
He/him | #KlimaVor8 | software engineer, author | #noAfD | #LeaveItInTheGround | #Klimakrise | #ClimateCrisis | #100RE | born at 318.99 ppm
D-Frankfurt
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Erster Eindruck: schick drüben! Und man fühlt sich gleich daheim.
#bluesky
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Einfach nur, um die Größenordnungen nicht aus dem Blick zu verlieren, noch mal ein Update zum aktuellen Status der Kernenergie global - und auf der Webseite steht, warum man Akw als Nische mitnehmen sollte - Polarisierung abbauen dient dem Gesamtprojekt Transformation.
Details: kernenergie.netlify.app
Kernkraft-Neubau, Stand 1.11.2026. Was wirklich gebaut wird:
39 Staaten wollen die Kernkraft bis 2050 verdreifachen, auf rund 1.180 GW. Dafür fehlen netto 800 GW. Im Bau oder finanziert sind zusammen rund 114 GW, also 14 % davon.
Selbst verdreifacht läge der Anteil am Weltstrom 2050 bei etwa 10 bis 15 %, heute sind es knapp 9 %. Der Stromverbrauch wächst bis dahin je nach Szenario auf das Doppelte bis Zweieinhalbfache.
Im Bau sind 71 Reaktoren mit 73 GW. Davon 36 in China, 20 in Russland oder als russischer Export, 7 in Indien, 4 in Südkorea, 1 in Pakistan. Europa und Nordamerika bauen nur 3 mit westlicher Technik: Hinkley Point C 1 und 2 sowie ein SMR in Darlington (zusammen 3,6 GW).
Finanziert, aber noch nicht begonnen: rund 21 Blöcke in China, 11 in Indien. Im Westen eindeutig nur Sizewell C (UK) und Kemmerer 1 (USA), zusammen 3,6 GW.
Beispiel Polen: 2014 sollte der erste Block 2024 laufen, 2020 hieß es sechs Blöcke mit 6–9 GW ab 2033. Heute sind es drei AP1000, Block 1 ist für 2036 geplant, Bauvertrag und Investitionsentscheidung fehlen noch.
Quellen: World Nuclear Industry Status Report, Global Energy Monitor, IAEA, eigene Auswertung.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Reiche hat versagt und es gibt keine Kritik, die den Namen Reiche nennt. Nur die Grünen sprechen an, wer den Fehler gemacht hat: Katharina Reiche (CDU).
Sonst noch Fragen?
Die Medien schützen die CDU, seit Jahrzehnten.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Ohne weitere Worte😡 tagesschau.de/wirtschaft/ene…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Reiche hat sich verzockt: Der Sommer-Winter-Spread reicht nicht mehr aus, um die Gasspeicher-Befüllung wirtschaftlich anzureizen. INES und FNB Gas fordern daher, die Lieferanten gesetzlich zu verpflichten, genügend Gas für den Winter einzuspeichern: energien-speichern.de/wp-con…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Nachdem Deutschland seine Gasspeicher lange nur zögerlich gefüllt hatte, ordnete Reiche zusätzliche Gaskäufe an - auf Staatskosten. Italien wirft Deutschland vor, damit mit dem Kauf zu Höchstpreisen die europäischen Gaspreise weiter in die Höhe zu treiben. t-online.de/finanzen/energie…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Nur damit euch mal klar ist, was für ein Desinformationsmedium @apollo_news_de und wie unseriös Fritz Vahrenholt ist!
Am Ende war es eine falsche Kabelschelle in Verbindung mit unglücklichen Umständen, die den großflächigen Stromausfall mit Überspannungsschäden in Schleswig-Holstein verursacht hat und nicht die Windräder, wie hier u.a. von @FritzVahrenholt vorschnell behauptet wird!
In Schleswig-Holstein, wo der Strom größtenteils durch Windräder produziert wird, kam es am Sonntag zu einem großflächigen Stromausfall. „Das ist sozusagen die neue Wirklichkeit“, warnt der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt gegenüber Apollo News.
apollo-news.net/das-ist-die-…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
VOLKSWAGEN: HILFE, DIE KUNDEN KAUFEN UNSERE ELEKTROAUTOS!
