Im Rabbit-Hole | Krypto-Trader | đŸŽ„ YouTuber | 🔎 On-Chain-Analyst | âžĄïž Gratis Trading Gruppe→ https://xitter.cf/t.co/YIsfnu7OoF

Joined June 2019
SPECIAL: đŸššâš ïž TRUMP WILL DEN DOLLAR CRASHEN – Hier ist der Grund! Gold explodiert auf $5.250. Silber durchbricht $115. Der DXY kollabiert auf Februar-2022-Niveau. Und Bitcoin? SchlĂ€ft bei $89K. Das ist kein Zufall. Das ist der Setup deines Lebens. 🚹 WAS BISHER GESCHAH → 🟡 DXY crasht auf 95.82 → tiefster Stand seit Februar 2022, -10.8% YoY → 🟡 Gold bei $5.250 ATH → +65% in 12 Monaten, grĂ¶ĂŸter Run seit 1979 → âšȘ Silber bei $115 ATH → +147% in 2025, parabolische Bewegung → 📉 $BTC bei $88.795 → nur +0.5% in 24h, -0.7% in 7 Tagen → 🐋 Strategy kauft 2.932 BTC fĂŒr $264.1M → jetzt 712.647 BTC im Treasury → đŸ›ïž Fed-Entscheidung HEUTE → Zinsen bleiben unverĂ€ndert, aber Powell unter Druck → 🟠 BlackRock filed Bitcoin Premium Income ETF → nĂ€chste Phase der institutionellen Adoption → 🐋 Trump-Familie erhöht BTC-Position auf 5.843 Bitcoin 🔍 TIEFERE ANALYSE Hier ist, was 99% nicht verstehen: Die letzten beiden Male, als der DXY unter 96 fiel: → 2017: $BTC lief von $2.000 auf $20.000 in 6 Monaten → 2020: $BTC lief von $10.000 auf $64.000 in 9 Monaten Der DXY steht JETZT bei 95.82. Trump sagte gestern "The Dollar is doing great" → der Dollar fiel sofort weitere 1%. Das ist kein Versehen. Das ist ein Signal: Die US-Regierung WILL einen schwachen Dollar. Warum? → Schwacher Dollar = billigere US-Exporte = mehr Jobs → Schulden ($38.5 Billionen) werden weginflationiert → Zentralbanken weltweit rotieren aus Dollar-Assets raus Das Ergebnis: Die grĂ¶ĂŸte Flucht in harte Assets seit Jahrzehnten. Gold und Silber haben in 12 Monaten ĂŒber $20 Billionen an Marktkapitalisierung gewonnen. Und Bitcoin? Wartet noch auf seinen Moment. 📈 DIE DISKREPANZ Hier ist die Sache: Gold und Silber performen YTD BESSER als Bitcoin. → Gold YTD: +18% → Silber YTD: +54% → Bitcoin YTD: -11% Tom Lee bringt es auf den Punkt: "Gold und Silber saugen den Sauerstoff aus allem anderen. Sobald sie pausieren, wird Bitcoin und Ethereum danach explodieren." Die historische Ratio BTC/Silver bottomed typischerweise 13 Monate nach dem Peak mit einem 75-85% Dump. Wir sind jetzt im 12. Monat mit einem 78% Crash. Die Rotation von Silber zu Bitcoin wird BRUTAL sein. 📊 SUPPORT & WIDERSTAND Kontext: Ich habe in den letzten 2 Tagen ĂŒber die Bitcoin Optionen und Gamma-Falle gesprochen - Dieser Inhalt ist wichtig! SUPPORTS: → 🟱 $88.000 → KRITISCHER SUPPORT (AKTUELL) Der wichtigste Level JETZT. Hier kaufen Dealer aktiv durch Gamma-Hedging. Solange wir darĂŒber bleiben, bleibt die bullische Struktur intakt. Ein Tagesschluss darunter öffnet die TĂŒr nach unten. → 🟱 $85.000-$86.000 → MAJOR SUPPORT ZONE Short-Term Holder Realized Price + Put Gamma Floor. Im Dezember fungierte dieser Bereich als Boden → jedes Mal wurden Dips hier aufgekauft. Hier liegt die "letzte Chance" fĂŒr Bulls. → 🟱 $82.000 → NÄCHSTE VERTEIDIGUNGSLINIE Falls $85K bricht, ist das der nĂ€chste Halt. Fibonacci-Level + On-Chain Akkumulationszone. Unter $82K wird es kritisch. → 🟱 $74.000-$78.000 → LETZTE BASTION Ein Bruch hier wĂŒrde einen echten BĂ€renmarkt signalisieren. Das ist die Zone, wo langfristige Holder akkumulieren wĂŒrden. Unterhalb droht ein Retest von $70K. WIDERSTÄNDE: → 🔮 $91.000 → ERSTER WIDERSTAND Hier scheitern aktuell alle Rebounds. Ein Break darĂŒber wĂŒrde Gamma-getriebene KĂ€ufe auslösen und könnte einen schnellen Move triggern. → 🔮 $94.700-$95.000 → STARKER WIDERSTAND 100-day EMA Bereich. Seit Mid-November hat BTC dieses Level nicht nachhaltig gebrochen. Ein Clear Break hier wĂ€re technisch SEHR bullisch. → 🔮 $99.250-$100.000 → PSYCHOLOGISCHER MEGA-WIDERSTAND 200-day EMA + 0.236 Fibonacci + psychologische $100K-Marke. Alle drei zusammen machen das zur stĂ€rksten Widerstandszone. Ein Durchbruch wĂŒrde den nĂ€chsten Bullrun bestĂ€tigen. → 🔮 $110.000 → BREAKOUT-ZIEL Wenn $100K fĂ€llt, ist das das nĂ€chste logische Ziel. DarĂŒber liegt das ATH bei $126.000 vom Oktober 2025. 💡 TRADING-IMPLIKATION Wir handeln aktuell bei $88.800 → direkt AM kritischen Support. → HĂ€lt $88K → Rebound Richtung $91K-$94K möglich → Bricht $88K → Schneller Drop auf $85K wahrscheinlich → Break ĂŒber $91K → Gamma-Squeeze Richtung $95K (Max Pain 91K) → Break ĂŒber $100K → Neuer Bullrun startet 🎯 MODUS 🟱 KAPITALMAXIMIERUNG AKTUELL MIT VORSICHTIG Der Markt komprimiert. Volumen auf dem niedrigsten Januar-Level seit Jahren. IV bei 38. Das ist keine SchwĂ€che → das ist gespeicherte Energie vor der Explosion. Jeder Tag, an dem der Preis trotz massiver KĂ€ufe nicht steigt (40.150 BTC von Strategy allein in 25 Tagen), ist keine Niederlage. Es ist Kompression. Und Kompression ist der VorlĂ€ufer der ZĂŒndung. đŸ€ SO VERHALTE ICH MICH → 70% bleibt in $BTC positioniert → 20% in Stablecoins fĂŒr möglichen Dip unter $85K → 10% in ausgewĂ€hlten Alts mit relativer StĂ€rke ($ETH zeigt +2.2% heute) → Kein FOMO in Gold/Silber → der Move ist gelaufen, die Rotation kommt → Positioniere dich Smart und folge mir, ich gebe mein bestes, um fĂŒr Klarheit zu sorgen đŸ€ ❀ Support ist Ehrensache đŸ€ - Ich bedanke mich fĂŒr Dein Like, Kommentar und Retweet! Keine Finanzielle Anlageberatung! P.S.: Die Fed-Entscheidung kommt HEUTE. Zinsen bleiben gleich, aber die Frage ist: Wie reagiert der Dollar? Ich bleibe dran. đŸ€
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🚹 "KI HACKT BITCOIN, DER KURS GEHT AUF NULL" Chamath Palihapitiya, MilliardĂ€r, frĂŒher Facebook-Manager und selbst mal Bitcoin-Bulle, hat im Podcast Moonshots seinen Plan erklĂ€rt. KI auf Satoshis Wallet richten, leer rĂ€umen, short gehen, allen davon erzĂ€hlen. "Dann verdienst du das Geld zweimal." Am Ende gehe #Bitcoin auf null. @coinbureau hat den Clip gestern Abend rausgeschickt, seitdem lĂ€uft er durch CT. Die Antworten sind fast nur Spott. @trader1sz, Trader mit öffentlichen Setups, freut sich auf den Dip. @nordin_eth, Krypto-Konto aus dem Bittensor-Lager, will ein eigenes Subnetz zum Knacken. Lustig. Also einmal ruhig, was so ein Angriff brĂ€uchte. Erstens: KI knackt keine SchlĂŒssel. Ein Sprachmodell rechnet keine elliptische Kurve zurĂŒck. DafĂŒr braucht es einen Quantencomputer mit Shors Algorithmus. Und es geht auch nicht um SHA-256, wie Chamath sagt. Angreifbar wĂ€re die Signatur, die beweist, dass dir deine Coins gehören. Zweitens: die Maschine. Google hat im MĂ€rz gerechnet, dass rund 1.200 fehlerkorrigierte Qubits reichen wĂŒrden, gebaut aus weniger als einer halben Million physischen. Dann dauert ein SchlĂŒssel grob neun Minuten. Diese Maschine gibt es nicht. Das schreibt Google selbst ins Paper. Drittens, und das ĂŒbersieht gerade ganz CT: Satoshis Wallet existiert nicht. Die rund 1,1 Millionen Coins, heute knapp 89 Mrd. Dollar, liegen auf ĂŒber 20.000 einzelnen Adressen, fast alle mit 50 Coins aus den ersten Blöcken. Jede ist ein eigenes Schloss. 20.000 SchlĂŒssel mal neun Minuten sind gut 125 Tage Rechenzeit. Und der erste geöffnete Coin steht nach zehn Minuten in jedem Block-Explorer der Welt. Nach 50 von 1,1 Millionen Coins weiß der Markt Bescheid. Ehrlich gesagt wĂŒrde das reichen. Der Angreifer verdient dann mit dem Short, nicht mit der Beute. Der Schock ist die Waffe, nicht die Coins. WO CHAMATH RECHT HAT Sein eigentlicher Punkt ist nicht die KI. Er sagt, die Community ist zu zerstritten, um rechtzeitig umzurĂŒsten. Da liegt er nicht ganz falsch. BIP-360, die quantensichere Adress-Art, steht seit Februar im offiziellen BIP-Verzeichnis. Aktiviert ist nichts. BIP-361 wĂŒrde nicht umgezogene Coins irgendwann einfrieren, auch Satoshis. Jameson Lopp, einer der Autoren, nennt das selbst eine grobe Skizze. Und genau da liegt der Streit. Coins einfrieren, deren Besitzer niemand fragen kann, widerspricht allem, wofĂŒr Bitcoin steht. Coins liegen lassen heißt, dem ersten Angreifer 89 Mrd. Dollar hinzustellen. Eine bequeme Lösung gibt es nicht. WO KI WIRKLICH GEFÄHRLICH IST Bei der Software rund um Bitcoin. Im April habe ich ĂŒber Mythos geschrieben, neun gehackte Protokolle in drei Wochen, ĂŒber 600 Mio. Dollar weg. Bridges, Smart Contracts, Börsen. Dort findet KI LĂŒcken. Nicht in der Mathematik, sondern im Code daneben. FĂŒr mich Ă€ndert dieser Podcast an #Bitcoin bei 80.750 Dollar nichts. Die Gefahr ist echt, aber sie hat einen Zeitplan und ein Gegenmittel. Mein Marker ist nicht der nĂ€chste Clip. Mein Marker ist der Tag, an dem BIP-360 aktiviert wird. Dann weiß ich, ob diese Community sich einigen kann, bevor sie es muss.
