Frau Hallmackenreuter (@FausFrau) header
Frau Hallmackenreuter (@FausFrau) profile picture

Adult human female. Wenn du willst, dass etwas getan wird: TU ES SELBST. IT Security

Deutschland 🇩🇪
Joined June 2018
Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)Photo by Frau Hallmackenreuter (@FausFrau)
Man sieht das ⬇️ und fragt sich, wie man jemals denken konnte, dass „niemandem etwas weggenommen wird“ 🤷‍♀️
7
35
1
279
13,649
Frau Hallmackenreuter retweeted
Das ist Ibrahim Ibrahim, der Mann, von dem sich Elif #Eralp so fürchtet, dass sie seinen Namen nicht nennen mag. Eine berechtigte Angst. BILD-Reporter @ISefati wollte ihn nach der Wahl fragen, inwieweit er d. Linke unterstützt hat. See what happened:
55
363
15
1,527
47,700
🏆🌹
Ausreichend verehrter @Tarek_Bae, auch wenn Sie als Islam-Influencer in Deutschland studiert haben, habe ich das Gefühl es wäre angebracht, Ihnen die vorherrschende Kultur zu erklären. Denn Ihre Kommunikation kommt mir doch etwas orientalisch vor. Was man leider auch bei vielen jungen Deutschen ohne Migrationshintergrund immer häufiger feststellt. Zum ersten ist es unangebracht, auf sachliche, ruhige und inhaltliche Politik wiederholt mit stumpfen Beleidigungen zu reagieren. Und so billigen noch dazu. Beleidigen will gelernt sein. Ich hätte auch eher mit irgendetwas mit Bezug zu meiner Mutter, zu Huren oder zu Hunden gerechnet. Wie wäre es mal mit einem schönen "Hodenkobold" oder einer "vollegschissenen Menschenhaut"? Das mag in Ihrer Sozialisation ein Verhaltenscode sein, um Dominanz zu behaupten. Jemandem mit meiner Sozialisation und Hintergrund geht das gepflegt am Arsch vorbei. Es sagt mehr über Sie, als über mich. Umso mehr, wenn man sich selber und seine Propagandatätigkeit als „Journalist“ labeln will. Zu beleidigen und dann zu blockieren, ist dann nochmal ein Schüppchen drauf. Es erweckt den Eindruck, dass man nicht in der Lage ist, einer sachlichen Argumentation standhalten zu können. Zum dritten beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass es gerade pro-palästinensischen oder muslimischen Propagandisten überraschend leicht fällt, Nazi- und Holocaust-Vergleiche zu ziehen. Was vielleicht an dem Hass auf Juden liegt, vielleicht daran, dass viele in zwei Weltkriegen mit Deutschland gekämpft und mit den Nazis kollaboriert haben, vielleicht an der Beliebtheit von „Mein Kampf“ in arabischer Übersetzung, oder einfach an der Opferrolle, die man sich in diesen Kreisen so gerne gibt. Ich kann Ihnen zwei Dinge versichern. Zum einen, dass die Nazis und Hitler persönlich auf die Araber fast genauso herabgeblickt haben, wie auf die Juden. Es waren Erfüllungsgehilfen, die vom Hass verblendet so blöde waren mitzumachen und sich einzureden, einen Bruder im Geiste gefunden zu haben. Hitler persönlich sagte bei einer Ansprache vor der Wehrmachtsführung auf dem Obersalzberg am 22.08.1939: „Wir werden weiterhin die Unruhe in Fernost und in Arabien schüren. Denken wir als Herren, und sehen wir in diesen Völkern bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen.“ Und zum zweiten, dass nichts, aber auch absolut gar nichts, was die Araber und Palästinenser durchhaben und durchmachen, auch nur Ansatzweise vergleichbar mit dem Holocaust ist. Millionenfach nicht. Die Logik ihrer Parallele ist hingegen überraschend richtig. Die Juden im Warschauer Ghetto durften nicht wählen. Nun gibt es da aber ein argumentatives Problem. Entweder die Palästinenser wollen wählen. Was ich irgendwie nicht glaube. Denn dann müssten sie, wie überall auf der Welt, Bürger des Staates Israel werden. Oder sie räumen ein, dass sie im sog. Westjordanland besetzt sind und verstehen die Rolle, die sie darin spielen. Beides gleichzeitig geht nicht. Denn