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Politik-Journalist. Mit ARD Kontraste Grimme-Preis 2023 für Berichterstattung über Rechtsextremismus.

Joined February 2018
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Man muss die Weltsicht und die Netzwerke von Menschen wie Christian Angermayer kennen und verstehen, um sich in diesen unruhigen Zeiten zurechtzufinden. Gemeinsam mit meinen Kollegen bei @FOCUS_Magazin, „Kontraste“ und „News“ habe ich ihn mir angesehen. focusplus.de/politik/christi…
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Was ist dran an den Mythen um den angeblichen Star-Investor Christian Angermayer? Für eine Doku von @ARDKontraste - mit "Focus" und "News" - habe ich an meine früheren Recherchen zu Angermayer angeknüpft und geholfen, Fakten und Fiktion zu trennen ardmediathek.de/video/der-an…
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#Analyse zum partiellen Wegfall von #Starlink für die ukrainischen Streitkräfte ➡️ Seit der vergangenen Nacht funktionieren Starlink und/oder der militärische Ableger Starshield bei ukrainischen Drohnen ab einer bestimmten Geschwindigkeit nicht mehr. ➡️ Zunächst war von einem Verbindungsabbruch ab 160 km/h die Rede. Mittlerweile wurde bestätigt, dass die Drohnen bereits ab 70 km/h nicht mehr über Elon Musks System gesteuert werden können. Das hat weitreichende Implikationen – allesamt katastrophal für die ukrainischen Streitkräfte und das transatlantische Verhältnis. 1. Mid-Range-Strikes werden nahezu unmöglich. Bei Angriffen auf Ziele in einer Entfernung von 25 bis 150 Kilometern setzt die Ukraine fast ausschließlich auf Starlink-gesteuerte Drohnen, allen voran die „Hornet“, aber auch einheimische Alternativen. Diese Angriffe auf die russische Logistik in Richtung Front und in den besetzten Gebieten sind seit heute Morgen nicht mehr möglich. 2. Deep Strikes werden erheblich erschwert. Auch zahlreiche Langstreckendrohnen nutzen Starlink als redundantes Kommunikationssystem, obwohl die Funktionalität über russischem Gebiet ohnehin eingeschränkt ist. Diese Angriffe werden durch den Ausfall ebenfalls erschwert. 3. Die Kommunikation am Boden funktioniert bislang weiter. Starlink-Terminals, die zur Kommunikation zwischen ukrainischen Stellungen eingesetzt werden, sind bislang(!) nicht betroffen. Gleiches gilt für Starlink-Systeme auf unbemannten Bodenfahrzeugen (UGVs), die aufgrund ihrer geringen Geschwindigkeit offenbar weiterhin funktionieren. 4. Ohne Starlink wäre die ukrainische Armee verloren. Können Mid- und Deep-Strikes nicht rasch wieder aufgenommen werden, drohen verheerende Konsequenzen für die Front. Russlands Offensive ist seit der nur noch einseitigen Nutzung von Starlink innerhalb der Ukraine im Februar 2026 um mehr als 80% verlangsamt worden. Möglich, dass sie bei anhaltendem Wegfall der Drohnen-Komponente für die ukrainischen Streitkräfte wieder auf das Niveau vom Vorjahr zurückbeschleunigt. Stoppen Musk und Trump Starlink für die Ukraine komplett – also auch die Kommunikation am Boden – käme es zur Katastrophe für die ukrainische Armee. 5. Polen kann das Problem nicht allein lösen. Polen finanziert nur einen Teil der Starlink-Systeme in der Ukraine. Rund 3.000 Starshield-Einheiten werden vom US-Verteidigungsministerium bereitgestellt. Warschau kann deshalb nur begrenzt Einfluss nehmen. Um den Hochgeschwindigkeitsbetrieb der betroffenen Terminals wiederherzustellen, müssten die USA selbst aktiv werden und die entsprechenden Funktionen erneut freischalten. 6. Ein fatales Signal für den gesamten Westen. Dass Elon Musk ein militärisch kritisches Kommunikationssystem offenbar im Einklang mit der prorussisch ausgerichteten Politik Donald Trumps einschränken oder abschalten kann, ist eine Hiobsbotschaft für den gesamten Westen. Die Abhängigkeit von einem privaten Technologieanbieter, dessen Entscheidungen unmittelbare Auswirkungen auf die militärische Handlungsfähigkeit eines Verbündeten haben, wirft grundsätzliche Fragen auf. 7. Verquickung von Staat und Wirtschaft wie in autoritären Systemen. Eine solche Verquickung staatlicher Macht mit privaten Unternehmensinteressen kennt man vor allem aus autoritär regierten Staaten. Auch mit Blick auf die Abhängigkeit von US-amerikanischen Waffensystemen wie dem Kampfflugzeug F-35, dem Gefechtsmanagementsystem Delta und anderen kritischen Technologien muss der Westen daraus Konsequenzen ziehen.
