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𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 🇨🇭 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗨 🇪🇺 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲 – 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝘀𝗼 𝘄𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗼𝗻𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗻𝘁𝗳𝗲𝗿𝗻𝘁 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗘𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁.🇨🇭👇
Die Schweiz hat gerade gezeigt, was passiert, wenn Bürger über Bargeld abstimmen dürfen: Am 8. März 2026 verankerten 73{,}4% die Pflicht der Schweizerischen Nationalbank, Banknoten und Münzen bereitzustellen, in der Verfassung. ✅
Die EZB verkauft den digitalen Euro als «Bargeld für das digitale Zeitalter» – angeblich mit Datenschutz. Doch die Bürger der Eurozone hatten keinerlei vergleichbares Mitspracherecht: weder darüber, ob öffentliches digitales Geld Bargeld verdrängen darf, noch darüber, wie ihr Datenschutz konkret ausgestaltet wird. 🔥‼️
The digital euro will bring the benefits of cash into the digital age: a secure form of public money that protects privacy and is accepted across the euro area, says ECB Executive Board member Piero Cipollone to @MilanoFinanza.
Read the interview link.europa.eu/PFJjgx
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Bei der @grunliberale wedelt der Schwanz mit dem Hund.
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Jetzt passt gut auf 👇👇
Wann unternimmt die @spschweiz etwas gegen ihre Extremisten, bevor es zu spät ist? Oder sind sie doch ihre Speerspitze, ganz nach dem Vorbild @JLMelenchon?
@ZStadtfux
@cedricwermuth
2027 sind in der 🇨🇭 Wahlen !
20min.ch/de/story/am-20-nove…
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„Ausgleichsmassnahmen sind Sanktionen“
Jetzt ist es offiziell. Auf Druck von Personen wie @MathysRoland, Co-Präsident von @autonomiesuisse, hat Bundesrat @ignaziocassis das unter Verschluss gehaltene Rechtsgutachten des EDA von Prof. Ziegler zu den #EU_Anbindungsverträgen endlich veröffentlicht.
💥Schau mal einer an: das EDA veröffentlicht plötzlich das geheim gehaltene #Gutachten von Prof. Ziegler.
[europa.eda.admin.ch/de/beric…]
Jetzt ist es offiziell: #Ausgleichsmassnahmen sind #Sanktionen!
Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren.
Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu #erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance").
Nur nebenbei: das EDA versuchte mich abzuschrecken, indem es mir für die Angaben zu diesem (und 4 anderen) Gutachten eine Rechnung von CHF 700.- in Aussicht stellte. Ich habe zugestimmt und auch bezahlt!
Sonst wäre das Gutachten nie an die Öffentlichkeit gekommen.
Man fragt sich besorgt: Was liegt wohl noch anderes in den Kellern der Verwaltung, das man dem Bürger vorenthalten möchte?
@KompassVI @autonomiesuisse @sonntagszeitung @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
Roland Mathys retweeted
Replying to @MathysRoland
Es ist noch viel verreckter. Der autonome Nachvollzug, dh die Anpassung ans EU-Recht auch ausserhalb der Bilateralen, ist seit 1992 Ziel aller Gesetzgebungstätigkeit des Bundes. Jede Botschaft hat ein Kapitel zur "EU-Verträglichkeit" (nach ParlG). Die Aufgabe, die Ambition und die Initiative, eigenständig ideale Rahmenbedingungen zu schaffen, sind gänzlich verkümmert. Man beschränkt sich aufs brave Umsetzen und noch etwas lokal garnieren.
Roland Mathys retweeted
You can't make this up: This clown is the chairman of the Committee on Research, Technology, Aerospace, and Technology Assessment of the German Parliament 🤡
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Es zeigt sich also doch, dass du die Dokumente nicht gelesen hast. Es gibt mit dem RA2.0 keine Garantie.
Und du machst dich hier bloss lächerlich!
Botschaft des Bundesrates (S. 584):
«...Hingegen besteht kein Automatismus für eine Teilnahme an späteren Programmgenerationen. Auf nationaler Ebene muss für jede Programmgeneration der parlamentarische Genehmigungsprozess zur Bereitstellung der Finanzierung durchlaufen werden.»
