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Politik, alte Autos, FDP, Kultur – das sind so die Sachen, die mich interessieren.

Hamburg
Joined October 2019
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Mir bekannte Migras - zweite Generation, bestens ausgebildet, wohl situiert, in einem Fall mehrfacher Porschebesitzer und -Restaurator - sagen, sie gehörten natürlich zum "migrantischen Milieu". Nicht repräsentativ, zugegeben. Aber: Was nun?
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Dass heute nach einem linksextremen Gewaltwochenende unbeirrt die Koalitionsverhandlungen für die erste linksextrem geführte Regierung Deutschlands in Berlin aufgenommen werden, ist ein erschreckendes Signal. Wer sich als Steigbügelhalter anbietet für eine Regierung und eine Bürgermeisterin, die für Enteignungen und weniger Sicherheit eintritt und selber vor Organisierter Kriminalität und Islamisten einknickt, verlässt die politische Mitte in unserem Land. Grüne und SPD haben jetzt die historische Verantwortung, dieses Projekt zu stoppen, bevor es beginnt.
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Von 1.000 auf 1.500 Unterzeichnungen in kaum 12 Stunden 🥳 Danke für die breite Unterstützung nichtumjedenpreis.berlin/
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Ich lehne @ElifEralpBerlin als Regierende Bürgermeisterin ab. Aber nicht, weil sie Elif Eralp heißt. Sondern weil sie Elif Eralp ist.
Wer @ElifEralpBerlin als Regierende Bürgermeisterin aufgrund ihres Namens und der Herkunft ihrer Eltern ablehnt, ist ein Rassist und nichts anderes.
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Von 1.000 auf 1.500 Unterzeichnungen in kaum 12 Stunden 🥳 Danke für die breite Unterstützung nichtumjedenpreis.berlin/
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This year I have been deeply impressed with the plight of the newly-widowed mother who has young children to support. Just when her grief is greatest she has to rise to more responsibilities than she has ever before faced. The children too are at a loss to understand the tragedy that has befallen them.
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Wir haben die 1400 Unterschriften überschritten! Sei bei dieser historischen Chance dabei und unterschreibe hier: nichtumjedenpreis.berlin Zusammen verhindern wir eine Koalition mit der Linkspartei in #Berlin!
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Meine volle Solidarität mit der Polizei. #DankePolizei
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Was @baha_jam sagt.
Verfolgt man die Debatte über die Linke in den letzten Tagen aufmerksam, erkennt man einen neuen Versuch der Relativierung Der Berliner Landesverband soll vom Rest der Partei entkoppelt werden, um die zahlreichen Probleme einem schwarzen Schaf zuzuschreiben. Das ist natürlich völliger Käse. Man muss dafür nur ins Wahlprogramm von 2025 blicken, die Parteitagsbeschlüsse aus diesem Jahr lesen und sich das bis heute gültige Grundsatzprogramm zu Gemüte führen. Nichts von dem, was folgt, hat ein Hinterbänkler gesagt. Es steht in offiziellen Dokumenten. 1. Die NATO soll weg. Im Wahlprogramm 2025 heißt es, die NATO sei „ein Relikt des Kalten Krieges“. Eine neue Sicherheitsarchitektur, die langfristig auch Russland einbeziehen soll, „macht die NATO überflüssig“ (S. 22). Das Grundsatzprogramm sagt es ohne Umweg: „Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands“ (S. 89). 2. Die Bundeswehr soll aus allen Auslandseinsätzen abgezogen und zu einer „strukturell nicht angriffsfähigen Verteidigungsarmee“ umgebaut werden. Keine Wehrpflicht, Rüstungsexporte „vollständig verbieten“, die Rüstungskonzerne in „Gemeineigentum“, alle US-Atomwaffen raus aus Deutschland. Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete lehnt die Partei ab (alles S. 23). Sowas hält Pistorius also für grundsätzlich vertretbar. 3. Der Verfassungsschutz soll weg. Die Linke will „den Verfassungsschutz durch eine unabhängige Beobachtungsstelle zu ‚Autoritarismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit‘ ersetzen“ (S. 49). Linksextremismus kommt in diesem Namen nicht vor. Surprise… 4. Die Linke lehnt die „zunehmende Ausstattung mit Maschinengewehren und -pistolen, Schützenpanzern und Sprengstoff“ ab, ebenso Taser und Gummigeschosse. Bewaffnete Spezialeinsatzkommandos sollen bei Demonstrationen nicht eingesetzt werden, Pfefferspray will sie „massiv einschränken“ und bei Versammlungen verbieten (S. 49). Bei der nächsten GenZ- oder Antifa-Demo bleibt der Polizei dann das gute Zureden. 5. Enteignen unter Marktwert. „Wir stehen an der Seite von Deutsche Wohnen & Co enteignen.“ Konzerne mit mehr als 3.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet werden. „Entschädigungen unter Marktwert sind rechtlich zulässig. Entschädigungen soll es nur für Kleinaktionäre geben“ (S. 9). Eigentum gilt, solange die Linke den Preis festlegt. 6. Systemwechsel, mit der DDR als Referenz. „Wir kämpfen für einen Systemwechsel“, steht im Grundsatzprogramm, weil der Kapitalismus mit den eigenen Zielen „unvereinbar“ sei (S. 9). Über die DDR heißt es dort, mit der „Verstaatlichung der Großindustrie […] sowie der Bodenreform“ seien Eigentumsverhältnisse geschaffen worden, die das Gemeinwohl „sichern sollten“ (S. 17). 7. Solidarität mit Diktaturen. Hatte ich bereits geteilt. Im Wahlprogramm erklärt sich die Linke solidarisch „mit allen Ländern, die sich wie Kuba auf einen sozialistischen Entwicklungsweg begeben haben“ (S. 25). Der Bundesparteitag hat am 21. Juni 2026 nachgelegt: Die Kuba-Politik der USA sei „staatlich organisierter Terrorismus“, und „ein Angriff auf Kuba ist ein Angriff auf alle, die sich nicht unterwerfen wollen“. Gefordert werden die „Entsendung von Brigaden“ und Investitionen deutscher Unternehmen in Kuba, vor allem in Bundesländern, in denen die Linke mitregiert. Dass frühere Spitzenleute der Linken, darunter der ehemalige Landesvorsitzende Klaus Lederer, wegen des Umgangs mit Antisemitismus ausgetreten sind, dass ein Bundestagsabgeordneter, der im Innenausschuss saß, mit Clan-Mitgliedern und Hamas-Unterstützern abhängt, und dass die Linke die Rechtsnachfolgerin der SED ist, muss man nicht noch einmal erwähnen. Das steht für sich. Offensichtlich sind Teile der selbsternannten „politischen Mitte“ und der Medien bereit, beide Augen zuzudrücken, wenn es um das Projekt RRG geht. Dass sie damit die Polarisierung fördern und die AfD für viele Bürger noch attraktiver machen, haben sie bis heute nicht verstanden.
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Meine Oma sagte, daß man nur Leute heiraten sollte, die mit ihren Eltern auf den Friedhof geht. Ich sah das früher ander, aber inzwischen denke ich, dass darin viel Menschen- und Kulturkenntnis steckt. Als Abbitte habe ich diesen Beitrag geschrieben. welt.de/kultur/stuetzen-der-…
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„Nicht um jeden Preis“ – Mehr als 1000 SPD-Mitglieder stellen sich gegen Rot-Grün-Rot in Berlin to.welt.de/NFy4f0Z
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Replying to @welt
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Die Leute, die heute "Merz muss weg!" krakelen, haben vor ein paar Jahren auch "Merkel muss weg!" krakelt. Ob sie auch schon "Kaiser Wilhelm muss weg!" gegrölt haben?
