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neugierige Journalistin, kritische Fragestellerin, Weinexpertin, Geschichtenerzählerin. Immer auf der Basis Fakten, no FakeNews. keiner Partei (ange)hörig.

Mainz
Joined November 2009
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Das frage ich mich auch.
Elif Eralp hat nicht Angst vor irgendwelchen Terror-Netzwerken, sie hat Angst vor ihrer eigenen Partei. Man fragt sich nur, warum die SPD keine Angst, hat, jenen Leuten die Schlüssel zur deutschen Hauptstadt zu überreichen, die selbst die Linken-Spitzenkandidatin fürchtet.
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So ist es. Es gibt auch eine staatspolitische Verantwortung von Journalisten: wer Kenntnis von einer potentiellen kriminellen Straftat erhält, darf das nicht verschweigen. Das gleiche gilt für Sachverhalte, die die Sicherheit des Staates gefährden können. So wie in diesem Fall.
Als Journalist sage ich: Der Spiegel „durfte“ das nicht nur veröffentlichen. Er musste es sogar! Klarer Fall von öffentlichem Interesse. Dass die Linkspartei dass nun auch noch anklagend vor den Presserat bringen will, spricht für sich. Die Linke schießt sich selbst raus.
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Ach guck. Hat sich da jemand schon wieder die Wahrheit zurechtgebogen? Je länger das dauert, umso mehr disqualifiziert sich #Eralp - eine Schutzbehauptung nach der anderen. Wovor hat Eralp wirklich Angst?!? Wer setzt die unter Druck? Die Fragen werden immer mehr.
Das ist neu: Laut LKA hat man Eralp keine Weisung gegeben, bestimmte Namen nicht öffentlich zu nennen, berichtet @derspiegel. Daraus lese ich, dass Eralps Angst vor ihrem eigenen politischen Umfeld aus Informationen kommt, die sie hat, eben weil es ihr Umfeld ist.
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Gnädige Frau, hier geht es nicht um eine private Sorgem sondern um eine designierte Regierungschefin die eingesteht, erpressbar zu sein.
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Danke. Es ist so unglaublich abstoßend. Und es schadet Frauen & Feminismus. Die Opferrolle ist nämlich genau das Gegenteil.
Ich hasse es, wenn Frauen Sexismus als Vorwurf nutzen, nur weil sie kritisiert werden oder es gerade in ihre persönliche Agenda passt. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, die tatsächlich Sexismus, Ausgrenzung oder Gewalt erleben. Sie sind keine echte Feministin.
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Nur um mal zu verdeutlichen, was bei der Die Linke Berlin tatsächlich abgeht. Weil der normalsterbliche Nicht-Berliner das sonst gar nicht versteht. ▶️ Der inzwischen bekannte Ibrahim Ibrahim ist Führungsperson im Vereinten Palästinensischen Nationalkomitee VPNK. Einer Vorfeldorganisation der PFLP und der Hamas. ▶️ Dieses VPNK ist Teil des Interbündnis (Internationalistisches Bündnis Berlin) Mit in diesem Bündnis sind u.a. die DKP Berlin, Mera25, usw. ▶️ Und Mitglied sind auch der Bezirksverband Die Linke Neukölln, Die Linke Basisorganisation Wedding und die Landesarbeitsgruppe Palästinasolidarität Die Linke. ▶️ Die Linke hat bei den Wahlen gewonnen und verhandelt nun mit den Grünen und er SPD darum, eine Regierung zu bilden. Da sie es alleine nicht kann. Dazu muss sie logischerweise Kompromisse eingehen. ▶️ Dieses Interbündnis ruft nun zu einer Demonstration auf. Nicht gegen die AfD, nicht gegen die CDU, sondern gegen den morgigen Parteitag der Die Linke. Ausgerechnet am 31.10. ▶️ Sie behauptet in ihrem Aufruf, man habe „für Palstina“ gewählt. Als wenn irgendetwas an Palästina auf Kommunalebene in Berlin verhandelt würde. ▶️ Die genannten Teile der Die Linke, allen voran die AG Palästinasolidarität, stellen sich also gegen die eigene Partei bzw. gegen eine Regierung ihrer Partei. Gemeinsam mit all jenen Parteien Und Politikern, die die Forderungen und Aufdeckungen der letzten Wochen eh schon kritisieren. Also echt ma: Wenn man sich irgendetwas total nicht ausdenken konnte, dann das am allerwenigsten. „Absurder kann es nicht werden.“ Berlin: „Halt mal mein Bier.“
