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Antisemitischer Mob auf der Straße, antisemitischer Mob in den Unis. Nachgeben, Schweigen und sogar Jubel statt Widerstand.
Der Pfad zum Massenmord ist noch keine 100 Jahre her und Geschichte wiederholt sich aufs Grausamste.
Was passiert hier nur?
Seid ihr denn komplett irre?
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Was war gestern am 31.10.2026 das verrückteste auf der GenZ Demo.
Für mich ganz klar die Nummer eins:
"Jugend, Zukunft, Sozialismus"
Also, ihr lieben kleinen Racker - laßt euch mal was von einem erzählen, der das noch miterlebt hat. Fangen wir mal bei der Bildung an:
Erweiterte Oberschule (Abi) war ein Privileg, ganz zu schweigen von Studieren. Nur max. jeder zehnte durfte studieren und ab 1,5 Notenschnitt in der EOS war Schicht im Schacht.
Für die meisten war nach der 10. Klasse arbeiten angesagt. Und da alles schön nach Planwirtschaft im Sozialismus liegt, da ist Dein Berufswunsch völlig egal. Mit Glück und Beziehungen konnte einer von 30 Schülern KFZ-Mechaniker werden. Dem Rest hat man erklärt, wo er benötigt wird. Somit war dann Deine Zukunft beschlossen, nur nicht von Dir.
Dann gab's da noch die, die etwas Quer im System standen - da konnte auch schonmal nach der 8.Klasse Schluss sein und es ging ins Fleischkombinat oder auf den Bau. Damit war Deine Jugend mit ca. 15 Lebensjahren beendet und Du fandest Dich im Schichtbetrieb wieder - im ersten Lehrjahr mit 94,-Mark im Monat, dann 110,- und im dritten 150,-Mark.
Eigene Wohnung mit 150,- war selbst zu Ostzeiten Utopie auch wenn alles billiger war. Meine kam 48,- + Strom, Wasser und Heizung nochmal 52,- so lag ich genau bei 100,- Mark. Ohne Mutti wäre die ersten Jahre garnix gegangen.
Dann zum Wohnen: Im Sozialismus erklärt man euch relativ schnell, wo es zum Wohnen schön ist. Nix hier - ick will nach Berlin! Bitterfeld - da is schön! Aber nicht Stadtkern, da gibt's ja nix - am Rand is schön, sagt Dir Dein ABV.
Ihr wollt demonstrieren? Ja, am 1.Mai ansonsten heißt es: Fresse halten. Natürlich könnt ihr demonstrieren gehen. Da kommt dann die TraPO und BePo und zeigt Dir nachdrücklich, wie schmerzhaft die "Weiße Feder" ist. Und wenn Du Deine Zähne nach einem Treppensturz bei der Polizei wiederbekommen hast, sag bitte - Danke.
Deine Arbeitskraft und Deine Zukunft gehören nun dem Arbeiter und Bauernstaat, der regelt und Du führst aus.
Du willst das jetzt alles nichtmehr? Auch kein Problem - Haftplätze gibt's für alle Altersklassen und jeder Stadt ausreichend. Was dann dort mit Dir passiert? Ich sags mal so: 21 Tage Kettenbett jeweils 3x hintereinander und aus Männern werden Lämmer.
Achja, übrigens eine Wehrpflicht gab es in alles sozialistischen Staaten - kann ich allerdings nicht viel drüber erzählen - ich war ja im Knast. NVA soll aber auch Shaice gewesen sein.
Das ist es, was ihr wollt? Einen Staat, der euch bereits mit 14 aufschreibt, wie eure Zukunft verläuft?
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Es ist völlig egal, auf welcher Seite du im Israel-Palästina-Konflikt stehst. Du kannst Israel oder Palästina kritisieren. Du kannst für Israel oder für Palästina sein. All das sind Positionen, über die man streiten kann. Die politischen Fragen des Nahostkonflikts müssen jedoch vor Ort geklärt werden.
Es gibt allerdings eine Frage, die wir hier bei uns klären müssen: Was machen wir, wenn dieser Konflikt auf die Straßen Deutschlands, Europas und des Westens getragen wird?
Wir müssen genau hinsehen!
Wir müssen fragen, wer Menschen bedroht, wer angreift und wer politische Meinungsverschiedenheiten mit Gewalt beantwortet.
