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Leiterin des Hauptstadtbüros der Frankfurter Rundschau. Null Interesse an business as usual

Berlin
Joined April 2010
We have intel that Russia is preparing a new massive attack on our country – primarily targeting energy and logistics. The assumption is basically that tomorrow the world will be watching the American midterms, and what is happening here in Ukraine, along with our difficulties with air defense and Patriot missiles, will be overlooked. We need signals from the world to Russia that will make them feel that terror is no good, that it will bring no gains, and that as long as this war continues, their oil will burn, and they will not be able to make money doing business with the world. We must not play games with Russia’s oil or gas revenues. We must put pressure on Russia in such a way that it has no alternative but to end this war. America can do this.
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𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗼𝗻𝘁 – 𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗯𝘂̈𝗵𝗻𝗲 Die Ukraine steht an der Front gut da und erzielt mit neuen Taktiken Erfolge. Wer hätte gedacht, dass unter diesen Umständen der diplomatische Druck zunehmend schwerer wiegt als die militärische Lage? Ausgerechnet die US-Führung unter Trump setzt der Ukraine diplomatisch das Messer auf die Brust, paktiert mit dem Kreml. Ich sehe trotzdem nicht, dass die Ukraine deshalb aufgeben wird. Ihre Stärke an der Front gibt ihr auch politisch etwas entgegenzusetzen de.euronews.com/2026/10/28/g…
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Eine Debatte lange laufen lassen, dann sehr konkrete Ziele formulieren, deren Nichterreichen für jedermann sichtbar wird und Fahrpläne öffentlich zu machen, die fast unweigerlich zu einer HighNoon-Situation führen - diese „Strategie“ hat ja schon bei den Reformen 1A funktioniert.
🔴 Update / Der Kanzler will Ruhe in die Bundespräsidentendebatte bringen und versucht, sich Zeit zu verschaffen. Aus seinem Umfeld heißt es am Rande der Asienreise: „Der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende hat Interesse an einem geordneten Prozess. Der erste Zielpunkt in diesem geordneten Prozess ist der 9. November“, verlautete es mit Blick auf die Präsidiumssitzung der CDU. „Bis dorthin werden Gespräche geführt mit den Landesvorsitzenden der CDU, mit den Ministerpräsidenten, aber natürlich auch mit der CSU. Nach der Präsidiumssitzung werden die Gespräche erweitert um den Koalitionspartner, die SPD." Im Umfeld des Kanzlers wurde zudem betont, das Vorschlagsrecht liege bei der CDU. Es werde auch mit den Grünen gesprochen, „da die Bundespräsidentenwahl im Idealfall breit abgefedert sein sollte.“ Die CDU habe als größte Fraktion in der Bundesversammlung den Anspruch, „einen Kandidaten oder eine Kandidatin zu stellen.“ Der Bundeskanzler habe bereits öffentlich festgestellt, dass es eine Reihe von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten gibt. „Er hat weder eine Entscheidung getroffen noch einen Vorschlag unterbreitet. Insofern ist die Aufgeregtheit, die möglicherweise momentan herrscht, ein Teil des normalen Verfahrens."
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„Es war gegen alle Widerstände. Dies hätte der einfachste Fall sein müssen, den ich je angenommen habe. Aber das war nicht so“. Im #oprahpodcast von @Oprah Winfrey sprach die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney über den Kampf, den die IS-Überlebende #Nadia_Murad und sie austragen, um Gerechtigkeit für Frauen wie Nadia vor Gericht zu erstreiten: Mehr als 3500 Jesidinnen wurden im August 2014 vom so genannten „Islamischen Staat“ aus Sindschar in Irak verschleppt und systematisch versklavt. Als Teil einer genozidalen Strategie, die Jesiden als Gruppe auszulöschen. Noch immer werden an die 2600 Frauen vermisst. Es ist ein Kampf, der gegen Widerstände ausgefochten wird. Denn es gibt bis heute kein zentrales Mandat, die massenhaft begangenen Verbrechen aufzuklären und Täter vor Gericht zu bringen. Je mehr Zeit verstreicht, desto weiter rückt Gerechtigkeit in die Ferne. Es ist von unschätzbarem Wert, dass Frauen wie Amal Clooney für Sichtbarkeit sorgen für Opfer, deren Schicksale ansonsten komplett aus der Öffentlichkeit verschwinden würden! Was den JesidInnen widerfahren ist, war ein Völkermord. Aber die Welt hat kaum Notiz davon genommen, geschweige denn Konsequenzen gezogen. @HawarHelp
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Wir sind zurück! Im Mai 2026 wurde unser ARD-Studio Kyjiw infolge eines russischen Angriffs in Teilen zerstört. Pünktlich zu unserem dritten Geburtstag sind die Reparaturarbeiten vollständig abgeschlossen. Danke an unser engagiertes Kyjiw-Team & für den Rückhalt aus Köln! ❤️ 1/10
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Raus mit'n Männern aus'm Reichstag Und raus mit'n Männern aus'm Landtag Und raus mit'n Männern aus'm Herrenhaus Wir machen draus Ein Frauenhaus Claire Waldoff, für Tucholsky singt sie »wie der Berliner Spatz, unbekümmert, frech«. Am 21. Oktober 1884 wurde sie in Berlin geboren.
