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Mathemathik: Funktionentheorie - an der Seite Israels - undogmatisch links - für die individuelle Freiheit aller Menschen, deshalb auch gegen völkische Antiimps

Joined February 2020
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#GenZregelt also wie erwartet eine Blase aus KI-generierten Instagramposts, roten Gruppen im Größenwahn und absolutem Medienversagen. Wer es jedoch schafft, die tatsächlich existente existenzielle Wut in der Gesellschaft zu kanalisieren, wird gewinnen können.
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Terrororganisation: "Wir verstehen gar nicht warum die Leute Angst vor uns haben..."
Personenschutz innerhalb der eigenen Partei zeigt deutlich die Zustände in der Berliner Linken. Frau Eralp, spätestens jetzt sollten Sie sich aus diesem islamistischen Sumpf zurückziehen. Ibrahim Ibrahim von PFLP hat bereits unter Ihrem Video kommentiert. #DieLinke #B3010
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Neues von Russentroll "Furchenmolli"🤦👇👇
Russlands AfD-Abgeordneter des Jahres, Markus Frohnmaier, ließ sich sensible Regierungsdokumente an seine private, nicht besonders gesicherte Emailadresse schicken. Frohnmaier soll 2018 sensible, als „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestufte Bundestagsdokumente (u. a. mit Russland- und Syrien-Bezug sowie Berichte zu Bundeswehr-Auslandseinsätzen) an sein privates AOL-E-Mail-Konto weitergeleitet haben. Ein solches Vorgehen ist laut Bundestagsverwaltung streng verboten. Frohnmaier räumte die Weiterleitungen ein, betonte aber, die Vertraulichkeit sei stets gewährleistet gewesen. Frohnmaier gilt seit Jahren als sehr Russland-nah. Bereits 2019 tauchte ein russisches Strategiepapier auf, in dem es hieß, man habe ihn „absolut unter Kontrolle“ – was er als „völlig verrückt“ zurückwies. zdfheute.de/politik/deutschl…
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Dass in Israel auch gemäßigte Oppositionsparteien großteils gegen Koalitionsvarianten mit arabischen Parteien sind, liegt nicht daran, dass diese Parteien arabisch sind, sondern daran, dass sie sich nicht mit dem Staat Israel identifizieren. Für das politische Establishment Israels ist das ein symbolisches und ein praktisches Problem. Welche Art von Konsensfindung wäre in einer Regierungskoalition aus Eizenkots Block und dem arabischen Block in sicherheitspolitischen Fragen möglich? Vor allem die 11 Mandate starke Joint List müsste, um sich selbst treu zu bleiben, ihr gesamtes politisches Gewicht gegen praktisch jeden Einsatz der israelischen Armee stemmen, womit eine solche Regierungskoalition zumindest in diesem Bereich, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt handeln könnte. Die rund 150.00 israelischen Drusen sind ein Beispiel dafür, dass in Israel nicht alle Angehörige arabischer Minderheiten ablehnen, sich mit Israel zu identifizieren: Zu einem überwiegenden Großteil verwenden Israels Drusen, gemeinsam mit ihrer fünffarbigen Fahne, auch die israelische Fahne, singen die israelische Hymne und dienen in der israelischen Armee. Da sie sich als Teil der israelischen Gesellschaft und des jüdischen Commonwealth verstehen, schicken die Drusen für gewöhnlich auch keine eigenen Parteien ins Rennen, sondern stimmen großteils für Parteien des zionistischen Establishments. Die stärkste Partei unter den Drusen war diesmal Eizenkots Yashar-Partei mit ungefähr 40%. Unter den Drusen auf den Golanhöhen, die gewählt haben, konnte Avigdor Liberman das beste Ergebnis einfahren. Auch nicht-drusische Araber haben für zionistische Parteien gestimmt - aber diesmal anscheinend nur etwas mehr als 10% von ihnen. Der Anteil der israelischen Araber, die für zionistische Parteien stimmen, ist in den vergangenen Jahrzehnten von ca. 50% auf ca. 10% geschrumpft. In den Augen der Joint List sind die arabischen Staatsbürger Israels Angehörige der Nation der Palästinenser und sollten als solche auch innerhalb Israels anerkannt werden. Damit grenzen sie sich, anders als die meisten Drusen, von einer israelischen Identität ab, die andere, kleinere nichtjüdische Minderheiten in Israel angenommen haben. Aber auch unter den (nicht-drusischen) Arabern Israels definieren sich viele als Israelis und