Botschaft des Bundesrates (S. 587):
«Während das ITER-Protokoll [...] gültig bleibt, sind die anderen Protokolle bis Ende 2027 befristet und müssen auf die nächste Programmgeneration (2028–2034) hin neu verhandelt werden.»
Michael Gerber, Leiter der Verhandlungen mit der EU über den Bereich Programme:
Die EU könnte also trotz Programmabkommen beschliessen, dass die Schweiz beim nächsten Forschungsprogramm ab 2028 nicht mehr dabei ist: «Das wäre theoretisch möglich. Es gibt keine Garantie. Für kein Land».
srf.ch/news/schweiz/vertrags…
Replying to @MathysRoland @Mitte_Centre
Unsinn verbreiten ist gratis, Roland Mathys! Fragen sie doch Guy Parmelin und seine Leute!
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Schon wieder ein Gutachten (EDA, Prof. Hahn), dessen Aussage mit der entsprechenden Aufgabenstellung zumindest in eine der Verwaltung genehme Richtung gelenkt wurde.
Nachdem ich durch meine Auskunftsbegehren bei verschiedenen Bundesämtern erfahren habe, dass zB das Bundesamt für Justiz ein Gutachten zu absolut zentralen Fragen an 2 Rechtsprofessoren mit Kostendach von CHF 40‘000 mündlich am Telefon vergeben hat, ohne Aktennotizen, ohne Pflichtenheft, ohne vertragliche Details, fragt man sich als besorgter Bürger schon, kriegen wird nur der Verwaltung genehme Gutachten vorgesetzt, welche mit enger Aufgabenstellung und mündlichen Instruktionen beauftragt wurden?
Diese Hypothese wird gestützt, weil zum gleichen Themenkreis wie bei Prof. Hahn ein Gutachten von Prof. Ziegler - mit der Verwaltung unangenhmen Resultaten - unter Verschluss gehalten wird.
nebelspalter.ch/themen/2026/…
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Was passiert, wenn die Schweiz die EU-Verträge ablehnt? Drei realistische Optionen – keine davon ist der Weltuntergang:
1️⃣ Status quo
Die Bilateralen I gelten am Montag nach dem Nein genau gleich wie am Freitag davor. Seit dem Abbruch des Rahmenabkommens 1.0 im Mai 2021 ist in fast sechs Jahren ausser ein paar Nadelstichen nichts passiert. Dass die EU ihrem drittwichtigsten Exportpartner die Verträge kündigt, ist höchst unwahrscheinlich.
Wenn nötig, passen wir uns situativ Veränderungen an - wie wir das immer machen.
2️⃣ Drittstaat mit Freihandelsabkommen
Sollten die Bilateralen I gekündigt werden, sind wir halt Drittstaat mit FHA! So handeln alle grossen Partner mit der EU – keiner übernimmt EU-Recht, keiner unterwirft sich dem EuGH. Unser #FHA regelt die wesentlichen Elemente des Warenhandels bereits.
Wo sinnvoll, können wir EU-Recht #autonom nachvollziehen.
Spürbar wären nur #Personenfreizügigkeit und #MRA. Fachkräfte aus der EU könnte die Schweiz per einseitiger Regelung weiterhin unkompliziert holen – erst noch gezielter nach Bedarf. Beim MRA beziffert Ecoplan den Effekt eines kompletten Wegfalls 2028–2045 auf marginale 0.48% des BIP. Lösung: einseitige Anerkennung der EU-Zertifizierungen. Viele Firmen zertifizieren ohnehin schon in der EU, weil es billiger und schneller ist.
3️⃣ Neue Form der Zusammenarbeit, z.B. assoziierter Staat
Unsere Diplomaten haben nie einen neuen Ansatz versucht – die EU wäre bereit. Von der Leyen hat #Kanada kürzlich den Status eines assoziierten Staates angeboten. Kanada würde dynamische Rechtsübernahme, EuGH-Deutungshoheit oder Personenfreizügigkeit nie akzeptieren. Dass ein solcher Status für Länder in Europa «nicht möglich» sei, ist durchsichtige Verhandlungstaktik der EU.
Fazit: Der angeblich alternativlose Weg ist ein Verhandlungsmärchen. Die Schweiz hat drei tragfähige Optionen – und bleibt in jeder davon Herrin ihrer eigenen Gesetze.