Die Antwort darauf ist klar. Die Gewalttaten gehen fast ausnahmslos von der propalästinensischen Seite aus. Es gibt Demonstrationen für Israel und Demonstrationen gegen Israel und für Palästina. Wenn diese Proteste jedoch eskalieren, wenn Menschen angegriffen und verletzt, Gebäude attackiert und Sachen zerstört werden, kommt die Gewalt von der propalästinensischen Seite.
Wir müssen nicht den Nahostkonflikt lösen, um dieses Problem bei uns anzugehen. Wir müssen nicht entscheiden, welche Grenzen Israel haben sollte, wie ein palästinensischer Staat aussehen müsste oder welche Regierung in Jerusalem die richtige Politik betreibt. Wir müssen dafür sorgen, dass Menschen in Deutschland, Europa und anderen westlichen Ländern ihre politischen Überzeugungen vertreten können, ohne andere einzuschüchtern, anzugreifen oder zu ermorden.
Um das Problem zu lösen, müssen wir aber ehrlich sein. Egal, wie du zum Israel-Palästina-Konflikt stehst, hier in Deutschland, in Europa und in den USA sind die Gewalttäter klar benennbar. Sie befinden sich fast ausnahmslos auf der Seite, die für Palästina ist. Das ist das Problem, das wir lösen müssen, nicht der Nahostkonflikt.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
In the middle of World War Two, German soldiers in southeastern Poland started avoiding a cluster of villages.
They wouldn't go in. They wouldn't take people out for forced labor. They put up warning signs and stayed away.
They believed the area was infected with typhus.
It wasn't. Two doctors had invented the whole thing.
The man behind it was Eugene Lazowski, a young Polish doctor working for the Red Cross in the town of Rozwadów. He was watching the Nazi occupation tear his country apart. Executions. Deportations. People shipped off to labor camps, many never coming back.
He wanted to stop it. He had no weapons, no army, and no way to fight.
What he had was medicine.
His friend and fellow doctor, Stanisław Matulewicz, had discovered something strange. If you injected a person with a harmless, dead strain of a certain bacteria, their blood would test positive for typhus.
They wouldn't be sick at all. But on paper, they'd look like they had one of the most feared diseases of the war.
And the Germans were terrified of typhus. It spread fast, it killed, and it could tear through an army. When the Germans found it, they quarantined the area and kept their distance.
Lazowski realized what that meant. If he could make enough people look infected, the Germans would leave the whole region alone.
So he started injecting his patients.
He chose carefully. He sent the blood samples to German labs for testing, exactly as the rules required. The results came back positive. Again and again.
The Germans declared an epidemic zone. Villages were quarantined. Soldiers kept out. People who would have been seized for forced labor or worse were left alone, because nobody wanted to go near them.
Lazowski had to be careful. If too many cases looked fake, someone would ask why nobody was dying. So he spread out the injections over time and kept the outbreak believable.
Eventually the Germans did get suspicious. They sent a team of doctors to inspect.
Lazowski met them with food and vodka and played the gracious host. He guided them toward the sickest looking, dirtiest patients he could find, in the most crowded rooms. The German doctors, worried about catching typhus themselves, took a few samples and left in a hurry.
The tests came back positive.
The fake epidemic lasted until the end of the war. Estimates say it may have protected around 8,000 people.
Lazowski also secretly helped Jews from the nearby ghetto, giving them medical care at enormous risk.
After the war he moved to the United States and became a professor of pediatrics in Chicago. For decades he barely talked about what he'd done. Late in life he finally wrote a memoir. He called it My Private War.
He died in 2006.
He never fired a shot. He beat the Nazis with a needle and a lab test.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Man kann Elif Eralp - so leid es mir persönlich für sie tut - für den Copy-Paste-Fehler bei der Freigabe ihres Spiegel-Interviews eigentlich nicht genug danken.
Denn dadurch wird etwas sichtbar, über das viel zu selten offen gesprochen wird: Schon die Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu kann offenbar das öffentliche Verhalten von Politikern beeinflussen.
Und damit stellen sich sehr viel weitergehende Fragen: Wie groß ist dieser Einschüchterungseffekt in Behörden und Politik? Wie gehen Polizei, Verwaltung und Justiz mit Drohungen um? Und wird über islamistische Strukturen in Deutschland immer mit der notwendigen Offenheit und Konsequenz berichtet?