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Sehr cool
BREAKING: James Talarico just released an incredible video reminding every American what hope feels like. This is the best political ad we've seen in a long time.
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Dieses ständige Ablenkungsmanöver, bei dem man von den eigenen Problem auf eine undifferenzierte Verteufelung der Linken umschaltet, weil sich da alle im Saal so schön einig sind, das schadet am Ende auch der CDU.
Friedrich Merz richtet sich scharf an SPD & Grüne: „Wollt ihr ernsthaft mit einer solchen Partei in Berlin weitere Koalitionsgespräche führen? Das ist nicht zulässig! Das geht nicht! Hört auf damit, was ihr da auf dem Wege seid, anzuzetteln. Hört auf, diesen Weg zu gehen!“ #DLT26
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Ich werde mich etwas zurückziehen. Mein Account scheint schon wieder gedrosselt zu werden, und die aktuelle Lage setzt mir zu. Manchmal braucht es eine Pause. Ob ein Tag reicht oder nicht, weiss ich noch nicht. Aber das kennt ihr ja selber. Vielleicht sollten wir alle mal überlegen, was wir eigentlich für unsere Zukunft wollen. Mir hilft es zumindest, darüber nachzudenken. Danke an alle meine Follower. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
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Durchaus bemerkenswert, dass die Polizei nicht eingriff. Es wäre ein leichtes gewesen die Menschenkette zur räumen, um dem frischen Landtags-Vizepräsidenten Zutritt zur Synagoge zu gewähren. Sie tat es aber nicht. tagesspiegel.de/politik/ekla…
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Ich retweete Jutta Ditfurth. What a time to be alive.
In 1980, I was among the anti-authoritarian leftists who cofounded the world's first Green Party in Germany + became their president for 4 yrs. We could never have imagined that there would be an antisemitic Green Party in the UK. I despise jew-haters. They are preparing pogroms.
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Ich habe auf einen Take von Lederer gewartet. Er war immer einer der klarsten und klügsten Kritiker von Antisemitismus in der Linken. Und er - 2024 aus der Linken ausgetreten - leitet mit einem Zitat von Illouz ein: "Am 7. Oktober hörte das Herz der Linken auf, zu schlagen."
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🧵 Sehr interessanter #Presseclub heute🙂👍 „Wer regiert die Hauptstadt: Kommt die "Brandmauer" nach links? “ mit @Chaimowicz_S (@ZEITmagazin​), Anke Myrrhe (@Tagesspiegel), Sebastian Puschner (@derfreitag) und @c_dankbar (@fr​) phoenix.de/sendungen/gesprae… ⤵️
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Am Sonntag um 12.03 Uhr beginnt der #Presseclub mit Jörg Schönenborn und @Chaimowicz_S​​ (@ZEITmagazin), Anke Myrrhe (@Tagesspiegel), Sebastian Puschner (@derfreitag​) und @c_dankbar​ (@fr​)​ Stellen Sie jetzt Ihre Fragen an die Runde! 👇
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„Wer regiert die Hauptstadt: Kommt die "Brandmauer" nach links? “ – Darüber diskutiert Jörg Schönenborn am Sonntag mit @Chaimowicz_S​​​ ( @ZEITmagazin​), Anke Myrrhe (@Tagesspiegel​), Sebastian Puschner (@derfreitag​) und @c_dankbar​ (@fr​)
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Der wichtigste Text, den Sie zum Tag der deutschen Einheit lesen können, ist diese Reportage von Anne Rabe über einen Auftritt von Uwe Steimle zeit.de/feuilleton/2026-10/u…
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Gestern schrieb ich, Wadephul habe mit dem Treffen in New York klug gehandelt. Dabei bleibe ich. Lawrow hat inzwischen geliefert, was man von ihm erwarten konnte: Deutschland habe in letzter Minute angefragt, Wadephul habe ihn herablassend behandelt, und im Grunde hätte der deutsche Minister auch einfach anrufen und ihm sagen können, er solle seine Erklärung lesen. Der Mann, der seit Jahren jeden Gesprächspartner wie einen Bittsteller behandelt, fühlt sich also plötzlich von oben herab behandelt. Man könnte fast Mitleid haben. Fast. Und noch ein Mimimi hinterher. Wadephul hat nach eigenen Worten Deeskalation angeboten, den Drohnenangriff auf Leipzig als nicht akzeptabel zurückgewiesen und klargemacht, dass er nicht über die Ukraine verhandelt, sondern Russland auffordert, mit der Ukraine