@nzz @autonomiesuisse @KompassVI @nebelspalter @FuW_News @Weltwoche
Roland Mathys retweeted
Richtige und wichtige Betrachtung: BIP pro Kopf muss inklusive Grenzgänger gerechnet werden. Das BIP enthält ihre Wertschöpfung, die ständige Wohnbevölkerung zählt sie aber nicht mit – der Nenner ist zu klein, das BIP/Kopf wird aufgebläht.
Für die Bevölkerung zählt nur, was pro Kopf ankommt.
#Grenzgängerbereinigt zeigt sich:
👉 Vor den Bilateralen I (1979–2001) wuchs das BIP/Kopf jährlich um 1.2 %, danach (2002–2024) nur noch um 0.8 %.
👉 Bei einem Wegfall der Bilateralen I per 1.1.2028 läge das BIP/Kopf Ende 2045 gemäss Ecoplan-Szenario kumuliert 0.85 % tiefer als mit den Verträgen. Über 18 Jahre. Das ist ein Rundungsfehler.
Die Behauptung, wir bräuchten das Rahmenabkommen 2.0 aus wirtschaftlichen Gründen, ist damit Makulatur.
Bringen uns, der Schweiz, die Bilateralen mit der EU tatsächlich Wohlstand? Hier die nüchternen Zahlen:
1) Vergangenheit:
Das grenzgängerbereinigte BIP/Kopf stieg in den 23 Jahren vor den Bil. I (1979-2001) um jährlich 1.2%, in den 23 Jahren danach (2002-2024) nur noch um 0.8%. Wir hatten vorbilateral also 50% mehr Wohlstandswachstum pro Jahr! (Datenquellen im angehängten Artikel)
2) Zukunft:
Eine neue, vom Bund/SECO beauftragte Ecoplan-Studie prognostiziert (etwas schöngerechnet) einen den Bilateralen I zurechenbaren BIP/Kopf-Effekt von 1.65% per 2045. Grenzgängerbereinigt 0.85%. Abdiskontiert auf heute entspricht das einem jährlichen Wohlstandszuwachs von sage und schreibe 0.04% - also quasi ein Rundungsfehler.
Die enormen negativen Effekte der PFZ sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt und reduzieren den Wohlstand beträchtlich:
- Lohndruck
- höhere Erwerbslosigkeit (Q1/25: 5.2%), längere Dauer der Arbeitslosigkeit, mehr Ausgesteuerte
- explodierende Wohnkosten
- überlastete Infrastruktur: 7-fache Staustunden seit Beginn der Bilateralen, was volksw. Kosten von 3 Mrd pro Jahr verursacht
Roland Mathys retweeted
Jetzt hat es sogar @ericgujer von der @NZZ gemerkt: die Übung RA2.0 sollte abgebrochen (oder der Vertrag abgelehnt) werden!
Mit dem Vorschlag von UvdL, Kanada eine #assoziierte #Mitgliedschaft anzubieten, zeigt sich, wie schlecht unsere Beamten verhandelt haben:
Kanada wird niemals einer dynamischen Rechtsübernahme und einer PFZ wie sie im Abkommen steht zustimmen! Aber Kanada ist als Exportdestination für die EU etwa 5x kleiner als die Schweiz!
Wir wurden „verarscht“!
Roland Mathys retweeted
Die EU verschuldet sich, als gäbe es kein Morgen.
Warum sollten wir einen wichtigen Teil unserer Schweizer Gesetzgebung mit dem #EU_Anbindungsvertrag an Brüssel übergeben?
Der Teilbeitritt zu diese #Schuldenunion wird uns sehr teuer zu stehen kommen.
Roland Mathys retweeted
Das RA2.0 ist eine absolute #Blackbox.
Drei Gründe:
1️⃣ Dynamische Rechtsübernahme
In den Abkommensbereichen macht künftig die EU die #Gesetze – die Schweiz #verpflichtet sich völkerrechtlich, sie zu übernehmen. Wir stimmen über Verträge ab, deren Inhalt in 2, 5 oder 10 Jahren niemand kennt.