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☠ UND ES PASSIERT WIEDER! ERST LEDGER, JETZT KEYSTONE Keystone, der Hersteller der Hardware Wallet Keystone 3 Pro, hat am Samstag zugegeben: Jemand war in seinem Onlineshop. Gemerkt am Dienstag, dem 20. Oktober, bestĂ€tigt am Freitag, ĂŒber die Schnittstelle zu Shopify. Weg sind Namen, Kontaktdaten, Lieferadressen und jede Bestellung mit Preis. Seed, Private Keys und Kartendaten sind laut Keystone sicher. Wie viele Kunden es trifft, sagt Keystone nicht. Aus welchem Zeitraum die Bestellungen stammen, auch nicht. Genau da wird es unangenehm. Keystone hat auf X damit geworben, dass Lieferdaten 180 Tage nach der Bestellung endgĂŒltig gelöscht werden. @Darkfost_Coc, On-Chain-Analyst, hat direkt nachgefragt, ob nur die letzten 180 Tage betroffen sind. Antwort: Man ermittle noch. @PEPE_Whale69, ein Degen-Konto, schreibt, seine Bestellung von 2024 sei trotzdem im Leak. Belegt ist das nicht. Ich habe das aber schon einmal gesehen. Trezor hatte sich von seinem Versanddienstleister ShipMonk schriftlich bestĂ€tigen lassen, dass alte Kundendaten gelöscht sind. Im September tauchten 67.000 weitere Kunden aus den Jahren 2019 bis 2021 auf. @coinbureau zĂ€hlt mit: Keystone ist der vierte Wallet-Hersteller mit Kundenleck in diesem Jahr. Ledger im Januar, Trezor und SafePal im August, zusammen fast 120.000 Lieferadressen. Jetzt der Punkt, den ich wichtiger finde als jede Zahl. Vor zwei Wochen ging es bei Ledger um manipulierte GerĂ€te. Ein offizieller HĂ€ndler in SĂŒdostasien, ĂŒber 86 Millionen Dollar aus den Wallets geholt. Der Angriff steckte im GerĂ€t, das die Leute selbst gekauft hatten. Und jetzt lest Keystones Warnung genau: Gebt eure Wiederherstellungsphrase nie in ein GerĂ€t ein, das ihr nicht selbst bestellt habt. So einen Satz schreibt keine Firma aus Langeweile. Keystone rechnet damit, dass Pakete kommen. Mit ErsatzgerĂ€t, mit freundlichem Entschuldigungsbrief, mit deinem echten Namen und deiner echten Bestellung darauf. Ledger hat gezeigt, wie das vergiftete GerĂ€t aussieht, und Keystone hat gerade die Adressliste dazu verloren. @0xchainink, ein Konto, das SicherheitsvorfĂ€lle sammelt, hat elf VorfĂ€lle bei Hardware Wallets in diesem Jahr aufgelistet. Sein Fazit: Dieses Jahr hat niemand einen Seed geknackt. Muss auch keiner. Die LĂŒcke ist alles zwischen Fabrik und deiner HaustĂŒr. HĂ€ndler, Shop, Versand. Und es bleibt nicht beim Phishing. Vor elf Tagen habe ich ĂŒber drei MĂ€nner mit Messern geschrieben, die in Großbritannien einen Trader in seinem eigenen Haus ĂŒberweisen ließen. Eine Liste mit Name, Adresse und dem Preis, den du fĂŒr deine Wallet bezahlt hast, ist fĂŒr solche Leute ein Einkaufszettel. In Frankreich zĂ€hlt die Staatsanwaltschaft fĂŒr organisierte KriminalitĂ€t dieses Jahr schon 47 solcher ÜberfĂ€lle auf Krypto-Besitzer. Ich halte Hardware Wallets trotzdem fĂŒr den richtigen Weg. Der Seed gehört offline, daran Ă€ndert dieser Leak nichts. Aber das GerĂ€t ist nur so sicher wie der Weg, auf dem es zu dir kam. Was ich daraus mitnehme: → Kein GerĂ€t benutzen, das ich nicht selbst bestellt habe. Auch nicht mit Entschuldigungsbrief. → Ein Anruf, der meinen Namen und meine Bestellung kennt, beweist gar nichts. → Seed nur ins eigene GerĂ€t. Nie in ein Formular, nie am Telefon. → Nochmal: Seed nur ins eigene GerĂ€t. Nie in ein Formular, nie am Telefon! → Wallets nicht an die Wohnadresse liefern lassen. Keystone kĂŒndigt fĂŒr die nĂ€chsten Tage einen ausfĂŒhrlichen Bericht an. Ich will darin zwei Zahlen sehen: wie viele Kunden und ab welchem Bestelldatum.
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đŸ‡©đŸ‡Ș ZWEI JAHRE OHNE DEUTSCHLAND - UND MEINE AKTE IST IMMER NOCH OFFEN Gestern Morgen hat @bitcoin_hotel, ein deutscher Auswanderer, der gerade in El Salvador lebt, einen langen Text gepostet. Der erste Satz: Heute vor genau zwei Jahren habe ich Deutschland verlassen. Ich kenne ihn nicht persönlich. Wir haben nie ein Wort gewechselt. Trotzdem habe ich beim Lesen stĂ€ndig genickt. Da stand mein eigenes Leben, nur mit einem anderen Land am Ende. Ich bin auch vor zwei Jahren gegangen, nach Bangkok, die Firma sitzt in Hongkong. Er schreibt sinngemĂ€ĂŸ: Brauchst du etwas vom Staat, brauchst du Geduld. Will der Staat etwas von dir, gibt es eine Frist. Den Satz hĂ€tte ich unterschrieben, bevor ich ihn zu Ende gelesen hatte. Zwei Menschen, die sich nie begegnet sind, tragen denselben Unmut mit sich herum. Und genau das verbindet. DIE DRITTBESTE ENTSCHEIDUNG MEINES LEBENS Deutschland zu verlassen war die dritte beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Allein der Standortwechsel hat mir 50 Prozent mehr Einnahmen gebracht, ohne einen neuen Kunden und ohne eine Stunde mehr Arbeit. Meine letzte deutsche Steuerlast lag zwischen 80.000 und 90.000 Euro. FĂŒr 2025 habe ich in Thailand 17.000 Baht bezahlt, rund 450 Euro. Mit einem QR-Code an der Kasse vom 7-Eleven, zwischen Wasserregal und Zigaretten. @bitcoin_hotel schreibt, sein Leben passe in einen Rucksack. Das glaube ich ihm sofort. Meine Akte beim deutschen Finanzamt passt in keinen. In jedem zweiten Auswanderer-Video hörst du, dass man fĂŒr das Auswandern kaum Geld braucht. Das ist falsch. Drei Wochen nach meiner Abmeldung lag die BetriebsprĂŒfung im Briefkasten. Seitdem sind zwei Jahre vergangen, und es gibt immer noch Fragen, die niemand abschließend geklĂ€rt hat. Das heißt: Ich lebe am anderen Ende der Welt und bezahle trotzdem weiter einen deutschen Steuerberater, Stunde fĂŒr Stunde, fĂŒr ein Land, in dem ich nicht mehr wohne. Das deutsche Finanzamt hat mir seit dem Wegzug mehr Briefe geschickt als Hongkong und Thailand zusammen. Wer auswandern will, braucht also Geld, und zwar fĂŒr die Zeit danach, in der Deutschland noch einmal genau hinschaut. Das Flugticket ist der billigste Teil. ICH WÜRDE ES SOFORT WIEDER TUN Gerade jetzt. Die Alterssicherungskommission hat empfohlen, neue SelbststĂ€ndige ohne andere Absicherung verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung zu holen. Der Koalitionsausschuss will alle 33 Empfehlungen der Kommission umsetzen. Das Gesetz soll bis Ende des Jahres durch den Bundestag, gelten könnte es ab 2027. Wer schon selbststĂ€ndig ist, soll aussteigen dĂŒrfen. Der Regelbeitrag liegt heute bei 735,63 Euro im Monat. GrĂŒnder zahlen in den ersten drei Jahren die HĂ€lfte, 367,82 Euro. Jetzt lies das mit den Augen von jemandem, der gerade seine Firma aufmacht. Ein Angestellter bekommt jeden Monat dasselbe Gehalt, ein SelbststĂ€ndiger kennt Monate, in denen gar nichts reinkommt. Mal zahlt ein Kunde erst nach 60 Tagen, mal platzt der große Auftrag im letzten Moment. Der Beitrag geht trotzdem raus. Auch im Monat mit null. Die Menschen, die ĂŒber diese Pflicht abstimmen, zahlen selbst keinen Cent ein. Bundestagsabgeordnete bekommen ihre AltersentschĂ€digung aus dem Haushalt, Beamte ihre Pension ebenso. Ein GrĂŒnder ohne gesichertes Einkommen soll also ein System stĂŒtzen, das von Monat zu Monat lebt. Gesichert ist bei ihm nur der Beitrag. Krass. Deutschland diskutiert in jeder Talkshow, warum die Unternehmer gehen. Die Antwort steht jedes Jahr ein StĂŒck dicker im Bundesgesetzblatt. Ein GrĂŒnder in Deutschland fĂ€ngt heute mit einem Steuerberater an, bevor er den ersten Kunden hat. Ab 2027 vielleicht auch mit 367,82 Euro im Monat fĂŒr die Rentenkasse, bevor er den ersten Euro verdient hat. Das ist der Unterschied, der Leute wie @bitcoin_hotel und mich am Ende ins Flugzeug setzt. Ich habe in Deutschland 80.000 bis 90.000 Euro Steuern im Jahr bezahlt, ohne zu murren. Gegangen bin ich, als ich ausgerechnet hatte, dass dieses Land mehr Energie darauf verwendet, mich zu prĂŒfen, als mich arbeiten zu lassen. Und wer einmal weg ist, kommt so schnell nicht zurĂŒck. Mit ihm gehen auch die Steuern und die Jobs, die er in Deutschland aufgebaut hĂ€tte. @bitcoin_hotel schreibt am Ende, er hĂ€tte den Schritt viel frĂŒher machen sollen. Da sind wir uns auch einig und genau das verbindet! xitter.cf/bitcoin_hotel/status/2