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Der Antrag von CDU und AfD zur Verbannung der Stolpersteine ist heute Abend tatsächlich im Heidenauer Stadtrat beschlossen worden. m.bild.de/news/inland/mit-cd…
Brandmauer nicht existent. Auch noch bei einem so sensiblen Thema: In Heidenau kooperieren CDU und AfD. Man will Stolpersteine aus dem Stadtzentrum verbannen. Andere sind entsetzt. Was da vor sich geht. Wie der sächsische MP reagiert... morgenpost.de/politik/articl…
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Die Funktionäre in Neukölln wissen genau, wer Ibrahim ist und sind teils seit Jahren mit ihm gemeinsam aktiv. Ich glaube nicht daran, dass es möglich sein wird, diesen Bezirksverband in den Griff zu kriegen. Verheerend.
Der langjährige PFLP-Aktivist Ibrahim Ibrahim nimmt offenbar an einer Wahlparty von DIE LINKE in Neukölln teil. Das zeigt ein Bild der Berliner Morgenpost, auf dem er gemeinsam mit Clan-Chef Issa Remmo zu sehen ist. (Foto: @MaxPribilla)
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Ein Erddepot, eine Relaisstation, zwei Tatverdächtige: Wir haben rekonstruiert, wie Ermittler nach dem Anschlag am Flughafen Leipzig auf Russland kamen. Was über die Täter und ihren den Auftrag bekannt ist: tinyurl.com/4jh6k5pt mit @anne_haehnig @hannahknuth @ChristianFuchs_
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Wieso der Brenner-Nordzulauf nicht vorankommt: "Der Landwirt, der auch für die @CSU im Gemeinderat sitzt, betont: er ist nicht gegen neue Bahngleise zum Brenner, nur hier bei ihm sollen sie bitte nicht langführen." Sein Vorschlag: Verlegung in den Berg Kosten: min. 2,7 Mrd.€
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Rekonstruktion einer Radikalisierung - wie aus Abdul B. der mutmaßliche Attentäter auf den Berliner CSD wurde. Unser Kontraste-Film: ardmediathek.de/video/kontra…
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Immer wieder Geheimtreffen mit Russen, immer wieder Baku, immer wieder fliegt es auf. Heute mit Karacho vor den Kameras der ganzen Welt. Denn ausgerechnet bei der heutigen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz wird Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev nach dem gefragt, was „Kontraste“ und die ZEIT in Baku aufgedeckt haben: Gab es dort ein Geheimtreffen zwischen ehemaligen deutschen Spitzenpolitikern und hochrangigen Vertretern aus Putins Umfeld? Merz erklärte heute: „Mir ist von einem solchen Treffen nichts bekannt.“ Aliyev hingegen hatte seine Hausaufgaben gemacht. Anhand der Daten seines Grenzschutzes bestätigt er die Anreise der Beteiligten: Matthias Platzeck und Ronald Pofalla kamen am 12. Juli aus Berlin. Anschließend reisten Putins Vertraute Viktor Subkow und Waleri Fadejew an. Tage vor der heutigen Pressekonferenz hatte der RBB beim Kanzleramt nachgefragt, welche Kenntnis es von diesem Treffen habe. Die Antwort: „Es handelt sich nicht um eine Initiative des Bundeskanzleramtes. Darüber hinaus können wir Ihnen nichts mitteilen.“ Aber wer trifft sich dort eigentlich mit wem? Matthias Platzeck war SPD-Vorsitzender und Ministerpräsident Brandenburgs, bis März 2022 außerdem Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Er galt über Jahre als einer der prominentesten deutschen „Putin-Versteher“ und wurde von Russland mit dem „Orden der Freundschaft“ ausgezeichnet. Nach Beginn des Großangriffs auf die Ukraine räumte er „Fehleinschätzungen“ ein. Seine Kontakte nach Russland setzte er fort. Ronald Pofalla war von 2009 bis 2013 Kanzleramtschef unter Angela Merkel und damit auch für die Koordination der deutschen Nachrichtendienste