2️⃣ EuGH-Urteile
Alle bisherigen und künftigen EuGH-Urteile zum übernommenen EU-Recht gelten auch für die Schweiz. Im Streitfall ist das #Schiedsgericht an die Auslegung des EuGH gebunden. Ändert der EuGH zB die Definition von «Familiennachzug», ändert sich unser Recht – ohne Mitwirkung!
3️⃣ Ausgleichsmassnahmen
Setzt die Schweiz EU-Recht nach Ansicht der EU nicht um, darf die EU «verhältnismässige» #Ausgleichsmassnahmen ergreifen – in jedem beliebigen Binnenmarktabkommen. Wo und wie, entscheidet Brüssel. Was «verhältnismässig» heisst, definiert der Vertrag nicht: Wie misst ein Schiedsgericht, ob eine Strafe bei der Personenfreizügigkeit für einen Verstoss im Landverkehr «verhältnismässig» ist? Die EU wird den #Preis für ein Nein derart hoch ansetzen, dass es faktisch kein Nein mehr gibt.
Wer Ja zum RA2.0 sagt, unterschreibt einen #Blankocheck.
Niemand bei Verstand geht so etwa ein!
#Rechtsunsicherheit #Blackbox
Roland Mathys retweeted
„Wer Ja zum RA2.0 sagt, unterschreibt einen #Blankocheck.
Niemand bei Verstand geht so etwa ein!“
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Das RA2.0 ist eine absolute #Blackbox.
Drei Gründe:
1️⃣ Dynamische Rechtsübernahme
In den Abkommensbereichen macht künftig die EU die #Gesetze – die Schweiz #verpflichtet sich völkerrechtlich, sie zu übernehmen. Wir stimmen über Verträge ab, deren Inhalt in 2, 5 oder 10 Jahren niemand kennt.
2️⃣ EuGH-Urteile
Alle bisherigen und künftigen EuGH-Urteile zum übernommenen EU-Recht gelten auch für die Schweiz. Im Streitfall ist das #Schiedsgericht an die Auslegung des EuGH gebunden. Ändert der EuGH zB die Definition von «Familiennachzug», ändert sich unser Recht – ohne Mitwirkung!
3️⃣ Ausgleichsmassnahmen
Setzt die Schweiz EU-Recht nach Ansicht der EU nicht um, darf die EU «verhältnismässige» #Ausgleichsmassnahmen ergreifen – in jedem beliebigen Binnenmarktabkommen. Wo und wie, entscheidet Brüssel. Was «verhältnismässig» heisst, definiert der Vertrag nicht: Wie misst ein Schiedsgericht, ob eine Strafe bei der Personenfreizügigkeit für einen Verstoss im Landverkehr «verhältnismässig» ist? Die EU wird den #Preis für ein Nein derart hoch ansetzen, dass es faktisch kein Nein mehr gibt.
Wer Ja zum RA2.0 sagt, unterschreibt einen #Blankocheck.
Niemand bei Verstand geht so etwa ein!
#Rechtsunsicherheit #Blackbox
Roland Mathys retweeted
Es ist auch nicht so, dass solche Aspekte nur im Verhältnis EU-Schweiz eine Rolle spielen. Man kann sich unschwer ein Verfahren vor dem EuGH vorstellen, in welchem dieser entscheidet, dass krass unterschiedliche Steuer und Sozialsysteme ein Hindernis für das "gute Funktionieren des freien Personenverkehrs darstellen". Die EU-Legislative wäre dann aufgerufen, dieses Hindernis zu beseitigen, z.B. mit einer Mindeststeuer, wie die EU sie schon bei der MwSt kennt. Via IP wird dies dann auch in der Schweiz wirksam (oder sie leistet bei Bruch ihrer Übernahmepflicht gleichwertigen Ersatz, eine in dieser Situation nutzlose, da gleich teure, Option).
Roland Mathys retweeted
Natürlich läuft es so!
Ihr EU-Turbos wollt, dass man nicht über die Verträge und deren Inhalt redet. Ansonsten erkennt man, wie grottenschlecht diese sind.
Dass man das Jahrhundertgeschäft, welches in der Schweiz einen politischen #Systemwechsel erzwingen würde im NR nur in der APK-N berät und in einer unseriösen Geschwindigkeit durchpaukt, ist eine Dreistigkeit sondergleichen.