Heute vor genau 2 Jahren habe ich Deutschland verlassen. Kein neuer Wohnsitz in Deutschland. Kein Auto. Kein Haus. Kein Plan, irgendwann wieder in den deutschen Alltag zurĂŒckzukehren. Nach ĂŒber 30 Jahren hatte ich genug. Genug von einem Land, in dem man fĂŒr fast alles einen Antrag braucht. Irgendwann hatte ich das GefĂŒhl, nur noch eine Melkkuh des Staates zu sein. Arbeiten. Steuern zahlen. Gehorchen. Und bloß keine Fragen stellen. Ich habe mich zunehmend wie ein Steuersklave gefĂŒhlt. Jeden Tag arbeiten, um ein System zu finanzieren, mit dem ich mich immer weniger identifizieren konnte. Milliarden fĂŒr BĂŒrokratie, politische Fehlentscheidungen und Kriege, die ich niemals unterstĂŒtzen wollte. Aber mitentscheiden, wofĂŒr mein hart verdientes Geld ausgegeben wird? Fehlanzeige. Und wenn du etwas vom Staat brauchst, musst du Geduld haben. Wenn der Staat etwas von dir will, gibt es eine Frist. Immer neue Gesetze. Immer neue Vorschriften. Immer neue Formulare. Immer neue Abgaben. Ein politisches System, das aus meiner Sicht immer komplexer wurde, wĂ€hrend mein persönlicher Handlungsspielraum immer kleiner wurde. Ich wollte keine weiteren Formulare ausfĂŒllen. Ich wollte nicht noch mehr Regeln lernen, um herauszufinden, was ich ĂŒberhaupt noch darf. Ich wollte nicht mehr Geld verdienen mĂŒssen, nur um immer höhere Kosten und Abgaben zu finanzieren. Ich wollte weniger Staat in meinem Leben. Weniger AbhĂ€ngigkeiten. Weniger KomplexitĂ€t. Ich wollte SimplizitĂ€t. Ein Leben, in dem ich morgens aufwache und selbst entscheide, was ich mit meiner Zeit anfange. Ohne den stĂ€ndigen Druck, immer mehr besitzen, verdienen und leisten zu mĂŒssen. Irgendwann stellte ich mir eine ganz einfache Frage: Warum verbringe ich eigentlich mein einziges Leben damit, ein System aufrechtzuerhalten, in dem ich mich selbst immer weniger frei fĂŒhle? Und noch wichtiger: Wer sagt eigentlich, dass ich das muss? Also habe ich eine Entscheidung getroffen. Ich gehe. Nur ein Rucksack und der Wunsch nach Freiheit. Was danach passiert ist, hĂ€tte ich mir frĂŒher kaum vorstellen können. NatĂŒrlich ist auch in El Salvador nicht alles perfekt. (Wo ich aktuell bin) Aber ich habe in den letzten zwei Jahren etwas verstanden: Freiheit bedeutet nicht, dass man in einem perfekten Land leben muss. Freiheit bedeutet, dass man die Möglichkeit hat, selbst zu entscheiden, wo und wie man leben möchte. Ich brauche keinen großen Besitz. Kein Haus. Kein Auto. Keine Statussymbole. Mein Leben passt in einen Rucksack. Und trotzdem fĂŒhle ich mich heute reicher als jemals zuvor. Heute weiß ich: Ich habe damit nicht meine Heimat verloren. Ich habe meine Freiheit neu entdeckt. Und das VerrĂŒckteste? Ich hĂ€tte diesen Schritt wahrscheinlich schon viel frĂŒher machen sollen. Die grĂ¶ĂŸte Gefahr ist manchmal nicht, alles zu verlieren. Sondern sein ganzes Leben an einem Ort zu bleiben, an dem man lĂ€ngst nicht mehr sein möchte.
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☠ NÄCHSTE WOCHE KRIEGEN WIR DIE QUITTUNG Am Samstag ist #Bitcoin unter 80.000 Dollar gerutscht. 200 Millionen Dollar an Long-Positionen in einer Stunde liquidiert, an einem Wochenende, an dem die ETFs geschlossen sind. Jetzt stehen wir bei 80.700. Das war das Vorspiel. Die Woche, die morgen beginnt, ist die dichteste seit Monaten. Ich bin sie Tag fĂŒr Tag durchgegangen. DER KALENDER → Montag: Chinas FĂŒnftes Plenum beginnt, bis Donnerstag wird der nĂ€chste FĂŒnfjahresplan festgezurrt. Um 18:42 Uhr aktiviert #Ethereum Glamsterdam auf dem Testnet Hoodi. → Dienstag: Wahl in Israel. Keiner der beiden Blöcke kommt laut Umfragen auf die 61 Sitze. → Mittwoch: Kanada und Neuseeland entscheiden ĂŒber den Zins. Der Wettmarkt gibt beiden eine Erhöhung, Kanada zu 84 Prozent, Neuseeland zu 93. Um 19 Uhr dann die Fed, um 19:30 Uhr tritt Kevin Warsh vor die Presse. Danach legen Microsoft und Alphabet Zahlen vor. → Donnerstag: EZB. Um 13:30 Uhr kommen das US-Wachstum fĂŒrs dritte Quartal und die PCE-Inflation fĂŒr September. Erwartet sind 3,6 Prozent. Am Abend legt Coinbase die Quartalszahlen vor. → Freitag: Bank of Japan, Inflation aus der Eurozone, Monats-Optionsverfall. → Dienstag danach, am 3. November: die Midterms in den USA. Alle Uhrzeiten deutsche Zeit. Seit heute Nacht gilt bei uns Winterzeit, in den USA erst ab nĂ€chstem Sonntag. Die Fed kommt also eine Stunde frĂŒher als sonst. WARUM ICH VON QUITTUNG REDE Die Fed hat im September erhöht, zum ersten Mal seit 2023. Der Leitzins steht bei 3,75 bis 4,00 Prozent. Am Mittwoch soll sie halten, der Wettmarkt sieht das zu 94,5 Prozent so. Das Problem ist die Reihenfolge. Wir bekommen das Urteil am Mittwochabend und die Rechnung am Donnerstagmittag. Schon im Juli haben drei Mitglieder gegen Warsh gestimmt, alle von der harten Seite. Stimmen am Mittwoch wieder zwei oder drei dagegen und die Inflation kommt ĂŒber 3,6 Prozent, ist die Debatte ĂŒber die nĂ€chste Erhöhung keine 24 Stunden spĂ€ter zurĂŒck. Dazu das Öl. Brent kostet um die 115 Dollar. Das landet nicht im Fed-Statement, aber in jeder Inflationszahl der nĂ€chsten Monate. Und zwei Notenbanken erhöhen am selben Tag, an dem die Fed hĂ€lt. Wird der Dollar dadurch schwĂ€cher, ist das fĂŒr Bitcoin der freundliche Teil der Woche. WAS CT SAGT CT ist sich in einem Punkt einig: Es wird knallen. In welche Richtung, weiß keiner. → Die Crash-Seite: @PeterSchiff sieht als nĂ€chste Station 75.000 Dollar und schreibt von einem langen Wochenende fĂŒr ETF-Anleger, die erst Montag verkaufen können. @cryptorover nennt die Woche gefĂ€hrlich fĂŒr alle MĂ€rkte. → Die BĂ€renfalle-Seite: @cozypront, Caller, der Coins ausruft, nennt den Bruch der 80.000 die grĂ¶ĂŸte BĂ€renfalle in der Geschichte von Krypto. @MrMikeInvesting, Konto mit Marktprognosen, ruft den Boden fĂŒr den 30. Oktober aus. @DrProfitCrypto, Trader, der seine Positionen postet, meldet Longs ĂŒber 36 Millionen Dollar mit Einstieg im Schnitt bei 80.400. → @cz_binance erinnert daran, dass "Bitcoin ist tot" oft gesagt wurde, und dass genau das die besten Kaufzeitpunkte waren. → Die Statistik-Seite: @Mr_Derivatives, Derivate-Konto, zĂ€hlt nach. An allen sechs Fed-Tagen dieses Jahres hat der S&P 500 rot geschlossen. @Wealthmanager, Trader mit Bitcoin-Charts, hat bei den letzten zwei Fed-Entscheiden gesehen, dass Bitcoin vorher fiel und danach steil stieg. Bei den sieben davor lief es genau umgekehrt. Eine Sache macht mich wĂŒtend. @CryptoNobler, Konto mit Eilmeldungen, verbreitet, acht von zwölf Fed-Mitgliedern wollten eine Not-Erhöhung um 50 Basispunkte. DafĂŒr gibt es keinen einzigen Beleg. Der Wettmarkt gibt diesem Szenario 0,25 Prozent. Wer das teilt, verkauft Angst. WORAUF ICH ACHTE → Die Gegenstimmen am Mittwoch. Ein Hold ohne Widerspruch und ein Hold mit drei Falken dagegen sind zwei verschiedene Signale. → Die ETF-FlĂŒsse. Bei Bitcoin letzte Woche plus 301 Millionen, aber Montag plus 527 und Donnerstag minus 636. Da handeln zwei Lager gegeneinander. Bei Ethereum minus 221 Millionen in der Woche, neun von zwölf Tagen im Minus. Glamsterdam auf einem Testnet Ă€ndert daran nichts, solange kein Mainnet-Datum steht. → Die Unlocks. Diesmal kaum Druck: $FF rund 27 Millionen, $KMNO rund 10 Millionen, $SUI rund 12 Millionen. Vorige Woche lagen je nach ZĂ€hlung bis zu 794 Millionen an. → Donnerstag, 13:30 Uhr. Da kommt die Quittung. Ich schaue auf Monate, nicht auf Tage. Diese Woche interessiert mich aus einem Grund: Sie zeigt, ob die Fed sich bei 3,6 Prozent Inflation das Stillhalten noch leisten kann. Mittwochabend feiert CT den Hold. Donnerstagmittag sehen wir, ob das zu frĂŒh war. Bis dahin ist jede Ansage auf 75.000 oder 90.000 eine Wette auf eine Zahl, die noch keiner kennt.