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Bürgerliche müssen Klartext sprechen, sonst tun das Volksgenossen.
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Bürger, hört die Signale!
Verfolgt man die Debatte über die Linke in den letzten Tagen aufmerksam, erkennt man einen neuen Versuch der Relativierung Der Berliner Landesverband soll vom Rest der Partei entkoppelt werden, um die zahlreichen Probleme einem schwarzen Schaf zuzuschreiben. Das ist natürlich völliger Käse. Man muss dafür nur ins Wahlprogramm von 2025 blicken, die Parteitagsbeschlüsse aus diesem Jahr lesen und sich das bis heute gültige Grundsatzprogramm zu Gemüte führen. Nichts von dem, was folgt, hat ein Hinterbänkler gesagt. Es steht in offiziellen Dokumenten. 1. Die NATO soll weg. Im Wahlprogramm 2025 heißt es, die NATO sei „ein Relikt des Kalten Krieges“. Eine neue Sicherheitsarchitektur, die langfristig auch Russland einbeziehen soll, „macht die NATO überflüssig“ (S. 22). Das Grundsatzprogramm sagt es ohne Umweg: „Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands“ (S. 89). 2. Die Bundeswehr soll aus allen Auslandseinsätzen abgezogen und zu einer „strukturell nicht angriffsfähigen Verteidigungsarmee“ umgebaut werden. Keine Wehrpflicht, Rüstungsexporte „vollständig verbieten“, die Rüstungskonzerne in „Gemeineigentum“, alle US-Atomwaffen raus aus Deutschland. Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete lehnt die Partei ab (alles S. 23). Sowas hält Pistorius also für grundsätzlich vertretbar. 3. Der Verfassungsschutz soll weg. Die Linke will „den Verfassungsschutz durch eine unabhängige Beobachtungsstelle zu ‚Autoritarismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit‘ ersetzen“ (S. 49). Linksextremismus kommt in diesem Namen nicht vor. Surprise… 4. Die Linke lehnt die „zunehmende Ausstattung mit Maschinengewehren und -pistolen, Schützenpanzern und Sprengstoff“ ab, ebenso Taser und Gummigeschosse. Bewaffnete Spezialeinsatzkommandos sollen bei Demonstrationen nicht eingesetzt werden, Pfefferspray will sie „massiv einschränken“ und bei Versammlungen verbieten (S. 49). Bei der nächsten GenZ- oder Antifa-Demo bleibt der Polizei dann das gute Zureden. 5. Enteignen unter Marktwert. „Wir stehen an der Seite von Deutsche Wohnen & Co enteignen.“ Konzerne mit mehr als 3.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet werden. „Entschädigungen unter Marktwert sind rechtlich zulässig. Entschädigungen soll es nur für Kleinaktionäre geben“ (S. 9). Eigentum gilt, solange die Linke den Preis festlegt. 6. Systemwechsel, mit der DDR als Referenz. „Wir kämpfen für einen Systemwechsel“, steht im Grundsatzprogramm, weil der Kapitalismus mit den eigenen Zielen „unvereinbar“ sei (S. 9). Über die DDR heißt es dort, mit der „Verstaatlichung der Großindustrie […] sowie der Bodenreform“ seien Eigentumsverhältnisse geschaffen worden, die das Gemeinwohl „sichern sollten“ (S. 17). 7. Solidarität mit Diktaturen. Hatte ich bereits geteilt. Im Wahlprogramm erklärt sich die Linke solidarisch „mit allen Ländern, die sich wie Kuba auf einen sozialistischen Entwicklungsweg begeben haben“ (S. 25). Der Bundesparteitag hat am 21. Juni 2026 nachgelegt: Die Kuba-Politik der USA sei „staatlich organisierter Terrorismus“, und „ein Angriff auf Kuba ist ein Angriff auf alle, die sich nicht unterwerfen wollen“. Gefordert werden die „Entsendung von Brigaden“ und Investitionen deutscher Unternehmen in Kuba, vor allem in Bundesländern, in denen die Linke mitregiert. Dass frühere Spitzenleute der Linken, darunter der ehemalige Landesvorsitzende Klaus Lederer, wegen des Umgangs mit Antisemitismus ausgetreten sind, dass ein Bundestagsabgeordneter, der im Innenausschuss saß, mit Clan-Mitgliedern und Hamas-Unterstützern abhängt, und dass die Linke die Rechtsnachfolgerin der SED ist, muss man nicht noch einmal erwähnen. Das steht für sich. Offensichtlich sind Teile der selbsternannten „politischen Mitte“ und der Medien bereit, beide Augen zuzudrücken, wenn es um das Projekt RRG geht. Dass sie damit die Polarisierung fördern und die AfD für viele Bürger noch attraktiver machen, haben sie bis heute nicht verstanden.
