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Beisitzer im Landesvorstand Brandenburg / Mitglied des Deutschen Bundestag @fdpbt 2009-2013 / 2017-2021 | Energiepolitik/Bildungspolitik/Forschungspolitik

Berlin, Deutschland
Joined March 2018
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Liberal heißt: Leistung statt Bevormundung. Wer Unternehmern vorschreiben will, wie sie investieren sollen, verwechselt politische Macht mit wirtschaftlicher Kompetenz. Der Staat setzt Regeln – Unternehmer schaffen Werte. Mehr Freiheit, weniger Ideologie! @RZitelmann
Sozis sind meist Dummköpfe, die in der Wirtschaft keiner brauchen kann, weil sie nichts können, außer blöde Sprüche zu klopfen. Wollen aber den Unternehmen genau vorschreiben, wie sie investieren sollen.
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Und schon braucht es wieder Leute, die dann diesen ganzen Quatsch kontrollieren. Wann hört dieser Wahnsinn auf @torstenherbst
Wann hört die EU endlich mal auf, absurde Regulierungen zu erfinden, die unseren Unternehmen im globalen Wettbewerb einseitig schaden? Das hilft nicht dem weltweiten Klima, schadet aber maximal unserer Wirtschaftskraft und unserem Wohlstand.
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Wer Strom bilanziell betrachtet, hat das Thema nicht verstanden @StaffanReveman
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Warum gibt es in Deutschland so viele energiepolitische Analphabeten? @franke_media
Wenn Strom nicht erzeugt wird, nützen auch Netze nichts, die den nicht erzeugten Strom dann eben nicht verteilen. Bildungsversagen in seiner reinsten Form, welches hier dargeboten wird. Jede kWh Wind und Solar ersetzt leider kein Gas, sondern bedingt mehr Gas, weil ohne AKW und bei geplantem Kohle-Aus nur noch Gas bleibt.
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„Wasser predigen und Wein saufen“, so sind diese Moralapostel 🤥
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Autoritäres Denken will gläserne Bürger. Liberales Denken begrenzt staatliche Macht. Keine anlasslose Massenüberwachung. Kein Generalverdacht. Der Staat muss die Bürger schützen – nicht sie kontrollieren. Freiheit ist kein Geschenk des Staates. Sie ist ein Grundrecht.
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So geht Opportunismus @OlliLuksic
Am grünen deutschen Wesen soll die Welt genesen. Alles andere ist entweder „totes Pferd“ oder „Faschismus“.
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Wir machen mit jeder Verordnung und in jedem Gesetz meist viele Ausnahmen, so dass wir immer mehr Leute im öffentlichen Dienst brauchen. Wann endet dieser Unfug endlich? @Gert_Woellmann
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Einfach unsäglich - was nicht sein darf, ist nicht. @schroeder_k
Die Endlagerfrage wurde in Deutschland über Jahrzehnte nicht gelöst, weil man sie nicht lösen wollte. Denn dieses ungeklärte Problem war ein mächtiges Argument gegen die Kernenergie. Finnland zeigt, dass es anders geht: Dort steht ein Endlager kurz vor der Inbetriebnahme. Es fehlt nicht an technischen Möglichkeiten, sondern am politischen Willen. sueddeutsche.de/bayern/nukle…
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Schon mal nachgedacht, warum das so ist? @Cord_Schulz
Wenn man die Kritik nicht versteht, mag das stimmen.
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Energiesparlampe passt @tomdabassman
Es gibt kein einziges Volk in der Geschichte der Menschheit, das seinen Wohlstand durch Energiesparen erhöht hat. Wer in Zeiten von riesigem Bedarf an Rechenzentren so einen Unsinn erzählt, ist eine geistige Energiesparlampe.
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Leider ist hier unendlich viel Opportunismus im Spiel - bedauerlich @hennerschmidt
Dem ist einiges hinzuzufügen, nämlich dass @BerlinReporter auf die Kritik am Wahlkampfauftritt von Herrn Döllner gar nicht eingeht (auch wenn ich den Stil von Cord Schulz nicht hilfreich finde).