Bei Volkswagen hat man offenbar ein unerwartetes Problem entdeckt. Die Kunden kaufen Elektroautos. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, tun sie das auch noch drei Jahre früher als vom Management vorgesehen.
VW-Finanzchef Arno Antlitz erklärte am 29. Oktober:
Rund 40 Prozent des europäischen Auftragsbestands bestehen inzwischen aus reinen Elektroautos. Mit einer solchen Größenordnung beim Elektroanteil hatte Volkswagen ursprünglich erst für 2029 gerechnet.
Da haben diese unverschämten Kunden doch tatsächlich die Frechheit, sich nicht an den Geschäftsplan aus Wolfsburg zu halten.
Man könnte meinen, ein Autobauer freut sich über mehr Nachfrage als erwartet. Bei Volkswagen sieht das offenbar etwas anders aus.
Denn ausgerechnet der Erfolg der Elektroautos belastet die Konzernrendite.
Der Grund? Man verdient mit ihnen noch immer weniger als mit vergleichbaren Verbrennern. Beim neuen ID. Cross rechnet VW laut Antlitz mit lediglich 70 bis 80 Prozent des Deckungsbeitrags eines T-Cross. Beim kleineren ID. Polo sieht die Rechnung noch ungünstiger aus.
Und wann soll die Kosten- und Margenparität erreicht werden? Gegen 2030, insbesondere mithilfe der neuen Elektroplattform SSP.
Das muss man erst einmal hinbekommen.
Man plant einen bestimmten Elektroanteil für 2029, erreicht ihn bereits 2026 und erklärt anschließend, dass man die notwendige Wirtschaftlichkeit voraussichtlich erst 2030 erreicht.
Eine beeindruckende Form der Zukunftsplanung. Die Zukunft ist bereits da, nur die Kalkulation hat offenbar noch keinen Termin bekommen.
Besonders schön wird es beim Thema Batterien. Volkswagen hat lange auf die teurere NMC-Technologie gesetzt und führt nun zunehmend günstigere LFP-Batterien ein. Deren Kostenvorteile werden allerdings erst schrittweise wirksam.
In China werden LFP-Batterien längst in riesigen Stückzahlen produziert. Volkswagen entdeckt nun ebenfalls ihre wirtschaftlichen Vorzüge für günstigere Fahrzeuge. Immerhin, besser spät als nie.
Natürlich ist eine NMC-Batterie nicht grundsätzlich eine Fehlentscheidung. Für bestimmte Fahrzeuge bietet sie technische Vorteile. Nur sollte ein Konzern, der Millionen Autos verkaufen möchte, vielleicht rechtzeitig darüber nachdenken, welche Technik sich für bezahlbare Volumenmodelle wirtschaftlich eignet.
Und selbstverständlich ist ein niedrigerer Deckungsbeitrag noch kein Verlust. Auch kann ein steigender Elektroanteil die Gesamtrendite drücken, wenn dadurch besonders profitable Verbrenner ersetzt werden.
Aber genau deshalb beschäftigt man in Wolfsburg hochbezahlte Vorstände, Entwicklungschefs, Strategen und Finanzplaner. Die sollen solche Entwicklungen schließlich nicht erst entdecken, wenn die Autos längst bestellt sind.
Wir reden hier nicht über eine kleine Firma, die gestern beschlossen hat, ihr erstes Elektroauto zu bauen. Volkswagen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Elektromobilität und hat dafür Milliarden investiert.
Die Nachfrage wächst schneller als die Fähigkeit, mit diesen Autos vernünftig Geld zu verdienen.
Und während man in den Vorstandsetagen offenbar noch versucht, die eigene Planung mit der Realität in Einklang zu bringen, diskutiert man längst über Sparprogramme, Werksschließungen und den Abbau Zehntausender Arbeitsplätze.
Vielleicht sollte man bei der ganzen Diskussion über angeblich zu hohe Löhne einmal darüber nachdenken, wer eigentlich die Batterie-, Plattform- und Investitionsentscheidungen getroffen hat.