nicht als Palästinenser. Wie viele? Das ist Gegenstand komplizierter und heftiger Debatten und lässt sich so nicht einfach in einer Zahl ausdrücken. Derzeit scheinen auch im deutschsprachigen Raum manche Berichterstatter und Experten den Arabern Israels einen Gefallen tun zu wollen, indem sie sie pauschal als „Palästinenser israelischer Staatsbürgerschaft“ bezeichnen, womit sie dieser heterogenen Bevölkerung eine Identität zuschreiben, die sie kategorisch von einer selbstgewählten Zugehörigkeit zum jüdischen bzw. israelischen Commonwealth ausschließt - was nachweislich nicht allen Angehörigen dieser Bevölkerung recht ist. Das Dilemma, wie mit dieser Identitätenfrage in den kommenden Koalitionsverhandlungen in Israel umzugehen ist, liegt, anders als derzeit vielfach behauptet, also viel mehr bei den arabischen als bei den zionistischen Parteien. Für keine der zionistischen Parteien wird der jüdische Charakter des Staates Israel grundsätzlich zur Debatte stehen. Vor allem die arabischen Parteien der Joint List stehen hingegen vor der Wahl, ob sie sich weiter als Antithese zum israelischen System positionieren wollen, oder ob sie einen Prozess der Integration einleiten wollen, um in diesem System einen Platz zu finden, ohne dabei eine Garantie auf Erfolg zu haben. Da die Joint List jedoch für ihre bisherigen Positionierungen zum Staat Israel gewählt worden ist, wird sie einen Integrationsprozess mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt vollziehen. Die islamisch-konservative Ra‘am-Partei hat diesen Prozess in den vergangenen Jahren begonnen - wo er schlussendlich enden wird bzw. soll ist nicht absehbar.
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Wilder take von @inesschwerdtner: Angst vor der Hamas darf jeder haben. - nur nicht die Israelis, die immer wieder von ihr ermordet werden.
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"Genossin steht im Kreuzfeuer und ich schieß mit."
Die seit Wochen andauernde Kampagne gegen Elif Eralp ist unerträglich, frauenverachtend und politisch motiviert. Aber die Art und Weise, wie sie und die Parteiführung damit umgehen, stärkt nicht die @dieLinke sondern den politischen Gegner.
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Was »NAZA« über Kollateralschäden verschweigt. Der Film »NAZA« erzählt eine moralisch einfache Geschichte. Um das zu können, blendet er einen wesentlichen Teil der Realität aus. mena-watch.com/was-naza-vers…
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Vanessa Emde ist jetzt auf der Kundgebung und demonstriert gegen ihre eigene Partei? #b3110
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Palästinasolidarisch "Zerschlagt das Patriarchat" auf dem Hemd.
Freunde, die Clownpartei hat heute Parteitag. Ich freu mich schon, wenn die in Berlin regieren, der Unterhaltungswert wird enorm. Berlin muss für mein Amusement geopfert werden
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Finde Ulf Pos Takes generell sehr uninteressant, aber wie er dem Rechtsextremismus in Deutschland den Boden in der "Mitte" bereitet ist schon bemerkenswert
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תקשיבו לאליס ג׳יל אדוארדס, דווחית האו״ם לענייני עינויים בארבע השנים האחרונות שחושפת את האובססיה של האו״ם לישראל - ההטיה, תרבות הגינויים וההשתקה בתוך הארגון.
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Eine bei Wahlen erfolgreiche Partei hat ohne absolute Mehrheit keinen automatischen Anspruch auf Regierungsbeteiligung, das gilt in Israel wie in Deutschland. Und es gab in Israel bereits eine Koalition mit Ra'am (unter Bennett und Lapid), was die @tagesschau hier nicht erwähnt.
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Ibrahim Ibrahim dementiert, etwas mit der PFLP, Hamas-Terroristen oder Antisemitismus zu tun zu haben. Dabei hat er selbst auf verschiedenen Kanälen Bilder von sich mit einer PFLP-Flagge veröffentlicht und direkte Treffen mit Majd Al Zeer dokumentiert. 1/2
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Typischer double speak von arabischen Terroristen im Ausland. Auf Arabisch sprechen sie Klartext, auf Deutsch wird abgestritten. Das erschreckende ist, wie das völlig ohne Konsequenzen einfach weitergeht. Ibrahim ist natürlich ein Funktionär der Terrororganisation PFLP.
