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these ppl are genuinely the stupidest ppl ive ever encountered and i'm so glad they're not on my side cuz let me tell u its the way i would REEVALUATE MY WHOLE SHIT if they were
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How is a war crime not a war crime?
Because Free Palestine, that’s why!
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Die AfD ist nicht die Lösung unserer Probleme aber sie bringt unsere Probleme zum Weinen.
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Danger Dans Lied, das der ZDF kurz vor der Anstalt gestoppt hat, heißt „Keine Angst". Es beschreibt, wie man Leute recherchiert, outet, sich ein zweites Gesicht baut. Alles Handlungen von jemandem, der klar in Angst lebt.
Ich frag mich auch, wie man so lebt, wenn hinter jedem Nachbarn eine Gefahr lauern kann. Ist man dann am Ende nicht einsam?
Manchmal braucht eine professionelle musikalische Einlage eine laienhafte Antwort.
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Lesen!
Die Geschichte von Taryn Thomas klingt fast zu filmreif, um wahr zu sein. Jahrelang war die Studentin der Elite-Universität Stanford das Gesicht der pro-palästinensischen Bewegung auf dem Campus.
Sie trug Kufiya, schlief im Protestcamp, organisierte Megafon-Demos und war felsenfest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
Nach dem 7. Oktober 2023 stieg sie endgültig in die Führungsebene der Aktivisten auf.
“Schon am 8. Oktober stand für alle fest, dass in Gaza ein Völkermord stattfindet“, erinnert sie sich heute. Professoren, Dozenten, Kommilitonen – niemand zweifelte. Es gab nur eine Wahrheit.
Im Juni 2024 gipfelte der Protest in der gewaltsamen Besetzung des Stanford-Präsidentenbüros.
Die Aktion hinterließ massive Sachschäden und Parolen wie „Death to Israel“ und „Death to America“ an den Wänden. Rückblickend erkennt Taryn darin den Moment, in dem die Bewegung kippte: „Es ging längst nicht mehr um die Palästinenser. Die waren nur noch Nebensache. Wir richteten uns gegen den gesamten Westen und wurden zu einer Art politischer Sekte.“
Der Wendepunkt:
Ein Kinobesuch aus Spott
Der radikale Bruch mit ihrer Ideologie kam unerwartet – und begann mit einer Provokation. Im Herbst 2024 besuchte Taryn die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival in Los Angeles. Ihr Plan: sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch sie verließ die Räume als ein anderer Mensch.
Die unzensierten Bilder der abgeschlachteten Festivalbesucher, die letzten, verzweifelten WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien, die nackte Angst der Fliehenden – all das ließ ihr mühsam konstruiertes Weltbild in Sekundenfeindschnelle in sich zusammenbrechen.
„Ich fühlte mich, als wäre ich ein Jahr zu spät zu einer Beerdigung gekommen“, sagt sie.
Besonders tief traf sie die Tonaufnahme eines Hamas-Terroristen, der seinen Vater aus Israel anrief, um stolz zu prahlen, wie viele Juden er gerade eigenhändig ermordet hatte – während der Vater am Telefon weinte vor Glück. Es war der Moment der schmerzhaften Erkenntnis: Genau diese Menschen wurden in Taryns Universitäts-Blase als heroische „Widerstandskämpfer“ glorifiziert.
Um Antworten zu finden, traf Taryn eine radikale Entscheidung: Sie reiste nach Israel.
Dort wurde sie prompt von der brutalen Realität des Landes eingeholt. Während eines iranischen Raketenangriffs heulten die Sirenen. Als sie sich schutzlos auf den Asphalt werfen musste, während über ihr der Eiserne Dom explodierte, schossen ihr wieder die Opfer des Nova-Festivals in den Kopf.
„Noch vor Kurzem hatte ich gefordert, dass Israel komplett entwaffnet wird. Und in diesem Moment betete ich darum, dass Israels Raketenabwehr mein Leben schützt.“
Nach ihrer Rückkehr in die USA postete sie ein Foto aus Israel. Die Reaktion ihrer alten „Szenefreunde“ war vernichtend.
Die Cancel Culture traf sie mit voller Härte:
Soziale Isolation: Langjährige Freunde brachen von heute auf morgen den Kontakt ab.
Hass-Kampagnen: Sie wurde als „Genozid-Unterstützerin“ beschimpft, öffentlich diffamiert und bedroht.
Dialogverweigerung: Niemand wollte wissen, was sie vor Ort gesehen hatte. In einer radikalisierten Welt, die nur in Schwarz und Weiß denkt, gilt das Zulassen von Zweifeln bereits als Hochverrat.
Halt fand sie ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet hatte: bei jüdischen Studenten auf dem Campus. „Sie wussten genau, wer ich war. Sie kannten meine lautstarken Anti-Israel-Parolen. Und trotzdem reichten sie mir die Hand, diskutierten auf Augenhöhe mit mir und luden mich zum Schabbat-Essen ein.“
Im Mai 2026 steht Taryn erneut in der Nova-Ausstellung – dieses Mal in London, als Unterstützerin.