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đŸ€Ź TRUMP GEWINNT SCHON WIEDER - 1,4 MILLIARDEN MIT KRYPTO, DIE STEUER VERSCHWINDET IM GOLFPLATZ Im April habe ich zwei Tage gebraucht, um zusammenzutragen, wie viel die Trumps mit Krypto verdienen. Jetzt hat Forbes nachgerechnet, was davon beim Finanzamt ankommt. Mich macht das wĂŒtender als jeder Chart in diesem Jahr. Donald Trump hat 2025 rund 1,4 Milliarden Dollar mit Krypto verdient. Das steht in seiner eigenen Offenlegung vom 30. Juni: 636 Millionen LizenzgebĂŒhren fĂŒr seinen Memecoin, 588 Millionen aus Token-VerkĂ€ufen bei World Liberty Financial, knapp 197 Millionen aus dem Verkauf von Anteilen an der Stablecoin-Firma. Dazu laut Forbes ĂŒber 200 Millionen aus Immobilien. Die Steuerrechnung dafĂŒr: ĂŒber 500 Millionen Dollar. Bezahlen will er sie offenbar nicht. DER GOLFPLATZ September 2025. Eine Umweltorganisation verbringt drei Tage auf dem Trump National Golf Club in Jupiter, Florida, und schreibt 180 Seiten ĂŒber Vogelarten, Fledermausrufe und Pflanzen. Im Dezember verschenkt die Trump Organization das Recht, den Platz zu bebauen, an den Barn Group Land Trust. Der Club gehört weiter Trump. Die Mitglieder spielen weiter Golf. Weggegeben hat er nur das Recht, dort Luxusvillen hinzustellen. Genau dieses Recht setzt er jetzt als Spende ab, bewertet so, als wĂ€re sonst ein ganzes Wohnviertel entstanden. Dan Alexander von Forbes nennt das Bauprojekt "erfunden nur fĂŒr ein Gutachten" und schĂ€tzt den Abzug auf rund 825 Millionen Dollar. Gespart sind damit grob 300 Millionen Steuern. Forbes hat Trumps Vermögen deswegen um genau 300 Millionen höher angesetzt. Der Golfplatz steht noch. Die Steuer ist weg. ER MACHT DAS NICHT ZUM ERSTEN MAL Mindestens fĂŒnfmal seit 2005. In Bedminster setzte er 39 Millionen ab, die Steuerbehörde IRS lehnte ab, Trump klagte, am Ende stand ein Vergleich. Bei Doral rechnete das Wall Street Journal 2024 mit fast 120 Millionen Ersparnis. New Yorks GeneralstaatsanwĂ€ltin hat zwei der Gutachten als ĂŒberhöht angegriffen. Und der Land Trust, der die Rechte bekommen hat? Forbes hat sechs Steuerverfahren mit ihm gefunden. In einem davon haben Investoren aus einem GrundstĂŒck fĂŒr 1,5 Millionen eine Spende ĂŒber 149 Millionen gemacht. Im Januar 2026, einen Monat nach der Spende, verklagt Trump seine eigene Steuerbehörde. Im Mai kommt der Vergleich. Er schließt AnsprĂŒche gegen Trump, seine Familie und seine Firma aus, fĂŒr alles, was anhĂ€ngig ist oder "anhĂ€ngig sein könnte". Justizminister Todd Blanche sagt, die Steuern fĂŒr 2025 seien davon nicht erfasst. Trump hat fĂŒr 2025 eine FristverlĂ€ngerung. Chef der IRS ist seit Ende letzten Jahres Frank Bisignano. Er besitzt ein Haus direkt an den geschĂŒtzten Fairways in Jupiter. Sein Nachbar dort: Eric Trump. DAS GELD KAM VON DEN KÄUFERN Die 636 Millionen aus dem Memecoin sind LizenzgebĂŒhren. Bezahlt hat sie am Ende jeder, der $TRUMP gekauft hat. Der Coin stand im Januar 2025 bei 73 Dollar, heute bei 1,69. Minus 98 Prozent. $WLFI steht bei gut 5 Cent. Am Dienstag hat Trump im Oval Office versprochen: Wer Betrug am Staat meldet, bekommt ein Prozent Provision. Am Mittwoch hat er im Weißen Haus Krypto-BetrĂŒgern den Kampf angesagt. FĂŒr den eigenen Golfplatz setzt er 825 Millionen ab. Und jetzt mach dieselbe Rechnung in Deutschland. Verkaufst du Coins innerhalb eines Jahres mit Gewinn, zahlst du bis zu 45 Prozent plus Soli. Hast du mit seinem Coin verloren, darfst du den Verlust nur gegen andere Spekulationsgewinne rechnen. Deine Wiese zum Biotop erklĂ€ren und 825 Millionen absetzen? Viel GlĂŒck beim Finanzamt. Krypto-Twitter ist bei dieser Geschichte erstaunlich still. Der Forbes-Bericht ist seit Montag, dem 19. Oktober, online. Laut wurde er erst am Samstag, durch @MikeLevin, demokratischer Kongressabgeordneter aus Kalifornien. Danach zogen @unusual_whales, @davidfrum, Publizist und frĂŒher Redenschreiber von George W. Bush, und @WalshFreedom, der Ex-Republikaner Joe Walsh, nach. Walsh nennt es "obszön korrupt". @AmyMcGrathKY, frĂŒhere Kampfpilotin und Demokratin, schreibt: "Er lacht uns alle aus." Die Krypto-Konten reden lieber ĂŒber die Klage eines Circle-AktionĂ€rs gegen World Liberty wegen der Deals mit den Emiraten. Auf der anderen Seite postet @FFT1776, ein MAGA-Konto, seit Mittwoch mindestens siebenmal, die IRS drĂŒcke bei genau solchen Naturschutz-Spenden die Bewertungen im Schnitt um 97 Prozent. Die Verteidigung steht, bevor die meisten ĂŒberhaupt wissen, was angegriffen wird. Trump gewinnt schon wieder.
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🚹 BITCOIN FÄLLT UNTER 80.000 - WARUM STEHT MEIN INDEX AUF 84? Gestern, kurz nach 16 Uhr. #Bitcoin rutscht unter 80.000 Dollar, #Ethereum unter 2.350, #Solana unter 100, $XRP unter 1,30. In der Stunde danach sind ĂŒber 200 Millionen Dollar an Long-Positionen weg. Das Tief lag bei 79.263. Jetzt, SonntagfrĂŒh, steht Bitcoin bei 80.723. Am Donnerstag waren es noch fast 85.000. Und mein Fear and Greed steht bei 84. Extreme Gier. Gestern 82, vor einer Woche 49. FĂŒnf Prozent runter, und die Gier steigt weiter. DER FLUGZEUGTRÄGER Am Samstagmittag meldet das Wall Street Journal, dass auf der USS George Washington im Arabischen Meer Bunkerbrecher und Marschflugkörper geladen werden. Eine Reporterin der Zeitung stand an Bord zwischen den Munitionskisten. Am Nachmittag kippt Bitcoin. Am spĂ€ten Abend sagt Donald Trump, ein neuer Angriff auf den Iran könne schon morgen kommen. Morgen ist heute. Am Donnerstag hatte die New York Times noch berichtet, die AngriffsplĂ€ne seien fĂŒr die Zeit nach der US-Wahl am 3. November gedacht. Zwei Tage spĂ€ter redet Trump selbst vom Sonntag. WER RAUSFLOG UND WER NACHKAUFTE In 24 Stunden wurden ĂŒber alle Coins 457 Millionen Dollar an Longs liquidiert, an Shorts nur 82 Millionen. Bei Bitcoin allein 155 Millionen Longs. In so einem Moment verschwindet normalerweise Hebel aus dem Markt. Diesmal kam er sofort zurĂŒck. Das Open Interest stieg nach dem Flush auf gut 96.000 Bitcoin, jetzt steht es bei 95.000. Das Funding blieb die ganze Zeit positiv. Genau das zeigt mein Index. Funding 76, Open-Interest-Änderung 78, Long/Short 81. Auf jedes Konto, das short ist, kommen 2,2 Konten long. Angst zeigt ein einziger Baustein: die Liquidationen mit 4. Und die, die Bitcoin wirklich bezahlen? Coinbase handelt mit 0,12 Prozent Abschlag, die US-KĂ€ufer halten sich zurĂŒck. Das Stablecoin-Angebot schrumpft, minus 2 Prozent. Das Spot-Delta zeigt seit Donnerstag nach unten. In die Spot-ETFs flossen am Montag und Mittwoch ĂŒber eine Milliarde Dollar, am Donnerstag und Freitag gingen 774 Millionen wieder raus. Spot verkauft seit Donnerstag, und der Hebel kauft jede Delle nach. Der offizielle Index steht bei 53, neutral. Er rechnet mit Spot-Volumen, Marktkapitalisierung und Social-Stimmung, die Futures kommen bei ihm nicht vor. Meiner misst sie. Deshalb steht bei mir: Hebel lĂ€uft heiß, nicht nachlegen. Zwölf Monate meines Index auf einen Blick: Die Werte 9, 6 und 15 sitzen genau auf den Tiefs im Februar und Juni, als Bitcoin um 60.000 stand. Seit Juli war er dreimal ĂŒber 85, bei 85, 98 und 96. Vor 30 Tagen stand er bei 91, mit Bitcoin ĂŒber 84.000. Heute steht er bei 84, mit Bitcoin bei 80.700. Der Kurs hat nachgegeben, die Positionierung kaum. Wer seit Wochen mit Hebel long sitzt, hat am Samstag eher aufgestockt als verkauft. WAS CT DARAUS MACHT @PeterSchiff ruft 75.000 aus. FĂŒr ETF-Anleger werde es ein langes Wochenende, schreibt er, weil sie erst am Montag verkaufen können. @CryptoNobler, ein Konto fĂŒr Crash-Warnungen, kĂŒndigt fĂŒr Montag den schlimmsten Tag des Jahres an. Vor einer Woche lief der Black Monday schon einmal durch CT. Er fiel aus. Auf der anderen Seite @DrProfitCrypto, ein Trader, der seine Positionen öffentlich macht. Er ist mit 36 Millionen Dollar long, Einstand 80.400, und schreibt, fast jeder Kleinanleger sei jetzt short. Bei 2,2 zu 1 sitzen die Kleinanleger mit ihm im selben Boot. Sein Einstand liegt gut 300 Dollar unter dem Kurs. @benjamincowen bleibt am kĂŒhlsten: Kommt Bitcoin nicht ĂŒber 83.000 zurĂŒck, rechnet er mit einem schwachen vierten Quartal. WORAUF ICH JETZT SCHAUE → In der Nacht auf Montag um 1 Uhr schließt die Wochenkerze. → Der Supertrend auf dem Tageschart liegt bei 79.527. Das Samstagstief ging kurz darunter, der Tag hat darĂŒber geschlossen. → Die 50-Tage-Linie liegt bei 80.813. Genau dort steht Bitcoin gerade. → Die 200-Tage-Linie liegt bei 75.656. → Montag öffnet die Wall Street, dann zeigen die ETFs, ob die AbflĂŒsse weitergehen. → Mittwoch entscheidet die Fed, Donnerstag kommt die PCE-Inflation. → Und ĂŒber allem ein PrĂ€sident, der von morgen redet. Gestern im Video habe ich gesagt, dass mich Bitcoin erst um 74.000 wieder interessiert. Dabei bleibe ich. Meine Heatmap zeigte gestern bei 78.100 und 73.700 je rund eine Milliarde Dollar an Long-Liquidationen. Rausgeflogen ist am Samstag nur ein Teil. Der Rest hat bei 80.000 nachgeladen.