es hat noch nie in der Menschheitsgeschichte eine Besetzung gegeben, bei der die Besetzten auf Augenhöhe mit den Besatzern waren. Was umso überraschender ist, denn von Jordanien besetzt und annektiert gewesen zu sein, hat sie ja irgendwie nicht gestört. Ich bin aber davon überzeugt, Sie, Propagandisten wie Sie und Leute wie Francesca Albanese zücken das Argument nur, um es noch dramatischer zu machen. Um weiter auf die Tränendrüse zu drücken und die westlichen, suizidalempathischen Idioten emotional zu erpressen. Das Wort Besatzung, das eigentlich alles ausdrückt, ist dafür nicht stark genug. Aus dem gleichen Grund verwenden viele immer gerne das Wort Apartheid, obwohl der Internationale Gerichtshof das eben nicht festgestellt hat. Sondern lediglich, dass Israel vermutlich gegen das UN-Übereinkommens gegen Rassendiskriminierung (CERD) verstößt. Das sagt nicht, dass Israel „Apartheid“ betreibt. Geschweige denn, dass Israel ein „Apartheidsstaat“ ist. Denn innerhalb Israels gibt es das ja nicht. Und nach Rassen schon gar nicht, sondern nach Staatsangehörigkeit. In Israel sitzen Araber auch in der Knesset und als Richter am höchsten Gericht. Und aus dem gleichen Grund wird die unsachgemäße Verwendung des Begriffs „Genozid“ verteidigt. Interessanterweise nicht in seiner deutschen Bezeichnung „Völkermord“. Denn ohne das könnte mehr Menschen klar werden, dass es sich um einen ganz normalen Krieg handelt. Einen kleinen, von Israel mit einer nie dagewesenen Rücksicht auf die Zivilbevölkerung geführten. Sie stellen sich selber ein Zeugnis aus. Und ich bin sicher, durch die derzeitigen Vorgänge in Deutschland, insbesondere in Berlin, wird das immer mehr Menschen bewusst. Es beginnt eine Gegenbewegung. In Ihrer muslimischen Propaganda-Blase urteilten Sie noch heute Mittag „Berlins politischer Diskurs ist zunehmend provinziell und langweilig.“ Warten wir ab. Denn ich habe das Gefühl und die Hoffnung, dass einigen da gerade einiges um die Ohren fliegt. Wenn das vieles ist, aber sich nicht langweilig. Allerdings muss ich eingestehen, ich freue mich schon sehr auf Ihren ersten ausführlichen Artikel zu den vertriebenen, seit Jahrzehnten entrechteten muslimischen Rohingya, die in Bangladesch mit knapper werdender Versorgung aus Spenden zu Hunderttausenden in Zeltlagern vegetieren. Oder zu den Millionen vertriebenen Sudanesen. Oder den toten muslimischen Zivilisten in Nigeria. Das steht ja sicher ganz oben auf ihrer journalistischen Agenda.
1
6
15
460
Frau Hallmackenreuter retweeted
ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht. Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist. ▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so: Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview. Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt. Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“) Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen. Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat. Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen. „In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“ ▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint. „An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“ Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“. ▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“. ▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“ Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität. Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas. Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
85
527
74
1,825
52,894
Frau Hallmackenreuter retweeted
“You fear men, not men.” Deep.
If you’re worried about men pretending to be women in bathrooms, you fear MEN. NOT trans women. Unpack that.