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Dem ist nichts hinzuzufügen @BerlinReporter
Früher war man bei der FDP für freie Märkte und unternehmerische Freiheit. Unternehmerische Entscheidungen richten sich nach den besten Rahmenbedingungen. Die Mehrheit der DAX-Konzerne erwirtschaftet die meisten Gewinne im Ausland, weil Deutschland schlechte Rahmenbedingungen hat. Jeder, dem der Wohlstand in diesem Land am Herzen liegt, sollte daran arbeiten, dass die deutschen Rahmenbedingungen für Investitionen wieder wettbewerbsfähig werden statt Unternehmer zu beschimpfen, die im Interesse ihrer Anteilseigner handeln müssen.
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🇩🇪 braucht einen energiepolitischen Neustart! Schluss mit Verboten und ideologischen Scheuklappen. Alle Technologien nutzen, Netze und Speicher ausbauen, Versorgung sichern. Strom muss bezahlbar bleiben, Wirtschaft wieder wachsen. Nicht Ankündigungen zählen – sondern Ergebnisse!
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Schluss mit energiepolitischen Experimenten! Gasreserven sichern, Netze und Speicher ausbauen, Geothermie und CCS voranbringen – auch in der Lausitz. Die Bundesregierung muss liefern: bezahlbare Energie, sichere Versorgung und Arbeitsplätze. Technologieoffenheit statt Ideologie!
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Das Energie-Innovationszentrum der BTU Cottbus-Senftenberg erhält ca. 50 Mio. € Euro für weitere fünf Jahre. Die Forschung beschäftigt sich mit der intelligenten Kopplung von Strom, Wärme und Verkehr. Neu ist der stärkere Fokus auf den Transfer in marktfähige Produkte.
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Unfassbar- wie weltfremd muss man sein @RZitelmann
Der Chef der LINKEN: „Wir wollen, dass alle Dinge des Gemeinwohls – Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in diesem Land haben – vergesellschaftet sind.“ Wie toll das funktioniert, hat die DDR ja eindrücklich bewiesen.
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Besonders interessant sind in den nächsten Tagen die Finanzierung der Stromsteuerentlastung, die Entwicklung der Gaspreise und die weitere Beratung des deutschen Netzpakets. Bei Kernenergie, Geothermie, Fusion und CCS noch keine belastbar bestätigte politische Entscheidung.
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Herr Lesch, wer Andersdenkende für unzurechnungsfähig erklärt, argumentiert nicht wissenschaftlich, sondern arrogant. Wissenschaft überzeugt durch Argumente, nicht durch Bevormundung. Denken können wir selbst. @dummbrod
welt.de/wissenschaft/plus6ab… Herr Lesch, ich spare mir heute jede Anrede mit Adjektiv. Nur so viel: **„Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke.“** Das ist ein erstaunlicher Satz. Vor allem deshalb, weil weltweit derzeit laut Internationaler Atomenergiebehörde **78 Kernreaktoren in 17 Ländern gebaut werden**. China baut. Indien baut. Russland baut. Ägypten baut. Pakistan baut. Weitere Länder planen neue Anlagen. Man kann all diese Projekte kritisieren. Man kann sagen, sie seien zu teuer. Zu langsam. Zu riskant. Man kann über Endlagerung, Finanzierung und Bauzeiten streiten. Alles legitim. Aber zu erklären, praktisch jeder, der heute noch ein Kernkraftwerk baut, sei nicht „bei Verstand“, ist keine wissenschaftliche Argumentation. Das ist billige Polemik. Und ausgerechnet von jemandem, der sich gern als wissenschaftlicher Erklärer präsentiert, ist das bemerkenswert. Kernkraft besitzt nämlich Eigenschaften, die man nicht einfach wegmoderieren kann: Sie liefert wetterunabhängig Strom. Sie benötigt vergleichsweise wenig Fläche. Sie produziert im Betrieb sehr wenig CO₂. Und sie kann über sehr lange Zeiträume große Energiemengen bereitstellen. Das macht sie nicht automatisch zur besten Lösung. Aber es macht sie zu einer **ernstzunehmenden technischen Option**. Und genau deshalb bauen andere Länder sie. Auch beim Atommüll entwickelt sich die Technik weiter. Schnelle Reaktoren und Transmutationsverfahren können bestimmte langlebige Bestandteile abgebrannter Brennstoffe erneut nutzen beziehungsweise in kurzlebigere Stoffe umwandeln. Das bedeutet nicht: **„Atommüllproblem gelöst.