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Sag ich seit Wochen: wo ist eigentlich Lars Klingbeil? Und wo Boris Pistorius?! Man marschiert voller selbstgerechter Empörung zum Bebelplatz - aber schweigt zu Clan-Netzwerken und Terror-Unterstützung beim potenziellen Koalitionspartner?!? Wahnsinn. #SPD #Linke
Sie haben trotz der Antisemitismus-Skandale, die allesamt folgenlos blieben, einfach weiterverhandelt. Sie haben sich nicht dafür interessiert, wie tief das Clan-Netzwerk mit Teilen der Linkspartei verbunden ist, und sind in Sondierungen gegangen. Und jetzt ist ihnen auch egal, dass die mögliche Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Elif Eralp, selbst Angst vor Terror-Sympathisanten hat, die ihre eigene Partei unterstützen und mit Politikern aus ihrer eigenen Partei freundschaftlich verbunden sind. Was ist bitte in diese SPD gefahren? Ihr Spitzenmann Steffen Krach ist schon lange nicht mehr ernst zu nehmen. Aus reiner Angst um die eigene politische Karriere opfert er alles, wofür er mal stand. Wobei: Stand er überhaupt mal für irgendwas? Krach ist viel zu schwach, um sich gegen ein Linksbündnis zu wehren, selbst wenn er es wollte. Aber was ist mit den Spitzenleuten in der Bundes-SPD? Was ist nur in sie gefahren, dass Lars Klingbeil, Boris Pistorius oder auch Manuela Schwesig tatenlos zuschauen? Die Skandale in der Linkspartei zeigen, dass diese Berliner Linke ein Sicherheitsrisiko für unser Land ist. Und zwar nicht nur für Berlin, sondern auch für ganz Deutschland. In der Hauptstadt sind die wichtigsten Institutionen des Landes vertreten. Wenn Berlin aufgrund der Angst der Regierenden, gegen Islamisten und Terror-Netzwerker vorzugehen, zum sicheren Unterschlupf für solche Leute wird, gefährdet dies Menschen in der gesamten Republik. Der Vizekanzler und die wichtigsten Spitzenleute in der Partei haben deshalb jetzt eine Aufgabe: Sie müssen der SPD Berlin klarmachen, dass mit diesen Linken keine Stadt zu führen, kein Staat zu machen ist. Sie müssen ihren Genossen jetzt klar „Stopp!“ sagen. Bis hierhin und nicht weiter! Klingbeil, Pistorius und Schwesig sollten ihren Ex-Innenminister Otto Schily einladen und sich von ihm erklären lassen, wie wichtig Innen- und Sicherheitspolitik für das Land, aber auch für diese Partei ist. Und dass das, was die SPD in Berlin veranstaltet, das Zeug dazu hat, die Partei endgültig zu ruinieren. Will sich die stolze, bürgerliche, staatstragende SPD als kraftloses Anhängsel radikaler Ideologen vorführen lassen? Das wäre der Verrat an allem, wofür die Sozialdemokraten einst standen.
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Wenn man erfährt, dass die potentielle zukünftige Bürgermeisterin von der Hamas unter Druck gesetzt wird, muss das veröffentlicht werden. Das geht uns alle an.
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Sic! 👇
Wenn DER SPIEGEL verschwiegen hätte, dass eine deutsche Spitzenpolitikerin Angst hat, den Namen eines Terrorsympathisanten zu nennen: DAS wäre ein Medienskandal. Dass das LKA sogar dazu geraten haben soll, macht die Erkenntnis nicht besser, sondern schlimmer.
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Sollte man wissen. #Linke #Emde #Antisemitismus Hallo #SPD und #Grüne !