30
350
2
5,024
35,711
Frau Hallmackenreuter retweeted
„Prawo Jazdy“ war ein Krimineller, der vor 2009 in Irland sein Unwesen trieb. Er wurde wegen Falschparkens und Rasen mit über 50 Adressen im Computersystem der Polizei geführt. Bis man merkte, dass „Prawo Jazdy“ „Führerschein“ auf polnisch heißt 😳😂🤷‍♂️
1
2
11
163
Frau Hallmackenreuter retweeted
"Die sind in der Pubertät, die haben Probleme mit sich selbst und mit ihrem Körper. Und das angebliche Trans ist bei denen von jetzt auf gleich aufgetaucht. [...] So dass ich den Eindruck hatte: Die wollen einfach Aufmerksamkeit." Das heutige "Trans" bei Kindern IST ein Trend. Und es ist eine Flucht, ein Weglaufen, ein Weg aus der Angst vor dem Erwachsenwerden. Diese Kinder brauchen keine "Affirmation" oder Medikamente oder Operationen. Diese Kinder brauchen Eltern, die sich kümmern, ihnen Sicherheit, Halt und einen Rahmen geben. Sie brauchen keine Eltern, die jedem Impuls nachgeben und alle potenziell negativen Erfahrungen von ihnen fernhalten. Sie brauchen keinen Weg ohne Umkehr, sie brauchen Mut und Raum zum Lernen. Sie müssen erwachsen werden, ihre Erfahrungen machen und so zu eigenständigen Menschen heranwachsen, statt zu infantilen Gemütern, die nur an den oberflächlichen Vorteil denken und ihr Leben lang unselbständig bleiben, weil sie es nicht anders gelernt haben. "Trans" nimmt ihnen diese Möglichkeit und verbaut ihnen ihre Zukunft, ihre Wahlmöglichkeit, ihre Eigenständigkeit - und ihre Gesundheit. Wer von "Transkindern" spricht und sie "auf ihrem Weg begleiten" und sie "ermutigen" will, begeht mMn ein unsagbar grausames Verbrechen. Wahrscheinlich aus dem Wunsch heraus, dass die eigene Sicht auf die Welt bestätigt wird, wenn man Kinder auf die eigene Seite zieht. Kinder sind sehr leicht zu manipulieren, das darf man niemals vergessen! Am Ende kann man sie nämlich herzeigen und sagen "Seht! Da ist ein Transkind!". Somit hat man sich selbst validiert - auf Kosten der Schwächsten und Anfälligsten und mit Hilfe eines klassischen, retrogaden Zirkelschlusses. Ich kann allen Eltern nur dringend davon abraten, sich auch nur im Ansatz in diese Bubble zu begeben. Die Fassade ist bunt und fröhlich, doch der Weg ist dunkel und ohne Umkehr. Schaut euch einfach nur an, wie mit Aussteigern oder Kritikern umgegangen wird. Das ist das wahre Gesicht (gilt für jede Gruppe). Die Wahrscheinlichkeit ist immens hoch, dass dort massiver, unumkehrbarer Schaden an den Kindern angerichtet wird. Kein Kind ist im falschen Körper geboren. Kein Kind muss Stereotypen entsprechen. Kein Kind braucht Hormone oder Operationen, um sein wahres Geschlecht zu leben. Kinder sind keine "kleinen Erwachsenen". Wer sowas behauptet, sollte sehr weit weg von Kindern gehalten werden.
10
49
3
237
3,846
Faschismus. Definition: einen transidenten Mann auf seine Irrtümer hinzuweisen.
14
5
1
111
1,448
Frau Hallmackenreuter retweeted
Seit 2022 warnen wir FREIE WÄHLER Frauen Bayern vor den Folgen des Selbstbestimmungsgesetzes. Jetzt fordere ich: Gesetz aufheben. Frauenrechte und Schutzräume sichern. #Selbstbestimmungsgesetz
13
42
2
182
2,770
Frau Hallmackenreuter retweeted
Replying to @Thetidethatturn
If there's one thing nobody could accuse you of, Fred, it's saying what you wish was true in the hope that it will become true.
52
80
6
1,973
151,731
ALLOW ME TO EXPLAIN!