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Ein Vertreter der Zunft, die ständig für jeglichen Renten-Populismus instrumentalisiert wird, spricht sich hier GEGEN die Rente mit 63 aus. Wohltuend, denn es ist nicht so weit verbreitet, dass sich jemand gegen eigene Interessen, stattdessen entlang von Zahlen und Fakten positioniert. spiegel.de/wirtschaft/rente-…
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Ich würde gerne als Bürger von Berlin von @dielinkeberlin ganz einfach eine sachliche Begründung dafür haben, warum die deutsche Hauptstadt mit ihren unendlichen eigenen Problemen unbedingt „mehr Palästinensische Perspektive“ braucht? 1. Welches sind die Kriterien, die eine pal. Perspektive ausmachen? 2. Welche Vor- und Nachteile bringen sie der Stadt? 3. Welche Probleme werden mit dieser Perspektive in Berlin gelöst? 4. Warum ausgerechnet mehr palästinensische Perspektive, und warum nicht mehr türkische, jüdische, kurdische, katholische oder polnische Perspektive? bild.de/politik/inland/eralp…
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Sehr gute Analyse von @baha_jam zur Linken: Nicht nur der Berliner Landesverband ist das schwarze Schaf, sondern die Linke insgesamt ist eine ganze Herde schwarzer Schafe. Die Programmatik ist extremistischer als bei der AfD.
Verfolgt man die Debatte über die Linke in den letzten Tagen aufmerksam, erkennt man einen neuen Versuch der Relativierung Der Berliner Landesverband soll vom Rest der Partei entkoppelt werden, um die zahlreichen Probleme einem schwarzen Schaf zuzuschreiben. Das ist natürlich völliger Käse. Man muss dafür nur ins Wahlprogramm von 2025 blicken, die Parteitagsbeschlüsse aus diesem Jahr lesen und sich das bis heute gültige Grundsatzprogramm zu Gemüte führen. Nichts von dem, was folgt, hat ein Hinterbänkler gesagt. Es steht in offiziellen Dokumenten. 1. Die NATO soll weg. Im Wahlprogramm 2025 heißt es, die NATO sei „ein Relikt des Kalten Krieges“. Eine neue Sicherheitsarchitektur, die langfristig auch Russland einbeziehen soll, „macht die NATO überflüssig“ (S. 22). Das Grundsatzprogramm sagt es ohne Umweg: „Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands“ (S. 89). 2. Die Bundeswehr soll aus allen Auslandseinsätzen abgezogen und zu einer „strukturell nicht angriffsfähigen Verteidigungsarmee“ umgebaut werden. Keine Wehrpflicht, Rüstungsexporte „vollständig verbieten“, die Rüstungskonzerne in „Gemeineigentum“, alle US-Atomwaffen raus aus Deutschland. Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete lehnt die Partei ab (alles S. 23). Sowas hält Pistorius also für grundsätzlich vertretbar. 