zu sprechen. Das ist gut. Und er hat über Getreideexporte gesprochen, aus Russland und vor allem aus der Ukraine, weil der Globale Süden darauf angewiesen ist. Auch das ist gut. Nur: Keine hundert Kilometer von den ukrainischen Häfen entfernt verhungert gerade eine Stadt unter russischer Besatzung. In Oleschky kommt seit Ende Mai keine Lebensmittellieferung mehr an, und für ihre Evakuierung fehlt laut Kyjiw seit Monaten nur ein Datum aus Moskau. Über Getreide für den Globalen Süden sprach Wadephul mit Lawrow. Ob in diesen zwanzig Minuten auch Oleschky zur Sprache kam, wissen wir nicht. Genau das frage ich am Montag im Auswärtigen Amt nach. antwortseiten.org/es-fehlt-n…
Wadephul trifft Lawrow in New York. Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 gab es damit wieder ein bilaterales Gespräch der Außenminister Deutschlands und Russlands. Nach russischen Angaben kam es auf deutsche Initiative zustande. Wadephul hatte Russland erst vor wenigen Tagen im UN-Sicherheitsrat vorgeworfen, hybride Angriffe gegen Deutschland und Europa auf eine neue Stufe zu treiben. Heute sprach er Lawrow auf den Leipziger Anschlagsversuch direkt an und forderte Moskau auf, den Eskalationskurs gegenüber Deutschland, Europa und NATO zu verlassen. Gleichzeitig ließ er ausrichten: Dieser Zustand der Beziehungen sei nicht im deutschen Interesse. Ein konstruktiveres Verhältnis sei möglich – wenn Russland den Krieg beendet und an einer dauerhaften Friedensordnung mitwirkt. Bei dem Treffen schüttelte Wadephul Lawrow die Hand, allerdings sichtbar wenig zugewandt. Für ihn ist das Gespräch vermutlich kein Zeichen an die Welt, dass Deutschland einen neuen Kuschelkurs mit dem Land anstrebt. Die Begrüßung sah zumindest nicht nach demonstrativer Annäherung aus. Diplomatie besteht eben nicht nur darin, mit Leuten zu reden, die man nett findet. Sie besteht darin, Druck aufzubauen, Grenzen klarzumachen – und den Gesprächskanal trotzdem offen zu halten. Bemerkenswert ist eher, dass Deutschland diesen direkten Kanal nach Jahren Funkstille jetzt wieder selbst sucht. Wäre aber clever, angesichts der immensen Kritik aus den Reihen der umfragestärksten Partei, der AfD. Mit diesem heutigen Kontakt nimmt Wadephul denen den Wind aus den Segeln, die behaupten, Deutschland wäre Kriegskurs. Zugleich hat der Außenminister klargemacht, dass er eine Wiederannäherung an klare Bedingungen knüpft: Russland muss den Krieg beenden und an einer dauerhaften Friedensordnung mitwirken. Das ist ein wichtiges Signal. Wadephul hatte schon am Dienstag gesagt, Gespräche mit Lawrow seien eine gute Nachricht, wenn sie Verhandlungen näherbringen. Heute hat er offenbar beschlossen, das nicht nur anderen zu überlassen.
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Neues zu Steffen Krach: WELT liegt das entscheidende Aufsichtsratsprotokoll der fraglichen Abstimmung über den Gebäudeverkauf vor. - Steffen Krach spricht sich darin zwar für das Konzept des unterlegenen Bieters aus, der später an die SPD Berlin spendete. - er enthielt sich bei der Abstimmung - er wies darauf hin, dass das verbesserte Konzept dieses Bieters zu ignorieren sei, da es nach Abgabefrist der Angebote eintraf. - er forderte die Geschäftsführung auf zu klären, wie es dazu kam, dass dieses Angebot nachgebessert wurde. - und forderte sie auf, gegebenenfalls Strafanzeige zu stellen, sollten Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. - die Spende, die zeitlich wesentlich später erfolgte, lies er innerhalb von 24 Stunden zurücküberweisen. Meine Meinung: so verhält sich niemand, der sich bestechen ließ.
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Ich kenne die Wahrheit nicht. Und ich bin sicher kein Parteigänger der @spdde. Aber wenn @SteffenKrach nicht völlig irre ist, und da kenn ich ihn anders, dann ist er womöglich Opfer einer ziemlichen Fehlleistung der Justiz. Sonst erzählt man so etwas nicht so.
Statement @SteffenKrach zu den Vorwürfen. Ich glaube diese Vorwürfe keine Sekunde. Weil er so nicht ist, immer integer war; auch als sehr erfolgreicher Staatssekretär in Berlin, als er beispielhaft erfolgreiche Projekte für Berlin stemmte und wie kaum ein anderer sich tief in das Zukunftsthema Wissenschaft einarbeite.
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