I don't understand why so many people are so horrible to trans people
123
952
68
7,143
136,892
Frau Hallmackenreuter retweeted
Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
8
33
152
Frau Hallmackenreuter retweeted
Gute Nachrichten gibts auch! In Texas wurde die erste Detransitionsklinik eröffnet. Dort bekommen Menschen, besonders Minderjährige, medizinische und psychologische Hilfe, wenn sie endlich begreifen, was ihnen angetan wurde. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch ältere Personen, die die gefährliche Erzählung vom "falschen Körper" und "wechselbaren Geschlecht" geglaubt und den Ausstieg aus der Bubble geschafft haben, erhalten kostenlose Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben. Dieser wird je nach Schwere der angerichteten Schäden sehr langwierig bzw oft ist eine Umkehrung der medizinischen Veränderungen an gesunden Körpern nicht mehr möglich, aber genau deswegen brauchen #Detrans umso mehr Hilfe. Dass es überhaupt so eine Klinik gibt, zeigt, dass auch das Mantra von Transaktivsten, es gäbe kaum Detransitionierer, nur eine weitere Lüge oder Fehlinterpretation ist. Damit es erst gar nicht so weit kommt, dass massivrle Schäden an Geist und Körper behoben werden müssen, muss dieser - man kann es kaum anders nennen - Missionierung Einhalt geboten werden. KEIN Kind ist "trans". KEIN Kind kann diesen Maßnahmen zustimmen. KEIN Kind überblickt die Folgen. KEIN Kind hat einen "falschen Körper". 😡
8
64
5
319
2,179
Frau Hallmackenreuter retweeted
Ein Dokument des Versagens. Mitten im Krieg führt #Israel Wahlen durch. Wahlen für Juden, Christen und Muslime. Mit höchster Wahlbeteiligung. Aber, weil das Ergebnis dem Spiegel nicht passt, ist die Israelische Gesellschaft verheerend. Bei den Pali-Terroristen und Schlächtern, die der @derspiegel seit Jahren unterstützt, hat seit 20 Jahren keine Wahl stattgefunden. Man muss sich dieses Maß an Inkompetenz vor Augen führen, die dieses antisemitische Käseblättchen an den Tag legt.
Trotz einer verheerenden Regierungsbilanz lässt der Premier seine Widersacher bei der Parlamentswahl in Israel wohl erneut hinter sich. Das zeigt, in welchem verheerenden Zustand die Gesellschaft ist. Link in X-Bio.
12
46
2
229
1,964
Drama in 4 Akten ⬇️ (Als Zugabe: mein post wurde vom @Der_Postillon ausgeblendet) 🤷‍♀️
102
150
29
1,232
43,728
Frau Hallmackenreuter retweeted
Replying to @pdr2002
Genau an dieser Schnittstelle liegt das Problem: Man lässt Kinder ungefiltert in diese algorithmischen Arenen, nimmt ihnen aber im echten Leben jede Chance, an gesundem Widerspruch zu wachsen. Schutz entsteht nicht durch das Vermeiden von Debatten, sondern durch das Erlernen von Resilienz. Wenn wir ihnen diese Werkzeuge nicht mehr mitgeben, dürfen wir uns über die Dünnhäutigkeit und Eskalation im Netz nicht wundern. 💯🙏
1
2
5
69
Einfach mal Klartext. Bravo @ungemeve 🏆
Mir wurde erneut vorgeworfen, dass ich durch Fotos ebenso selektiv zeigen würde, dass es Lebensmittel im Gazastreifen gibt, wie ich anderen unterstelle selektiv zu zeigen, dass im Gazastreifen Elend herrscht. Vielleicht weil ich völlig unetrhopft bin, vielleicht auch weil auch ich nach ein paar Jahren langsam mal die Geduld verliere, habe ich das unabwendbare Bedürfnis, das einmal so zu erklären, dass es verstanden wird. Ich glaube zutiefst an unsere „westlichen“ und demokratischen Werte. Und damit an Eigenverantwortung einer Gesellschaft und Solidarität. Der Gazastreifen ist kleiner als Köln. In ihm leben bummelig zwei Millionen Menschen. So viele, wie in Hamburg plus Speckgürtel. Oder Matjesgürtel. Geschenkt. Moin. Mich interessiert ausschließlich, ob insgesamt genug Nahrungs- und Hilfsmittel im Gazastreifen sind. Und das sind sie. Und waren es immer. Die Zahlen der Hamas selber zeigen, dass dort niemand wegen angeblicher Blockaden verhungert ist. Damit endet meine humanitäre Pflicht. Ob dann dort Kinder verhungern, ist mir scheiß egal. (Und ich weiß, dass von dem Satz Screenshots erstellt