“** Aber es bedeutet sehr wohl: **Die technische Entwicklung ist nicht stehen geblieben.** Und genau das ist mein grundsätzliches Problem mit solchen apodiktischen Aussagen. Wissenschaft lebt davon, dass man offen sagt: Was wissen wir? Was wissen wir nicht? Was kostet eine Technologie? Welche Risiken besitzt sie? Welche Alternativen gibt es? Wie sieht das Gesamtsystem aus? Aber: **„Wer das anders macht, ist nicht bei Verstand“** ist keine Analyse. Das ist ein Urteil über Menschen. Herr Lesch, Sie sind Astrophysiker. Sie können Kernenergie erklären. Sie können Studien vergleichen. Sie können Kostenmodelle diskutieren. Sie können über Klimamodelle sprechen. Aber Sie besitzen kein wissenschaftliches Messgerät namens: **Verstand anderer Menschen.** Und vielleicht wäre gerade bei Energiepolitik ein bisschen weniger Kanzel und ein bisschen mehr Rechnung ganz hilfreich. Denn die interessante Frage lautet nicht: **„Welche Technologie gefällt Harald Lesch?“** Sondern: **Welcher Energiemix liefert zuverlässig, bezahlbar und möglichst CO₂-arm Strom?** Wenn die Antwort viel Wind, Solar, Speicher und Netze lautet: Bauen. Wenn Kernkraft darin wirtschaftlich sinnvoll ist: Bauen. Wenn irgendwann Fusion funktioniert: Bauen. Wenn neue Reaktortypen Abfall besser verwerten: Prüfen und bauen, wenn sie sich bewähren. Das nennt man Technologieoffenheit. Und jetzt noch etwas, Herr Lesch: Sie haben früher wunderbar erklärt, dass sich das Klima der Erde über geologische Zeiträume massiv verändert hat, dass es Warmzeiten, Eiszeiten und lange Perioden ohne heutige Polkappen gab. Das war Wissenschaft. Ruhig. Erklärend. Ohne Sirene. Heute wirken manche Ihrer Aussagen dagegen auf mich eher wie: **Wissenschaft mit Katastrophenverstärker.** Nicht weil Sie über Klimawandel reden. Sondern weil Sie gelegentlich aufhören zu erklären und anfangen zu überreden. Und bei der Kernkraft passiert genau das wieder. Sie können sagen: „Ich halte neue Kernkraftwerke aus diesen und jenen Gründen für ökonomisch unsinnig.“ Dann reden wir über Zahlen. Aber: **„Niemand, der bei Verstand ist …“** ist keine Zahl. Es ist keine Studie. Es ist kein Argument. Es ist eine Herabsetzung all jener Ingenieure, Regierungen, Betreiber und Wissenschaftler, die weltweit zu einer anderen Bewertung kommen. Und genau deshalb ist mein Problem mit diesem Satz nicht Kernenergie. Mein Problem ist die intellektuelle Selbstgewissheit dahinter. **Wer Wissenschaft erklären will, sollte Zweifel aushalten können.** Auch den Zweifel an sich selbst. Und noch etwas, Herr Lesch: **Ich bin aus dem Alter heraus, erzogen werden zu müssen.** Und ich vermute, ein ziemlich großer Teil Ihres Publikums ebenfalls. Menschen wollen informiert werden. Sie wollen Zusammenhänge verstehen. Sie wollen Argumente hören. Sie wollen Zahlen sehen. Was sie nicht brauchen, ist ein erwachsener Mann, der ihnen erklärt, welche Meinung vernünftig ist und welche nicht. Vielleicht sollten Sie deshalb gelegentlich wieder zu dem zurückkehren, was Sie früher besonders gut konnten: **erklären.** Nicht belehren. Nicht erziehen. Nicht moralisieren. Ein erwachsenes Publikum braucht keine Kanzel. Es braucht Informationen. **Den Rest entscheiden wir dann schon selbst.**
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Keine Verbote für einzelne Antriebstechnologien, keine milliardenschweren Subventionen für politisch Lösungen. Besser technologieoffener Wettbewerb, Rahmenbedingungen und gleiche Chancen für alle Antriebe. Staat setzt die Ziele – Unternehmen und Kunden entscheiden.@RZitelmann
Wie dumm! Wenn „die Märkte“ entschieden haben, warum muss man dann den Verbrenner verbieten und E Autos mit Milliarden subventionieren?!
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