Diese Diskussion ist jetzt endlich breit zu führen.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
In Berlin gibt es einen 61-jährigen Soziologen, der Schulen seit Jahren in der Prävention gegen Rechtsextremismus und Islamismus berät. Kein Mann vom rechten Rand also, keiner, den man mit dem üblichen Etikett in die Ecke stellen könnte. Michael Hammerbacher leitet den Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung, und ausgerechnet er fordert jetzt eine Brandmauer. Nicht gegen die AfD. Gegen den politischen Islam an Berliner Schulen. Wenn schon die Leute aus dem eigenen Präventionsmilieu Alarm schlagen, brennt es nicht mehr nur im Dachstuhl.
Was Hammerbacher aus seiner Beratungsarbeit schildert, ergibt ein Muster. Schüler, die zum Gebet gedrängt werden. Kinder, die im Ramadan nicht fasten und dafür unter Druck geraten. Missionierungsversuche auf dem Pausenhof. Verweigerter Schwimm- und Sportunterricht. Islamistische Inhalte in Klassenchats. Am Diesterweg-Gymnasium in Wedding sollen sich zahlreiche schwarz gekleidete Schüler zum öffentlichen Gruppengebet auf dem Schulhof versammelt haben. Wer da nicht mitmacht, steht sichtbar draußen. Genau das ist der Zweck. Die ersten Opfer, sagt Hammerbacher, seien liberale Muslime, dazu alevitische Schüler und homosexuelle Jugendliche. Also exakt jene Minderheiten, für die die Berliner Linke sonst bei jeder Gelegenheit die Regenbogenfahne schwenkt.
Wer jetzt reflexhaft Panikmache ruft, sollte sich die Zahlen ansehen, die der noch amtierende Senat selbst erheben ließ. Für das Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer befragte Allensbach mehr als 14.000 Schüler und rund 2.500 Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter. Ergebnis: 29 Prozent der Neuntklässler meinen, religiöse Vorschriften sollten Vorrang vor den Regeln ihrer Schule haben. Unter muslimischen Neuntklässlern sind es rund vier von zehn. Man muss diesen Befund zweimal lesen. Fast ein Drittel einer ganzen Jahrgangsstufe in der Hauptstadt stellt die Hausordnung unter den Vorbehalt eines höheren Gesetzes. Mit Integrationsdefiziten hat das wenig zu tun. Das ist eine Loyalitätsfrage.
Und dann ist da die Gesellschaft für Freiheitsrechte. Ein Verein, der sich als Hüter der Grundrechte inszeniert und Schulleitern das Leben schwer macht, die nichts weiter wollen als Frieden im eigenen Haus. Die GFF hat Berliner Schulordnungen durchforstet und rund zwanzig beanstandet, wegen Gebetsverboten, Kleidervorschriften und, man glaubt es kaum, wegen der Pflicht, auf dem Schulhof Deutsch zu sprechen. Fast alle Schulen knickten ein. Nach Hammerbachers Angaben blieb eine einzige standhaft: das Diesterweg-Gymnasium. Die GFF zog vor Gericht und verlor. Am 15. Oktober entschied das Verwaltungsgericht Berlin, die Schule dürfe demonstrative religiöse Riten auf dem Gelände untersagen, um den Schulfrieden zu wahren. Die Richter erkannten eine mittelbare Benachteiligung muslimischer Schüler an, hielten sie wegen der dokumentierten Konflikte aber für gerechtfertigt. Im Verfahren ging es unter anderem um aufgezwungene religiöse Verhaltensweisen, Konvertierungsversuche und Mädchen, die ohne Kopftuch beschimpft wurden. Rechtskräftig ist das Urteil nicht, die GFF will weiterklagen.
Fast zwanzig Schulleitungen haben also lieber nachgegeben, als sich mit einer bestens vernetzten Klagemaschine anzulegen. Darin liegt der eigentliche Skandal. Der Islamismus ist das eine. Das andere ist die Bereitwilligkeit, mit der Institutionen kapitulieren, sobald jemand das Wort Diskriminierung in den Raum wirft.
Und nun bekommt Berlin eine Regierung, die genau dieses Milieu für ihren natürlichen Verbündeten hält. Die Linke hat die Wahl am 20. September mit 25,7 Prozent gewonnen, SPD und Grüne haben der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen bereits zugestimmt, die Linke entscheidet am 31. Oktober. Elif Eralp könnte die erste Regierende Bürgermeisterin ihrer Partei werden. Schon die Sondierungen lagen zwischenzeitlich auf Eis, weil man sich nicht einmal über den Umgang mit Antisemitismus in den eigenen Reihen einig war. Diese Koalition soll künftig entscheiden, ob Lehrer gegen religiösen Gruppendruck Rückendeckung bekommen? Hammerbacher fürchtet, dass Programme gegen religiösen Extremismus zurückgefahren werden, sein eigenes Projekt eingeschlossen. Wer die Prioritäten dieser drei Parteien kennt, wird diese Sorge kaum für übertrieben halten.