»Staatsräson: Nein Danke« – Die neue Berliner Linke-Abgeordnete Vanessa Emde solidarisiert sich in einem aktuellen Posting mit den radikalen Antizionisten Ramsis Kilani (wegen Verherrlichung der Hamas aus der Linkspartei ausgeschlossen) und Hannah Bruns (»Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt«, Ausschlussverfahren läuft)
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Wichtige juristische und medienrechtliche Einordnung dessen, was der #Spiegel da heute getan hat. #Eralp
Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt. Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist: Was geschah Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt. Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne. Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja. Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht. Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten: Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten. Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen. Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer. Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen? Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf. Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede. Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten. Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt. Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig. Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen. Warum der Fall über Berlin hinausweist Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte. Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird. Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu. Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren. Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl. Was daraus folgt Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt. Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird? Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024. Fundstellen der Entscheidungen OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14 BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319 BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210 BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
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„Gewählt für Palästina“. Soso. #Linke
Das hat Eskalationspotenzial: Für diesen Samstag mobilisiert das „Inter Bündnis Berlin“, in dem Die Linke Neukölln, Ibrahim und die LAG Pali Soli organisiert sind, zum Protest vor dem Landesparteitag der Linken, um mehr Israelhass und Antisemitismus in der Partei einzufordern.
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Mich beschleicht der Verdacht: #Berlin braucht dringend #Neuwahlen. Die alte Wahl war ein Haufen Wählertäuschung. Die meisten Berliner dürften von den Connections der Linken zu Clans & Hamas-Milieu nix gewusst haben. Und #SPD Mann Krach tut das Gegenteil, was er vorher versprach.
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„Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen“, sagt Eralp. Und @LinkeNeukoelln so: 🖕
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Uff. Und nicht ganz falsch. #Eralp
Karsten L. kommentiert Frau #Eralp s Ängste in Die Welt: „Das Bild wird langsam vollständig. Ferat #Kocak hat als Scharnier zu Clan- und die Hamas-Strukturen fungiert. Er hat Clan- und Hamas-Netzwerke als Wähler rekrutiert und dafür mit seinen Bundestagsauftritten Loyalitätsbeweise geliefert. Die Remmos haben das ja ziemlich deutlich offengelegt - sowohl über den Chatverlauf mit dem Sohn, wie auch die Aussage, Kocak hätte bei Remmo im Büro gesessen. Diese Verbindung dürfte ganz erheblich zum Wahlsieg der Linken beigetragen haben. Man kennt ja die Zahlen der Zustimmung unter muslimischen Wählern. Aus Sicht der Clan- und Hamas-Leute hat man also Eralp zum Sieg verholfen und erwartet jetzt, dass sie liefert. Dafür wird nötigenfalls auch physischer Druck aufgebaut. Die Linkspartei ist unterwandert. Die #Linkspartei ist das Vehikel, um der organisierten Kriminalität wie auch dem Hamas-Millieu, was vermutlich große Schnittmengen hat, in Berlin Beinfreiheit zu verschaffen. Weniger Polizei, kein Verfassungsschutz, keine Haftstrafen, Sicherung der langfristigen Macht durch Ausländerwahlrecht und Einbürgerungen. Das ist das, was man unverblümt offengelegt hat. Weniger offensichtlich wird man das machen, was die SPD schon lange perfektioniert hat: Steuergelder an diese Strukturen umlenken, getarnt als Kultur- und Demokratieförderung. Es werden Informationen aus der #Polizei abfließen. Womöglich wird die Polizei auch unterwandert. Bestechung. #Berlin wird einen Sumpf erleben wie das Chicago der 20er Jahre.“
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Was für ein Statement. Stockend und mit „Versprecherin“ versichert Elif Eralp allen Ernstes: „ich werde alles dafür tun, dass sich alle Berliner sicher fühlen.“ Wer, Bittesehr, soll denn davon noch ein einziges Wort glauben? Frau Eralp - Sie haben fertig. #Berlin #Linke
🛑 Statement von Elif Eralp: Kein Wort zum Antisemitismus, zu den Funktionären ihrer Partei, die genau mit jenen zusammenarbeiten, vor denen sie Angst hat. Stattdessen das Gerede von einer abstrakten „Gewalt“ u. einer vermeintlichen Kampagne, die sich gegen die Linke richte
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ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht. Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist. ▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so: Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview. Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt. Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“) Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen. Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat. Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen. „In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“ ▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint. „An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“ Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“. ▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“. ▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“ Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität. Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas. Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
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Replying to @Libertas2906
Besser hätte man es nicht schreiben können 👏 Kleiner Zusatz auf den ich noch hinweisen möchte. Auf der Homepage von GenZ regelt wurde auf den linksextremistischen Verein Rote Hilfe e.V. verwiesen. Daran konnte man früh erkennen von welcher Seite aus das ganze gesteuert wird.
Nicht zu vergessen, dass auf der Homepage von Akram Selo auf den Verein Rote Hilfe e.V. verwiesen wird, der ja bekannt für seine Unterstützung der linksextremistischen Strömungen ist.
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