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“The most basic question is not what is best but who shall decide what is best.”, Thomas Sowell
Alexander Schatten retweeted
Sind das nicht diejenigen, die „Wir haben Platz!“ gerufen haben - und jetzt über Wohnraummangel und hohe Mieten klagen? Sind das nicht diejenigen, die sich auf den Straßen festgeklebt haben - und jetzt über hohe (Energie-)Preise klagen?
zeit.de/wirtschaft/2026-10/g…
Alexander Schatten retweeted
Spiegel veröffentlicht Ibiza-Video: gut.
Spiegel veröffentlicht Linke-Notizen: schlecht.
Hab ich das richtig verstanden? Journalistische Standards hängen immer davon ab, ob es die richtige Seite trifft?
(Die obigen Fragen gelten auch umgekehrt.)
Wer erzählt die Zukunft? In einem Zeitalter der KI?
Es freut mich besonders, in dieser Episode den Science-Fiction- und Thrillerautor Karl Olsberg zu Gast zu haben. Ich spreche mit ihm gemeinsam mit Markus Klemen, dem Geschäftsführer von SBA Research. Karl Olsberg war als Keynote-Speaker zum 20. Jubiläum des Forschungszentrums für Information Security eingeladen.
Karl Olsberg ist Schriftsteller und KI-Experte. Er promoviert 1988 über künstliche Intelligenz, gründet dann mehrere Start-ups und entwickelt 1998 den ersten kommerziellen deutschen Chatbot. Heute verbindet er seine Erfahrung als Autor von Science-Fiction- und Technik-Thrillern mit einem kritischen Blick auf die Chancen und Risiken von KI.
podcast.zukunft-denken.eu/e/…
RT @mboudry: Pretty shocking. Everyone who insists that “islamogauchisme” is nothing but a far-right fever dream, on a par with the Nazi fa…
This quoted post is unavailable.
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Oh, no. This one really does hurt. Patrick Stewart has passed away. Rest in peace, Captain.
Worth the wait 👏
@AlexZverev on becoming the World No. 1 in the PIF World Rankings 🤝
Deutschland ist wirklich am Ende.
Man kann nichts mehr, will nichts mehr erreichen aber das einzige, was diesen Genies noch einfällt ist Dinge zu besteuern, die andere machen. Was könnte da bloß schiefgehen?
Totale Niederlage.
Karin Prien will Gewinne aus Künstlicher Intelligenz besteuern, um Investitionen in junge Menschen zu finanzieren. Die CDU ist in der Frage gespalten. trib.al/ACr7QDt
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Warum soll Elif Eralp denn Angst vor muslimischen Aktivist:innen haben? Dass der ultra-rechte SPIEGEL hier versucht, eine Bürger:innenmeister:innenkandidatin zu stürzen, die sich gegen antimuslimischen Rassismus einsetzt, ist beschämend. Volle Solidarität mit Genossin Elif.
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Es gibt Meldungen, bei denen man kurz prüft, ob man versehentlich auf einer Satireseite gelandet ist. Diese gehört dazu. Herbert Grönemeyer erhält den Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, dotiert mit 25.000 Euro aus der Landeskasse, überreicht am 17. November in Düsseldorf von Ministerpräsident Hendrik Wüst. Die Begründung liefert Wüst gleich mit: Grönemeyers Lieder spendeten Trost, machten Mut und erinnerten daran, für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen. Kulturministerin Ina Brandes legt nach und nennt seinen Einsatz für Demokratie und Zusammenhalt ein Vorbild für alle Menschen.
Für alle Menschen. Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Denn derselbe Grönemeyer stand im Februar dieses Jahres in Dortmund auf der Bühne und sprach, so hat es die Staatsanwaltschaft Dortmund anhand eines Mitschnitts festgehalten, von „rechten Ratten und Rassisten“. Die bürgerliche Gemeinschaft müsse zusammenstehen, bis diese „in ihren Löchern verschwinden, wo sie herkommen“. Strafbar war das nach Ansicht der Ermittler nicht, ein Verfahren wurde nicht eingeleitet. Geschenkt. Die Frage ist eine andere: Seit wann ist es preiswürdig, politische Gegner in die Nähe von Ungeziefer zu rücken, das in Löcher gehört? Wer in diesem Land auch nur einen Funken Geschichtsbewusstsein besitzt, zuckt bei solchem Vokabular zusammen. In Düsseldorf zuckt niemand. Dort wird applaudiert.
Und das ist keine einmalige Entgleisung, das hat Methode. 2019 rief Grönemeyer in Wien ins Mikrofon, wenn Politiker schwächelten, liege es „an uns zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat“. Diktieren. Ein Popstar, der einer Gesellschaft ihre Form diktieren will, wird für seinen Einsatz für die Demokratie geehrt. Orwell hätte das nicht dreister erfinden können.