Dabei ist die Sache schlicht. Eine Schule ist kein Gebetshaus, kein Missionsfeld und kein Ort, an dem Vierzehnjährige darüber wachen, ob die Mitschülerin ein Kopftuch trägt. Wer Religionsfreiheit ernst nimmt, schützt zuerst die Freiheit, nicht zu glauben, nicht zu fasten, nicht zu beten. Diesen Kern wollen GFF, Grüne und Linke nicht begreifen. Die Brandmauer, die Hammerbacher fordert, ist überfällig. Unter diesem Senat wird sie wohl nie gebaut. Die Rechnung zahlen Kinder, die man im Namen der Toleranz preisgibt.
jungefreiheit.de/politik/deu…
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
“Communism is great in theory, but doesn’t work in practice.”
Still hear that a lot.
But it’s like saying: “Well, the recipe is great but every time we bake a cake from it we end up poisoning everyone.”
Yeah, that doesn’t sound like a great recipe actually.
After many tens of millions dead, we should acknowledge that communism is bad in theory and bad in practice.
It’s economic illiteracy combined with horrific ideas about establishing a dictatorship (oh, temporarily sure) and persecuting an ever expanding list of enemies, which will eventually include everyone who points out that it’s not working.
The fact that it’s dressed up in sanctimonious, self-aggrandising rhetoric about freeing workers (who a lot of Marxists would shudder to have a conversation with) doesn’t make any of that better. It just provides an excuse to commit atrocities for the supposed great good - with that post-dictatorship utopia always at least one more murder away.
If it can reach the point of justifying the Nazi-Soviet Pact and persecuting entire nationalities then there is no low to which it cannot sink.
You know what is great in theory?
Democratic institutions and norms, checks and balances, independent civil societies, freedom of speech and assembly, human rights, etc, etc.
Those things are superior in theory, superior in practice, and there’s nothing remotely redeeming about those who would throw them away no matter where on the political spectrum they put themselves.
Hallo @grok, kannst Du meinen gesamten X-Account analysieren und mir sagen, wo Du mich politisch einordnest auf einer Skala von 1 bis 100?
1 sei die extreme Linke und 100 die extreme Rechte. Beachte alle Posts seit 2015 bis heute
Volkseigener Saunaclub?
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Karl Marx made four big predictions about the future of capitalism - and on each, history delivered the exact opposite .
Marx predicted the disappearance of the middle class, with society polarising into a tiny group of capitalists and a massive, impoverished working class. Instead, the middle class exploded. Most people in developed nations today are middle class.
He claimed the working class would become progressively poorer (“increasing immiseration”). But workers in capitalist countries instead became dramatically richer, with real wages, living standards, life expectancy and consumption all rising sharply.
He believed capitalism would lead to ever-worsening crises and its own inevitable collapse. Capitalism, of course, has proven extraordinarily resilient, lifting billions out of poverty worldwide.
He expected socialist revolution to break out first in the most advanced capitalist nations, specifically Britain, Germany and USA. Revolutions instead occurred in backward, agrarian societies like Russia, China, and Cuba.
Marx got all this so wrong because he fundamentally misunderstood the dynamic and creative power of free markets. Far from impoverishing the masses, capitalism has produced the greatest rise in living standards in human history. The “proletariat” he wrote about now owns homes, cars, smartphones and enjoy vast improvements in health and education that previous generations could barely imagine.
The empirical failure of Marx’s predictions is one of the most complete in intellectual history. But sadly, his ideas continue to influence politics and academia long after reality disproved them.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Wenn wir nicht wollen, dass wir französische Verhältnisse bekommen (deren Beginn wir gerade sehen), dann muss die Migration endlich konsequent gesteuert werden.
Den erfolgreichen polnischen Ansatz haben wir 2015 „verpasst“, der dänische steht uns noch offen. Besser gestern als morgen.
Wer unsere Kultur verachtet, hat nichts in Europa verloren. Ganz einfach.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Der SED-Staat war eine Diktatur und ein Unrechtsstaat - und zwar von Anfang an. Es gilt, sich nicht auch noch nachträglich von diesem politischen System und damit von seinen früheren Unterdrückern vereinnahmen zu lassen. Im Gespräch mit @dpa: sueddeutsche.de/politik/ddr-…
Das Medienversagen, insbesondere im ÖRR beim Thema #Paris ist wirklich atemberaubend. Selten war der Graben zwischen Medienrealität und den tatsächlichen Ereignissen derart groß...und derart offensichtlich.