„Ich bin keine Jüdin. Ich bin Afroamerikanerin“, erklärt sie einem Reporter mit fester Stimme. „Aber in Israel habe ich Dinge begriffen, vor denen ich vorher die Augen verschlossen habe. Und genau deshalb kann und werde ich jetzt nicht mehr schweigen.“
jpost.com/podcast/jpost-sits…
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So oft selbst über diese Straße gelaufen. Ein trauriger Tag für meine Heimatstadt #Leipzig. Und dafür ist es auch völlig egal, wo der Täter herkommt - oder was sein Motiv war.
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Lieber Franz Josef Wagner,
jetzt bist Du tot. Ein Satz, der Dir einerseits gefallen hätte, weil er klar ist und mit einem Punkt endet. Andererseits fändest Du es doof, tot zu sein, denn Du kannst ja nicht mehr schreiben. Und Schreiben war Dein Leben.
Viele hielten Dich für gehässig, manche für genial, die meisten für beides. Du warst der Abgrund des Boulevards und gleichzeitig sein Herz. Du hast das Schreiben nie als Moral, sondern als Instinkt verstanden. Und genau deshalb wirkten Deine Sätze: weil sie aus dem Bauch kamen, nicht aus dem Kopf.
Lieber Franz Josef Wagner - es war schön, dass Du geschrieben hast. Jetzt schreibe ich Dir zurück. Zum letzten Mal.
Ruhe in Frieden. Oder lieber nicht – Unruhe steht Dir besser.
Dein Severin
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Replying to @roberthabeck
Lieber Robert, wie Du siehst, geht's mir blendend.
Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen. Deshalb überlege ich auch, in ein Land auszuwandern, in dem ich mich beklagen kann, ohne Gefahr laufen zu müssen, von Regierungsvertretern verklagt zu werden!👍
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A lot of people are shocked and surprised that the AfD won a state election in Germany.
Why would you be shocked or surprised? Every action has an equal and opposite reaction. I predicted this months ago:
konstantinkisin.com/p/its-po…
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Ich rufe heute für den 13-Jährigen Nathanael zu einer Spende auf.
Ich habe selbst Zwillinge, die vier Jahre älter sind und es bricht mir das Herz, das zu lesen.
Hallo, ich bin Michael,
der Vater von Nathanael einem lebenslustigen, fröhlichen und aufgeweckten 13-jährigen Jungen. Wir kämpfen mit der ganzen Familie an der Seite von Nathanael seit fast 10 Jahren gegen seine hartnäckige Krebserkrankung.
Im Alter von 3 Jahren entwickelte er 2014 das erste mal einen Hirntumor, ein sog. desmoplastisches Medulloblastom. Dies ist ein Tumor, der zumeist im frühkindlichen Alter auftritt und in 80 % der Fälle nach einer einmaligen Behandlung nicht mehr wiederkommt. In unserem Fall ist er leider schon 7 mal in Form von sogenannten Rezidiven (Rückfällen) wiedergekommen. Das bedeutete jedes mal eine große Operation in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Frankfurt am Main, jedesmal hoffen und bangen um das Leben unseres Sohnes.

Wir hatten bei den ersten 6 Rückfällen das Glück, dass der Tumor jeweils komplett entfernt werden konnte. Jedesmal wurde nach diesen schweren Operationen neue Therapiewege versucht, um das Tumorwachstum endgültig zu stoppen.
Vor wenigen Wochen ist nun sein 7. Rezidiv zu 95 % entfernt worden und als eine letztverbliebene aber vielversprechende Therapie ist von seinen Ärzten eine ziemlich neue und kostspielige Behandlung und mit sog. CAR-T-Zellen identifiziert worden, die einen bei Nathanael nachweislich vorhandenen Rezeptor (GD2) auf der Tumoroberfläche ansteuern und damit die entsprechende Tumorzelle zerstören können. Diese Behandlung, die bei Leukämie und Neuroblastomen schon häufiger zum Einsatz kommt, ist für diese Art Tumor nur an einem einzigen Krankenhaus in Europa möglich, dem päpstlichen Kinderkrankenhaus "Ospidale Pediatrico Bambino di Gesu" in Rom. Dort wurde eine klinische Studie der Phase I vor wenigen Wochen begonnen, in die Nathanael aufgenommen und mit CAR-T-Zellen behandelt werden könnte. Weltweit wäre eine solche Behandlung ansonsten noch in Seattle möglich, die jedoch andere Rezeptoren verwenden, die bei ihm bisher nicht nachgewiesen wurden.
Die Vorbereitungen gehen schon ab Anfang April 2024 vor Ort los. Die Teilnahme an der Studie bedingt, dass wir mindestens für 4 Monate am Stück in Rom sein müssen. Allerdings kann sich diese Zeitspanne auch leicht um 2-3 Monate verlängern und im Anschluss werden wir immer wieder für mehrere Tage zu Untersuchungen nach Rom reisen müssen. Des Weiteren könnte eine Verlängerung der Behandlung erfolgen, wenn sich dies als medizinisch notwendig erweist.
