Bei Polizei-Kollegen galt Transfrau Maja S. als sexbesessen"
@bitterlemmer, @welt
welt.de/politik/deutschland/…
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Das passiert wenn man Perverse nicht mehr pervers nennen darf und sie ejnem erzählen dass es natürlich nichts mit einem sexuellen Trieb zu tun hat es ist nur Teil ihrer Identität, fühlt sich gut an, Kindheitstrauma, Play bla bla und nochmal bla
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Tja, Meloni liefert. Neulich meinte noch ein Linker hier zu mir, das Militär dürfe hier nicht mehr auf den Straßen und Plätzen eingesetzt werden, weil "das Gewissen Italien" Präsident Giorgio Mattarella das unterbunden hätte.
Piazza del Duomo in Mailand, wehret den Anfängen...
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Bundespolizei Rosenheim: Wegen Vergewaltigung verurteilte „Trans-Polizistin“ war in der Inspektion die Frauen-Vertrauensperson, ernannt von der übergeordneten Direktion München. Was bei der @bpol_by und der Zentrale in Potsdam nicht kommentiert wird. welt.de/politik/deutschland/…
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Das ist die Stellungnahme des Fun-Parks in Kaiserslautern. Offenbar hat der SWR mit diesem Windel-Beitrag sehr tief ins Klo gegriffen. Längst überfällig, dass der SWR und die Tagesschau den Unrat löschen: „Wir sehen uns aktuell mit Behauptungen konfrontiert, wonach in unserem Trampolinpark angeblich Veranstaltungen für die sogenannte ABDL- bzw. Fetisch-Szene stattfinden oder von uns geduldet würden.
Wir stellen ausdrücklich klar: Diese Vorwürfe sind falsch und frei erfunden!
Hintergrund ist eine angebliche Veranstaltungsankündigung aus dem Jahr 2023 auf einer fragwürdigen Internetseite, auf der weder ein Impressum noch ein verantwortlicher Betreiber erkennbar ist. Dort werden ohne unsere Zustimmung der Name unseres Funparks sowie Bildmaterial aus unserer Anlage verwendet.
Wir haben keinerlei Kenntnis von der angeblich angekündigten Veranstaltung. Eine solche Veranstaltung hat bei uns zu keinem Zeitpunkt stattgefunden. Sie wurde von uns weder organisiert noch genehmigt.
Der Funpark Kaiserslautern ist ein familienorientierter Freizeitpark. Fetisch-Veranstaltungen haben in unserer Anlage keinen Platz und werden von uns weder befürwortet noch zugelassen.
Das Wohl, die Sicherheit und der Schutz unserer Besucher, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, stehen für uns uneingeschränkt an erster Stelle.“
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Zurecht!
#Emma













