Und noch zurück zu den „Experten“.
Es ist schon suspekt, wenn du einen Professor einlädst, der offiziell als Unterstützer deiner und Furrers Kampftruppe #progresuisse gelistet war! (Natürlich ist er jetzt auf der Webseite weg, aber ältere Versionen im Webarchiv bestätigen das klar).
Eigentlich wäre das (und andere Verstrickungen) was für Journis: @NeuhausC @david_biner @feusl @rutishau
Und noch einmal zurück zu den „Experten“. Warum lädt ihr nicht Prof. Ziegler (UNIL) ein, dessen Gutachten das EDA unter Verschluss hält.
Ihr würdet die Fakten hören: „Ausgleichsmassnahmen sollen die Gegenseite zur #Vertragserfüllung bewegen. Sind also in der internationalen Rechtsauffassung Zwangs -& Durchsetzungsmassnahmen. «Verhältnismässig» ist in Verträgen meist undefiniert und lässt sich bei transversalen Bestrafungen kaum objektiv bestimmen.
Das lässt euer ganzes Gebilde einstürzen.
@FGrueter @autonomiesuisse @KompassVI @SVPch
Replying to @MathysRoland
Es läuft nicht so, wie Sie es hier darstellen. Das Pro-Bilaterale Lager hat drei Themen (Mitwirkung, AIG-Gebühr und Beihilfeüberwachungskommission) vorgeschlagen, in welchen es im SR Änderungsanträge gab. Zu den anderen Themen hat der SR bereits ausführliche Hearings durchgeführt. Die Protokolle liegen uns vor. Grüter muss sie halt lesen. - Grüter geht es eben gerade nicht um den Inhalt. Was soll ein RR Fehr oder ein Prof. Richli hier bitte Neues bringen??? - Wir sind Grüter in der Kommission nun grosszügig entgegen gekommen.
Roland Mathys retweeted
Auch hier wird das erweiterte Personen-Freizügigkeitsabkommen dafür sorgen, dass wir eine massive Zunahme an solchen „Selbstständigen“ bekommen werden, inklusive ihrer Partner, Kinder, pflegebedürftigen Angehörigen etc. Da diese Unternehmer (Barbershops, Nailstudios, Dönerbuden …) in den meisten Fällen wirtschaftlich nicht überlebensfähig sind, werden sie von kriminellen Strukturen unterstützt und benützt. D.h. wir importieren zugleich auch eine Erweiterung der Kriminalität. Tönt das nach einem attraktiven Abkommen?
Sie scheinen oft leer zu sein, und trotzdem gehen sie nicht Konkurs: Das seltsame Geschäftsmodell der Barbershops.
srf.ch/news/dialog/verdacht-…
Roland Mathys retweeted
Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik | Oliver Zimmer: „Die neuen EU-Verträge sind keine Bilateralen III, sondern ein Integrationsabkommen I. Die Annahme dieser Verträge wäre eine demokratiepolitische Zäsur. Wer behauptet, die von der EU verlangte Integrationsmethode entspreche in etwa dem autonomen Nachvollzug, entblösst seine Ignoranz. […] Man kann für oder gegen einen EU-Beitritt sein. Doch das Verkaufen dieser Verträge als «Bilaterale III» ist nicht nur euphemistisch, sondern unlauter.“
iwp.swiss/publikationen/die-…
Roland Mathys retweeted
Replying to @MathysRoland
War nun 3 Wochen in Finnland, Schweden und Dänemark unterwegs. Absolut alle beneiden die Schweiz und alle warnen uns, sich der EU anzunähern. Allen geht es seit der Gründung der EU finanziell schlechter, zahlen mehr Steuern, werden überreguliert und alles wurde teuer. EU nein!
Roland Mathys retweeted
Wenn das #Ständemehr die Bilateralen III gefährdet, ist das kein Argument gegen das Ständemehr. Es zeigt nur, dass die Vorlage in den Kantonen deutlich weniger Rückhalt haben könnte als in den bevölkerungsreichen Zentren. Genau für solche Fälle gibt es das Ständemehr.
blick.ch/politik/eu-schock-5…




