Die Beschäftigten am Band waren es jedenfalls nicht.
Bei Volkswagen kommen die Kunden drei Jahre zu früh, die Wirtschaftlichkeit vier Jahre später. Und gehen sollen am Ende ausgerechnet die Beschäftigten, die jeden Morgen pünktlich zur Schicht erscheinen.
Vielleicht liegt das Problem ja doch nicht am Kunden, sondern an denen, die den Geschäftsplan geschrieben haben.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
1. Abschaffung der EU-Roaminggebühren
2. Europaweite Notrufnummer 112
3. Fluggastrechte bei Verspätungen
4. Entschädigungen bei Flugausfällen
5. Fahrgastrechte im Bahnverkehr
6. Fahrgastrechte im Fernbusverkehr
7. Fahrgastrechte im Schiffsverkehr
8. Schutz bei Pauschalreisen
9. Insolvenzschutz bei Pauschalreisen
10. Europäische Krankenversicherungskarte
11. Gegenseitige Anerkennung von Führerscheinen
12. EU-weit gültiger Behindertenparkausweis
13. Vereinfachte grenzüberschreitende Mautzahlung
14. Einheitliche Fahrzeugsicherheitsstandards
15. Verpflichtende Sicherheitsassistenzsysteme
16. Einheitlicher USB-C-Ladeanschluss
17. USB-C-Pflicht für neue Laptops
18. Rufnummernmitnahme beim Anbieterwechsel
19. Transparenz bei Mobilfunkverträgen
20. Preisobergrenzen für EU-Auslandsgespräche
21. Netzneutralität
22. Grenzüberschreitende Streaming-Portabilität
23. Verbot ungerechtfertigten Geoblockings
24. Gewährleistungsrechte für digitale Produkte
25. Schutz beim Kauf digitaler Dienstleistungen
26. Recht auf Datenübertragbarkeit
27. Recht auf Löschung personenbezogener Daten
28. Transparenzpflichten beim Datenschutz
29. Mehr Transparenz auf Online-Marktplätzen
30. Einfachere Meldung rechtswidriger Online-Inhalte
31. Mindestens zwei Jahre gesetzliche Gewährleistung
32. 14-tägiges Widerrufsrecht bei Onlinekäufen
33. Transparente Preisangaben
34. Verpflichtende Grundpreisangaben
35. Schutz vor irreführender Werbung
36. Schutz vor unfairen Vertragsklauseln
37. Verbot versteckter Online-Zusatzkosten
38. Verbot voreingestellter kostenpflichtiger Extras
39. Transparenz bei personalisierten Preisen
40. Schutz vor gefälschten Kundenbewertungen
41. EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte
42. Einheitliche Spielzeugsicherheitsstandards
43. Verbesserte allgemeine Produktsicherheit
44. Grenzüberschreitender Verbraucherschutz
45. Europäisches Verfahren für geringfügige Forderungen
46. Einheitlicher SEPA-Zahlungsverkehr
47. Grenzüberschreitende SEPA-Lastschriften
48. Gleiche Gebühren für vergleichbare Euro-Zahlungen
49. EU-weite Echtzeitüberweisungen
50. Gebührenbegrenzung bei Echtzeitüberweisungen
51. IBAN-Empfängerabgleich gegen Überweisungsbetrug
52. Begrenzte Verbraucherhaftung bei Kartenmissbrauch
53. Stärkere Authentifizierung beim Onlinebanking
54. Mehr Wettbewerb bei Zahlungsdiensten
55. Vergleichbare Bankkontogebühren
56. Recht auf ein Basiskonto
57. Verpflichtende Allergenkennzeichnung
58. Einheitliche Nährwertkennzeichnung
59. Gemeinsame Arzneimittelsicherheitsstandards
60. Anerkennung von Berufsqualifikationen
61. Grenzüberschreitende Sozialversicherungskoordination
62. Erleichterte grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung
63. Verbesserte Rechte auf Reparatur
64. Verlängerte Haftungsfrist nach Reparatur
65. Vereinfachte Nachhaltigkeitsberichtspflichten
66. Bürokratieentlastung für kleinere Importeure
67. Vereinfachungen in der EU-Agrarpolitik
68. Vereinfachte InvestEU-Förderverfahren
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Die reichsten 10 % besitzen rund 60 % des Vermögens in Deutschland. Die ärmere Hälfte der Bevölkerung besitzt zusammen weniger als 5 %. Ökonomin Miriam Rehm erklärt bei @JungNaiv, wie extrem die Vermögensungleichheit tatsächlich ist. Und selbst diese Zahlen erfassen die Superreichen nur unzureichend. Während wir täglich über Bürgergeld, Sozialkürzungen und angeblich fehlendes Geld diskutieren, bleibt die gigantische Vermögenskonzentration weitgehend unangetastet. Vielleicht sollten wir endlich darüber sprechen, wo sich der Reichtum dieses Landes tatsächlich befindet.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Wie schon mehrfach geschrieben:
Ich hätte gerne Kohleausstieg vor Atomausstieg gesehen.