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â˜ ïžđŸšš LEUTE, HEUTE KÖNNTEN DIE BOMBEN FALLEN! Diese Woche wird es ernst! ⏳ Noch 3 Tage bis zur Fed-Entscheidung am 28. Oktober, 9 Tage bis zur US-Wahl am 3. November. → đŸ›ąïž Brent schließt Freitag bei 116,72 Dollar, plus 3,1 Prozent - jede Drohung aus Washington zahlst du an der Tankstelle. → ⚓ Auf dem FlugzeugtrĂ€ger USS George Washington laden Matrosen Bunkerbrecher und Marschflugkörper, berichtet das Wall Street Journal - der nĂ€chste Schlag liegt schon an Deck. → đŸ›ïž Die USA holen Diplomaten und Familien aus dem Libanon, den Emiraten, Katar und Jordanien, meldet CNN - laut Axios wegen iranischer MordplĂ€ne. → đŸ‡źđŸ‡± Benjamin Netanjahu sagt, der Iran habe sein Atomprogramm wieder hochgefahren - am Dienstag wĂ€hlt Israel. → đŸ‡”đŸ‡° Der Iran stoppt sein FlĂŒssiggas fĂŒr Pakistan, die 12-Kilo-Flasche springt laut Reuters von 4.500 auf 7.000 Rupien - plus 56 Prozent. → đŸ’„ 456,3 Mio. Dollar Longs ĂŒber alle Coins in 24 Stunden liquidiert, nur 80,6 Mio. Shorts - am Samstag hat es die Optimisten erwischt. → đŸ‡ș🇾 Donald Trump: Angriff auf den Iran "vielleicht morgen", oder ein Deal. "So oder so gewinnen wir." ⭐ SPECIAL: USA ERWÄGEN HEUTE EINEN ANGRIFF Samstag, Reporter fragen Donald Trump, wie weit er mit einem neuen Angriff auf den Iran ist. "Wir denken darĂŒber nach, und vielleicht morgen." Dann: "Glaubt ihr wirklich, ich sage euch, ob ich es mache?" Morgen ist heute. Zum Benzinpreis sagt er: "Wir machen Geld wie nie zuvor. Sie werden sagen, PrĂ€sident Trump prahlt, wĂ€hrend die Leute an der ZapfsĂ€ule leiden. Es ist mir scheißegal. Wir machen ein verdammtes Vermögen." Wer "wir" ist, sagt er nicht. Die Gallone kostet laut AAA 4,29 Dollar, vor einem Jahr 3,07. → Februar: Krieg gegen den Iran. → Freitag: Brent bei 116,72 Dollar. → Samstag: "vielleicht morgen". The Hill meldet: Die nĂ€chsten SchlĂ€ge sind fĂŒr die Zeit nach den Midterms vorbereitet. → 3. November: Amerika wĂ€hlt. Das macht mich wĂŒtend. Trump muss gar nicht bomben. Die Drohung allein hĂ€lt das Öl ĂŒber 110 Dollar, an jedem Barrel verdient sein "wir". Zahlen tun die, die tanken. Polymarket gibt der Waffenruhe 78 Prozent bis ĂŒber die Wahl, bis Ende November nur noch 36,5. Meine Wette vom 4. Oktober steht: Vor dem 3. November trifft keine amerikanische Bombe iranischen Boden. Screenshot machen, am 3. November reden wir nochmal. Angst habe ich vor dem Tag danach. 🟠 BITCOIN UND MEIN MODUS: DIE LONGS ZAHLEN ZUERST 🚩 3 von 7 Tages-Signalen grĂŒn, der RSI steht seit drei Tagen rot. #Bitcoin schloss Samstag bei 80.888 Dollar. In 24 Stunden wurden 155,3 Mio. Dollar Bitcoin-Longs liquidiert und nur 19,4 Mio. Dollar Shorts. Samstagnachmittag fiel der Kurs kurz auf 79.730, mitten in die stĂ€rkste Zone: Supertrend-Linie, 20-Tage-Tief, Fibonacci 0,618 und die runde 80.000. Trotzdem stehen schon wieder 54 Mrd. Dollar Open Interest offen, ein Prozent mehr als vor 24 Stunden, das Funding bei Binance ist positiv. Die nĂ€chsten Longs liegen schon drin. → HĂ€lt 79.745 auf Tagesschluss → Weg frei Richtung 81.232, dort liegt der EMA 50. → Schließt Bitcoin unter 79.886 → der Supertrend kippt nach ĂŒber 20 grĂŒnen Tagen, nĂ€chster Halt 78.448. Risiko bleibt fĂŒr mich aus. Ich lege keinen Coin nach, solange ein Angriff auf dem Tisch liegt, den Trump nicht ankĂŒndigen will. Kommt er doch, zahlen die frischen Longs zuerst. 🎯 FOKUS DES TAGES: DIE WOCHE DER NOTENBANKEN Achtung bei den Uhrzeiten: Europa hat heute Nacht zurĂŒckgestellt, Amerika erst am 1. November. New York liegt diese Woche nur 5 Stunden hinter uns. → Montag: Chinas FĂŒhrung beginnt ihr FĂŒnftes Plenum, bis Donnerstag. → Dienstag: Israel wĂ€hlt. Moskau und Kiew nennen diesen Tag fĂŒr die Waffenruhe in Oleshky. → Mittwoch, 19 Uhr: Fed-Entscheidung. Polymarket sieht zu 94,5 Prozent keine Änderung, die Obergrenze steht bei 4,00 Prozent. Am selben Tag legt London seinen Haushalt vor. → Donnerstag, 13:30 Uhr: US-Wachstum im dritten Quartal und die PCE-Inflation, um 14:15 Uhr die EZB. Laut Weißem Haus beginnt erst jetzt die Waffenruhe in Oleshky. → Freitag: Bank of Japan, um 9 Uhr der Deribit-Monatsverfall, dazu Wachstum und Inflation aus Deutschland. → 3. November: die Midterms. Mittwoch ist entschieden, Silvester noch lange nicht. Bis Jahresende sieht Polymarket zu 73,6 Prozent eine Obergrenze von 4,25 Prozent oder mehr. Mit Brent ĂŒber 116 Dollar redet die Fed ĂŒber Erhöhen, und dein Kredit hört mit. Ich schaue heute auf Brent. Steigt das Öl am Montag ĂŒber 117 Dollar, glaubt der Markt an Trumps Morgen. Keine Finanzielle Anlageberatung!
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🏩 WALL STREET BAUT AUF DEINER CHAIN. DEINEN COIN KAUFT SIE ABER NICHT! Meine eigene Liste. Was der Coin kann, wer damit arbeitet, was er im letzten Jahr gemacht hat. $LINK → verbindet Banken mit Chains und liefert Preise rein. Swift, UBS, Mastercard, neu LG CNS aus SĂŒdkorea. -33 % $QNT → Software, ĂŒber die Bank-Systeme mit Chains reden. The Clearing House hat Quant fĂŒr ihr Netz fĂŒr Einlagen-Token gewĂ€hlt, 25 US-Großbanken machen mit. +116 % Canton Network → Chain mit PrivatsphĂ€re fĂŒr Großbanken. DTCC bringt US-Staatsanleihen drauf, Goldman Sachs hat mitfinanziert. -47 % seit dem Hoch im Februar $HBAR → schnelle Chain, gelenkt von einem Rat aus Konzernen. Google, IBM und Deutsche Telekom sitzen drin. -53 % $SOL → Zahlungen und Handel. Visa rechnet USDC darĂŒber ab, PayPal hat PYUSD drauf, Shopify kann Solana Pay. -47 % $AVAX → eigene Chains fĂŒr Firmen. J.P. Morgan hat damit getestet, Deloitte eine Plattform gebaut. -53 % $XLM → billige Überweisungen ĂŒber Grenzen. MoneyGram tauscht Bargeld in USDC, Franklin Templeton hat einen Geldmarktfonds drauf. -45 % $ONDO → Staatsanleihen und Aktien als Token. Hinter OUSG steckt BlackRocks Fonds BUIDL. -43 % $ETH → die Chain, auf der BlackRock BUIDL gestartet hat. JPMorgan hat am Montag JPM Coin aufs Hauptnetz gebracht. -38 % Bitcoin im selben Jahr: -27 %. Von den acht Coins mit Jahreswert liefen sieben schlechter. Der einzige Gewinner ist Quant, und ausgerechnet dort sagt die AnkĂŒndigung nicht, ob der Token ĂŒberhaupt gebraucht wird. Die Partner sind echt. Gebaut haben sie die Schiene. Ob der Coin darauf mitfĂ€hrt, ist eine andere Frage, und genau die stelle ich vor jedem Kauf.
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đŸ‡«đŸ‡· BITCHAT IST DIE MEISTGELADENE APP IN FRANKREICH Gabriel Attal will Social Media in Krawall-Vierteln abschalten können. Innenminister Laurent Nuñez nennt die Netzwerke im Senat "ein echtes Problem". Am Mittwoch fĂ€llt dann auch noch Orange zehn Stunden landesweit aus. Die Antwort der Franzosen heißt Bitchat. Jack Dorseys Messenger funkt ĂŒber Bluetooth von Handy zu Handy. Kein Netz, kein Konto, keine Nummer. Platz 1 bei den sozialen Netzwerken im App Store. Laut @jack inzwischen Platz 2 insgesamt. Was mich daran stört: Die App gegen das Abschalten braucht zum Installieren genau eine Erlaubnis. Die von Apple. Frankreich könnte genau da ansetzen! Im April hat Apple Bitchat in China gelöscht. Auf Anweisung der Internetbehörde. Heute gehen in Frankreich wieder Leute auf die Straße.
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🚹 KOMMT JETZT DER GROSSE AUSVERKAUF? So viel haben die KĂ€ufer der US-Spot-ETFs im Schnitt fĂŒr ihre Bitcoin bezahlt, schĂ€tzt @glassnode, On-Chain-Analysehaus. Seit Donnerstag steht #Bitcoin darunter, gerade bei 80.853. Die Marke hat Geschichte. Laut @glassnode hat sie im Mai die Rally gedeckelt, danach ging es tief runter. Am 15. Oktober fing sie einen Abverkauf bis knapp 80.000 auf, die KaufauftrĂ€ge waren nach wenigen Tagen wieder da. @21RatesHQ, Bitcoin-ErklĂ€rkonto, malt dazu das Bild: alle ETF-KĂ€ufer in einem Raum. Über der Linie ruhig, darunter nervös. @Nebraskangooner, Trader mit Chart-Posts, legt nach: Wer wieder bei null steht, verkauft gern. Am Freitag haben sie kaum verkauft. Am Donnerstag rutschte Bitcoin von 84.000 unter die Linie. An dem Tag flossen 635,6 Millionen Dollar aus den ETFs, der grĂ¶ĂŸte Abfluss seit Juni. Am Freitag, Bitcoin weiter darunter, waren es 27,6 Millionen. @Eagle_0X, Trader-Konto, hat es gestern trocken notiert: Die ETFs werfen 635 Millionen raus und der Preis steht trotzdem auf ihrer Linie. Irgendwer kauft, was sie verkaufen. Der Raum ist auch kein Raum. 81.500 ist ein Durchschnitt. Wer vor genau einem Jahr kaufte, zahlte rund 107.000 und liegt seit Monaten fast 25 Prozent hinten. Rausgerannt sind diese Leute nicht. Seit Januar stehen die ETFs mit 774 Millionen im Plus. Der letzte Tag mit noch mehr Abfluss war der 25. Juni. Bitcoin stand bei 61.000, zwei Monate spĂ€ter bei 79.000. Eine Etage tiefer wartet die zweite Linie. Die Bitcoin-Treasury-Firmen liegen laut @glassnode im Schnitt bei rund 80.000. Seit dem 18. September im Gewinn, gekauft wird trotzdem kaum. Strategy hat letzte Woche 267 Bitcoin nachgelegt. Zwischen 80.000 und 81.500 stehen also die zwei großen KĂ€ufergruppen der Wall Street bei plus minus null. Wir sind genau dazwischen. Was ich erwarte: Der Hebel ist noch voll. Auf meiner Heatmap liegt bei 78.600 ĂŒber eine Milliarde Dollar an Long-Liquidationen. Den Weg dorthin halte ich fĂŒr wahrscheinlich, und er wird sich wie Ausverkauf anfĂŒhlen. Den echten Ausverkauf erkenne ich an den ETFs. Montag öffnen die US-Börsen. Steht Bitcoin dann unter 80.000 und geben die Fonds Tag fĂŒr Tag Hunderte Millionen ab, sitzen beide Gruppen im Minus. Ab da wird verkauft, weil es wehtut. @cz_binance schrieb gestern Abend, jedes Mal, wenn Bitcoin fĂŒr tot erklĂ€rt wurde, war das die beste Kaufzeit. Ich schaue auf zwölf Monate. Bei 78.600 halte ich still. Nervös werde ich erst nach einer Woche ETF-AbflĂŒssen unter 80.000.