Die Gesamtkosten liegen in einem hohen sechsstelligen Bereich, den hinsichtlich der Herstellung der CAR-T-Zellen der Sponsor der Studie und der direkten Behandlungskosten die Krankenkasse abdeckt. Uns als Familie treffen allerdings die Nebenkosten, Reisekosten und Unterbringungskosten, die uns bislang auch noch niemand genau beziffern kann. In jedem Fall wird dies ein Betrag, der sich im Bereich des Spendenziels bewegt und den wir gegebenenfalls noch anpassen müssen. Für eine Unterstützung unseres Kampfs um das Leben unseres Sohnes wäre die ganze Familie von Herzen dankbar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass durch unserer langjährigen Kampf unserer Verdienstmöglichkeiten eingeschränkt worden sind. So ist Nathanaels Mama Nele mittlerweile ein geübte Betreuerin in der klinischen Situation und eine Kämpferin für die Fitness und das Durchhaltevermögen unseres Sohnes. Allerdings um den Preis, dass sie ihre berufliche Tätigkeit stark einschränken musste.
Nathanaels eineiiger Zwilling, Nicolas, ist ebenfalls eine tolle Unterstützung für die ganze Familie und möchte seinem Bruder bei seinem Kampf, teils auch vor Ort in Rom, zur Seite stehen. Ich kämpfe als Vater genauso wie seine Mutter darum, dass wir unseren geliebten Sohn nicht verlieren. Dafür brauchen wir jetzt Ihre Hilfe und Unterstützung.
Er ist ein großer Kämpfer mit viel Kraft.
Nathanael soll leben!
gofund.me/c1acb91b
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Replying to @KonstantinKisin
Sorry to hear this, but no surprise. They lacked Vitamin NO growing up. Enjoy this great Southern Land 🇦🇺🇦🇺
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Geschätzte Freunde von @bildungskind.
Der Account wurde gesperrt, wohl wegen eines Scherzes über Herrn Habeck. Erst mal zur Info - und als Aufruf, sich für ihn einzusetzen! #freebildungskind
@Arnd_Diringer - kannst Du hier helfen.
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Ich wünsche den Bauern heute erfolgreiche und friedliche Proteste.
Und egal auf welcher Seite Ihr in der Sache steht: Erweist denen mit anderer Meinung den Respekt, den Ihr selbst für Euch erwartet.
#B0801
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SHOCK: Disgraced Harvard President Gay released her resignation letter this morning. I ran the letter through Grammarly's plagiarism checker and to my surprise it found evidence of plagiarism. Full text of her letter is the next post in this thread.
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This is the best interview I have EVER seen.
Ever; ever; ever; nothing comes close.
Douglas Murrey has a heart – and mind – of gold.
And what unfolds in this seven-minute clip is something you need to watch for yourself. (Once you see it halfway through, you’ll know exactly what I’m referring to.)
But he articulates something which I have been trying to share for the past month:
The Nazis, as fundamentally evil as they were, believed that they were engaging in a necessary evil for an ultimate good; they still had a spark of humanity at their core; thus, their main flaw was that they believed the ends justified the means; even though they fully believed in the “result” of a world without Jews, they were still fundamentally opposed to the “actions” they were taking.
This is what motivated the Nazis to find ways of circumventing the existential moral decay they were entering, and allowed them to get creative by using the gas chambers, mass shootings (in the BACK of the head – to avoid direct facial contact), and other passive forms of mass annihilation, while also having as few Nazis as possible actually involved in these acts of murder; they then encouraged those individuals who were involved in this atrocity of mass murder to get drunk every night in order to wash away the person they started seeing in the mirror.
Thus, the existential decay of these individual Nazis actively involved in the mass murder of the Jewish People was simply seen as another layer of “the ends justify the means.”
They were the epitome of “Western” evil.
Hamas is the exact opposite.
This IS their value system.
They prize death, murder, rape, suicide missions, and everything that opposes the very foundation of values and truth to begin with.
The events of October 7th was not an end to a means… there is no future goal… this IS the goal.
They are the epitome of an evil the likes of which we have never before seen.
Please – I know this is social media and some people only watch 60-second soundbites; but please, please, please watch this brilliant interview.
Douglas Murray – you are a credit to everything worth being credited.
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The UK suffered about 70,000 civilian deaths in WW2.
The Germans? Nearly 2 million.
According to current BBC sensibilities, these numbers mean:
The UK were the bad guys in WW2.
The UK should have 'ceased firing'.
The Germans were victims of UK 'genocide'.
See the problem?
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Wer davon quasselt, Trump habe wegen Desinformation und Bots gewonnen, Menschen lebten in digitalen Filterblasen und die EU müsse wegen all dieses Ungemachs schleunigst ein eigenes Internet bauen und das bestehende zusammenregulieren, hat vielleicht dies verpasst:




