werden, aber anders wird es ja nicht verstanden.) Weil es in meinem Weltbild nicht meine Aufgabe, nicht die Aufgabe des „Westens“ oder der Welt ist, die Palästinenser zu pampern und füttern, bis alle so fett sind, wie der Schawarma-Verkäufer in Deir al-Balah, Nuseirat oder Bureji; die übrigens ziemlich intakt sind. Und genau weil die und die pro-palästinensische Propaganda wissen, dass viele so denken, produzieren sie gestellte Fotos von Suppenküchen und geben Fotos von unterernährten Kindern mit Gen-Defekt an die Medien, die dem auch noch einen Preis verleihen. Sie müssen lügen, damit die Hilfe nicht abreißt und sie als Gesellschaft für sich selber verantwortlich sein müssen. Und die Hausfrau mit Katze im Profilbild aus der fränkischen Provinz, die Gender-Studies-Studentin mit Problempony und der Feminist vom Prenzl sehen durch ihre tränenverschwommenen Augen nicht, dass sie verarscht werden. Weil sie in einer kolonialistischen Weltanschauung glauben, dass nicht die Palästinenser selber dafür verantwortlich sind, sondern wir. Und Israel. Also wir alle. Dass wir so lange da Geld und Hilfen reinpumpen müssen, bis die gehorteten Lager überquellen und keiner mehr an der selbstverursachten Not leidet. Bis alle so gefüttert und gewässert sind, wie die Dicken aus den Videos, in denen sie ihre Marktstände und Nutella-Cafés und Zucker für kleinere Preise als in Deutschland bewerben. „Ja aber nur weil da einige nicht hungern, heißt das doch nicht…“ „Halt doch endlich das Maul, Rüdiger-Cinderella. Das ist doch gar nicht der Punkt. Der Punkt ist Verantwortung. Wenn da Kinder hungern, dann sollen die Fetten etwas abgeben. Und umso länger du da Kohle reinbutterst, umso länger hältst du das Problem am Leben. Ihr habt doch immer so viel gegen patriarchalische und kapitalistische Systeme, dachte ich.“ Denn das zweite Symptom dieser suizidalen Empathie ist es, absolut keine Ahnung davon zu haben, wie die gesamte Gesellschaft dort wirklich funktioniert. Es gibt nicht nur die Hamas. Und die ist auch keine kleine Terroristengruppe, die alle anderen unterdrückt. Es gibt den palästinensischen Dschihad PIJ, es gibt die PFLP, die DFLP, den Jaysh al-Islam, und und und. Es gibt den aus der Türkei stammenden Doghmush-Clan in Gaza-Stadt, den Helles-Clan, den Amra-Clan, die Samhadana-Großfamilie in Ex-Rafah und den Beduinen-Stamm der Tarabin mit seinen „Popular Forces“ („Shabab-Miliz“) im Süden. Das ist keine Beurteilung, sondern das, was Nachrichtenleute seit Jahrzehnten genau auf dem Monitor haben. Es heißt, dass diese Gesellschaft zutiefst anders funktioniert, als jede andere Gesellschaft in Europa, Nordamerika oder Fernost. Clans, Großfamilien, Blut ist dicker als Wasser, Familie steht über dem Staat. Was übrigens der Grund ist, warum die Hamas 2005 da überhaupt an die Macht kam: Weil sie versprochen hat, das System zu durchbrechen und Francesca Albanese heute den Scheiß erzählt, das sei eine soziale Partei und eine Widerstandsbewegung. Und deshalb gehören die meisten der Leute, die heute an den Suppenküchen für Bilder posieren, zu denen, die im Bürgerkrieg 2006 eher zur PLO gehalten haben. Und deshalb sind dort 40% der Ehen zwischen Verwandten ersten oder zweiten Grades, 24,9 % Ehen zwischen Cousins/Cousinen ersten Grades. (Bevor mich einer verklagen will: Consanguinity profile in the Gaza Strip of Palestine: large-scale community-based study; DOI: 10.1016/j.ejmg.2014.01.003, 2014) Würde man das jemals irgendwie erheben können, würde ich wirklich JEDE Wette eingehen, dass jeder dieser Fettsäcke und Café-Betreiber mindestens ein direktes Familienmitglied hat, das in der Hamas oder im PIJ ist. Und viele der Gäste der Cafés zu einer Familie mit Millionenkonto gehört. (Millionäre im Gazastreifen 9.000, Westjordanland 13.000; Regierungszeitung der PLO Al-Hayat Al-Jadida 2022) „Aber da können doch die Kinder…“ „Maulhalten, hab ich gesagt, Sören-Irmgard.