3. Der Verfassungsschutz soll weg. Die Linke will „den Verfassungsschutz durch eine unabhängige Beobachtungsstelle zu ‚Autoritarismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit‘ ersetzen“ (S. 49). Linksextremismus kommt in diesem Namen nicht vor. Surprise… 4. Die Linke lehnt die „zunehmende Ausstattung mit Maschinengewehren und -pistolen, Schützenpanzern und Sprengstoff“ ab, ebenso Taser und Gummigeschosse. Bewaffnete Spezialeinsatzkommandos sollen bei Demonstrationen nicht eingesetzt werden, Pfefferspray will sie „massiv einschränken“ und bei Versammlungen verbieten (S. 49). Bei der nächsten GenZ- oder Antifa-Demo bleibt der Polizei dann das gute Zureden. 5. Enteignen unter Marktwert. „Wir stehen an der Seite von Deutsche Wohnen & Co enteignen.“ Konzerne mit mehr als 3.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet werden. „Entschädigungen unter Marktwert sind rechtlich zulässig. Entschädigungen soll es nur für Kleinaktionäre geben“ (S. 9). Eigentum gilt, solange die Linke den Preis festlegt. 6. Systemwechsel, mit der DDR als Referenz. „Wir kämpfen für einen Systemwechsel“, steht im Grundsatzprogramm, weil der Kapitalismus mit den eigenen Zielen „unvereinbar“ sei (S. 9). Über die DDR heißt es dort, mit der „Verstaatlichung der Großindustrie […] sowie der Bodenreform“ seien Eigentumsverhältnisse geschaffen worden, die das Gemeinwohl „sichern sollten“ (S. 17). 7. Solidarität mit Diktaturen. Hatte ich bereits geteilt. Im Wahlprogramm erklärt sich die Linke solidarisch „mit allen Ländern, die sich wie Kuba auf einen sozialistischen Entwicklungsweg begeben haben“ (S. 25). Der Bundesparteitag hat am 21. Juni 2026 nachgelegt: Die Kuba-Politik der USA sei „staatlich organisierter Terrorismus“, und „ein Angriff auf Kuba ist ein Angriff auf alle, die sich nicht unterwerfen wollen“. Gefordert werden die „Entsendung von Brigaden“ und Investitionen deutscher Unternehmen in Kuba, vor allem in Bundesländern, in denen die Linke mitregiert. Dass frühere Spitzenleute der Linken, darunter der ehemalige Landesvorsitzende Klaus Lederer, wegen des Umgangs mit Antisemitismus ausgetreten sind, dass ein Bundestagsabgeordneter, der im Innenausschuss saß, mit Clan-Mitgliedern und Hamas-Unterstützern abhängt, und dass die Linke die Rechtsnachfolgerin der SED ist, muss man nicht noch einmal erwähnen. Das steht für sich. Offensichtlich sind Teile der selbsternannten „politischen Mitte“ und der Medien bereit, beide Augen zuzudrücken, wenn es um das Projekt RRG geht. Dass sie damit die Polarisierung fördern und die AfD für viele Bürger noch attraktiver machen, haben sie bis heute nicht verstanden.