Doch wer JETZT AKWs fordert, will, dass in den nächsten Jahren mehr Fossile genutzt werden.
Die @Denkfabrik_R21 (R21) um den Historiker Andreas Rödder und die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wirbt für eine Rückkehr zur Kernkraft. Ihr Diskussionspapier von Anna Veronika Wendland @verowendland verspricht mit mindestens 40 Prozent Kernkraft ein günstigeres, saubereres und sichereres Stromsystem.
Allerdings gibt ein paar Probleme in dem
Modell: es führt in der Form zu fossilen Mehrverbräuchen.
vision2045.netlify.app/#kurz
Nachgerechnet und mit ein paar Vorschlägen:
vision2045.netlify.app/#anfo…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Ich liebe diese „Bierdeckel“ Berechnungen:
Gasmangellage
Hier eine einfachen Rechnung, warum Wärmepumpen bei Gasengpässen helfen.
Zehn Häuser mit Gasheizung verbrauchen 200.000 kWh Gas pro Jahr, bei Wärmepumpen nur noch 100.000 kWh Gas für denselben Strombedarf über Gaskraftwerke – also 50 Prozent Einsparung.
Hohe Strompreise entstehen durch Gasverknappung in Kraftwerken; mehr Wärmepumpen reduzieren den Gasbedarf insgesamt und könnten Preise senken, statt sie zu treiben.
Mein Dank an @HelmPeter 🤝
Replying to @OutdoorChiemga
Ah, hohe Preise aus Gaskraftwerken durch eine Gasmangellage steckt dahinter!
Da sind doch Wärmepumpen die Lösung und nicht das Problem! Das versteht doch jeder sofort, der sich damit etwas beschäftigt.
Ein einfaches Beispiel, dass das Prinzip einfach erklärt:
10 Häuser mit 10 Gasheizungen. Jedes benötigt 20.000kWh Gas im Jahr, macht nach Adam Riese 200.000kWh Gasverbrauch pro Jahr.
Die Häuser werden gedanklich auf WP umgestellt. Stromverbrauch der WP beträgt 5.000 kWh/Jahr. Macht 50.000kWh Stromverbrauch im Jahr.
Ein Gaskraftwerk macht aus 2 kWh Gas ca. 1 kWh Strom
Also brauchen die 10 WP im Jahr 100.000kWh Gas anstatt 200.000kWh Gas, wie die Gasheizungen. Dabei wird angenommen, dass der gesamte Strom der WP mit Gas erzeugt wird, was ja weitab der Realität ist.
Dennoch 50% Gas eingespart! Daraus folgt, dass die Gasspeicher locker reichen -> Gas- und Strompreise fallen!
Ein paar Details dazu:
Es ist ein vereinfachtes Beispiel, damit es verständlich bleibt! Das obige Verhältnis spiegelt einen SCOP von 4 wieder (20.000/5.000), wenn man Gasbrennwertheizungen mit 100% WG ansetzt, was leider meist nicht passt. Bei mir war das langjährige Verhältnis 23.000kWh Gas (Brennwert Vaillant) zu 5.100kWh Strom (günstige Daikin WP). Brennwertheizungen schaffen über das Jahr keine 100% WG, daher kann man die kWh Gas nicht gleich kWh Wärme ansetzen.