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🚹 #BITCOIN FÄLLT KURZ UNTER 80.000$! đŸ€Ź WER ZUM TEUFEL VERKAUFT HIER?
🚹 WAS ZUM TEUFEL GEHT BEI BITCOIN AB? Am Samstag vor einer Woche stand mein Fear and Greed bei 47. #Bitcoin bei 81.456 Dollar. Heute steht mein Index bei 83. Extreme Gier. Bitcoin bei 80.750. 36 Punkte mehr Gier, und der Kurs steht tiefer als vor einer Woche. Der offizielle Index liegt bei 52. Neutral. Zwischen beiden Anzeigen liegen 31 Punkte, und in diesen 31 Punkten steckt die Antwort auf die Frage, die gerade alle stellen. WAS MEIN INDEX MISST Der Standard rechnet mit Kursschwankung, Momentum und Stimmung. Meiner misst, wie der Markt positioniert ist. Wer mit Hebel long ist, wer dafĂŒr zahlt, wer wirklich kauft. Und da ist das Bild eindeutig. Auf jedes Konto, das short ist, kommen 2,14, die long sind. Der Baustein ist in sieben Tagen um 21 Punkte gestiegen. Die Funding Rate ist positiv. Die Longs zahlen also dafĂŒr, long zu bleiben, wĂ€hrend der Kurs fĂ€llt. Das Open Interest wĂ€chst wieder, plus 2,6 Prozent. Gier heißt in meinem Index: Die Trader haben gewettet. Mit Hebel, auf steigende Kurse. Und genau diese Wette drĂŒckt den Kurs. DONNERSTAG Am Mittwochabend lief Bitcoin bis 84.808 Dollar. Am Donnerstag fiel fast alles gleichzeitig. Nasdaq minus 2,6 Prozent, Gold minus 2,2, Bitcoin minus 3,3. Allein bei Bitcoin wurden an diesem Tag 131 Millionen Dollar Longs liquidiert. Bei den Shorts waren es 4 Millionen. Aus den Bitcoin-ETFs flossen am selben Tag 636 Millionen Dollar ab. Am Freitag noch einmal 28 Millionen. Jetzt kommt der Teil, der mich stutzig macht. In Dollar ist das Open Interest seit Mittwoch gefallen. ZĂ€hlt man es in Bitcoin, ist es fast gleich geblieben. Rund 665.000 Bitcoin am Mittwochabend, 661.000 heute. Die Longs wurden rausgespĂŒlt. Und am Freitag wurde dieselbe Wette wieder aufgemacht, nur tiefer. Mit Hebel, mit positivem Funding, mit noch mehr Konten auf der Long-Seite. WER WIRKLICH VERKAUFT Auf der anderen Seite meines Index sieht es komplett anders aus. Die US-Spot-PrĂ€mie steht bei minus 0,117 Prozent. Amerikaner zahlen auf Coinbase weniger fĂŒr Bitcoin als der Rest der Welt, und das an jedem einzelnen Tag dieser Woche. Das Stablecoin-Angebot ist um 1,9 Prozent geschrumpft. Frisches Geld, das an den Börsen auf den Einstieg wartet, ist kaum da. Die ETFs stehen fĂŒr die ganze Woche bei plus 412 Millionen. Die 636 Millionen Abfluss kamen aber genau an dem Tag, an dem Bitcoin fiel. Der Spot verkauft. Die Futures kaufen nach. So fĂ€llt ein Markt, der gierig ist. Und das macht die Lage gefĂ€hrlich. Wer mit Hebel long ist, wird beim nĂ€chsten Rutsch selbst zum VerkĂ€ufer. Ob er will oder nicht, die Börse erledigt das fĂŒr ihn. WAS CT SAGT Auf X ist die Stimmung zu Bitcoin klar positiv. Mitten im RĂŒckgang. @DrProfitCrypto, Trader mit Bullenmarkt-Calls, nennt die Zone um 81.000 eine Kaufbox und legt auf seine Longs nach. @astronomer_zero, Trader, der Charts postet, hat bei 80.800 seine Longs verdoppelt. Im selben Atemzug schreibt er, dass er 75.000 erwartet. Nur eben erst in ein paar Wochen. @cz_binance erinnert daran, dass "Bitcoin ist tot" immer der beste Zeitpunkt zum Kaufen war. Das sagt gerade nur niemand. Der Markt steht bei 83. Und @internbrah, ein Meme-Trader-Konto, und @SimplyBitcoin, ein Bitcoin-News-Konto, feiern, dass McDonald's am Dienstag den McRib zurĂŒckbringt. Danach sei Bitcoin jedes Mal gestiegen. Ich lasse das einfach so stehen. Die Gegenseite ist leiser, aber prĂ€ziser. @CryptoGerla, Trader, der Liquidations-Zonen postet, sieht Long-Liquidationen zwischen 78.000 und 80.000 und Shorts um 85.000. Erst die spĂ€ten Longs, dann der Squeeze nach oben. @RobynHD, deutsches Analyse-Konto, beschreibt genau das, was mein Index zeigt. Open Interest steigt, Funding positiv, die kleinen Trader setzen auf den Rebound, die großen halten dagegen. @seth_fin, Trader, fragt am Freitagabend nur noch, wie man bei einer Bewegung von 0,5 Prozent liquidiert werden kann. MEINE LESART Gestern im Video lag auf meiner Heatmap ĂŒber eine Milliarde Dollar Long-Liquidationen bei 78.600. @CryptoGerla sieht dieselbe Zone. Das ist der Magnet unter uns. Ich lese das so: Solange der Spot verkauft und die Futures nachkaufen, ist die Gier der Treibstoff nach unten. Bitcoin muss die gehebelten Longs erst loswerden, bevor er sauber steigen kann. Meine Sicht dreht sich erst, wenn die US-Spot-PrĂ€mie ins Plus geht und die ETFs an einem roten Tag ZuflĂŒsse melden. Dann kauft jemand mit echtem Geld. Bis dahin lese ich die 83 als Liste derer, die als NĂ€chstes verkaufen mĂŒssen. Am Mittwoch entscheidet die Fed. Sechs Tage vor der Wahl in den USA.
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🚹 BULL SCORE BEI 60. CT HÖRT NUR DIE ERSTE HÄLFTE Der Bull Score von CryptoQuant ist seit Ende September von 80 auf 60 gefallen, nach einem Hoch bei 90. Zehn Kennzahlen stecken darin, von der Nachfrage ĂŒber die Gewinne der Anleger bis zur LiquiditĂ€t. Seit Freitag lĂ€uft dazu ein Satz durch CT. @Darkfost_Coc, Analyst bei CryptoQuant, hat ihn am Mittwoch geschrieben: Solange der Score ĂŒber 60 bleibt, ist der Schwung insgesamt positiv. Groß geworden ist der Satz ĂŒber @WiseCrypto_, ein Krypto-News-Konto. Darkfosts eigener Beitrag ist kaum gelaufen. WAS AUF CT ANKOMMT Der Score steht genau auf 60, auf der Linie selbst. Bei CryptoQuant ist das die Marke, ab der große Rallys ĂŒberhaupt tragen. Von BĂ€renmarkt sprechen sie erst, wenn er dauerhaft unter 40 liegt. Dazwischen liegt ein Markt, der wartet. Der zweite Teil von Darkfosts Beitrag reist deutlich schlechter. Drei Schwachstellen: zu wenig neue LiquiditĂ€t, zu langsam wachsende Nachfrage, kurzfristige Halter ohne stabile Gewinne. Die mĂŒssen sich erst bessern, bevor Bitcoin weiterkommt. @CCatalyst_2, ein Trader-Konto, hat den Beitrag fast Wort fĂŒr Wort ĂŒbernommen. Der letzte Satz mit genau dieser Bedingung fehlt. @caihawk_signals, ein Signal-Konto, warnt umgekehrt schon vor dem Fall unter 60. Der ist noch gar nicht passiert. @hokanewscom, ein News-Konto, macht aus derselben Zahl die Gegen-Schlagzeile: LiquiditĂ€t und Gewinne der Anleger werden schwĂ€cher. Eine Zahl, zwei Lager, und beide lesen nur ihre HĂ€lfte. SEPTEMBER GEGEN OKTOBER Die schwache Nachfrage lĂ€sst sich nachrechnen. In der Woche ab dem 21. September flossen 2,39 Milliarden Dollar in die #Bitcoin ETFs. Da stand der Score bei 80. Im ganzen Oktober sind es bis Freitag netto minus 203 Millionen. Eine einzige Woche im September hat mehr Geld gebracht als der ganze Oktober. Der steht sogar im Minus. Das ist die Nachfrage, die Darkfost meint. Bei den Gewinnen wird es noch konkreter. @ninjatoolsio, ein Konto fĂŒr On-Chain-Marken, setzt den durchschnittlichen Einstand der ETF-KĂ€ufer bei rund 84.000 Dollar an. Am Mittwochabend lief Bitcoin bis 84.808 Dollar. Am Tag danach kam der grĂ¶ĂŸte ETF-Abfluss seit Anfang Juli. FĂŒr mich sieht das nach Leuten aus, die wochenlang im Minus saßen und bei plus minus null raus sind. Genau das meint Darkfost mit schwachen Gewinnen. Wer erst bei null wieder Luft bekommt, verkauft dort, statt nachzukaufen. MEINE LESART Am 14. Oktober habe ich hier geschrieben, dass Bitcoin einen Boden hat, aber keinen KĂ€ufer. Der Score sagt jetzt mit zehn Kennzahlen dasselbe. Heute frĂŒh ging es hier um die Gier im Hebel. Der Bull Score misst die andere Seite, das Geld darunter. Und das wird dĂŒnner. Den Boden gibt es trotzdem. Den Einstand der kurzfristigen Halter sieht @ninjatoolsio bei 74.337 Dollar. Bitcoin steht bei 80.825, knapp 9 Prozent darĂŒber. FĂŒr meinen Horizont von Monaten ist eine 60 kein Grund zur Panik. Feiern wĂŒrde ich sie trotzdem nicht. Bis zur Fed am Mittwoch schaue ich auf zwei Dinge: ETF-ZuflĂŒsse an mehreren Tagen hintereinander und einen Stablecoin-Bestand, der wieder wĂ€chst. Kommt beides, steigt der Score von allein. Kommt es nicht, ist die 60 der Rand, auf dem Bitcoin gerade balanciert.