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Verfolgt man die Debatte über die Linke in den letzten Tagen aufmerksam, erkennt man einen neuen Versuch der Relativierung Der Berliner Landesverband soll vom Rest der Partei entkoppelt werden, um die zahlreichen Probleme einem schwarzen Schaf zuzuschreiben. Das ist natürlich völliger Käse. Man muss dafür nur ins Wahlprogramm von 2025 blicken, die Parteitagsbeschlüsse aus diesem Jahr lesen und sich das bis heute gültige Grundsatzprogramm zu Gemüte führen. Nichts von dem, was folgt, hat ein Hinterbänkler gesagt. Es steht in offiziellen Dokumenten. 1. Die NATO soll weg. Im Wahlprogramm 2025 heißt es, die NATO sei „ein Relikt des Kalten Krieges“. Eine neue Sicherheitsarchitektur, die langfristig auch Russland einbeziehen soll, „macht die NATO überflüssig“ (S. 22). Das Grundsatzprogramm sagt es ohne Umweg: „Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands“ (S. 89). 2. Die Bundeswehr soll aus allen Auslandseinsätzen abgezogen und zu einer „strukturell nicht angriffsfähigen Verteidigungsarmee“ umgebaut werden. Keine Wehrpflicht, Rüstungsexporte „vollständig verbieten“, die Rüstungskonzerne in „Gemeineigentum“, alle US-Atomwaffen raus aus Deutschland. Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete lehnt die Partei ab (alles S. 23). Sowas hält Pistorius also für grundsätzlich vertretbar. 3. Der Verfassungsschutz soll weg. Die Linke will „den Verfassungsschutz durch eine unabhängige Beobachtungsstelle zu ‚Autoritarismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit‘ ersetzen“ (S. 49). Linksextremismus kommt in diesem Namen nicht vor. Surprise… 4. Die Linke lehnt die „zunehmende Ausstattung mit Maschinengewehren und -pistolen, Schützenpanzern und Sprengstoff“ ab, ebenso Taser und Gummigeschosse. Bewaffnete Spezialeinsatzkommandos sollen bei Demonstrationen nicht eingesetzt werden, Pfefferspray will sie „massiv einschränken“ und bei Versammlungen verbieten (S. 49). Bei der nächsten GenZ- oder Antifa-Demo bleibt der Polizei dann das gute Zureden. 5. Enteignen unter Marktwert. „Wir stehen an der Seite von Deutsche Wohnen & Co enteignen.“ Konzerne mit mehr als 3.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet werden. „Entschädigungen unter Marktwert sind rechtlich zulässig. Entschädigungen soll es nur für Kleinaktionäre geben“ (S. 9). Eigentum gilt, solange die Linke den Preis festlegt. 6. Systemwechsel, mit der DDR als Referenz. „Wir kämpfen für einen Systemwechsel“, steht im Grundsatzprogramm, weil der Kapitalismus mit den eigenen Zielen „unvereinbar“ sei (S. 9). Über die DDR heißt es dort, mit der „Verstaatlichung der Großindustrie […] sowie der Bodenreform“ seien Eigentumsverhältnisse geschaffen worden, die das Gemeinwohl „sichern sollten“ (S. 17). 7. Solidarität mit Diktaturen. Hatte ich bereits geteilt. Im Wahlprogramm erklärt sich die Linke solidarisch „mit allen Ländern, die sich wie Kuba auf einen sozialistischen Entwicklungsweg begeben haben“ (S. 25). Der Bundesparteitag hat am 21. Juni 2026 nachgelegt: Die Kuba-Politik der USA sei „staatlich organisierter Terrorismus“, und „ein Angriff auf Kuba ist ein Angriff auf alle, die sich nicht unterwerfen wollen“. Gefordert werden die „Entsendung von Brigaden“ und Investitionen deutscher Unternehmen in Kuba, vor allem in Bundesländern, in denen die Linke mitregiert. Dass frühere Spitzenleute der Linken, darunter der ehemalige Landesvorsitzende Klaus Lederer, wegen des Umgangs mit Antisemitismus ausgetreten sind, dass ein Bundestagsabgeordneter, der im Innenausschuss saß, mit Clan-Mitgliedern und Hamas-Unterstützern abhängt, und dass die Linke die Rechtsnachfolgerin der SED ist, muss man nicht noch einmal erwähnen. Das steht für sich. Offensichtlich sind Teile der selbsternannten „politischen Mitte“ und der Medien bereit, beide Augen zuzudrücken, wenn es um das Projekt RRG geht. Dass sie damit die Polarisierung fördern und die AfD für viele Bürger noch attraktiver machen, haben sie bis heute nicht verstanden.
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