Ibrahim Ibrahim dementiert, etwas mit der PFLP, Hamas-Terroristen oder Antisemitismus zu tun zu haben. Dabei hat er selbst auf verschiedenen Kanälen Bilder von sich mit einer PFLP-Flagge veröffentlicht und direkte Treffen mit Majd Al Zeer dokumentiert. 1/2
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Das ist übrigens Hannah Bruns, die Sprecherin der LAG Palästinasolidarität Die Linke. Gegen die bereits ein Parteiausschlussverfahren beantragt wurde.
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Replying to @StoutWolfram
Ich habe Ihren langatmigen Beitrag leider gelesen. Zwei Hinweise: 1) Von @ungemeve dürfen Sie sich bitte künftig abgucken, dass viele Worte im Journalismus nicht = Qualität sind. Kommen Sie mal zum Punkt, meine Güte. Nach 10 Absätzen und 15 Überschriften weiß keine Sau mehr, was Sie eigentlich sagen wollen. 2) Sie müssen Fakten und Meinungen trennen. Sonst wird es Einheitsbrei. Wir als Leser verstehen schon nach der Überschrift, dass Sie Joey Hoffmann irgendwie Scheiße finden. Das seitenlang zu wiederholen, hilft nicht dabei, zu verstehen, warum. Da müssten dann Tatsachen kommen. Tatsachen sind nicht: Seine veröffentlichte Biografie zu rezitieren und zu sagen, die sei irgendwie Scheiße (dazu brauchen Sie allerdings gefühlt 10.000 Worte). Sondern z. B. zu sagen, bei A lag er falsch und das zeigt wegen B, dass das kein Fehler, sondern ein methodisches Problem oder eine Desinformation war. So ist Ihnen leider nur der Beleg gelungen, warum wir alle @ungemeve so gerne lesen, Sie aber nicht. Das Mat h haben Sie verloren. Sorry. 😦
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Die saudische Zeitung Asharq Al-Awsat berichtet über eine offenbar neue Vorgehensweise des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet gegen Hamas-Mitglieder im Gazastreifen. Dem Bericht zufolge ruft der Shin Bet gezielt Hamas-Mitglieder an und stellt sie vor die Wahl: Entweder sie begeben sich allein auf das Dach des Gebäudes, in dem sie sich verstecken, und werden dort gezielt getötet, oder sie bleiben bei ihren Familien und riskieren, gemeinsam mit ihnen bei einem Luftangriff ums Leben zu kommen. Ein solcher Fall soll sich gestern in Khan Yunis ereignet haben. Muhammad al-Bayouk wurde demnach auf dem Dach einer Unterkunft für Vertriebene getötet. Zuvor hatte ihn ein Mitarbeiter des Shin Bet telefonisch darüber informiert, dass er als Ziel erfasst worden sei. Al-Bayouk entschied sich, allein auf das Dach zu gehen, wo ihn eine kleine Rakete traf. Seine Familie bestätigte den Vorfall. Ein Cousin berichtete, dass seine Tante schwer verletzt worden sei, als sie versuchte, al-Bayouk daran zu hindern, auf das Dach zu steigen. Nach Angaben von Quellen aus dem Gazastreifen, auf die sich die Zeitung beruft, soll es in den vergangenen Monaten mindestens fünf vergleichbare Fälle gegeben haben. Laut dem Bericht wird diese Vorgehensweise vor allem gegen rangniedrigere Hamas-Mitglieder eingesetzt. Hochrangige Hamas-Führer werden dagegen weiterhin mit schweren Bomben oder bewaffneten Drohnen angegriffen.
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Jüdische Künstler in Amerika werden ausgegrenzt, auf schwarze Listen gesetzt und aus dem Kulturleben verdrängt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Anti-Defamation League. (Von Stefan Frank) mena-watch.com/?p=347355
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Für Katar-Torsten ist Solidarität mit PFLP und HMS anscheinend untrennbar mit Solidarität mit Palästinensern verbunden. Ich möchte dieser Annahme widersprechen.
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Das BSW hat offenbar sein politisches Profil gefunden. Von der anfänglich behaupteten Distanz zu Rechtsextremen kann spätestens nach dem Auftritt einiger Parteifunktionäre bei der Einweihung des Fernsehstudios von »Compact« keine Rede mehr sein. 👉️ jungle.world/artikel/2026/44…
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