“ „Aber ich heiße Andreas…“ Ja, is juut, Adelheit-Ricola. Du bist so scheiß naiv, friedensverwahrlost und suizidalempathisch, dir kann man die scheiß Uhr klauen und du fragst den noch danach, wie spät es ist.“ Bitte, wirklich bitte bitte mit Sahnehäubchen und Amarenakirsche drauf: Glaubt mir nicht. Habt eine andere Meinung. Weint euch in den Schlaf ob der armen Kinder. Aber versteht und akzeptiert meine Meinung. Denn meiner Erfahrung nach, nach Jahren in dieser digitalen Verwahranstalt für Retardierte mit der Psychose sich mit ihrem Posting irgendwie Relevanz vorgaukeln zu können, kapiert ihr nicht einmal, wenn man Euch ins Gesicht schreit, dass zuerst einmal Palästinenser für Palästinenser verantwortlich sind. Oder ihr seid selber irgendwelche arabischen oder muslimischen Parteigänger, die weiter das Pferd des Opfermythos und Märtyrerkults durch Social Media treibt, bevor es totgeritten ist. Ich zeige anhand der Bilder nicht, dass es überall im Gazastreifen eitel Sonnenschein ist. Das muss es auch nicht, schließlich wollen die seit 1948 Israel vernichten, haben das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust begangen und einen Krieg angefangen. Da gehört so ein bisschen Leid schon ins Programmheft der Veranstaltung. Glaub einem Deutschen. Es geht darum zu zeigen, dass es genug zu Fressen gibt. Und es passt euch nicht, wenn mehr „Westler“ das merken und kapieren.
1
3
28
600
Frau Hallmackenreuter retweeted
3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat: • DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate. • MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich. • MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat. • MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr. • Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß. • Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand. Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt. glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar. Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“. glut-magazin.de/artikel/meld…
169
1,733
130
5,452
121,322
Frau Hallmackenreuter retweeted
Ich habe diese Woche den Film „Block 10“ gesehen, der am 5.11. in die Kinos kommt. Es ist erschütternd. Wirklich jeder, der irgendeinen Vergleich anstellt zwischen Israel und Nazideutschland anstellt, hat sich nicht wirklich mit den Gräueltaten der Nazis beschäftigt oder sie verdrängt, weil sie jenseits der Vorstellungskraft sind und deswegen immer wieder aufs Neue verdrängt werden. Ein junger Mann meldete sich in der anschließenden Diskussion zu Wort, dass er (als Schulabgänger nach der 9. Klasse) von der Geschichte des Dritten Reichs so gut wie nichts wusste. Erst durch seine Verlobte habe er angefangen, Dokus darüber zu schauen. Dadurch wisse er zwar mittlerweile einiges, aber durch diesen Film habe er das Gefühl dazu bekommen. Noch nie zuvor habe er so etwas Schreckliches gesehen, dabei habe er in seinem schon viele Horrorfilme gesehen. Das müssten die Leute sehen, meinte er bzgl. der akademischen Diskussion, ob man nicht lieber einen Dokumentarfilm statt eines Spielfilms über den Block 10 in Auschwitz gemacht hätte. Es wäre ja so eine „Verdichtung von Gewalt“ gewesen, lautete die Kritik einer Professorin. Es war jedoch der repetitive Alltag aus Angst und kalter präzise ausgeübter Gewalt, der in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern herrschte. Das entgegnete der Regisseur und dem kann ich mich nur anschließen. Man kann es stellenweise kaum aushalten. Ich musste jedenfalls zwischendurch eine Viertelstunde raus an die frische Luft. Ich sei nicht die einzige, sagte einer des Teams, der mir ein Glas Wasser gab. Normalerweise wäre bei den Vorführungen immer jemand von der Diakonie dabei.
3
1
14
503
Frau Hallmackenreuter retweeted
In der von der Niederl. Westindien-Kompanie verwalteten Stadt Nieuw Amsterdam wurde 1652 ein Wall errichtet, um vor Angriffen der Engländer zu schützen. Die Stadt heißt seit der Eroberung durch die Briten New York und die anliegende Straße heute Wall Street.
1
1
20
364