zuständig. Zugleich war er lange Co-Vorsitzender des Petersburger Dialogs. Er trifft Putins Leute nicht als politischer Neuling, sondern als alter Bekannter. Begleitet wurden beide von Tim Guldimann, dem früheren Schweizer Botschafter in Berlin und ehemaligen OSZE-Sondergesandten für die Ukraine. Und auf russischer Seite? Viktor Subkow war russischer Ministerpräsident, ist seit 2008 Aufsichtsratsvorsitzender von Gazprom, gilt als enger Vertrauter Putins und führte jahrelang die russische Seite des Petersburger Dialogs. Alexej Gromyko leitet das Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. Sein Institut verfasste ein vertrauliches Papier für den Kreml, das „Kontraste“ und die ZEIT enthüllten. Darin wird empfohlen, über bestehende Kanäle „die Angst der deutschen Bevölkerung vor einem möglichen Konflikt zwischen der NATO und Russland zu verstärken.“ Die Baku-Runde passt erschreckend genau in dieses Konzept: alte politische Netzwerke, vertrauliche Gespräche und keinerlei öffentliche Rechenschaft darüber, was dort verhandelt wird. Mit am Tisch saß außerdem Waleri Fadejew, Putins sogenannter Menschenrechtsberater. Wegen Kriegspropaganda und Desinformation steht er auf der EU-Sanktionsliste und darf nicht in die Europäische Union einreisen. Das sind keine gemäßigten russischen Oppositionellen und keine unabhängigen Brückenbauer. Es sind Vertreter und Funktionäre des Putin-Systems. Am 12. Juli entdeckten RBB- und ZEIT-Reporter Platzeck, Pofalla und Guldimann offenbar zufällig auf dem Flug nach Baku. In Aserbaidschan blieben sie ihnen auf den Fersen. Sie filmten die deutsche Delegation am Flughafen, fanden am Abend die russischen Teilnehmer in einem Restaurant und dokumentierten am nächsten Morgen, wie beide Seiten im „Four Seasons“ zu einem rund vierstündigen Gespräch zusammenkamen. Als Platzeck und Pofalla das Hotel verließen und gefragt wurden, worüber sie mit den Russen gesprochen hatten, antworteten sie nicht. Sie teilten lediglich mit, dass sie preiswerter als im „Four Seasons“ untergebracht seien und ihre Reise selbst bezahlten. Zur Sache: Schweigen. Zur Hotelrechnung: Alles privat. Na, dann ist ja gut. Nicht! Es war bereits das fünfte Treffen dieser Art, von dem wir wisssen. Seit April 2024 kommt die Runde regelmäßig in Baku zusammen. Die russische Seite führt sie unter dem Namen „Petersburger Dialog“. Dieses Gesprächsformat wurde 2001 von Gerhard Schröder und Wladimir Putin gegründet. Die deutsche Seite hatte es nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine offiziell eigentlich aufgelöst. Roderich Kiesewetter nennt diese Treffen bei „Kontraste“ eine Schattendiplomatie, welche die Isolierung Russlands und Deutschlands klare Position an der Seite der Ukraine unterlaufe. Sein Verdacht: Es gehe auch um Energiepolitik und die Wiederbelebung alter Wirtschaftsbeziehungen. Ausgerechnet Platzeck und Pofalla, die zu den politischen Netzwerken jener Zeit gehörten, in der Deutschland sich vom russischen Gas abhängig machte. Sarah Pagung von der Körber-Stiftung sieht im selben Kontraste-Beitrag ebenfalls jene alten Netzwerke am Werk, die Deutschlands Russlandpolitik über Jahrzehnte fehlgeleitet hätten. Sie hält es für wenig ratsam, ausgerechnet ihnen diese Kontakte erneut zu überlassen. Deutsche Sicherheitsbehörden, so der TV-Beitrag weiter, bewerten die Treffen als russische Einflussoperation, als Versuch, gezielt auf die deutsche Politik einzuwirken. Und nun also die heutige Pressekonferenz. Der Präsident Aserbaidschans weiß anhand der Daten seines Grenzschutzes mehr über die deutsch-russische Schattendiplomatie in seinem