Bitte gehen Sie weiter. Hier gibts nichts zu sehen. Das macht dann 18,36€ bitte.
ZDF Journalistin verschweigt, dass Linksextreme und Migranten hinter den Plünderungen und der Gewalt in Paris stecken und macht die Polizei für die Eskalation verantwortlich. #OerrBlog
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
Sie verwüsten Synagogen und nennen es Bildungsproteste.
Sie marschieren gegen Israel und nennen es Klimaproteste.
Sie zeigen das Hamas-Dreieck und nennen es Friedensproteste.
Der erste Schritt, diesem Wahnsinn entgegenzutreten, ist die sprachliche Demaskierung.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
‼️‼️ Frankreich‼️‼️
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum immer noch von Schülerprotesten gesprochen wird. Hier entsteht eine immer tiefere Kluft zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung.
Vielleicht hat es einmal als Protest begonnen. Mittlerweile ist die Bewegung von zwei Gruppen übernommen worden: von linksradikalen Chaoten, die den Rechtsstaat nicht nur destabilisieren, sondern letztlich überwinden wollen, und von Jugendlichen, häufig mit Migrationshintergrund der dritten, vierten oder fünften Generation, deren Motive offenbar oft wenig mit politischer Empörung zu tun haben. Vielmehr geht es um Verachtung gegenüber dem Land, in dem sie leben, und um die pure Lust an Gewalt, Zerstörung und dem Adrenalinkick.
Die Behördenstudie zu den Unruhen im Sommer 2023 liefert dazu einen bemerkenswerten Befund: Weniger als acht Prozent der Angeklagten nannten die Empörung über den Tod des 17-jährigen Nahel bei einer Polizeikontrolle als Tatmotiv. Die große Mehrheit handelte demnach aus anderen Motiven, vielfach aus Gelegenheit; einige sprachen ausdrücklich vom „Adrenalinschub“.
Wer angesichts solcher Erkenntnisse weiterhin pauschal von Schülerprotesten spricht, verkennt die Realität. Und wer diese Realität nicht sehen will, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen zwischen Gesellschaft, Medien und Politik immer weiter schwindet.
Simon 💛👮🏻 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇦 ⚛️ retweeted
"Das Pferd wird es immer geben, aber das Automobil ist nur eine Modeerscheinung – ein Spielzeug für Reiche."
Michigan Savings Bank, 1903
"Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer."
Thomas Watson, 1943
"No chance that the iPhone is going to get any significant market share."
Steve Ballmer, 2007
"Das Internet hat für die Wirtschaft kaum wichtigere Auswirkungen als das Faxgerät."
Paul Krugman, 1998
"Flugmaschinen, die schwerer sind als Luft, sind physikalisch unmöglich."
Lord Kelvin, 1895
"Das Spam-Problem bei E-Mails wird in spätestens zwei Jahren gelöst sein"
Bill Gates, 2004
"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht halten. Die Menschen werden es bald leid sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
Darryl F. Zanuck, 1946
"Es gibt keinen Grund, warum jemand einen Computer in seinem Haus haben wollte."
Ken Olson, 1977
"Wenn die Pariser Weltausstellung schließt, wird das elektrische Licht ausgehen und man wird nie wieder davon hören."
Erasmus Wilson, 1878
"Die Amerikaner brauchen das Telefon vielleicht, wir aber nicht. Wir haben genug Laufburschen."
William Preece, 1876
"Egal wie die Wissenschaft in Zukunft fortschreitet, der Mensch wird den Mond niemals erreichen."
Lee De Forest, 1957
"Reisen mit hoher Geschwindigkeit ist nicht möglich, weil die Passagiere keine Luft mehr bekommen und an Erstickung sterben würden."
Dionysius Lardner, 1830
"Mit Wechselstrom herumzuspielen ist reine Zeitverschwendung. Niemand wird ihn jemals nutzen."
Thomas Edison, 1889
"Mobiltelefone werden die Drahttelefone absolut nicht ersetzen."
Marty Cooper, 1981
#TeslaRoadster
#Tesla
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Mögen Juden so viel Selbstachtung haben, aus der #SPD und @Die_Gruenen auszutreten.

