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BRENT STEIGT ÜBER 117 DOLLAR, GOLD FÄLLT AUF 4.000 Brent ist ĂŒber 117 Dollar gestiegen, so hoch wie seit dem 19. MĂ€rz nicht. Der Markt rechnet damit, dass die USA wieder Ziele im Iran angreifen. Und Gold? FĂ€llt auf 4.000 Dollar. Fast 4 Prozent in einer Woche. Auf CT gibt es dafĂŒr zwei ErklĂ€rungen. @CryptoNobler, Krypto-Konto mit Warn-Threads, sieht das Ende von Gold, weil Marathon Fusion im Labor Quecksilber in Gold verwandelt hat. @unusual_whales und @KobeissiLetter melden das Gegenteil: Die Zentralbanken horten viermal so viel Gold wie ĂŒblich. Beides erklĂ€rt diese Woche nicht. Laborgold ist ein Physik-Versuch und kein Angebot am Markt, die Zentralbank-KĂ€ufe stammen aus dem August. Ich sehe den Zins. Teures Öl heißt mehr Inflation, und fĂŒr Dezember wettet der Markt zu rund 70 Prozent auf die nĂ€chste Erhöhung der Fed. Gold wirft nichts ab. Ole Hansen von der Saxo Bank sieht kurzfristige Spekulanten verkaufen, nicht die langfristigen Anleger. #Bitcoin steht bei 80.600 Dollar mitten in dieser Kette. Mittwoch entscheidet die Fed.
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🚹 HUANG SAGT, DAS GELD FÜR DIE KI-NACHFRAGE IST KNAPP Donnerstag, GTC Berlin. Jensen Huang zu CNBC: “Die Nachfrage nach Kapital ist viel grĂ¶ĂŸer als das verfĂŒgbare Kapital.” Gemeint sind die Neoclouds. Die Firmen, die Rechenzentren auf Kredit bauen und dafĂŒr seine Chips kaufen. Ob Nvidia sie auffĂ€ngt? “Wir haben in sie investiert. Das ist etwas anderes, als fĂŒr sie geradezustehen.” Nvidia hĂ€lt rund zehn Prozent an CoreWeave. CoreWeave fiel am selben Tag um 10 Prozent, Nebius um 7. Und dann fiel fast alles. Nasdaq minus 2,6 Prozent, Gold minus 2,2, Silber minus 4,6, #Bitcoin minus 3,3. Nur Brent stieg, auf 113 Dollar. Wenn selbst Gold verkauft wird, braucht jemand Bargeld. Zwei Jahre lang war der Chip der Engpass der KI. Seit Donnerstag ist es das Geld. Und den Preis dafĂŒr bestimmt ab jetzt, wer es hat. Nicht Nvidia.
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🚹 WAS ZUM TEUFEL GEHT BEI BITCOIN AB? Am Samstag vor einer Woche stand mein Fear and Greed bei 47. #Bitcoin bei 81.456 Dollar. Heute steht mein Index bei 83. Extreme Gier. Bitcoin bei 80.750. 36 Punkte mehr Gier, und der Kurs steht tiefer als vor einer Woche. Der offizielle Index liegt bei 52. Neutral. Zwischen beiden Anzeigen liegen 31 Punkte, und in diesen 31 Punkten steckt die Antwort auf die Frage, die gerade alle stellen. WAS MEIN INDEX MISST Der Standard rechnet mit Kursschwankung, Momentum und Stimmung. Meiner misst, wie der Markt positioniert ist. Wer mit Hebel long ist, wer dafĂŒr zahlt, wer wirklich kauft. Und da ist das Bild eindeutig. Auf jedes Konto, das short ist, kommen 2,14, die long sind. Der Baustein ist in sieben Tagen um 21 Punkte gestiegen. Die Funding Rate ist positiv. Die Longs zahlen also dafĂŒr, long zu bleiben, wĂ€hrend der Kurs fĂ€llt. Das Open Interest wĂ€chst wieder, plus 2,6 Prozent. Gier heißt in meinem Index: Die Trader haben gewettet. Mit Hebel, auf steigende Kurse. Und genau diese Wette drĂŒckt den Kurs. DONNERSTAG Am Mittwochabend lief Bitcoin bis 84.808 Dollar. Am Donnerstag fiel fast alles gleichzeitig. Nasdaq minus 2,6 Prozent, Gold minus 2,2, Bitcoin minus 3,3. Allein bei Bitcoin wurden an diesem Tag 131 Millionen Dollar Longs liquidiert. Bei den Shorts waren es 4 Millionen. Aus den Bitcoin-ETFs flossen am selben Tag 636 Millionen Dollar ab. Am Freitag noch einmal 28 Millionen. Jetzt kommt der Teil, der mich stutzig macht. In Dollar ist das Open Interest seit Mittwoch gefallen. ZĂ€hlt man es in Bitcoin, ist es fast gleich geblieben. Rund 665.000 Bitcoin am Mittwochabend, 661.000 heute. Die Longs wurden rausgespĂŒlt. Und am Freitag wurde dieselbe Wette wieder aufgemacht, nur tiefer. Mit Hebel, mit positivem Funding, mit noch mehr Konten auf der Long-Seite. WER WIRKLICH VERKAUFT Auf der anderen Seite meines Index sieht es komplett anders aus. Die US-Spot-PrĂ€mie steht bei minus 0,117 Prozent. Amerikaner zahlen auf Coinbase weniger fĂŒr Bitcoin als der Rest der Welt, und das an jedem einzelnen Tag dieser Woche. Das Stablecoin-Angebot ist um 1,9 Prozent geschrumpft. Frisches Geld, das an den Börsen auf den Einstieg wartet, ist kaum da. Die ETFs stehen fĂŒr die ganze Woche bei plus 412 Millionen. Die 636 Millionen Abfluss kamen aber genau an dem Tag, an dem Bitcoin fiel. Der Spot verkauft. Die Futures kaufen nach. So fĂ€llt ein Markt, der gierig ist. Und das macht die Lage gefĂ€hrlich. Wer mit Hebel long ist, wird beim nĂ€chsten Rutsch selbst zum VerkĂ€ufer. Ob er will oder nicht, die Börse erledigt das fĂŒr ihn. WAS CT SAGT Auf X ist die Stimmung zu Bitcoin klar positiv. Mitten im RĂŒckgang. @DrProfitCrypto, Trader mit Bullenmarkt-Calls, nennt die Zone um 81.000 eine Kaufbox und legt auf seine Longs nach. @astronomer_zero, Trader, der Charts postet, hat bei 80.800 seine Longs verdoppelt. Im selben Atemzug schreibt er, dass er 75.000 erwartet. Nur eben erst in ein paar Wochen. @cz_binance erinnert daran, dass "Bitcoin ist tot" immer der beste Zeitpunkt zum Kaufen war. Das sagt gerade nur niemand. Der Markt steht bei 83. Und @internbrah, ein Meme-Trader-Konto, und @SimplyBitcoin, ein Bitcoin-News-Konto, feiern, dass McDonald's am Dienstag den McRib zurĂŒckbringt. Danach sei Bitcoin jedes Mal gestiegen. Ich lasse das einfach so stehen. Die Gegenseite ist leiser, aber prĂ€ziser. @CryptoGerla, Trader, der Liquidations-Zonen postet, sieht Long-Liquidationen zwischen 78.000 und 80.000 und Shorts um 85.000. Erst die spĂ€ten Longs, dann der Squeeze nach oben. @RobynHD, deutsches Analyse-Konto, beschreibt genau das, was mein Index zeigt. Open Interest steigt, Funding positiv, die kleinen Trader setzen auf den Rebound, die großen halten dagegen. @seth_fin, Trader, fragt am Freitagabend nur noch, wie man bei einer Bewegung von 0,5 Prozent liquidiert werden kann. MEINE LESART Gestern im Video lag auf meiner Heatmap ĂŒber eine Milliarde Dollar Long-Liquidationen bei 78.600. @CryptoGerla sieht dieselbe Zone. Das ist der Magnet unter uns. Ich lese das so: Solange der Spot verkauft und die Futures nachkaufen, ist die Gier der Treibstoff nach unten. Bitcoin muss die gehebelten Longs erst loswerden, bevor er sauber steigen kann. Meine Sicht dreht sich erst, wenn die US-Spot-PrĂ€mie ins Plus geht und die ETFs an einem roten Tag ZuflĂŒsse melden. Dann kauft jemand mit echtem Geld. Bis dahin lese ich die 83 als Liste derer, die als NĂ€chstes verkaufen mĂŒssen. Am Mittwoch entscheidet die Fed. Sechs Tage vor der Wahl in den USA.