Was aber wirklich wütend macht, ist nicht Grönemeyer. Dass ein Sänger seine Bühne für politische Predigten missbraucht, ist sein gutes Recht, und wer Eintritt zahlt, weiß inzwischen, was ihn erwartet. Wütend macht, wer ihm dafür das Geld der Steuerzahler hinterherwirft. Laut Vergaberichtlinie des Landes entscheidet über den Preis ein siebenköpfiger Ausschuss, dessen Vorsitz beim Ministerpräsidenten liegt. Die Mitglieder bestellt Wüst selbst, auf Vorschlag seiner Kulturministerin, die ebenfalls mit Stimmrecht am Tisch sitzt. Hier ehrt also keine staatsferne Kunstakademie. Hier ehrt die Landesregierung mit ihrer eigenen Jury, nach ihrem eigenen Geschmack, mit Geld, das ihr nicht gehört.
Besonders entlarvend ist die offizielle Begründung. Gewürdigt wird ausdrücklich Grönemeyers Einsatz für „Armutsbekämpfung und Umverteilung“. Man lese das zweimal. Ein CDU-Ministerpräsident prämiert den Einsatz für Umverteilung. Mehr muss man über den inneren Zustand dieser Partei eigentlich nicht wissen. Die Union regiert, aber sie denkt längst in den Kategorien ihrer politischen Gegner und verteilt deren Orden gleich selbst.
Es ist zudem nicht die erste Ehrung dieses Jahres. Im Juni bekam Grönemeyer bereits den Deutschen Nationalpreis, 30.000 Euro, Laudatio von Sigmar Gabriel, ausdrücklich auch für sein Engagement für die Werte der Demokratie. Wenige Monate nach dem Auftritt in Dortmund. Jetzt also NRW. Das Muster ist so durchschaubar wie ermüdend: Wer am lautesten gegen rechts poltert, wird herumgereicht wie ein Wanderpokal. Künstlerische Leistung ist Beiwerk, die richtige Gesinnung ist die eigentliche Eintrittskarte.
Damit keine Missverständnisse entstehen: Niemand bestreitet, dass „4630 Bochum“ ein Stück deutscher Musikgeschichte ist. Hätte das Land Grönemeyer allein dafür geehrt, könnte man höchstens fragen, ob einer der erfolgreichsten Musiker des Landes ausgerechnet 25.000 Euro aus der Staatskasse braucht. Aber die Landesregierung wollte es anders. Sie hat das politische Engagement ausdrücklich in die Begründung geschrieben. Damit ist dieser Preis kein Kunstpreis mehr. Er ist ein Gesinnungsorden.
Und Hendrik Wüst? Der Mann, der sich so gern als besonnene Stimme der Mitte inszeniert, schweigt, wenn ein Künstler politische Gegner als „rechte Ratten“ beschimpft, und überreicht ihm anschließend Preis und Scheck. So sieht sie aus, die Spaltung, gegen die Grönemeyer angeblich kämpft. Sie verläuft nicht zwischen links und rechts. Sie verläuft zwischen denen, die dazugehören dürfen, und denen, die in Löchern verschwinden sollen. Und die CDU hat sich entschieden, auf welcher Seite sie steht.
apollo-news.net/erinnert-uns…
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„Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?“ Diese Frage stellt @derspiegel ernsthaft, ein Wahnsinn
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Drama in 4 Akten ⬇️
(Als Zugabe: mein post wurde vom @Der_Postillon ausgeblendet)
🤷♀️
“A new four-lane highway cutting through tens of thousands of acres of protected Amazon rainforest is being built for the COP30 climate summit in the Brazilian city of Belém.”
🤷♂️
bbc.com/news/articles/c9vy19…
“lofty goals have long distracted attention from actual consequences,”
Thomas Sowell, Knowledge and Decision, Basic Books (1996)
Hier ein mediales Lehrstück der Propaganda im Endstadium:
Du musst die Menschen schrittweise daran gewöhnen, totalen Irrsinn zur Normalität zu erklären.
Wenn es dir einmal gelungen ist, Menschen davon zu überzeugen, dass »echte« Kinder unter Anführungszeichen geschrieben werden. Dass es weiters ganz normal ist, dass erwachsene Menschen (ohne Anführungszeichen) im Bällebad neben »echten« Kindern spielen, dann hast du jede Kritikfähigkeit zerstört und maximale Folgebereitschaft hergestellt.
Dabei ist es nicht notwendig, den Großteil der Menschen zu erreichen. Eine nennenswerte Minderheit, gepaart mit korrumpierten staatlichen und medialen Strukturen ist dann völlig ausreichend.
»Evolution kann somit als Prozess gesehen werden, durch den ein äußeres Kriterium zu innerer Form wird.«
podcast.zukunft-denken.eu/e/…
As per usual. Politicians buy their votes (not different in Europe) and gradually destroy their nations. One political “victory” at a time.
Vote buying (Brazil edition):
"He announced a 15% increase in monthly welfare payments, loan forgiveness and a cash transfer of around $1,000 for micro-enterprises, and free bus rides for all. The price tag for Lula’s re-election handouts over the past year is estimated near $60 billion, or more than 2% of gross domestic product."
Alexander Schatten retweeted
In Berlin kommt vermutlich das an die Macht, was dabei ist, Paris zu zerstören. Wie bei Putschisten steht bei der Linken Machtsicherung ganz oben auf der Prioritätenliste: Das Ziel: schnelle, massive Einbürgerung von Personen aus Nordafrika und Nahost👇 welt.de/politik/deutschland/…



