Land als der deutsche Bundeskanzler angeblich über ehemalige deutsche Spitzenpolitiker, die sich dorthin aufgemacht haben. Entweder wurde Merz trotz der konkreten RBB-Anfrage nicht informiert. Oder er wählt eine Formulierung, die ihm politisch Luft verschaffen soll. Beides verlangt dringend nach Aufklärung. Schon im Mai 2025 wurde eines dieser Geheimtreffen öffentlich. Damals war mit Ralf Stegner sogar ein amtierender SPD-Bundestagsabgeordneter dabei. Echte Aufklärung gab es nicht. Stegner erklärte lediglich, wie wichtig es sei, im Gespräch zu bleiben. Statt der Sache auf den Grund zu gehen, gingen die Treffen einfach weiter. Und nun erfährt der Bundeskanzler davon angeblich erst neben Aliyev vor laufenden Kameras. Deutschland, wir haben ein Problem.
🇦🇿🇩🇪 Azerbaijani President Ilham Aliyev said former senior German and Russian officials met in the capital Baku this month for talks on how to end Russia’s war against 🇺🇦 Ukraine, - Bloomberg
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Es soll keiner sagen,er weiß nicht,für was die #afd steht u was er da wählt. Sich den politischen Mord am @bundeskanzler zu wünschen ist selbst für diesen verrotteten braunen Haufen eine neue Qualität. Und die Leute johlen dazu. Völlige Enthemmung auf offener Bühne
Ekelhafte Entgleisung in 🇩🇪 #AfD Runde! O-Ton Uwe Steimle über Bundeskanzler Friedrich Merz: "Mittlerweile muß ich sagen wenn ich Friedrich Merz sehe frag ich mich manchmal, wo ist eigentlich Stauffenberg wenn man ihn mal wirklich braucht?". #AfDVerbot #Chrupalla #Siegmund #Merz
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🔞🕯️ A Russian missile killed an entire family. Will this photo stop the war? Most likely not. But I believe that the world should see the truth, - photographer Yefrem Lukatsky "I hope that those who will be hurt by this photo will forgive me. Kyiv, July 6, 2026," - he added.
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Quote: "This is how USAID spent your tax dollars" I think people have lost the will to try fact-check this guy due to the volume of lies he spreads. Also it's actually pretty difficult with this image and quite time consuming. It just happens I had nothing better to do. /1
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Ahja chillig, irgendwann wird man dann als "Verräter" von einem angestachelten Fascho niedergeschossen, weil er denkt das Abendland zu retten dank Musk und co. War das ZDF doch sehr nah an der Wahrheit dran.
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Replying to @elonmusk
As a Ukrainian who was actually there, I can tell you that no one funded us. Brave, unarmed people died marching against special forces units who were armed to the teeth. They died for freedom, not for a pathetic couple of bucks. By spreading this misinformation, you insult their memory and every single survivor. You are siding with Russian propaganda that justifies the killing of Ukrainians.
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Oha‼️ #DpolG-#Ostermann stimmt #Boetticher|s (durch eine BKA-Statistik widerlegten!) Behauptung zu, die Polizei erfasse antisemitische Delikte auf Pro-Palästina-Demos "überwiegend als PMK-Rechts", auch jene "mit islamistischem Kontext." Das sind Fake News zulasten der #Polizei!🚨
↙️ @journa_liv über eine ihrer "Lieblingsstatistiken" aus ihrem Buch "Wir verlieren dieses Land". ↘️ BKA-Statistik zu genau dieser polizeilichen Erfassung antisemitischer Straftaten auf Demos mit Bezug zum Nahost-Konflikt. (Drs. 21/5653, Antwort auf eine kl. Anfrage der #AfD)🤷‍♂️
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