Ja, im Januar, bei tiefen Temperaturen, wird kein COP von 4 erreicht. Aber über das Jahr wird eben so viel Gas eingespart, dass eine eventuelle Mangellage vermieden werden könnte, wenn wir mit WP heizen anstatt mit Gas!
51% der Heizungen werden mit Gas betrieben und "nur" 22% mit Öl. Daher ist die Umstellung auf WP hier so wichtig.
Nein, die WP ist kein Perpetuum mobile, es wird Wärmeenergie aus der Umwelt mit verwendet. Weil eine WP im wesentlichen Wärme von einem niedrigen Niveau (kalte Luft) wie eine Getriebeübersetzung, auf ein hohes Niveau (Heizungswasser) umwandeln kann. Oder viel Kaltes in wenig Warmes.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Schon um 2050 werden wohl weite Teile der Erde unbewohnbar sein und Millionen auf der Flucht.
Aber was sind Studien von Wissenschaftlern, Physikern und Meteorologen gegen Bauchgefühle und Meinungen von rechten und konservativen Realitätsverweigerern?
aerzteblatt.de/news/klimaexp…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Scheint die EE-Gegner ganz schön zu triggern. 🙂
Wiederhole ich daher gerne:
#Windenergie an Land läuft aktuell weitgehend ohne Zahlung aus dem EEG-Konto und spart Deutschland massiv Geld.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Seit der Sperrung der Straße von Hormus hat die EU bereits über 100 Mrd. € zusätzlich für Öl und Gas bezahlt. Kein einziges Molekül mehr.
Die beste Verteidigung: #Elektrifizierung.
EU gas is above €90/MWh, its highest since Dec 2022. Brent is above $115, its highest since June 2022.
The EU has already paid €100bn+ extra for oil and gas since Hormuz closed. Not one extra molecule.
Best defence: electrify.
janrosenow.substack.com/p/eu…
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Theorie und Praxis: Nur 5,9% der Stromanschlüsse in 🇩🇪haben einen Smart Meter. Der Ausbau schritt im letzten Halbjahr um 1,5% voran. Theoretisch besitzen in dem Tempo dann 2057 alle Haushalte einen Smart Meter. Im EU-Vergleich liegt D damit auf dem letzten Platz.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Doppelt so teuer: Wie @realDonaldTrump's #IranWar die Gaspreise und dann die Strompreise in Deutschland treibt. Diese fossile Abhängigkeit will Katherina Reihe vergrößern und verlängern.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Was mich wirklich umtreibt: NOCH hätte Deutschland die Chance, Chinas EE-Wachstum hin oder her, die erste Industrienation zu werden, die wirklich ein Electrostate ist. Weil wir groß sind und für unsere Größe mit EE schon sehr weit. Jetzt gibt's die Speicher. Wir müssen's nur tun.
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Bio, aber teuer. Wie Wirtschaftsministerin Reiche Biogas in Hausheizungen bringen will.
taz.de/Die-Zukunft-des-Heize…
@BMWE_
@hstubner @MiKellner @DIW_Berlin @CKemfert @peter_simone
Jürgen Voskuhl 🌍 @[email protected] retweeted
Erst Putin, jetzt Trump als Gaspreistreiber. Allerdings hatten wir 2022 Robert Habeck, der uns vor Gaspreisschocks geschützt hat. Jetzt unter Katharina Reiche kann es richtig teuer werden. Wer an der fossilen Ideologie festhält und Erneuerbare bekämpft, hat es nicht gecheckt. 🫣
EU gas is above €90/MWh, its highest since Dec 2022. Brent is above $115, its highest since June 2022.
The EU has already paid €100bn+ extra for oil and gas since Hormuz closed. Not one extra molecule.
Best defence: electrify.
janrosenow.substack.com/p/eu…


