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🚹 #Bitcoin ist unter 81.000 gefallen. In zwei Tagen haben Anleger 773 Millionen Dollar aus den Bitcoin-ETFs abgezogen. Wenn du jetzt auf X liest, wirkt alles halb so wild. Auf einen negativen Beitrag kommen dort mehr als zwei positive, und Binance-GrĂŒnder Changpeng Zhao schreibt, “Bitcoin ist tot” sei immer die beste Kaufzeit gewesen. Die GrĂŒnde fĂŒr den Rutsch stehen in keiner Krypto-Meldung. → Brent steigt bis knapp 117 Dollar, seit Donald Trump eine neue Operation gegen den Iran offenlĂ€sst → Nvidia-Chef Jensen Huang sagt, das Geld fĂŒr die KI wird knapp → der Dow fĂ€llt am Freitag noch einmal 1,2 Prozent → 81 Millionen Dollar an Bitcoin-Longs werden liquidiert, nur 10 Millionen an Shorts Und mein Fear and Greed steht mitten im Abverkauf auf 84. Gier. Die Leute kaufen den Rutsch mit Hebel. Mein Bitcoin-Long ist dabei rausgeflogen, verloren habe ich nichts. Im selben Rutsch sind meine Longs auf $TAO und $ONDO ausgelöst worden. Im Video zeige ich, wer da verkauft, wo meine Stops liegen und welche Marke an diesem Wochenende entscheidet. 👇 Video: youtu.be/JOOl3P-NnBQ
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leute, mein Livestream fĂŒr morgen fĂ€llt aus. Wurzelkanal wird morgen behandelt đŸ« 
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đŸ‡ș🇾đŸ‡ș🇩 SPECIAL: WASHINGTON JUBELT! 🚹 MELANIA HOLT EINE WAFFENRUHE Ich musste die Meldung zweimal lesen. 🌙 WAS DIR DIE NACHT HINTERLASSEN HAT ⏳ Noch 4 Tage bis zur Fed-Entscheidung am 28. Oktober, 10 Tage bis zur US-Wahl am 3. November. → đŸ‡ș🇾 Donald Trump schließt in Florida eine neue Operation gegen den Iran nicht aus - Brent steigt bis knapp 117 Dollar. → 📉 Dow minus 1,2 Prozent auf 52.215, S&P 500 minus 0,5 - die Fed-Woche beginnt rot. → 🟠 #Bitcoin fĂ€llt unter 81.000 auf 80.825 Dollar - 81,3 Mio. Dollar Longs liquidiert, nur 11,1 Mio. Shorts. → đŸ€– OpenAI steht vor bis zu 30 Mrd. Dollar bei 1,25 Billionen Bewertung - einen Tag nach Jensen Huangs Satz, KI-Kapital werde knapp. → 📈 Der US-Aktienmarkt ist 350 Prozent der Geldmenge M2 wert, so viel wie seit der Dotcom-Blase nicht - die Kurse sind 13-mal schneller gewachsen als das Geld. → đŸ‡·đŸ‡ș Der Kreml bestĂ€tigt ein Telefonat von Putin und Trump ĂŒber Oleshky - Russland verkĂŒndet eine Feuerpause an der Cherson-Front. → đŸ‡ș🇩 Das Weiße Haus meldet eine Waffenruhe, vermittelt von Melania Trump - fĂŒr eine einzige Stadt. ⭐ SPECIAL: MELANIA HOLT EINE WAFFENRUHE Freitagabend meldet das Weiße Haus: Melania Trump hat eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine vermittelt. FĂŒr eine einzige Stadt. 📍 WAS IN OLESHKY PASSIERT Oleshky liegt am linken Ufer des Dnipro, gegenĂŒber von Cherson, seit 2022 russisch besetzt. Vor dem Krieg lebten dort 24.000 Menschen, heute noch rund 2.000, vor allem Alte und etwa 50 Kinder. Seit Wochen kommen Berichte ĂŒber Hunger. Jetzt sollen Essen, Medizin und Wasser rein und die Menschen ĂŒber einen Korridor raus. Schon beim Datum hakt es. Moskau und Kiew sagen Dienstag, 27. Oktober, 4 Uhr frĂŒh. Das Weiße Haus sagt Donnerstag, 29. Oktober. Die Vermittlerin hat einen anderen Termin als die beiden, die schießen. Papst Leo hatte Putin laut Reuters schon am 16. Oktober wegen Oleshky angerufen. Eine Woche spĂ€ter steht Melanias Name drauf. ❓ KOMMT JETZT DIE GANZE UKRAINE? Putin selbst schweigt. Sein Sprecher Dmitri Peskow lobt Melania, sein Berater Juri Uschakow will ĂŒber den Rest erst nach dem 10. November reden. Also nach Amerikas Wahl. Russland will weiter den ganzen Donbas, Kiew gibt ihn nicht her. Am Freitagmorgen, Stunden vor der Meldung, warnt Kim Dotcom Moskau öffentlich vor jeder Waffenruhe, eine Falle wie Minsk II. Dmitri Poljanski, frĂŒher Russlands Vize-Botschafter bei der UN, antwortet: "Das ist uns vollkommen bewusst, lieber Kim!" Am Abend unterschreibt Moskau eine. Ich glaube es noch nicht. Oleshky kostet Putin nichts. Die Stadt gehört ihm, kein Meter Land steht zur Debatte, und er bekommt Bilder als Helfer. Am 19. Oktober habe ich im Stream gesagt: Putin will verhandeln. Das stimmt, zu seinem Preis und zu seinem Termin. Eigentlich hasse ich es, einer guten Nachricht zu misstrauen. Aber hĂ€lt die Pause bis zur Wahl, geht Putin mit einem Beweis in den November, dass er Ja sagen kann, wenn er will. Er sagt es dann, wann es ihm passt. 📊 SUPPORT & WIDERSTAND 🚩 3 von 7 Tages-Signalen grĂŒn, wie am Vortag. Bitcoin schloss Freitag bei 81.189 Dollar. → 🔮 RSI: seit zwei Tagen rot, nach zwei grĂŒnen. Die VerkĂ€ufer haben wieder die Mehrheit, DMI und Bollinger-Mitte stehen mit ihm auf Rot. → 🟱 81.017 → EMA 50 und Fibonacci 0,5. Der Kurs steht mit 80.825 schon knapp darunter. → 🟱 79.921 → Supertrend-Linie, 20-Tage-Tief, Fibonacci 0,618, Pivot S1 und S2 und die runde 80.000 an einer Stelle. → 🔮 82.589 → 20-Tage-Schnitt, Pivot R1 und Fibonacci 0,382. → 🔮 85.927 → oberes Bollinger-Band. 💡 TRADING-IMPLIKATION → HĂ€lt 81.017 auf Tagesschluss → Weg frei Richtung 82.589. → Bricht 81.017 → nĂ€chster Halt 79.921. → Schließt Bitcoin unter 79.886 → der Supertrend kippt nach ĂŒber 20 grĂŒnen Tagen, nĂ€chste Zone 77.489, der EMA 100. → Schließt Bitcoin ĂŒber 82.589 → nĂ€chste Zone 85.927. 🟠 BITCOIN UND MEIN MODUS Risiko bleibt fĂŒr mich aus. Die Ampel steht bei 3 von 7, Bitcoin liegt schon unter dem EMA 50, und Washington feiert eine Waffenruhe, die meinem Depot keinen Dollar bringt. Ich lege keinen Coin nach, solange Brent ĂŒber 110 Dollar steht und Trump eine neue Operation im Iran offenlĂ€sst. Meine Marke bleibt 79.921. HĂ€lt sie bis Montag auf Tagesschluss, steht der AufwĂ€rtstrend noch. Meine Wette vom 19. Oktober lĂ€uft: kein Tagesschluss ĂŒber 87.308 bis zur Wahl. Heute fehlen rund 6.500 Dollar. Eine Waffenruhe, die Putin nichts kostet, und ein Ölpreis, der Trump jeden Tag teurer wird. An so einem Wochenende hört mein Geld auf Brent. 🎯 FOKUS DES TAGES: FRIEDEN OHNE KÄUFER Die ErzĂ€hlung der Woche lautet: Frieden in der Ukraine macht Risiko wieder billiger. Die Zahlen sagen bisher etwas anderes. → Polymarket: Waffenruhe im ganzen Land bis Silvester 12,5 Prozent, bis Ende MĂ€rz 2027 26,5 Prozent. → Bitcoin: Mittwoch, am Tag von Selenskyjs Ja zum Einfrieren der Front, ĂŒber 84.000 Dollar. Heute 80.825. → Bitcoin-ETFs: 635,6 Mio. Dollar Abfluss am Donnerstag, dem Tag danach. Selbst bis Ende MĂ€rz traut nur gut jeder Vierte dem Frieden. Bis dahin bestimmt das Öl, was dein Risiko kostet. đŸ‡ș🇾 TRUMP PLANT DIE NÄCHSTE „KLEINE OPERATION“ Freitag, Kundgebung in Florida. Donald Trump ĂŒber den Iran: "Vielleicht machen wir noch eine kleine Operation Epic Fury, oder sie stimmen zu." Am Abend legt er nach: Um Kuba kĂŒmmere man sich auf dem RĂŒckweg vom Iran. Eine kleine Operation. So klein, dass Brent schon vorher bis knapp 117 Dollar klettert, rund 2 Dollar unter dem Hoch nach Kriegsbeginn im MĂ€rz. Meine Wette vom 4. Oktober steht trotzdem: Vor dem 3. November trifft keine amerikanische Bombe iranischen Boden. Trump redet sie jeden Tag kleiner, gebombt hat er noch nicht. Die kleine Operation zahlst du schon an der Tankstelle. Dienstag schweigen in Oleshky die Waffen, Mittwoch spricht die Fed. Und wir sitzen mit unserem Bitcoin genau dazwischen auf der 80.000. Keine Finanzielle Anlageberatung!
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🚹 BREAKING: MELANIA TRUMP HOLT DIE WAFFENRUHE. Freitag, Weißes Haus: Melania Trump hat eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine vermittelt. Wichtig: Es geht nur um eine Stadt. Oleshky, linkes Ufer des Dnipro, seit 2022 russisch besetzt. Vor dem Krieg 24.000 Einwohner, heute noch rund 2.000, die meisten alt. xitter.cf/FLOTUS/status/21136211

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Die “endgĂŒltigen Stablecoin-Regeln des Finanzministeriums”, die seit gestern als Breaking laufen, sind die Regel, ĂŒber die ich gestern geschrieben habe. Die OCC hat sie am Mittwoch fertiggestellt. Am selben Abend hat das Finanzministerium sie unter eigenem Namen noch einmal gefeiert. Die OCC gehört zum Ministerium. @WatcherGuru hat sie damit zweimal gemeldet. Die amerikanische Vorherrschaft ist jetzt doppelt zementiert. Fertig sind Fed und FDIC immer noch nicht. Die Regeln gegen GeldwĂ€sche fehlen auch. #Bitcoin heute: minus 3,9 Prozent. xitter.cf/Smart_Money/status/211

đŸ‡ș🇾🚹 OCC SCHLIESST DIE GENIUS-REGELN FÜR STABLECOINS AB Gestern hat die OCC, die US-Bankenaufsicht, als erste Behörde ihre Regeln zum GENIUS Act fertiggestellt. SpĂ€testens ab 18. Januar 2027 gelten sie. CT feiert. @cryptorover nennt es einen riesigen Schritt fĂŒr die Adoption. @unknowDLT, ein XRP-Konto, sieht schon massive LiquiditĂ€t ins XRPL fließen. Das Kleingedruckte hat @WuBlockchain gelesen, ein News-Konto aus Asien: kein Bestandsschutz fĂŒr laufende Reward-Programme. Die OCC streicht nur die Vermutung, dass Belohnungen ĂŒber Börsen automatisch illegal sind. Ab jetzt wird jeder Fall einzeln geprĂŒft. Der Herausgeber selbst darf weiter keinen Zins zahlen. FĂŒr Coinbase & Co. heißt das: weitermachen und auf die PrĂŒfung warten. Der Bankenverband ABA schimpft, die Regel bewahre den Status quo der Krypto-Plattformen. Die Angst dahinter habe ich am Sonntag aufgeschrieben. Ein US-Girokonto zahlt im Schnitt 0,1 Prozent. Jede Belohnung auf $USDC zieht an diesen Einlagen. Finanzminister Scott Bessent vergleicht das Gesetz mit Lincolns National Currency Act von 1863. Der schuf damals den Rahmen fĂŒr Geld, das Banken ausgeben. Diesmal bekommen auch Firmen, die keine Bank sind, einen Bundesrahmen dafĂŒr. Ich feiere, wenn die Fed und das Finanzministerium ihre Regeln genauso schreiben. Bis dahin hat eine von mehreren Behörden entschieden, und der Streit um die Zinsen lĂ€uft weiter. xitter.cf/EleanorTerrett/status/

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